AT374612B - Antriebseinrichtung fuer eine biegsame magnetplattenkassette - Google Patents

Antriebseinrichtung fuer eine biegsame magnetplattenkassette

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Description


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   Diese Erfindung betrifft eine Antriebseinrichtung für eine biegsame Magnetplattenkassette gekennzeichnet mit einem Antrieb, der mit einer Mittelkernscheibe der biegsamen Magnetplattenkassette kuppelbar ist und durch welchen die Magnetplatte mit einer vorgegebenen Geschwindigkeit antreibbar ist, einer auf einem Chassis befestigten Kassettenhalterung für das Laden der biegsamen Magnetplattenkassette sowie mit einer Andrückvorrichtung zum Andrücken der Magnetplattenkassette an die Kassettenhalterung. 



   Bei einer solchen Antriebseinrichtung besteht die Erfindung darin, dass am Antrieb eine Anordnung zur Positionierung der Innenseite einer oberen Platte der Magnetplattenkassette angebracht ist. 



   Nachstehend ist die Erfindung unter Bezugnahme der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen : Fig. 1 einen Längsschnitt, in dem vereinfacht eine herkömmliche Plattenkassette dargestellt ist, die in ein Magnetaufzeichen- und/oder Wiedergabegerät eingelegt wurde ; Fig. 2 den vergrösserten Schnitt entlang der Achse II-II von Fig. l ; Fig. 3 den Explosionsschrägriss einer biegsamen Plattenkassette ; Fig. 4 den Schrägriss einer oberen Hälfte einer Kassettenhülle von unten gesehen ; Fig. 5 den Grundriss einer Mittelkernscheibe, von einer mit Aussparungen versehenen Seite gesehen ; Fig. 6 den Schrägriss einer Plattenkassette von unten gesehen ; Fig. 7 den Längsschnitt durch einen Hauptteil der Plattenkassette, wobei der Mittelteil dargestellt ist und Teile weggelassen wurden ;

   Fig. 8 den Längsschnitt durch einen Hauptteil der Plattenkassette, wobei eine Führung dargestellt ist, die eine in der Kassettenhülle ausgebildete Führungsrille sowie einen klinkenartigen Vorsprung enthält, der auf einem Verschluss ausgebildet ist ; die Fig. 9 und 10 jeweils den Längsschnitt durch einen Hauptteil der Plattenkassette, in dem eine Abart der Führung dar-   gestellt ist ; Fig. 11   den Längsschnitt durch einen Hauptteil der Plattenkassette, wobei an der Kassettenhülle eine Klinke ausgebildet ist, um ein irrtümliches Löschen zu verhindern ; Fig. 12 einen Explosionsschrägriss, in dem die Plattenkassette sowie ein Hauptteil eines Aufzeichen- und/ oder Wiedergabegerätes gemäss der Ausführungsform dieser Erfindung dargestellt ist, in das die Plattenkassette eingesetzt werden soll ;

   Fig. 13 den Grundriss des oben erwähnten Gerätes, wobei der Kassettenandruckteil entfernt wurde ; Fig. 14 den Grundriss des Gerätes mit dem Kassettenandruckteil ; Fig. 15 den Schnitt entlang der Achse XV-XV von Fig. 14 ; Fig. 16 den Schnitt entlang der Achse XVI-XVI von Fig. 14 ; Fig. 17 den Schnitt entlang der Achse XVII-XVII von Fig. 14 ; Fig. 18 einen Explosionsschrägriss, in dem der Rotor eines Motors, ein Distanzstück, eine Blattfeder, an der der federnd vorgespannte Antriebsstift befestigt ist, ein Joch sowie ein Motorgehäuse in einem Montagezustand dargestellt sind ; Fig. 19 den Schnitt entlang der Achse XIX-XIX von Fig. 13 ; die Fig. 20 und 21 der Fig. 19 ähnliche Schnitte, in denen die Arbeitsweise des federnd vorgespannten Antriebsstiftes dargestellt ist ; Fig. 22 den Explosionsschrägriss eines Hauptteiles der Kopfbewegungseinrichtung ;

   Fig. 23 den Schrägriss eines Drehstellungsdetektors für die Motorwelle eines Schrittmotors ; Fig. 24 den Schnitt entlang der Achse XXIV-XXIV von Fig. 22 ; Fig. 25 den Schnitt entlang der Achse XXV-XXV von Fig. 24 ; Fig. 26 den Längsschnitt durch einen Hauptteil, in dem das Zusammenwirken zwischen der Klinke, die eine irrtümliche Löschung der Plattenkassette verhindert, und eines Klinkenabtastteiles dargestellt ist, der eine irrtümliche Löschung verhindert ; Fig. 27 einen vereinfachten Seitenriss, in dem das Prinzip einer Korrektur gegen ein inneres Verwerfen der oberen und unteren Platten der Kassettenhülle dargestellt ist ;

   Fig. 28 den Grundriss der Mittelkernscheibe in einem Ladezustand, wobei die Motorwelle und der federnd vorgespannte Antriebsstift jeweils in die Motorwelleneinsetzöffnung und die Einsetzöffnung für den federnd vorgespannten Antriebsstift eingesetzt sind, die beide in der Mittelkernscheibe ausgebildet sind. 



   Fig. 1 zeigt eine herkömmliche Aufzeichen- und Wiedergabeplattenkassette, die mit der Be-   zugsziffer --1-- versehen   ist und eine flache   Kassettenhülle --4-- in   Form eines rechteckigen Parallelepipeds enthält, die aus einer oberen und unteren   Hälfte --2 und 3-- zusammengesetzt   ist, wobei eine scheibenförmige, biegsame Magnetplatte --5-- in der   Kassettenhülle --4-- drehbar   aufgenommen wird. Die Magnetplatte --5-- ist an beiden Oberflächen mit einer Magnetschicht versehen, in ihrer Mitte ist mit einem Klebstoff oder ähnlichem eine Mittelkernscheibe --6-festgeklebt, die aus einer kreisförmigen Platte besteht.

   In der Mitte der Mittelkernscheibe --6-- 
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 dargestellt) eingelegt (geladen) wird, gelangt ein   Spannschlitten --8-- in   eine Mittenöffnung --3a-- der unteren   Hälfte --3--,   wobei gleichzeitig eine Drehwelle --9-- in die Einsetzöffnung - für die Drehwelle eingesetzt wird. In diesem Zustand wird die Mittelkernscheibe --6-auf dem rotierenden Schlitten --9-- mit einem Anziehteil (nicht dargestellt) befestigt, der einen Magnet enthält.

   In diesem Zustand ist die Magnetplatte --5-- in Richtung ihrer Dicke zentriert angeordnet, wenn man den Aufbau und die Abmessung der   Kassettenhülle --4-- betrachtet.   Anderseits wird der   Magnetkopf --11-- in   eine   Kopfeinsetzöffnung --10-- eingesetzt,   die in der unteren   Hälfte --3-- ausgebildet   ist, und dann mit der Magnetfläche der   Magnetplatte --5-- in   Berührung gebracht. 



   Wenn dieser Ladezustand erreicht ist, wird die Mittelkernscheibe --6-- zusammen mit dem rotierenden Schlitten --9-- mittels eines Antriebes, beispielsweise eines Motors --12--, in Drehung versetzt, worauf sich die Magnetplatte --5-- in der   Plattenkassette-l-dreht.   Im Zusammenhang damit wird der   Magnetkopf --11-- radial   zur Magnetplatte--5-- (d. h. in Pfeilrichtung a von Fig. 27) bewegt, wodurch ein gewünschter Aufzeichen- oder Wiedergabebetrieb erfolgt. 



   Um den Randteil der Magnetplatte --5-- an einem Anstossen an der oberen und unteren Hälf-   te --2   und   3-- zu   hindern, wodurch er verbogen werden könnte, ist an der Innenfläche der oberen   Hälfte --2-- ein   ringförmiger Vorsprung --13-- ausgebildet, um die Verschiebung der Mittelkernscheibe --6-- relativ zur   Kassettenhülle --4-- zu   verhindern.

   Die Plattenkassette wird eingelegt, wobei beispielsweise das folgende Abmessungsverhältnis zwischen der Kassettenhülle   - -4--,   dem Vorsprung --13--, der Mittelkernscheibe --6-- und der   Magnetplatte --5-- besteht :   Die   Dicke --11-- der Kassettenhülle --4-- ist   3,4 mm, die Plattendicke --12-- der oberen Hälfte --2-- ist 0, 8 mm, die   Plattendicke --13-- des Mittenöffnungsteiles --3a-- der   unteren Hälfte 
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 --14-- des Vorsprungs --13-- ist- zwischen der Magnetplatte --5-- und dem Vorsprung --13-- sowie der Zwischenraum --15-zwischen der Magnetplatte --5-- und einem ringförmigen Vorsprung --14-- auf der unteren   Hälfte --3-- ist   jeweils 0, 4 mm, die   Dicke --16-- der Mittelkernscheibe --6-- ist 0,

   5   mm und der Zwischenraum --17-- zwischen der Innenfläche der oberen   Hälfte --2-- und   der Mittelkern-   scheibe --6-- beträgt 0, 4   mm (s. Fig. 2). Damit ist die Magnetplatte --5-- in Richtung der Dicke der   Kassettenhülle --4-- zentrisch   angeordnet. 



   Wenn jedoch die   Plattenkassette-l-nicht   in ein Magnetaufzeichen- und/oder Wiedergabegerät eingelegt ist,   d. h.   wenn die Plattenkassette --1-- nicht verwendet wird, entsteht ein Spalt von etwa 0, 3 mm zwischen dem spitzen Ende des Vorsprungs --13-- der oberen   Hälfte --2-- und   der oberen Fläche der Mittelkernscheibe --6--, wenn die Magnetplatte --5-- und die Mittelkernscheibe --6-- sich infolge ihres Eigengewichtes zur unteren   Hälfte --3-- bewegen,   wie dies in Fig. 2 strichpunktiert dargestellt ist.

   Wenn dieser Spalt auftritt, wird die Bewegung der Mittelkernscheibe --6-- vom Vorsprung --13-- nicht mehr länger begrenzt, d. h. die Mittelkernscheibe - und die Magnetplatte --5-- bewegen sich in der   Kassettenhülle --4-- frei   in horizontaler Richtung, so dass der Randteil der Magnetplatte --5-- an der Seitenwand der Kassettenhülle --4-streifen kann und dadurch verbogen wird. Wenn der Randteil der Magnetplatte --5-- einmal verbogen ist, ist es nicht mehr möglich, einen guten Aufzeichen- und Wiedergabebetrieb in der Nähe des verbogenen Randteiles zu erzielen. 



   Ein derartiger Nachteil kann dadurch überwunden werden, dass man die Dicke --15-- der   Mittelkernscheibe --6-- verstärkt,   wodurch die   Überlappungslänge-18-- zwischen   dem Vorsprung 
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 Dies wurde jedoch nicht realisiert, da dadurch ein sehr enger Zwischenraum (besonders in Richtung der Dicke) innerhalb der   Kassettenhülle --4-- entsteht,   und da, wie oben erwähnt, die Forderung besteht, dass die Magnetplatte --5-- in Richtung der Dicke der   Kassettenhülle --4--   zentrisch angeordnet sein muss. 



   Im Zusammenhang mit den Fig. 3 bis 28 wird nun eine Ausführungsform dieser Erfindung beschrieben. 



   Bei dieser Ausführungsform ist eine biegsame Magnetplattenkassette, die eine scheibenförmige, biegsame Magnetplatte enthält, in ein Aufzeichen- und/oder Wiedergabegerät eingesetzt, wobei 

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 spielsweise folgende Abmessungen auf : Die Dicke --L1-- des Kassettengehäuses --22-- beträgt 3, 4 mm, die Dicke --L2-- einer oberen Platte --22c-- sowie einer unteren Platte --22d-- der oberen und unteren   Hälfte --22a   und 22b-- sind jeweils 0, 8 mm, die Dicke --L3-- der oberen Platte --22c-- der oberen   Hälfte --22a-- des   Teiles, den der Vorsprung --30-- umgibt, beträgt 1, 0 mm, der Überstand --L4-- des Vorsprungs --30-- beträgt 1,5 mm, die Dicke --L5-- der Mit- 
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 --23-- beträgt 0, 3kernscheibe --23-- beträgt 1,8 mm (s.   Fig. 7).   



   Wenn die Plattenkassette --26-- in das Aufzeichen- und/oder Wiedergabegerät eingelegt wird, wie dies später beschrieben wird, ist die biegsame Magnetplatte --21-- nahezu zentrisch in Richtung auf die Dicke der   Kassettenhülle --22-- angeordnet,   wie dies in Fig. 7 mit Vollinien dargestellt ist, worauf sie in Drehung versetzt wird. In diesem Fall beträgt der Abstand --L8-- zwischen dem   Rand --23c-- der Mittelkernscheibe --23-- und   der Innenfläche der oberen Hälfte   -   22a-- sowie der Abstand --L9-- zwischen der biegsamen Magnetplatte --21-- und dem Vor- sprung --29-- der unteren Hälfte --22b-- jeweils 0,4 mm.

   Der Abstand --L10-- zwischen dem
Spitzende des Vorsprungs --30-- der oberen   Hälfte --22a-- und   einer unteren   Fläche --23d--   der Mittelkernscheibe --23-- beträgt 0,4 mm und der   Abstand --Lll-- zwischen   der Aussenfläche der unteren   Hälfte --22b-- und   der unteren   Fläche --23d-- der Mittelkernscheibe --23-- beträgt  
0, 2 mm (s. Fig. 7). Wenn die Plattenkassette --26-- nicht verwendet wird, sind die Mittelkernscheibe --23-- und die biegsame Magnetplatte --21-- infolge ihres Eigengewichtes beispielsweise auf der unteren   Hälfte --22b-- angeordnet,   wie dies Fig. 7 strichpunktiert zeigt.

   In diesem Fall überlappen sich der Spitzendteil des   Vorsprungs --30-- der   oberen   Hälfte --22a-- und   der Vorsprung --29-- der unteren   Hälfte --22b-- um 0, 4   mm   (Abstand-L12-),   so dass auch dann, wenn die Mittelkernscheibe --23-- bewegt wird, ein Teil des   Mittenhohlraumes-23a-der   Mit-   telkernscheibe --23-- sicher   in den Vorsprung --30-- eingreift. Das Spiel in ebener Richtung der Mittelkernscheibe --23-- und somit der biegsamen Magnetplatte --21-- wird innerhalb eines vorgegebenen Bereiches gehalten, so dass der Vorsprung --30-- und der Mittenhohlraum --23a-der Mittelkernscheibe --23-- bei einer Verschiebung der Mittelkernscheibe --23-- nicht auseinander ausrasten.

   Wenn die Plattenkassette --26-- aus der in Fig. 7 gezeigten Stellung auf den Kopf gestellt wird und daher die Mittelkernscheibe --23-- infolge ihres Eigengewichtes auf der oberen   Hälfte --22a-- zu   liegen kommt, passt der   Vorsprung --30-- vollständig   in den Mittenhohlraum   --23a-- der Mittelkernscheibe-23--,   so dass wie im oben genannten Fall, eine Verschiebung der Mittelkernscheibe --23-- und somit der Magnetplatte --21-- innerhalb eines vorgegebenen Bereiches gehalten wird. 



   In der Plattenkassette --26--, die so wie oben beschrieben, aufgebaut ist, kann eine Verschiebung der Mittelkernscheibe --23-- und damit der biegsamen Magnetplatte --21-- mit dem Vorsprung --30-- genau eingestellt werden, bis der Spalt zwischen der oberen und unteren Platte   - 22c   und 22d-- grösser als 2, 2 mm (die Summe der Überlappungen von 0, 4 mm und der Mittelkernscheibenhöhe von 1, 8 mm) wird, während die obere und untere   Hälfte --22a   und 22b--aus dem in Fig. 7 gezeigten Zustand nach aussen bewegt werden,   d. h.   in jene Richtung, in der die obere Platte --22c-- und die untere Platte --22d-- sich voneinander weg bewegen. 



   An der Innenfläche der oberen und unteren   Hälfte --22a   und 22b-- sind gemeinsam vier bogenförmige Rippen --33 bzw. 34-- ausgebildet, die sich konzentrisch zur   Antriebsöffnung --28--   in regelmässigen Abständen erstrecken. Wenn die Kassettenhülle --22-- zusammengebaut wird, werden die Rippen --33-- der oberen   Hälfte --22a-- und   die Rippen --34-- der unteren Hälfte --22b-- auf demselben Kreisumfang angeordnet, wobei gleichzeitig die Rippen --33 und   34-- ne-   beneinander an den vier Ecken der   Kassettenhülle --22-- zu   liegen kommen, wodurch in jeder Ecke im wesentlichen ein Rippenpaar ausgebildet wird. Die biegsame Magnetplatte --21-- wird so angeordnet, dass sie von diesen Rippen --33 und   34-- umschlossen   ist.

   Die Rippen --33-liegen an der Innenfläche der unteren Platte --22d-- der unteren Hälfte --22b-- und die Rippen --34-- an der Innenfläche der oberen Platte --22c-- der oberen   Hälfte --22a--.   Dadurch wird die   Kassettenhülle --22--,   die flach ist und selbst durch eine kleine äussere Kraft verformt werden kann, mechanisch verstärkt. Um eine mögliche Beschädigung oder Abnutzung der biegsamen 

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 Magnetplatte --21-- zu verhindern, wird weiters zwischen dem   Vorsprung --31-- und   den Rippen --33-- sowie zwischen dem Vorsprung --29-- und den Rippen --34-- in der oberen und unteren   Hälfte --22a   und   22b-- ein Faservlies --35-- oder   ähnliches aufgeschweisst. 



   Der Abstand vom Mittelpunkt der   Antriebsöffnung --28-- der   unteren   Hälfte --22b-- zu   den Rippen --33 und 34-- ist etwas grösser als der Radius der biegsamen Magnetplatte --21--, so dass auch dann, wenn die biegsame Magnetplatte --21-- in der   Kassettenhülle --22-- durch   das Spiel der   Mittelkernplatte --23-- in   der   Antriebsöffnung --28-- verschoben   wird, der Randteil der biegsamen Magnetplatte --21-- nicht an den Rippen --33 und 34-- anliegt. 



   In der oberen und unteren   Hälfte --22a   und   22b-- der Kassettenhülle --22-- sowie   im Faservlies --35-- sind jeweils   Öffnungen--36,   37 und 38-- ausgebildet, die die gleiche Form besitzen und sich in radialer Richtung der biegsamen Magnetplatte --21-- erstrecken. Die Öffnungen --36, 37 und 38-- liegen zueinander überlappend. Wie später gezeigt wird, wird von der Öffnung --37--, die in der unteren   Hälfte --22b-- ausgebildet   ist, durch die Öffnung im unteren Faservlies --35-- ein Magnetkopf eingesetzt, während von der Öffnung --36--, die in der oberen   Hälfte --22a-- ausgebildet   ist, durch die Öffnung --38-- im oberen Faservlies --35-ein Kopfandruckpolster eingesetzt wird.

   In Fig. 3 sind mit den Bezugsziffern --39a und 39b-Einstellvorsprünge bezeichnet, die beim Zusammenbau der oberen und unteren   Hälfte --22a   und 22b-- ineinander eingreifen. 



   Wie die Fig. 3 und 6 zeigen, ist in jeder Aussenfläche der oberen und unteren   Hälfte --22a   und   22b-- eine Ausnehmung --40-- in   jenen Bereichen ausgebildet, in denen die Polstereinsetz-   öffnung --36-- und   die   Kopfeinsetzöffnung --37-- ausgebildet   sind. In der Ausnehmung --40-ist ein   Verschluss --41-- befestigt,   der einen U-förmigen Querschnitt besitzt und aus Aluminium, nichtrostendem Stahl, Kunstharz oder ähnlichem so hergestellt ist, dass er in einer vorgegebenen Richtung gleiten kann. In der Ausnehmung --40-- der unteren   Hälfte --22b-- ist,   wie Fig. 6 zeigt, eine geradlinige Führungsrille --42-- ausgebildet, die sich längs einer Seitenkante der Kassettenhülle --22-- erstreckt.

   Im   Verschluss --41-- ist,   wie Fig. 8 zeigt, im Zusammenhang mit der Führungsrille --42-- ein klinkenförmiger Vorsprung --43--, beispielsweise an drei Stellen dadurch ausgebildet, dass ein Teil des Verschlusses --41-- mit Hilfe eines Pressvorganges oder ähnlichem nach innen gebogen wird. Der klinkenartige Vorsprung --43-- des Verschlusses --41-wird in die   Führungsrille --42-- der   unteren   Hälfte --22b-- so   eingesetzt, dass der Verschluss - von der   Führungsrille --42-- so   geführt wird, dass er in Pfeilrichtung A und B von Fig. 6 gleiten kann. Die Gleitvorrichtung für den Verschluss ist dabei nicht auf die obige Beschreibung begrenzt.

   Beispielsweise kann, wie Fig. 9 zeigt, ein Teil des   Verschlusses --41-- mit   einer Presse oder ähnlichem halb ausgestanzt werden, um einen Vorsprung --44a-- zu bilden, der sich in das Innere des Verschlusses erstreckt. Der Vorsprung --44a-- wird dabei in der Führungsrille --42-- gleitend aufgenommen. Wie Fig. 10 weiters zeigt, kann ein V-förmiger Vorsprung --44b-ausgebildet werden, der sich nach innen in den Verschluss --41-- erstreckt, wobei dieser Vor-   sprung --44b-- in   der   Führungsrille --42-- gleitend   aufgenommen wird. 



   An der Seitenkante der unteren   Hälfte --22b--,   an der die   Führungsrille --42-- ausgebildet   ist (s. Fig. 6), ist eine   Verschluss-Montage- und -Demontageausnehmung --56--,   die mit der Führungsrille --42-- in Verbindung steht, beispielsweise an drei Stellen ausgebildet. Wenn der Verschluss --41-- beispielsweise in Pfeilrichtung B von Fig. 6 in die strichpunktierte Lage verschoben wird, liegen die Ausnehmung --56-- und der klinkenartige Vorsprung-43-des Verschlusses - einander gegenüber. Wenn in diesem Zustand auf den   Verschluss --41-- von   der Kassette - ein Zug ausgeübt wird, kann der   Verschluss --41-- von   der   Kassettenhülle --22-- leicht   abgenommen werden. 



   In jedem der gegenüberliegenden Plattenteile --4la und 41b-- des Verschlusses --41-- ist eine   Öffnung --45-- ausgebildet,   die im wesentlichen die gleiche Form wie die Polster-und Kopfeinsetzöffnung --36 und 37-- hat. Durch ein Verschieben des Verschlusses --41-- entlang der   Führungsrille --42-- können   die Polster- und Kopfeinsetzöffnungen --36 und 37-- wahlweise ge- öffnet oder verschlossen werden.

   Wenn der Verschluss --41-- so angeordnet ist, wie dies Fig. 6 mit Vollinien zeigt, überlappen sich die   Öffnung --45-- im Verschluss --41-- und   die Öffnungen 
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 Gleitet anderseits der Verschluss --41-- in eine Stellung, die in Fig. 6 strichpunktiert dargestellt ist, dann sind die   Öffnungen --36   und 37-- bedeckt und mit dem Verschluss --41-- verschlossen. 



   Am Seitenteil der   Kassettenhülle --22--,   an dem der Verschluss --41-- befestigt ist, ist, wie die Fig. 3 und 6 zeigen, eine Ausnehmung --53-- ausgebildet. Diese   Ausnehmung --53-- wird   durch die oben beschriebene Verschiebung des   Verschlusses --41-- geöffnet   oder verschlossen. 



  Wenn sich daher die   Öffnung --45-- im Verschluss --41--,   die   Öffnungen --36   und 37-- in der   Kassettenhülle --22-- und   die   Öffnung   --38-- im Vlies --35-- überlappen, ist die Ausnehmung -   geöffnet.   Sind jedoch die   Öffnungen --36,   37 und 38-- mit dem   Verschluss --41-- bedeckt,   ist auch die Ausnehmung --53-- verschlossen. Wenn die Ausnehmung --53-- geöffnet ist, so kann, wie später beschrieben wird, die Kassettenhülle --22-- im Aufzeichen- und/oder Wiedergabegerät in die richtige Stellung eingelegt werden, so dass ein Aufnahme- und Wiedergabebetrieb vorgenommen werden kann.

   Wenn jedoch die Ausnehmung --53-- mit dem Verschluss --41-- verschlossen ist, so kann, wie später gezeigt wird, die Plattenkassette --26-- im Gerät nicht in der normalen Arbeitslage angeordnet werden, so dass ein Fehlbetrieb vermindert wird. 



   Um weiters ein falsches Einsetzen der   Kassettenhülle --22-- zu   verhindern, ist an einer vorgegebenen Ecke der   Kassettenhülle --22-- eine   dreieckige Ausnehmung --52-- ausgebildet. 



   Weiters ist bei dieser Ausführungsform an einer Ecke der Kassette --22-- eine Einrichtung vorgesehen, um ein irrtümliches Löschen zu verhindern, so dass die auf der biegsamen Magnetplatte --21-- aufgezeichnete Information nicht durch einen Fehler gelöscht werden kann. Wie die Fig. 3 und 11 zeigen, ist dazu eine kanalförmige Ausnehmung --46-- an einer vorgegebenen Ecke der unteren   Hälfte --22b-- der Kassettenhülle --22-- vorgesehen,   wobei innerhalb der Ausnehmung --46-- eine Raste --47--, die eine irrtümliche Löschung verhindert, mit der unteren   Hälfte --22b-- durch   eine schwache Stelle --49-- verbunden, die von einer V-förmigen Rille - gebildet wird.

   An der Innenfläche des freien Endes der Raste --47-- ist ein Auflager - ausgebildet, das sich zur oberen Platte --22c-- der oberen   Hälfte --22a-- erstreckt,   wobei das freie Ende des Auflagers --50-- die Innenfläche der oberen Platte --22c-- berührt. 



  Auch wenn daher eine Druckkraft in Pfeilrichtung C von Fig. 11 ausgeübt wird, wird die Raste --47--, die eine irrtümliche Löschung verhindert, nicht von der unteren Hälfte --22b-- getrennt. 



  Wenn es jedoch erwünscht ist, dass die Raste --47-- von der unteren   Hälfte --22b-- getrennt   wird, um eine irrtümliche Löschung zu verhindern, kann man eine Drehkraft in Pfeilrichtung D von Fig. 11 an das freie Ende der   Raste --47-- anlegen,   wodurch die schwache   Stelle --49--   
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 Einschränkungen bestehen, wenn die Raste --47-- nach innen gedrückt und abgeknickt werden soll. Durch den Aufbau gemäss dieser Ausführungsform ist es möglich, die Raste --47-- genau und leicht abzuknicken. 



   An den beiden Eckteilen an der Seite der   Öffnung --37-- der   unteren   Hälfte --22b-- und   an Stellen ausserhalb der Rippen --34-- sind zwei   Einstellöffnungen --51-- vorgesehen,   um die   Kassettenhülle --22-- einzustellen,   wenn die Plattenkassette --26-- in das Aufzeichen- und/oder Wiedergabegerät eingelegt wird. Bei dieser Ausführungsform sind weiters an beiden Seiten der   Kassettenhülle --22-- automatische Ladeausnehmungen --54   und 55-- vorgesehen, die einen halbkreisförmigen Querschnitt besitzen. In die Ausnehmungen --54 und   55-werden   zwei Tragstangen (nicht dargestellt) einer vorgegebenen Transporteinrichtung eingesetzt, um die Kassettenhülle --22-- zu halten und automatisch in eine vorgegebene Lage zu bewegen, falls dies notwendig ist.

   Durch die Verwendung der automatischen   Ladeausnehmungen --54   und 55-- wird es möglich, ein Gerät so aufzubauen, dass ein automatischer Wechsel der Plattenkassette --26-- und ein automatischer Kassettenentnahmebetrieb bei einer Gütekontrolle durchgeführt werden können. 



   Im Zusammenhang mit den Fig. 12 bis 28 wird nunmehr der Aufbau des Aufzeichen- und/oder Wiedergabegerätes beschrieben, in das die Plattenkassette --26-- eingelegt werden soll. 



   Wie die Fig. 12 bis 14 zeigen, werden auf einem Chassis --61-- eines Aufzeichen- und/oder Wiedergabegerätes (ab hier einfach   als "Gerät" bezeichnet) --60-- vier   Kassettenaufnahmestifte --63, 64,65 und 66-- befestigt, um die Plattenkassette --26-- aufzunehmen. Unter diesen Stiften sind an den oberen Enden der beiden   Stifte --63   und 64-- gemeinsam ausgebildete Kassettenein- 

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   stellvorsprünge --67   bzw. 68-- vorgesehen, die in die zwei   Einstellöffnungen --51-- passen,   die in der   Kassettenhülle --22-- ausgebildet   sind.

   Die   Kassettenaufnahmestifte --63,   64,65 und 66-- sind an ihren oberen Enden jeweils mit   Aufnahmeflächen --63a,   64a, 65a und 66a-versehen, die im Hinblick auf das Chassis --61-- gleich hoch sind. 



   Auf dem Chassis --61-- sind zwei L-förmige Tragteile --69 und 70-- befestigt, an denen mit   Drehzapfen --73   bzw.   74-- ein Kassettenandruckteil --72-- angebracht   ist. Der Kassettenandruckteil --72-- besitzt einen   Plattenkörper --72a--,   wobei vier Kassettenandruckstifte --75, 76, 77 und   78-- an   der Unterfläche des   Plattenkörpers --72a-- befestigt sind.   Wie die Fig. 15 bis 17 zeigen sind diese   Stifte --75   bis 78-- in vertikaler Richtung in einer   Muffe --79-- gleitend   gelagert, die im   Plattenkörper --72a-- vorgesehen   ist.

   Gleichzeitig werden diese   Stifte --75   bis 78-- normalerweise nach unten von einer Schraubendruckfeder --81-- vorgespannt, die zwischen der Muffe --79-- und einem   Federschuh --80-- liegt.   Damit wird die Plattenkassette --26-von den   Kassettenandruckstiften --75,   76,77 und 78-- gegen die Kassettenaufnahmestifte--63, 64, 65 und   66-- gedrückt,   um sie zu halten. 



   Wie man aus Fig. 14 erkennt, wird bei dieser Ausführungsform die   Plattenkassette --26--   an ihren vier Ecken von den Kassettenaufnahmestiften --63, 64,65 und 66-- aufgenommen. Anderseits sind die Stellen, an denen die   Kassettenandruckstifte --75,   76,77 und 78-- des Kassetten-   andruckteiles --72-- die Plattenkassette --26-- niederhalten,   um einen vorgegebenen Abstand von den Stellen der Stifte --63, 64,65 und 66-- zur Mitte der Plattenkassette --26-- versetzt. 



  Das bedeutet, dass die   Kassettenandruckstifte --75   und 77-- nahe einer Geraden angeordnet sind, die die   Kassettenaufnahmestifte --63   und 65-- verbindet. Weiters liegen die Kassettenandruckstif-   te --75   und 77-- zwischen diesen   Stiften --63   und 65-- und sind so aufgebaut, dass sie mit den Rippen --33 und 34-- der Plattenkassette --26-- zusammenwirken. Die   Kassettenandruckstifte --76   und 78-- sowie die   Kassettenaufnahmestifte --64   und 66-- sind ebenfalls im oben beschriebenen Verhältnis angeordnet. 



   Auf dem Chassis --61-- ist weiters ein Antrieb --82-- befestigt, um die biegsame Magnetplatte --21-- in der Plattenkassette --26-- in Drehung zu versetzen. Nahezu in der Mitte jenes Teiles, der von den   Kassettenaufnahmestiften --63,   64,65 und 66-- umschlossen wird, ist ein bürstenloser Flachmotor --83-- befestigt, um die biegsame Magnetplatte --21-- in der Plattenkassette --26-- in Drehung zu versetzen.

   Wie Fig. 18 zeigt, sind an der oberen Fläche eines Ro-   tors --83a-- des Motors --83-- ein Distanzstück --84--,   das die Form einer teilweise ausgeschnittenen Ringscheibe besitzt, ein Blattfedernteil --86--, an dem ein federnd vorgespannter Antriebs-   stift --85-- für   die Einstellung (Zentrierung) der biegsamen Magnetplatte --21-- in der Kasset-   tenhülle --22-- befestigt   ist, sowie ein scheibenförmiges   Joch --90--,   das eine ringförmige Ausnehmung --88-- besitzt, die in der oberen Fläche ausgebildet ist, mit zwei Befestigungsschrauben --91-- miteinander verbunden.

   Der   Blattfedernteil --86-- liegt   zwischen dem Distanzstück   - -84-- und dem Joch --90--,   wobei das   Distanzstück --84--,   der Blattfedernteil --86-- und das Joch --90-- weiters mit einer Befestigungsschraube --92-- miteinander verbunden sind, so dass diese Bauteile zusammen mit einer Motorwelle --83b-- des Motors --83-- in Drehung versetzt werden. 



   Wie Fig. 18 zeigt, ist nahezu in der Mitte des   Blattfedernteiles --86-- eine   im allgemeinen hufeisenförmige Öffnung --94-- ausgebildet. Weiters ist ein Stiftbefestigungsteil --96-- gemeinsam mit zwei schmalen L-förmigen Armteilen --95-- ausgebildet, wobei der   Stiftbefestigungsteil --96--   an beiden Seiten von den zwei Armteilen --95-- gehalten wird.

   Der Antriebsstift --85-- ist am   Stiftbefestigungsteil-96-angebracht.   Wie die Fig. 19 bis 21 zeigen, ist der federnd vorgespannte Antriebsstift --85-- aus einem Schaftteil --98--, der einen nahezu zentrisch angeordneten Flansch --98a-- besitzt, einem Lagerteil --99--, der auf das obere Ende des Schaftteiles --98-passt und dort befestigt ist, sowie einem zylindrischen Teil --101-- aufgebaut, der sich im Hinblick zum Schaftteil --98-- mittels eines Kugellagers --100-- drehen kann, das zwischen dem Lagerteil --99-- und dem zylindrischen Teil --101-- liegt. Der Schaftteil --98-- erstreckt sich durch den Stiftbefestigungsteil --96--, wobei am unteren Ende des langgestreckten Teiles des Schaftteiles --98-- ein zylindrischer Befestigungsteil --102-- angebracht ist.

   Durch den Flansch --98a-- des Schaftteiles --98-- und den Befestigungsteil --102-- wird der Stiftbefestigungs- 

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 teil --96-- des Blattfedernteiles --86-- in seiner Lage gehalten, wodurch der federnd vorgespannte Antriebsstift --85-- am Stiftbefestigungsteil --96-- befestigt wird. Der Stift --85-- ist so angeordnet, dass der zylindrische Teil --101-- des Stiftes --85-- durch ein   Loch --89-- läuft,   das in der   Ausnehmung     --88-- des Joches --90-- ausgebildet   ist.

   Dadurch kann der Stift --85-im Loch --89-- in Pfeilrichtung E von Fig. 19 durch die Elastizität des Blattfedernteiles --86-bewegt und teilweise in Richtung der Pfeile F und G verschwenkt werden, deren Mittelpunkt am   Armteil --95-- von Fig. 19   liegt (anders ausgedrückt : er ist in radialer Richtung des   Joches --90--)   bewegbar. Der Stift --85-- ist so befestigt, dass der   Abstand-Sl-von Fig. 19   etwas länger als der   Abstand --S2-- von Fig. 28   ist. 



   Ein Endteil --83c-- der Motorwelle --83b-- des Motors --83-- ist im allgemeinen halbkugelförmig ausgebildet, wobei der höchste Punkt des Endteiles --83c-- der Motorwelle --83b-- auf einem vorgegebenen Niveau eingestellt ist. Wie später noch gezeigt wird, greift der Endteil --83c-in die Innenfläche der oberen Platte --22c-- ein, um ein nach innen gerichtetes Verwerfen dieser Platte zu korrigieren, wenn sich die obere   Platte --22c-- der Kassettenhülle --22-- zur   unteren Platte --22d-- verwirft, wenn die Plattenkassette --26-- in das   Gerät --60-- eingelegt   wird. 



   Anderseits sind in der Ausnehmung --88-- des Joches --90-- vier Paare von Magneten --104-in nahezu gleichen Abständen in Umfangsrichtung angeklebt oder auf ähnliche Weise befestigt. 



  An den oberen Flächen der inneren und äusseren   Flansche --90a, 90b-- des Joches --90-- sind   jeweils schmierende Folien --105, 106-- aufgeklebt, die aus einer Teflonfolie oder ähnlichem bestehen und Kohlenstoff enthalten. Wie die Fig. 19 bis 21 zeigen, sind die oberen Flächen der Schmierfolien --105 und 106--   (d. h.   die Aufnahmeflächen für die Mittelkernscheibe --23--) so angeordnet, dass sie miteinander fluchten und oberhalb der oberen Flächen der Magnete --104-liegen. Der zylindrische   Teil --101-- des Stiftes --85-- ragt   von der oberen Fläche der Schmier-   folien --105   und 106-- nach oben heraus. 



   In den Fig. 12 und 13 ist mit der Bezugsziffer --107-- ein Motorgehäuse bezeichnet, an dessen unterer Fläche eine   Öffnung --107a-- ausgebildet   ist. In dieser   Öffnung --107a-- ist   das Joch --90-- drehbar angeordnet und die auf das   Joch --90-- geklebten Schmierfolien --105   und 106-- springen von der oberen Fläche des   Motorgehäuses --107-- nach   oben vor. 



   Nunmehr wird eine   Kopfbewegungsstufe   im   Gerät --60-- beschrieben.   



   Die Kopfbewegungsstufe weist eine   Kopfhalterung --110--,   an der ein Magnetkopf --108-auf einer Befestigungsplatte --109-- befestigt ist, sowie eine   Zustellspindel --112-- auf,   die um ihre Achse von einem Schrittmotor --111-- angetrieben wird. Wie die Fig. 12 bis 14 zeigen, ist der Schrittmotor --111-- an einem senkrechten Teil-113-des --113-- des Chassis --61-- angeschraubt, wobei eine Motorwelle --111a-- des Schrittmotors --111-- direkt mit der Zustellspindel --112-- 
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 --112-- wirdteile --114, 115-- am Chassis --61-- vorgesehen, wobei die beiden Endteile einer Führungsachse --116--, die einen kreisförmigen Querschnitt besitzen, an den Befestigungsteilen --114 und 115-angebracht sind.

   Die   Führungsachse --116--,   die zur   Zustellspindel --112-- parallel   liegt, erstreckt sich durch die Kopfhalterung --110-- und ist in dieser Stellung in einer Muffe --118-gelagert, die an der   Kopfhalterung --110-- befestigt   ist. Dadurch kann die   Kopfhalterung-110-   in Pfeilrichtung S und T von den Fig. 12 und 24 gleiten, während sie von der Führungsachse   -     geführt   wird. 



   Gemeinsam mit der Kopfhalterung --110-- sind, wie die Fig. 12 und 22 zeigen, zwei Befesti-   gungsteile --120-- für   einen nadelförmigen Teil ausgebildet, die in einem Abstand einander ge- 
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    --121--,Befestigungsteilen --120-- für   den nadelförmigen Teil. In der oberen Fläche der beiden Befestigungsteile --120-- sind V-förmige Rillen --122a bzw.   122b-- vorgesehen,   wobei diese V-förmigen 

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 Rillen --122a und 122b-- eine Neigung besitzen, die der Steigung des Gewindeteiles der Zustellspindel --112-- senkrecht zur Achse der   Zustellspindel --112-- entspricht   und sich auf derselben Geraden erstreckt.

   Zwischen den beiden Befestigungsteilen-120-- erstreckt sich ein nadelförmiger Teil --124--, dessen Enden in die   V-f1 ? rmigen Rillen --122a   und 122b-- eingesetzt sind. Wie Fig. 24 zeigt, ist er weiters ohne Spiel zwischen und längs benachbarter Gewindegänge   (d. h.   dem Grund) der   Zustellspindel --112-- eingesetzt.   Über dem nadelförmigen Teil --124-- ist eine Festhalteplatte --125-- angeordnet, die an den oberen Flächen der   Befestigungsteile --120-- mit   zwei Befestigungsschrauben --126-- angebracht ist, wodurch der nadelförmige Teil --124-- an den   Befestigungsteilen --120-- so   befestigt ist, wie dies oben beschrieben wurde.

   Wie Fig. 25 zeigt, ist weiters eine   Blattfeder --127-- an   der unteren Fläche eines Befestigungsteiles --120-- mit der Einstellschraube --126-- angebracht, wobei durch die Federrückstellkraft des freien Endes der Blattfeder --127-- die Zustellspindel --112-- normalerweise gegen den nadelförmigen Teil   --124-- und die Festhalteplatte-125--gedrückt   wird. Dadurch können der nadelförmige Teil   --124-- und der   Gewindeteil der   Zustellspindel --112-- niemals   auseinander ausrasten und der nadelförmige Teil --124-- bleibt ohne Spiel zwischen benachbarten Gewindegängen im Eingriff. 



   Wie die Fig. 12 und 24 zeigen, ist an der   Kopfhalterung --110-- ein   Polsterbefestigungsteil   -     schwenkbar   angebracht, der einen   Polster --128-- trägt,   der aus Filz oder ähnlichem hergestellt ist. Genauer gesagt : an der   Kopfhalterung --110-- sind   zwei gegenüberliegende senkrechte Teile --130-- befestigt, die sich senkrecht zum   Chassis --61-- erstrecken,   wobei an jedem dieser vertikalen Teile-130-ein --130-- ein Lager --131-- angebracht ist (s. die Fig. 12 und 13). Weiters sind in den Lagern --131-- Drehzapfen --132-- gelagert, die am Polsterbefestigungsteil --129-befestigt sind, während zwischen einem vertikalen Teil --130-- und der   Kopfhalterung --110--   sich eine Schraubendruckfeder --133-- erstreckt.

   Dadurch wird die   Kopfhalterung --110-- norma-   lerweise um die Drehzapfen --132-- in Pfeilrichtung H von den Fig. 12 und 24, d. h. in jene Richtung gedrückt, in der der Polster --128-- auf den   Magnetkopf --108-- drückt.   Wenn die Plattenkassette --26-- nicht in das   Gerät --60-- eingelegt   ist, wird die   Kopfhalterung --110-- in   Pfeilrichtung I von Fig. 12 gegen die Kraft der Schraubendruckfeder --133-- mittels einer vorgegebenen Vorspanneinrichtung, beispielsweise einer Tauchkernspule (nicht dargestellt), vorgespannt, so dass der Polster --128-- vom Magnetkopf --108-- beabstandet ist. Das bedeutet, dass der in Fig. 12 gezeigte Zustand des   Gerätes --60-- jener   Zustand ist, in dem die Plattenkassette --26-nicht eingelegt oder nicht in Betrieb ist.

   Wenn die Plattenkassette --26-- eingelegt wurde oder in Betrieb ist, wird die   Kopfhalterung--110--mit   Hilfe der Kraft der Schraubendruckfeder --133-in Pfeilrichtung H verschwenkt. Wie Fig. 24 zeigt, wird dadurch die Magnetplatte --21--, die in den   Öffnungen --36   und 37-- in der   Kassettenhülle --22-- freiliegt,   zwischen dem Polster   - -128-- und dem Magnetkopf --108-- gehalten.    



   In Fig. 23 ist eine   Scheibe --135--,   die aus Kunstharz oder ähnlichem besteht, am andern Ende der   Motorwelle-llla--des Schrittmotors--111-- befestigt,   wobei ein Reflektor --136-an einem Teil der Mantelfläche der Scheibe --135-- angebracht ist. 



   Anderseits ist ein Detektor --137--, der aus einem lichtaussendenden Bauteil sowie einem lichtempfangenden Bauteil (Photozelle) besteht, gegenüber der äusseren Mantelfläche der Scheibe   -     angeordnet.   Mit Hilfe des Detektors --137-- und des Reflektors --136-- wird eine Drehstellung der Motorwelle --111a-- des Schrittmotors --111-- abgetastet. In der Nähe von beiden Enden der   Zustellspindel --112-- ist   eine Abtasteinrichtung --137a-- befestigt, um eine Bewegungslage der   Kopfhalterung --110-- in   Hinblick auf die Zustellspindel-112-abzutasten. Auf Grund von Abtastsignalen dieser Abtasteinrichtung --137a-- und des Detektors --137-- werden die Anfangs- und Endlagen für die Drehung der   Motorwelle-lila-festgesetzt,   wie dies später noch beschrieben wird.

   Dadurch kann der Magnetkopf --108-- bewegt werden, wobei nur eine Bewegungsgrösse erforderlich ist, um mit dem Magnetkopf --108-- auf der Magnetplatte --21-aufzuzeichnen oder von der Magnetplatte --21-- wiedergeben zu können   (d. h.   innerhalb eines vorgegebenen Bewegungsbereiches). Mit der Bezugsziffer --138-- ist in Fig. 12 ein optischer Impulsgenerator bezeichnet, um eine Drehphase des bürstenlosen Flachmotors --83-- abzutasten. 



   Wie die Fig. 12 und 26 zeigen, ist auf dem   Kassettenaufnahmestift-65-ein   Abtastteil   - -140--,   um eine irrtümliche Löschung zu verhindern, so befestigt, dass er längs der Achse des 

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 Stiftes --65-- bewegbar ist. Der Abtastteil --140-- ist dabei an einem Ende mit einem nach oben gerichteten Abtaster --143-- versehen. Der Abtastteil --140-- wird normalerweise von einer Schrau-   bendruckfeder --141-- nach   oben gedrückt und von einem Anschlag --142-- gehalten, der am oberen Ende des Stiftes --65-- befestigt ist. Anderseits ist am Chassis --61-- ein Detektor --144-angebracht, in dem ein lichtaussendendes Bauelement und ein lichtempfangendes Bauelement (beide nicht dargestellt) einander gegenüber angeordnet sind.

   Der Detektor --144-- ist dabei so aufgebaut, dass bei einer Abwärtsbewegung des   Abtastteiles --140-- das   andere Ende des Abtastteiles --140-- sich zwischen das lichtaussendende und das lichtempfangende Bauelement schieben 
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 dass es nicht zwischen dem lichtaussendenden und dem lichtempfangenden Bauelement liegt. Wenn der Abtaster --143-- des Abtastteiles --140-- von der Klinke --47--, die eine irrtümliche Lö- 
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 die Kraft der Schraubendruckfeder --141--, wodurch im obigen Fall der Aufzeichenbetrieb durchgeführt wird. Andernfalls wird ein   Aufzeichenbetrieb   verhindert. 



   Um bei dieser Ausführungsform ein falsches Einlegen (Laden) der Plattenkassette --26-in das   Gerät --60-- zu   verhindern, sind   Vorsprünge --146   und 147--, die ein falsches Einlegen verhindern, am   Chassis --61-- gegenüber   der kanalförmigen Ausnehmung --53-- und der dreieckigen Ausnehmung --52-- vorgesehen, die jeweils in der Plattenkassette --26-- ausgebildet sind. 



   Nunmehr wird die Arbeitsweise des   Gerätes --60-- beschrieben,   das den oben beschriebenen Aufbau besitzt. 



   Zuerst wird der   Verschluss --41-- der Plattenkassette --26--,   die in das   Gerät --60-- ein-   gelegt werden soll, in Pfeilrichtung A von Fig. 6 so lange verschoben, bis die   Öffnungen --36   und   37-- der Plattenkassette --26-- und   die   Öffnung --45-- des Verschlusses --41-- einander   überlappen, wodurch die   Öffnungen --36   und 37-- und gleichzeitig die kanalförmige Ausnehmung --53-- der Plattenkassette --26-- geöffnet werden.

   Daraufhin wird die Plattenkassette --26-mit Hilfe der nicht gezeigten Kassettenladeeinrichtung in das   Gerät --60-- eingelegt.   Wie Fig. 14 zeigt, können in diesem Fall die   Vorsprünge --146   und 147-- des Chassis --61--, die ein falsches Laden verhindern, in die kanalförmige   Ausnehmung --53-- und   die dreieckige Ausnehmung --52-- der Plattenkassette --56-- gelangen, so dass die Kassettenhülle --22-- in der 
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 Fall passen die   Vorsprünge --67   und 68-- der Kassettenaufnahmestifte --63 und 64-- jeweils in die   Einstellöffnungen --51   und 52--, die in der   Kassettenhülle --22-- ausgebildet   sind, wodurch eine Einstellung der Plattenkassette --26-- in ebener Richtung,   d. h. Längs-und   Querrichtung, durchgeführt wird.

   Gleichzeitig wird der   Kassettenandruckteil --72-- um   die Drehzapfen   - 73   und 74-- in Verriegelung mit der Kassettenladeeinrichtung verschwenkt, wodurch die Zapfen --75, 76,77 und   78-- des Kassettenandruckteiles --72-- die   Plattenkassette elastisch gegen die Kraft der Schraubendruckfeder --81-- nach unten drücken. Dadurch wird die Plattenkassette - zwischen den   Stiften --63,   64,65 und 66-- und den Stiften --75, 76,77 und 78-- des   Andruckteiles --72-- elastisch   gehalten, wodurch die Einstellung der Plattenkassette --26-- hinsichtlich ihrer Höhe durchgeführt wird. 



   Wenn beim Einlegen der   Plattenkassette --26-- die Ausnehmung --53-- mit   dem Verschluss - bedeckt ist, oder die dreieckige Ausnehmung --52-- nicht in der normalen Stellung   (d. h.   wenn die Laderichtung der Plattenkassette --26-- nicht stimmt) angeordnet ist, wird die Plattenkassette --26-- nicht in der obigen normalen Ladestellung angeordnet, da die Eckteile des Ver-   schlusses --41-- und   der Plattenkassette --26-- an den   Vorsprüngen --146   und   147-- anstossen.   



  Dadurch wird der oben beschriebene Ladevorgang nicht durchgeführt und es kann keine Aufzeichnung und Wiedergabe erfolgen. Es ist daher unter keinen Umständen möglich, dass der Magnetkopf --108-- dadurch beschädigt wird, dass er auf den   Verschluss --41-- stösst,   der die   Öffnung --37-- der Plattenkassette --26-- bedeckt.    



   Anderseits wird der Teil der Plattenkassette --26--, an dem die   Öffnungen --36   und 37-- 

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 ausgebildet sind, zwischen dem   Magnetkopf --108-- und   dem Polster --128-- eingesetzt. Durch eine Verriegelung des Ladevorganges der   Plattenkassette --26-- mit   der nicht gezeigten Ladevorrichtung wird der   Polsterbefestigungsteil --129-- in   Pfeilrichtung H von den Fig.

   12 und 24 durch die Kraft der Schraubendruckfeder --133-- verschwenkt, wodurch ein Teil der biegsamen Magnetplatte --21--, der über die   Öffnung --45-- im Verschluss --41--,   die   Öffnungen --36   und 37-in der   Kassettenhülle --22-- und   die   Öffnung     --38-- im Faservlies --35-- freiliegt, zwischen   dem Magnetkopf --108-- und dem   Polster-128-- gehalten.   



   Wenn in diesem Fall die Klinke --47--, die eine irrtümliche Löschung verhindert, der Plat-   tenkassette --26-- nicht   abgeknickt wurde, wird der Abtaster --143-- des Abtastteiles --140-gegen die Kraft der Schraubendruckfeder --141-- von der Klinke --47-- nach unten gedrückt, wie dies Fig. 26 strichpunktiert zeigt. Dadurch kann der Spalt zwischen dem lichtaussendenden und dem lichtempfangenden Bauelement des   Detektors --144-- unterbrochen   werden.

   Das Gerät - ist somit bereit, einen Aufzeichen- und Wiedergabebetrieb auf Grund eines vorgegebenen Signals des   Detektors --144-- durchzuführen.   Wenn anderseits die Klinke --47-- abgeknickt wurde, kann das vordere Ende des   Abtasters --143-- des Abtastteiles --140-- in   die Ausnehmung   --46-- der Kassettenhülle-22-- gelangen.   Durch die Schraubendruckfeder --141-- bleibt daher der Abtastteil --140-- in der oberen Stellung, so dass der Spalt zwischen dem lichtaussendenden und dem lichtempfangenden Bauelement des Detektors --144-- nicht unterbrochen wird. Das Gerät - bleibt somit in einem Zustand, in dem auf Grund eines vorgegebenen Signals des Detektors --144-- kein Aufzeichenbetrieb möglich ist. 



   Bei einem derartigen Ladevorgang der Plattenkassette --26-- wird die Motorwelle --83b-in die Mittenöffnugn --24-- der Mittelkernscheibe --23-- eingesetzt, die in die Antriebsöffnung - der unteren   Hälfte --22b-- der Plattenkassette --26-- passt.   Wenn in diesem Fall die obere Platte --22c-- der geladenen   Plattenkassette --26-- zur   unteren Platte --22d-- hin verworfen (gebogen) ist, wie dies in Fig. 27 strichpunktiert dargestellt ist, berührt die halbkugelförmige Spitze --83c-- der Motorwelle --83b-- nahezu die Mitte der Innenfläche der oberen Platte --22c--. Dadurch wirkt auf die obere Platte --22c-- durch die   Stifte --75,   76,77 und 78-eine Kraft in Pfeilrichtung J und K von Fig. 27.

   Wenn das Laden der Plattenkassette --26-- vor- über ist, ist damit die Verformung (das Verwerfen nach innen) der oberen Platte --22a-- bereits korrigiert und die obere Platte --22a-- ist eben, wie dies in Fig. 27 mit Vollinien dargestellt ist. 



   Wenn anderseits die Plattenkassette --26-- eingelegt ist, liegt die Andruckstelle der Stif-   te --75,   76,77 und   78-- des Andruckteiles --72-- auf   der Diagonalen der Stifte --63, 64,65 und 66--, wie dies oben erwähnt wurde. Die Andruckstellen sind dabei jene Stellen, die den Rippen --33 und 34-- der Plattenkassette --26-- entsprechen.

   Wenn daher die untere Platte --22d-der einzulegenden Plattenkassette --26-- nach innen verformt ist,   d. h.   zur oberen Platte --22c--, wie dies in Fig. 27 strichpunktiert dargestellt ist, wirkt auf die untere Platte --22d-- eine Kraft in Pfeilrichtung L und M über die   Rippen --33-- der   oberen   Hälfte --22a-- sowie   über die Rippen --34-- der unteren   Hälfte --22b--.   Dadurch wird die Verformung der unteren Platte --22d-korrigiert und die untere Platte --22d-- wird eben, wie dies in Fig. 27 mit Vollinien dargestellt ist. 



   Wie bereits oben erwähnt, kann bei dieser Ausführungsform diese Verwerfung (Deformation) auch dann zufriedenstellend korrigiert werden, wenn sowohl die obere als auch die untere Plat-   te --22c   und 22d-- nach innen verworfen (deformiert) sind. Damit kann der Zwischenraum in der   Kassettenhülle --22--,   wenn diese eingelegt ist, immer konstant gehalten werden, so dass die Gefahr eines Hindernisses für die Rotation der Magnetplatte --21-- nicht mehr gegeben ist und die biegsame Magnetplatte --21-- mit einem relativ geringen Antriebsmoment in Drehung versetzt werden kann. 



   Bei dem oben erwähnten Einsetzen (Laden) der Plattenkassette --26-- wird die Mittelkernscheibe --23-- von den Magneten-104-des --104-- des Joches --90-- angezogen und auf den Schmier-   folien --105   und 106-- angeordnet, die an den oberen Flächen der   Flansche --90a   und 90b-des Joches --90-- aufgeklebt sind.

   Wenn in diesem Fall die Lage der Antriebs- und Einstellöffnung --25-- in der Mittelkernscheibe --23-- und des federnd vorgespannten Stiftes --85-- von- 

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 einander verschoben sind, wird der Stift --85-- von der Mittelkernscheibe --23-- durch die Anziehungskraft nach unten gedrückt, die zwischen der Mittelkernscheibe --23-- und den Magneten   -     wirkt.   Wie Fig. 20 mit Vollinien zeigt, wird der Stift --85-- dadurch gegen die Federkraft der Blattfeder --86-- und insbesondere des Armteiles --85-- nach unten gedrückt.

   Wenn in diesem Zustand das   Gerät --60-- in   den Aufzeichen- oder Wiedergabebetrieb umgeschaltet wird und sich die   Motorwelle --83b-- des Motors --83-- dreht,   dreht sich der Stift --85-- zusammen mit der Blattfeder --86-- und dem   Joch --90-- zur Mittelkernscheibe --23--.   Zu diesem Zeitpunkt wird die biegsame Magnetplatte --21-- zwischen dem Magnetkopf --108-- und dem Polster --128-- 
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 --21-- ein- aufgeklebt sind, und der Mittelkernscheibe --23-- sowie zwischen der Mittelkernscheibe   --23-- und dem Stift --85-- eine   Reibungskraft ausgeübt wird, wird die Mittelkernscheibe --23-nicht in Drehung versetzt und der Stift --85-- bewegt sich relativ zur stillstehenden Mittelkernscheibe --23-- herum.

   Wenn daraufhin die   Antriebs- und Einstellöffnung --25-- in   der Mittel-   kernscheibe --23-- erreicht   wird, wie dies in Fig. 28 strichpunktiert dargestellt ist, dringt der zylindrische Teil --101-- des Stiftes --85-- durch die Federkraft der Blattfeder --86-- in die   Öffnung --25-- ein.   Da sich die Motorwelle --83b-- in Pfeilrichtung N dreht, wird der Stift - weiter bewegt und der zylindrische   Teil --101-- des Stiftes --85-- rastet   zuerst in eine Einstellkante --25a-- ein, die von der Motorwelle --83b-- weiter ausserhalb von zwei längeren Kanten der   Öffnung --25-- liegt.   Daraufhin wird der   Stift --85-- weiterbewegt   und greift in eine   Antriebskante --25b-- der Öffnung --25-- ein,

     während der zylindrische Teil --101-- des Stiftes --85-- mit dem Kugellager --100-- in Drehung versetzt wird, da eine Haltekraft, die vom Magnetkopf --108-- und dem Polster --128-- induziert wird, sowie eine Trägheitskraft, die durch die Drehzahldifferenz zwischen dem Joch --90-- und der Mittelkernscheibe --23-- hervorgerufen wird, als Lastmoment auf die   Magnetplatte --21-- und   die Mittelkernscheibe --23-- wirken.

   In diesem Fall wird der Stift --85-- durch eine Torsionsverformung des Armteiles --95-- der Blattfeder --86-- geneigt, wie dies Fig. 21 zeigt, da, wie bereits oben erwähnt, der Abstand-S1-von Fig. 19 etwas länger gemacht ist als der   Abstand --S2-- von Fig. 28.   Die Achse des Stiftes - ist somit in Hinblick auf die Vertikale von Fig. 21 etwas geneigt, so dass normalerweise auf die Mittelkernscheibe --23-- eine Druckkraft in Pfeilrichtung P von den Fig. 21 und 28 über den zylindrischen Teil --101-- des Stiftes --85-- durch die Rückstellkraft des Armteiles der Blatt-   feder --86-- ausgeübt   wird. 



   Obwohl das vom Magnetkopf --108-- und dem Polster --128-- auf die biegsame Magnetplat-   te --21-- ausgeübte   Lastmoment gering ist, kann der Stift --85--, da bei dieser Ausführungsform das Kugellager --100-- zwischen dem Schaftteil --98-- und dem zylindrischen Teil --101-vorgesehen ist, sich auch dann sicher in die vorgegebene Lage bewegen, die in Fig. 28 mit Volllinien dargestellt ist, wenn die   Einsetzöffnungen --24   und 25-- in der Mittelkernscheibe --23-mit keiner grossen Formgenauigkeit hergestellt wurden. 



   Da die Mittelkernscheibe --23-- in Pfeilrichtung P bewegt wird, werden die beiden Seiten --24a und 24b-- einer V-förmigen Ecke, die weiter aussen von der Antriebs- und Einstellöffnung - der vier Seiten der   Motorwelleneinsetzöffnung --24-- liegt,   an zwei Stellen an die Motor-   welle --83b-- gedrückt   werden und die Mittelkernscheibe --23-- wird eingestellt.

   Damit ist der Mittelpunkt der biegsamen Magnetplatte --21--, die an der Mittelkernscheibe --23-- haftet, nahezu auf der Achse der   Motorwelle --83b-- angeordnet.   Wenn sich in diesem Zustand die Motorwelle --83b-- dreht und der Stift --85-- in Pfeilrichtung N von Fig. 28 herumbewegt wird, stösst der zylindrische Teil --101-- des Stiftes --85-- an die   Antriebskante --85b-- der Öffnung --25--,   so dass die Mittelkernscheibe --23-- und somit die Magnetplatte --21-- in Pfeilrichtung N in Drehung versetzt wird. Da in diesem Fall die biegsame Magnetplatte --21-- zur Motorwelle --83b-konzentrisch angeordnet ist, wie dies oben erwähnt wurde, wird sie in einem im wesentlichen zentrierten Zustand in Drehung versetzt. 



   Nunmehr wird die Arbeitsweise der Kopfbewegungseinrichtung beschrieben. Wenn zuerst das   Gerät --60-- beispielsweise   in den Wiedergabebetrieb umgeschaltet wird und die Plattenkassette - auf die oben erwähnte Art geladen ist, dreht sich die biegsame Magnetplatte --21-- auf 

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 die vorher erwähnte Art. Zusammen mit dieser Drehung wird eine aufgezeichnete Information vom Magnetkopf --108-- ausgelesen, der die Aufzeichnungsfläche der biegsamen Magnetplatte --21-gleitend berührt, und ein Synchronisiersignal, das in der ausgelesenen Information enthalten ist, wird an eine Ansteuerstufe des Schrittmotors (nicht dargestellt) gelegt.

   Jedesmal, wenn ein derartiges Synchronisiersignal bereitgestellt wird, liefert die oben erwähnte Ansteuerstufe einen vorgegebenen Ansteuerstrom für den Schrittmotor --111--, wodurch die   Motorwelle-lila--in   Pfeilrichtung Q von den Fig. 12 und 24 schrittweise um einen vorgegebenen Drehwinkel   (z. B. 15 )   in Drehung versetzt wird.

   Zusammen mit der Rotation der   Motorwelle-lila-wird   der nadelförmige Teil --124--, der ohne Spiel zwischen benachbarten Gewindegängen der Zustellspindel --112-- 
 EMI13.1 
 und bewegt sich schrittweise zur nächsten kreisförmigen Aufzeichnungsspur in Pfeilrichtung S, d. h. bei jeder Umdrehung der biegsamen   Magnetplatte --21--.   Sowohl der Magnetkopf --108-als auch der   Polsterbefestigungsteil --129--,   die beide auf der   Kopfhalterung --110-- befestigt   sind, gleiten gemeinsam miteinander, wobei die biegsame Magnetplatte --21-- dazwischen gehalten wird.

   Sie bewegen sich schrittweise in Längsrichtung innerhalb der Kopf- und Polstereinsetz-   öffnung --36   und 37-- in der Plattenkassette,   d. h.   in radialer Richtung der biegsamen Magnet-   platte-21--.   
 EMI13.2 
 besitzt, ist es auch dann möglich, die Einstellung des Kopfes --108-- in Hinblick auf die wiedergegebene Aufzeichnungsspur vorzunehmen, wenn die Aufzeichnungsspursteigung auf der biegsamen Magnetplatte --21-- klein ist. Dies rührt daher, da das Verhältnis der mechanischen Genauigkeit zum Drehwinkel eines Schrittes bei einem Schrittmotor mit einem grösseren Drehwinkel kleiner ist, auch wenn der Schrittmotor die gleiche mechanische Genauigkeit bei einer Drehung um einen Schritt besitzt. Der Magnetkopf --108-- kann somit mit grosser Genauigkeit bewegt werden. 



   Während der oben beschriebenen Bewegung wird auf die   Zustellspindel --112-- eine   in den Fig. 24 und 25 nach unten gerichtete Kraft über den nadelförmigen   Teil --124-- ausgeübt.   Da jedoch auf die   Zustellspindel --112-- von   der   Blattfeder --127-- zum nadelförmigen Teil --124--   immer eine Druckkraft ausgeübt wird, rasten die Gewindegänge der   Zustellspindel --112-- und   der nadelförmige Teil --124-- niemals auseinander aus. 



   Auf diese Weise bewegt sich der Magnetkopf --108--, der mit der biegsamen Magnetplatte - gleitend in Berührung steht, schrittweise und radial von dem Aussenrand zur Mitte der   Magnetplatte --21-- bei   jeder Umdrehung der   Motorwelle --83b--, d. h.   immer dann, wenn ein Synchronisiersignal angelegt wird, das auf jeder kreisförmigen Aufzeichnungsspur aufgezeichnet ist. Wenn die   Kopfhalterung --110-- in   eine vorgegebene Stellung bewegt wurde und der Magnetkopf --108-- nahezu den inneren Randteil der Magnetfläche der biegsamen Magnetplatte --21-erreicht hat, wird diese Lage der   Kopfhalterung --110-- von   einer Abtastvorrichtung --137a-abgetastet.

   Wenn daraufhin der Detektor --137-- und der Reflektor --136-- bei der Drehung der 
 EMI13.3 
 nannten Abtastvorrichtung --137a-- und des Detektors --137-- angehalten. Wenn anderseits die   Zustellspindel --112-- in   Pfeilrichtung R von den Fig. 12 und 24 vom Schrittmotor --111-- in Drehung versetzt wurde, wird der Magnetkopf --108-- von der radialen Mittenseite der biegsamen Magnetplatte --21-- zum Aussenrand bewegt (in Pfeilrichtung T von den Fig. 12 und 24). Wenn er den Aussenrandteil der Magnetfläche erreicht hat, wird die Drehung der   Motorwelle-lila-   angehalten, die der oben genannten Pfeilrichtung N entgegengesetzt ist. 



   Zusammen mit dem oben beschriebenen Vorgang wird die auf der Aufzeichnungsfläche der biegsamen Magnetplatte --21-- aufgezeichnete Information wiedergegeben. Weiters wird beim Aufzeichenbetrieb der gleiche Betrieb ausgeführt, wie er oben beschrieben wurde. 



   Gemäss der biegsamen Magnetplattenkassette --26--, die den oben beschriebenen Aufbau besitzt, wird die Mittelkernscheibe --23-- pfannenförmig ausgebildet und der   Mittenhohlraum --23a--   der Mittelkernscheibe --23-- sowie der Vorsprung --30-- der oberen   Hälfte --22a-- werden   zu- 

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 einander passend gehalten, so dass auch dann, wenn die biegsame Magnetplatte --21-- infolge ihres Eigengewichtes zur unteren   Hälfte --22b-- verschoben   wird, wenn die   Plattenkassette --26--   nicht benutzt wird, die Bewegung der Mittelkernscheibe --23-- und damit der Magnetplatte --21-in ihrer ebenen Richtung sicher innerhalb eines vorgegebenen Bereiches dadurch eingeschränkt wird, dass die Mittelkernscheibe --23-- und der Vorsprung --30-- ineinander eingreifen.

   Damit kann die Gefahr beseitigt werden, dass der Randteil der biegsamen   Magnetplatte --2l-- mit   den Rippen --33 und 34-- in Berührung kommt und dadurch beschädigt wird. Besonders bei einer flachen Plattenkassette ist es vorzuziehen, dass der Bewegungsbereich in vertikaler Richtung der Mittelkernscheibe --23-- in Anbetracht von Abmessungsschwankungen von verschiedenen Bauteilen so gross als möglich gemacht wird. Dadurch, dass die Mittelkernscheibe --23-- dieser Ausführungsform pfannenförmig ausgebildet wird, wird es in diesem Zusammenhang möglich, den Bewegungsbereich grösser als bei einer plattenförmigen   Mittelkernscheibe --6-- zu   machen, wie dies Fig. 27 zeigt. 



   Selbst wenn, wie oben erwähnt, die obere Platte --22c-- und die untere Platte --22d-der   Kassettenhülle --22-- infolge   einer geringen mechanischen Festigkeit der   Kassettenhülle --22--   voneinander weg verformt werden, kann der Bewegungsbereich der Mittelkernscheibe --23-- sicher eingeschränkt werden. Da die Mittelkernscheibe --23-- aus einer dünnen Platte aufgebaut ist, ist es möglich, ihr Gewicht im Vergleich zu einer herkömmlichen plattenförmigen Mittelkernscheibe herabzusetzen, wodurch als Antriebsquelle für die Magnetplatte --21-- ein kleiner Motor mit niedrigem Drehmoment verwendet werden kann. 



   Weiters dient beim Zusammenbau der biegsamen   Magnetplatte --21-- und   der Mittelkernscheibe --23-- der konvexe Teil --23b-- der Mittelkernscheibe --23-- als Führung, wodurch die Magnetplatte --21-- in Hinblick auf die Mittelkernscheibe --23-- mit hoher Genauigkeit befestigt werden kann. Dadurch können Vibrationen, die während der Drehung von aussen auf die biegsame Magnetplatte --21-- einwirken, auf einem Minimum gehalten werden. 



   Weiters kann der Abstand vom Joch --90-- zur Innenfläche der oberen Platte --22c-- der oberen   Hälfte --22d-- beim   Einsetzen der Plattenkassette --26-- relativ gross gemacht werden, wodurch die   Spitze --83c-- der Motorwelle --83b-- halbkugelförmig   ausgebildet werden kann. 



  Auch wenn in der oberen Platte --22c-- keine Öffnung ausgebildet ist, die mit der Motorwelle   -     fluchtet,   kann dadurch die Mittelkernscheibe --23-- von dem sich verjüngenden Teil voll geführt werden. 



   In der obigen Beschreibung wurde eine Ausführungsform dieser Erfindung erläutert, doch ist die Erfindung darauf nicht beschränkt, so dass auf Grund der technischen Idee dieser Erfindung verschiedene Abänderungen vorgenommen werden können. 



   Beispielsweise ist das Material der Mittelkernscheibe --23-- nicht auf Eisen beschränkt, sondern es können auch andere magnetische Werkstoffe verwendet werden. Weiters kann die Mit-   telkernscheibe --23-- aus   einem harten Werkstoff hergestellt werden, der ein magnetisches Pulver enthält. 



   Im Hinblick auf das Abmessungsverhältnis zwischen der oberen und unteren   Hälfte --22a   und   22b-- der Kassettenhülle --22-- und   der Mittelkernscheibe --23-- dienen die Werte   von--L1   bis L12--, die oben angegeben wurden, lediglich als Beispiel und können verändert werden, wenn nur die Überlappung zwischen dem Vorsprung --30-- der oberen   Hälfte --22a-- und   der unteren   Hälfte --22b-- besteht.   Weiters ist es möglich, den   Vorsprung --30-- auf   der unteren Hälfte --22b-- so auszubilden, dass er zur oberen   Hälfte --22a-- vorspringt   und in den Mittenhohlraum   --23a-- der Mittelkernscheibe-23-- eingesetzt   wird. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Antriebseinrichtung für eine biegsame Magnetplattenkassette mit einem Antrieb, der mit einer Mittelkernscheibe der biegsamen Magnetplattenkassette kuppelbar ist und durch welchen die Magnetplatte mit einer vorgegebenen Geschwindigkeit antreibbar ist, mit einer auf einem Chassis befestigten Kassettenhalterung für das Laden der biegsamen Magnetplattenkassette so wie <Desc/Clms Page number 15> mit einer Andrückvorrichtung zum Andrücken der Magnetplattenkassette an die Kassettenhalterung, dadurch gekennzeichnet, dass am Antrieb (83) eine Anordnung (83c) zur Positionierung der Innenseite der oberen Platte (22c) der Magnetplattenkassette (26) angebracht ist.
    2. Antriebseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Positionierungsanordnung durch den Endteil einer von einem Antriebsmotor (83) vorstehenden Motorwelle (83b) gebildet ist.
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