AT375832B - Verfahren zur im gefahrenfall unwillkuerlichen freigabe eines auf einem ski gehaltenen skischuhesvom ski - Google Patents
Verfahren zur im gefahrenfall unwillkuerlichen freigabe eines auf einem ski gehaltenen skischuhesvom skiInfo
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Description
PATENTANSPRUCH :
Verfahren zur im Gefahrenfall unwillkürlichen Freigabe eines auf einem Ski gehaltenen Skischuhes vom Ski, bei dem auf das Bein des Skiläufers einwirkende Kräfte erfasst und bei Erreichen eines ein Mass für die Beanspruchung des Beines darstellenden Schwellenwertes die Verbindung zwischen Ski und Skischuh gelöst wird, wobei das mit dem ein Produkt aus Kraft x Zeit bildenden Schwellenwert (Auslösekennlinie) verglichene Mass kontinuierlich von dem Zeitintegral mindestens
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**. einer auf das Bein wirkenden Kraft gebildet wird, nach Patent Nr.
330036, dadurch gekennzeichnet, dass nach Kraftimpulsen, die nicht zur Auslösung geführt haben, das Integral unter der als Schwellenwert gewählten statischen Auslöskraft gebildet und von dem Integralwert oberhalb der statischen Auslösekraft abgezogen wird.
Claims (1)
- <Desc/Clms Page number 1>Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur im Gefahrenfall unwillkürlichen Freigabe eines auf einem Ski gehaltenen Skischuhes vom Ski, bei dem auf das Bein des Skiläufers einwirkende Kräfte erfasst und bei Erreichen eines ein Mass für die Beanspruchung des Beines darstellenden Schwellenwertes die Verbindung zwischen Ski und Skischuh gelöst wird, wobei das mit dem ein Produkt aus Kraft x Zeit bildenden Schwellenwert (Auslösekennlinie) verglichene Mass kontinuierlich von dem Zeitintegral mindestens einer auf das Bein wirkenden Kraft gebildet wird, nach Patent Nr. 330036.Es könnte der Wert jedes gebildeten Zeitintegrals gelöscht werden, wenn dieser unter einen bestimmten Minimalwert der Beanspruchung absinkt. Nach jeder Löschung des Intergrals würde beim Auftreten von Beanspruchungen eine erneute Integration erfolgen, bis der Auslösewert erreicht oder die Beanspruchung unter ihren bestimmten Minimalwert abgesunken ist.Es wurde bekannt (AT-PS Nr. 337058), ein Tiefpassfilter einzubauen und die Rückstellfunktion parallel zur RC-Kombination vorzusehen. Fällt das Eingangssignal unter eine gewisse Schwelle, schliesst der Rückstellschalter und der Kondensator entladet sich über den entstehenden kurzgeschlossenen Kreis, wodurch das Ausgangssignal nahezu augenblicklich auf Null gestellt wird. Solcherart wird die Zeitkonstante überhaupt nicht einbezogen, wenn das Kraftsignal (das an erster Stelle den Ausgang erzeugt) in Wegfall kommt. Bei einer weiteren, aus der letztgenannten Druckschrift bekanntgewordenen Schaltungsvariante besteht das Arbeitselement primär aus einem Differentiationsglied vom Eingang und dann einer einfachen Kondensator-Rückkoppelung ohne Rückstellfähigkeit.Erscheint am Eingang ein Signal, wird es zuerst differenziert, das Ergebnis des Differentiationsvorganges wird dann integriert und der sich ergebende Ausgang ist identisch mit jenem des Tiefpassfilters mit Ausnahme des Verstärkungseffektes (entsprechend der Grösse der Eingangswiderstände). Liegt am Eingang kein Signal mehr vor, so löscht das Differentiationsglied die Integration und der Ausgang geht auf Null zurück.Die bekannten Verfahren berücksichtigen nicht, dass ein kurzzeitig vorher von Kraftimpulsen beanspruchter Knochen auf Grund seiner physiologischen Eigenschaften auch dann eher zum Brechen neigt, wenn unmittelbar vor neuen Beanspruchungen eine unter der statischen Auslösekraft liegende Kraft auf das Bein eingewirkt hat.Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Verfahren der eingangs angebenen Art zu schaffen, bei dem die Kraftimpulse, die zuvor auf das Bein des Skiläufers eingewirkt haben, bei der Freigabe des Skischuhs vom Ski berücksichtigt werden.Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass nach Kraftimpulsen, die nicht zur Auslösung geführt haben, das Integral unter der als Schwellenwert gewählten statischen Auslösekraft gebildet und von dem Integralwert oberhalb der statischen Auslösekraft abgezogen wird.Bei dem erfindungsgemässen Verfahren wird also der Integralwert jeweils durch Subtraktion des unterhalb der statischen Auslösekraft gebildeten Integrals zurückgesetzt. Dem Bein wird somit nach einer Beanspruchung eine bestimmte Erholungszeit vorgesehen. Beim Auftreten neuer Beanspruchungen während dieser Erholungszeit wird der Auslösewert schneller erreicht, weil auf den noch nicht vollständig zurückgesetzten Integralwert neu aufintegriert wird. Der Abbau der gemessenen Impulse erfolgt kraftgesteuert. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| DE19782831769 DE2831769A1 (de) | 1978-07-19 | 1978-07-19 | Verfahren zur freigabe eines skischuhes vom ski |
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA901379A ATA901379A (de) | 1984-02-15 |
| AT375832B true AT375832B (de) | 1984-09-10 |
Family
ID=25775073
Family Applications (1)
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| AT901379A AT375832B (de) | 1978-07-19 | 1979-07-19 | Verfahren zur im gefahrenfall unwillkuerlichen freigabe eines auf einem ski gehaltenen skischuhesvom ski |
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| AT (1) | AT375832B (de) |
Citations (1)
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| DE2416424A1 (de) * | 1973-04-10 | 1974-11-07 | Anvar | Sicherheitsbefestigung mit gesteuerter automatischer oeffnung und verfahren zur entriegelung einer derartigen befestigung |
-
1979
- 1979-07-19 AT AT901379A patent/AT375832B/de not_active IP Right Cessation
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| AT337058B (de) * | 1973-04-10 | 1977-06-10 | Anvar | Unter der wirkung vorbestimmter kritischer ausserer einflusse automatisch sich offnende verbindung, insbesondere sicherheitsskibindung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA901379A (de) | 1984-02-15 |
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