AT373492B - Verfahren zur herstellung von brausetabletten - Google Patents

Verfahren zur herstellung von brausetabletten

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AT373492B
AT373492B AT535481A AT535481A AT373492B AT 373492 B AT373492 B AT 373492B AT 535481 A AT535481 A AT 535481A AT 535481 A AT535481 A AT 535481A AT 373492 B AT373492 B AT 373492B
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Wilhelm Dr Hurka
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Arcana Chem Pharm
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K9/00Medicinal preparations characterised by special physical form
    • A61K9/0002Galenical forms characterised by the drug release technique; Application systems commanded by energy
    • A61K9/0007Effervescent

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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Brausetabletten, die neben einem oder mehreren Wirkstoffen, vor allem einen Zucker, eine Säure und Natriumhydrogencarbonat enthalten. 



   Die Brausetablette ist eine beliebte galenische Form der Verabreichung von Medikamenten. 



  Besonders Vitamine werden gerne in dieser Form eingenommen. Durch die brausende Auflösung der Tablette wird eine gute Lösung des Wirkstoffes erreicht, und man kann durch Zusatz von entsprechenden Geschmackstoffen ein angenehm schmeckendes Brausegetränk herstellen, das von allen Patienten und auch von Kindern gerne getrunken wird. Auch andere Wirkstoffe, besonders Antibiotika, Kindermedikamente und Antiallergica werden in zunehmendem Masse in dieser Form angeboten. Ausser der angenehmen Form der Einnahme ist auch die Lösung des Wirkstoffes von ausserordentlichem Vorteil für dessen Bioverfügbarkeit. 



   Die konventionelle Herstellung von Brausetabletten erfolgte bisher auf 3 Arten :
1. Die einzelnen Substanzen werden separat getrocknet, auf einen maximalen Wassergehalt 
 EMI1.1 
 enorm. Es gehen auf diese Art bei Dextrose bis zu 20% verloren. Das gleiche gilt für die andern Substanzen, die org. Säuren, das Hydrogencarbonat usw. 



   2. Man mischt alle Substanzen und trocknet sie gemeinsam. Der Nachteil liegt darin, dass hiebei eine Klumpenbildung erfolgen kann. die durch Trockengranulatiön wieder be- seitigt werden muss. Auch müssen Stoffe wie Aromen nach der Trockengranulation zuge- mischt werden, weil sie die Wärme während der Trocknung nicht überstehen würden. 



   3. Alle Wirkstoffe und Bestandteile, ausser den Aromen werden mit alkoholischen Zucker- lösungen granuliert, getrocknet, dann trocken granuliert und mit den Aromen versetzt. gemischt und verpresst. 



   Alle bisher bekannten Verfahren kämpften mit der Schwierigkeit, dass einzelne Mischungpartner durch Abgabe von Wasser (entweder Feuchtigkeit oder auch Kristallwasser) und durch Reaktion dieses Wassers mit dem Natriumhydrogencarbonat zur Zersetzung und zu Gasen geführt haben. Natriumhydrogencarbonat entwickelt mit Feuchtigkeit Kohlendioxyd unter Bildung von Natriumsequicarbonat mit zwei Kristallwasser, das wieder weiter reagieren kann. Nach Art einer Kettenreaktion zersetzt sich die Tablette. Daher musste durch verschiedene Verfahren der Wassergehalt praktisch auf 0. 001% bis 0, 002% gesenkt werden, und daher verwendete man auch organische Lösungsmittel zum Granulieren, und das wieder hatte zur Folge, dass aufwendige Anlagen zum Granulieren und Trocknen verwendet werden mussten. 



   Es müssen beim Hantieren, Verpressen der Substanz, beim Einfüllen in die Röhrchen bis zum Verschliessen der Röhrchen alle Arbeitsräume klimatisiert werden mit einem maximalen Feuchtigkeitsgehalt von 30% relativer Luftfeuchte. Wenn diese Grenze nicht eingehalten wird, zeigen die Präparate die voranstehend genannten Zersetzungserscheinungen. 



   Man sieht, dass diese Produktion von pharmazeutischen Spezialitäten in Brauseform von der Energie, vom Arbeitsaufwand, vom maschinellen Aufwand und von der Einrichtung und Ausstattung der Produktionsräume äusserst aufwendig ist. Das Verpackungsmaterial ist teuer und es wird ein Produkt erhalten, das sehr empfindlich ist, und bei nicht perfekter Produktion und Lagerung in kürzester Zeit verdorben ist. Der Export dieser Produkte in südliche Länder ist besonders problematisch. 



   Die Erfindung hat sich nun zum Ziel gesetzt, ein Verfahren zur Herstellung von Brausetabletten zu entwickeln, das die oben aufgezeigten Nachteile nicht mehr aufweist. Dieses erfindungsgemässe Verfahren besteht darin, dass als Zucker Saccharose mit einer Korngrösse von   0. 6   bis   0. 9   mm (Kristallzucker) und als Säure Zitronensäure eingesetzt werden, wobei das Molverhältnis Säure : Natriumhydrogencarbonat 0, 8 bis 1, 2 : 1, 2 bis 0, 8 beträgt, und das sämtliche Bestandteile enthaltende Gemisch direkt verpresst wird. 



   Beim erfindungsgemässen Verfahren werden solche   Wirk- und   Hilfsstoffe verwendet, deren 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 der genannten Verfahren hergestellt werden. Durch ein Trennmittel wird zusätzlich eine heterogene Reaktion zwischen den einzelnen Partnern vermieden, ohne jedoch die positiven Eigenschaften der Brausetabletten zu beeinflussen. 



   Die Vorteile des erfindungsgemässen Verfahrens können wie folgt zusammengefasst werden :
1. Die Mischung ist in jedem herkömmlichen Mischer ohne Aufwand rasch möglich. 



   2. Eine Trocknung entfällt. 



   3. Eine Klimatisierung ist weder für Produktionsraum noch für   Preys- un   Abfüllraum not- wendig. 



   4. Eine besondere Verpackung mit Alu-Folie oder Verschlusskapseln ist nicht notwendig. 



   5. Es gibt keine Fehlchargen. Es gibt keine Reklamation auch bei Lieferung in tropische
Länder. 



   Die wichtigsten Merkmale des erfindungsgemässen Verfahrens bestehen in der Auswahl des Zuckers und der Säure. Während Kristallzucker mit einer Korngrösse von 0. 6 bis 0, 9 mm ideal für das Direktpressverfahren ist, ist sowohl Staubzucker als auch gröberer Kristallzucker nicht verwendbar. Das Verhältnis der Säure zu Natriumhydrogencarbonat ist ein weiteres Kriterium des erfindungsgemässen Verfahrens. Es beträgt 0, 8 bis 1, 2 Mol Säure zu 1, 2 bis 0, 8 Mol Natriumhydrogencarbonat, vorzugsweise 0, 95 bis 1, 05 Mol Säure zu 1, 05 bis 0, 95 Mol Natriumhydrogencarbonat. 



   Ideal ist das Molverhältnis 1 : 1. 



   Wenn die angegebenen Grenzen nicht eingehalten werden, kann entweder Zersetzung eintreten, oder es leidet die Löslichkeit. 



   Bei Zersetzung beginnt die Tablette im Röhrchen zu gasen ; dabei verderben die Substanzen, vor allem die Ascorbinsäure wird braun, oder die Acetylsalicylsäure wird gespalten, und Essigsäure wird freigesetzt. Durch das Gasen werden die Stopfen der Röhrchen herausgetrieben. 



   Die bisher bei der Herstellung von Brausetabletten verwendete Dextrose und ähnliche Zucker lösen sich besser als der erfindungsgemäss verwendete Kristallzucker. Daher muss die Auflösungszeit der Tabletten genau stimmen, damit der Kristallzucker Gelegenheit hat, in Lösung zu gehen. Anderseits darf das Medikament auch nicht zu lange für die Auflösung brauchen, damit der Patient nicht ungeduldig wird. Wenn das angegebene Mischungsverhältnis eingehalten wird, ist nicht nur die Stabilität gegeben, sondern auch die richtige Auflösungszeit. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren soll durch nachstehende Beispiele illustriert werden. 



   Beispiel 1 : Vitamin C-Brause-Tabletten
Folgende Bestandteile werden im Lödigemischer gemischt und anschliessend zu Tabletten verpresst : 
 EMI2.1 
 
<tb> 
<tb> 40. <SEP> 261 <SEP> kg <SEP> Kristallzucker <SEP> 0. <SEP> 089 <SEP> kg <SEP> Äpfeltrockenaroma
<tb> 14, <SEP> 000 <SEP> kg <SEP> Zitronensäure <SEP> wasserfrei <SEP> 0. <SEP> 111 <SEP> kg <SEP> Orangenaroma
<tb> 24. <SEP> 444 <SEP> kg <SEP> Ascorbinsäure <SEP> 0, <SEP> 022 <SEP> kg <SEP> Pfirsicharoma
<tb> 18, <SEP> 667 <SEP> kg <SEP> Natriumhydrogencarbonat <SEP> 0. <SEP> 044 <SEP> kg <SEP> Erdbeeraroma
<tb> 1, <SEP> 111 <SEP> kg <SEP> Polyäthylenglycol <SEP> 4000 <SEP> pulv. <SEP> 0.

   <SEP> 028 <SEP> g <SEP> Farbstoff <SEP> gelb
<tb> 1,222 <SEP> kg <SEP> Süssstoffmischung
<tb> Eine <SEP> Tablette <SEP> hat <SEP> eine <SEP> Masse <SEP> von <SEP> 4,3 <SEP> g.
<tb> 
 
 EMI2.2 
 
Folgende Bestandteile werden im Lödigemischer gemischt und direkt zu Brausetabletten verpresst : 
 EMI2.3 
 
<tb> 
<tb> 2. <SEP> 041, <SEP> 640 <SEP> kg <SEP> Kristallzucker <SEP> 24, <SEP> 080 <SEP> kg <SEP> Farbstoffmischung
<tb> 1. <SEP> 070. <SEP> 700 <SEP> kg <SEP> Zitronensäure <SEP> 60. <SEP> 200 <SEP> kg <SEP> Vitaminmischung
<tb> 621. <SEP> 111 <SEP> kg <SEP> Natriumhydrogencarbonat <SEP> 21. <SEP> 500 <SEP> kg <SEP> Adipinsäure
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 
<tb> 
<tb> 286. <SEP> 666 <SEP> kg <SEP> Calciumcarbonat <SEP> 4, <SEP> 300 <SEP> kg <SEP> Äpfeltrockenaroma
<tb> 0.

   <SEP> 430 <SEP> kg <SEP> Dioctylnatriumsulfosuccinat <SEP> 8, <SEP> 600 <SEP> kg <SEP> Orangenaroma
<tb> 105, <SEP> 111 <SEP> kg <SEP> Ascorbinsäure <SEP> 4, <SEP> 300 <SEP> kg <SEP> Pfirsicharoma
<tb> 47, <SEP> 778 <SEP> kg <SEP> Süssstoffmischung <SEP> 4, <SEP> 300 <SEP> kg <SEP> Erdbeeraroma
<tb> 
 Die verwendete Farbstoffmischung wird wie folgt hergestellt : 
19. 606 kg Kristallzucker
4, 032 kg Farbstoff gelb 
 EMI3.2 
 Man mischt die folgenden Komponenten :

   
 EMI3.3 
 
<tb> 
<tb> 50, <SEP> 000 <SEP> kg <SEP> Kristallzucker <SEP> 0, <SEP> 550 <SEP> kg <SEP> Pyridoxinhydrochlorid
<tb> 3, <SEP> 597 <SEP> kg <SEP> Vitamin <SEP> A <SEP> krist. <SEP> 500 <SEP> Acetat <SEP> 1, <SEP> 250 <SEP> kg <SEP> Calcium-D-Pantothenat
<tb> 0, <SEP> 003 <SEP> kg <SEP> Vitamin <SEP> D2 <SEP> 1, <SEP> 200 <SEP> kg <SEP> Tocopherolsuccinat
<tb> 1, <SEP> 150 <SEP> kg <SEP> Thiaminmononitrat <SEP> 5, <SEP> 250 <SEP> kg <SEP> Nicotinsäureamid
<tb> Die <SEP> Tablettenmasse <SEP> beträgt <SEP> 4, <SEP> 3 <SEP> g.
<tb> 
 



   Beispiel 3 : Vitamin C + Acetylsalicylsäure Brausetabletten
Folgende Bestandteile werden im Lödigemischer gemischt und anschliessend zu Tabletten verpresst : 
 EMI3.4 
 
<tb> 
<tb> Acetylsalicylsäure <SEP> pulverförmig, <SEP> isoliert <SEP> 399,80 <SEP> kg
<tb> Ascorbinsäure. <SEP> 98%ig <SEP> isoliert <SEP> 255, <SEP> 00 <SEP> kg
<tb> Zitronensäure <SEP> 1,085, <SEP> 40 <SEP> kg
<tb> Natriumbicarbonat <SEP> 1,399, <SEP> 30 <SEP> kg
<tb> Polyvinylpyrollidon <SEP> 25 <SEP> 50, <SEP> 00 <SEP> kg
<tb> Kristallzucker <SEP> 872, <SEP> 50 <SEP> kg
<tb> Süssstoffmischung <SEP> 40,00 <SEP> kg
<tb> Zitronenaroma <SEP> 45,00 <SEP> kg
<tb> Orangenaroma <SEP> 45,00 <SEP> kg
<tb> Stearinsäure <SEP> 0,60 <SEP> kg
<tb> Dioctylnatriumsulfosuccinat <SEP> 0,40 <SEP> kg
<tb> Die <SEP> Tablettenmasse <SEP> beträgt <SEP> 4,3 <SEP> g.
<tb> 
 



   Beispiel 4 : Vitamin C + Calcium Brausetabletten
Folgende Bestandteile werden im Lödigemischer gemischt und anschliessend direkt zu Tabletten verpresst :
Die Bestandteile Calciumcarbonat und Calciumlactat werden vorher mit 10%iger Alkohol-Hydroxypropylmethylcellulose-Lösung granuliert. Es wird getrocknet und aufgerieben. Dann werden die übrigen Bestandteile hinzugemischt. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 
<tb> 
<tb> 



  27. <SEP> 130 <SEP> kg <SEP> Ascorbinsäure <SEP> 0. <SEP> 093 <SEP> kg <SEP> Erdbeeraroma
<tb> 3, <SEP> 008 <SEP> kg <SEP> Calciumcarbonat <SEP> 0, <SEP> 069 <SEP> kg <SEP> Farbstoff <SEP> orange
<tb> 9, <SEP> 767 <SEP> kg <SEP> Calciumlactat <SEP> wasserlöslich <SEP> 17. <SEP> 605 <SEP> kg <SEP> Zitronensäure <SEP> wasserfrei
<tb> 2. <SEP> 326 <SEP> kg <SEP> Polyäthylenglycol <SEP> 4000 <SEP> pulv. <SEP> 23. <SEP> 256 <SEP> kg <SEP> Natriumhydrogencarbonat
<tb> 2. <SEP> 326 <SEP> kg <SEP> Süssstoffmischung <SEP> 12. <SEP> 257 <SEP> kg <SEP> Kristallzucker
<tb> 0. <SEP> 279 <SEP> kg <SEP> Äpfeltrockenaroma <SEP> CI <SEP> 0. <SEP> 581 <SEP> kg <SEP> Pharmacoat
<tb> 0. <SEP> 186 <SEP> kg <SEP> Orangenaroma <SEP> 1. <SEP> 000 <SEP> kg <SEP> Adipinsäure
<tb> 0, <SEP> 116 <SEP> kg <SEP> Pfirsicharoma
<tb> Die <SEP> Tablettenmasse <SEP> beträgt <SEP> 4, <SEP> 3 <SEP> g.

   <SEP> 
<tb> 
 



   Beispiel 5 : Paracetamol + Vitamin C Brausetabletten
Folgende Bestandteile werden im Lödigemischer gemischt und anschliessend zu Tabletten verpresst : 
 EMI4.2 
 
<tb> 
<tb> 156. <SEP> 0 <SEP> kg <SEP> Paracetamol <SEP> N-Acetyl-p-aminophenol) <SEP> 178. <SEP> 0 <SEP> kg <SEP> Kristallzucker
<tb> 1, <SEP> 5 <SEP> kg <SEP> Natriumdioctylsulfosuccinat <SEP> 490. <SEP> 0 <SEP> kg <SEP> Zitronensäure
<tb> 4, <SEP> 6 <SEP> kg <SEP> Saccharin-Natrium <SEP> 586, <SEP> 0 <SEP> kg <SEP> Natriumhydrogencarbonat
<tb> 78. <SEP> 15 <SEP> kg <SEP> Ascorbinsäure <SEP> 4, <SEP> 5 <SEP> kg <SEP> Grapefruitaroma
<tb> Die <SEP> Tablettenmasse <SEP> beträgt <SEP> 4, <SEP> 3 <SEP> g.
<tb> 
 



   Beispiel 6 : Penicillin   V-Brausetabletten  
Folgende Wirkstoffe werden im Lödigemischer gemischt und anschliessend zu Tabletten ver-   presst :    
 EMI4.3 
 
<tb> 
<tb> 1, <SEP> 160 <SEP> kg <SEP> Penicillin <SEP> V <SEP> 0, <SEP> 153 <SEP> kg <SEP> Erdbeeraroma
<tb> 3. <SEP> 817 <SEP> kg <SEP> Polyäthylenglycol <SEP> 4000 <SEP> pulv. <SEP> 0, <SEP> 113 <SEP> kg <SEP> Farbstoff <SEP> orange
<tb> 3. <SEP> 817 <SEP> kg <SEP> Süssstoffmischung <SEP> 28. <SEP> 890 <SEP> kg <SEP> Zitronensäure
<tb> 0, <SEP> 458 <SEP> kg <SEP> Äpfeltrockenaroma <SEP> 38, <SEP> 163 <SEP> kg <SEP> Natriumhydrogencarbonat
<tb> 0.

   <SEP> 305 <SEP> kg <SEP> Orangenaroma <SEP> 0, <SEP> 953 <SEP> kg <SEP> Hydroxypropylmethylcellulose
<tb> 20, <SEP> 114 <SEP> kg <SEP> Kristallzucker <SEP> 1, <SEP> 645 <SEP> kg <SEP> Adipinsäure
<tb> 0, <SEP> 190 <SEP> kg <SEP> Pfirsicharoma
<tb> Die <SEP> Tablettenmasse <SEP> beträgt <SEP> 4, <SEP> 3 <SEP> g.
<tb> 
 Beispiel 7 :

   Sulfametrol   (3-Methoxy-4-sulfanilamido-l, 2, 5-thiadiazol)-Brausetabletten   Folgende Wirkstoffe werden gemischt und zu Tabletten verpresst : 
 EMI4.4 
 
<tb> 
<tb> 0. <SEP> 370 <SEP> kg <SEP> Sulfametrol <SEP> 0. <SEP> 114 <SEP> kg <SEP> Farbstoff <SEP> orange
<tb> 3, <SEP> 856 <SEP> kg <SEP> Polyäthylenglycol <SEP> 29, <SEP> 187 <SEP> kg <SEP> Zitronensäure
<tb> 3, <SEP> 856 <SEP> kg <SEP> Süssstoffmischung <SEP> 38, <SEP> 556 <SEP> kg <SEP> Natriumhydrogencarbonat
<tb> 0. <SEP> 463 <SEP> kg <SEP> Äpfelaroma <SEP> 20, <SEP> 321 <SEP> kg <SEP> Kristallzucker
<tb> 0. <SEP> 308 <SEP> kg <SEP> Orangenaroma <SEP> 0, <SEP> 963 <SEP> kg <SEP> Hydroxypropylmethylcellulose
<tb> 0. <SEP> 192 <SEP> kg <SEP> Pfirsicharoma <SEP> 1, <SEP> 658 <SEP> kg <SEP> Adipinsäure
<tb> 0. <SEP> 154 <SEP> kg <SEP> Erdbeeraroma
<tb> Die <SEP> Tablettenmasse <SEP> beträgt <SEP> 4.

   <SEP> 3 <SEP> g.
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 Beispiel 8 : Trimethoprim   (2. 4-Diamino-5- (3, 4, 5-trimethoxybenzyl)-pyrimidin)-Brausetabletten   Folgende Wirkstoffe werden gemischt und zu Tabletten verpresst : 
 EMI5.1 
 
<tb> 
<tb> 0, <SEP> 740 <SEP> kg <SEP> Trimethoprim <SEP> 0, <SEP> 114 <SEP> kg <SEP> Farbstoff <SEP> orange
<tb> 3. <SEP> 842 <SEP> kg <SEP> Polyäthylenglycol <SEP> 4000 <SEP> 29, <SEP> 079 <SEP> kg <SEP> Zitronensäure
<tb> 3, <SEP> 842 <SEP> kg <SEP> Süssstoffmischung <SEP> 38, <SEP> 414 <SEP> kg <SEP> Natriumhydrogencarbonat
<tb> 0. <SEP> 461 <SEP> kg <SEP> Äpfeltrockenaroma <SEP> 20, <SEP> 245 <SEP> kg <SEP> Kristallzucker
<tb> 0, <SEP> 307 <SEP> kg <SEP> Orangenaroma <SEP> 0. <SEP> 960 <SEP> kg <SEP> Hydroxypropylmethylcellulose
<tb> 0.

   <SEP> 192 <SEP> kg <SEP> Pfirsicharoma <SEP> 1, <SEP> 652 <SEP> kg <SEP> Adipinsäure
<tb> 0, <SEP> 154 <SEP> kg <SEP> Erdbeeraroma
<tb> Die <SEP> Tablettenmasse <SEP> beträgt <SEP> 4, <SEP> 3 <SEP> g.
<tb> 
 Beispiel   9 : Methaqualone (2-Methyl-3-o-tolyl-4 (3H)-chinazolinon)-Brausetabletten   Folgende Bestandteile werden gemischt und zu Tabletten verpresst :

   
 EMI5.2 
 
<tb> 
<tb> 0, <SEP> 600 <SEP> kg <SEP> Methaqualon <SEP> 0. <SEP> 154 <SEP> kg <SEP> Erbeeraroma
<tb> 3. <SEP> 847 <SEP> kg <SEP> Polyäthylenglycol <SEP> 4000 <SEP> pulv. <SEP> 0. <SEP> 114 <SEP> kg <SEP> Farbstoff <SEP> orange
<tb> 3, <SEP> 847 <SEP> kg <SEP> Süssstoffmischung <SEP> 29. <SEP> 120 <SEP> kg <SEP> Zitronensäure
<tb> 0, <SEP> 462 <SEP> kg <SEP> Äpfeltrockenaroma <SEP> 38, <SEP> 467 <SEP> kg <SEP> Natriumhydrogencarbonat
<tb> 0. <SEP> 308 <SEP> kg <SEP> Orangenaroma <SEP> 20, <SEP> 274 <SEP> kg <SEP> Kristallzucker
<tb> 0. <SEP> 192 <SEP> kg <SEP> Pfirsicharoma <SEP> 0. <SEP> 961 <SEP> kg <SEP> Hydroxypropylmethylcellulose
<tb> Die <SEP> Tablettenmasse <SEP> beträgt <SEP> 4. <SEP> 3 <SEP> g. <SEP> 1, <SEP> 654 <SEP> kg <SEP> Adipinsäure
<tb> 
 
Beispiel 10 :

   Dimethylaminophenazon   (4-Dimethylamino-2, 3-dimethylphenylpyrazolon- (5)) -   - Brausetabletten
Folgende Wirkstoffe werden gemischt und zu Tabletten verpresst : 
 EMI5.3 
 
<tb> 
<tb> 0, <SEP> 464 <SEP> kg <SEP> Dimethylaminophenazon <SEP> 0. <SEP> 114 <SEP> kg <SEP> Farbstoff <SEP> orange
<tb> 3, <SEP> 853 <SEP> kg <SEP> Polyäthylenglycol <SEP> 4000 <SEP> pulv. <SEP> 29, <SEP> 159 <SEP> kg <SEP> Zitronensäure
<tb> 3. <SEP> 853 <SEP> kg <SEP> Süssstoffmischung <SEP> 38, <SEP> 591 <SEP> kg <SEP> Natriumhydrogencarbonat
<tb> 0, <SEP> 462 <SEP> kg <SEP> Äpfeltrockenaroma <SEP> 20,301 <SEP> kg <SEP> Kristallzucker
<tb> 0,308 <SEP> kg <SEP> Orangenaroma <SEP> 0, <SEP> 962 <SEP> kg <SEP> Hydroxypropylmethylcellulose
<tb> 0, <SEP> 192 <SEP> kg <SEP> Pfirsicharoma <SEP> 1.

   <SEP> 656 <SEP> kg <SEP> Adipinsäure
<tb> 0, <SEP> 154 <SEP> kg <SEP> Erdbeeraroma
<tb> Die <SEP> Tablettenmasse <SEP> beträgt <SEP> 4,3 <SEP> g.
<tb> 
 



   Beispiel   11 : Brompheniramin 1- (p-Bromphenyl) -I- ( 2-pyridyl) -3-dimethylaminopropan) maleat-   Brausetabletten
Folgende Wirkstoffe werden gemischt und zu Tabletten verpresst : 
 EMI5.4 
 
<tb> 
<tb> 0, <SEP> 028 <SEP> kg <SEP> Brompheniraminmaleat <SEP> 0. <SEP> 115 <SEP> kg <SEP> Farbstoff <SEP> orange
<tb> 3, <SEP> 870 <SEP> kg <SEP> Polyäthylenglycol <SEP> 4000 <SEP> pulv. <SEP> 29,287 <SEP> kg <SEP> Zitronensäure
<tb> 3, <SEP> 870 <SEP> kg <SEP> Süssstoffmischung <SEP> 38, <SEP> 688 <SEP> kg <SEP> Natriumhydrogencarbonat
<tb> 0,464 <SEP> kg <SEP> Äpfeltrockenaroma <SEP> 20, <SEP> 390 <SEP> kg <SEP> Kristallzucker
<tb> 0, <SEP> 309 <SEP> kg <SEP> Orangenaroma <SEP> 0.

   <SEP> 967 <SEP> kg <SEP> Hydroxypropylmethylcellulose
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 
 EMI6.1 
 
<tb> 
<tb> 0, <SEP> 193 <SEP> kg <SEP> Pfirsicharoma <SEP> 1, <SEP> 664 <SEP> kg <SEP> Adipinsäure
<tb> 0, <SEP> 155 <SEP> kg <SEP> Erdbeeraroma
<tb> Die <SEP> Tablettenmasse <SEP> beträgt <SEP> 4, <SEP> 3 <SEP> g.
<tb> 
 



  Beispiel   12 : N-Methyl-ephedrinhydrochlorid   Brausetabletten Folgende Wirkstoffe werden gemischt und zu Tabletten gepresst. 
 EMI6.2 
 
<tb> 
<tb> 



  0, <SEP> 070 <SEP> kg <SEP> N-Methyl-ephedrinhydrochlorid <SEP> 0, <SEP> 115 <SEP> kg <SEP> Farbstoff <SEP> orange
<tb> 3, <SEP> 868 <SEP> kg <SEP> Polyäthylenglycol <SEP> 4000 <SEP> pulv. <SEP> 29. <SEP> 275 <SEP> kg <SEP> Zitronensäure
<tb> 3, <SEP> 868 <SEP> kg <SEP> Süssstoffmischung <SEP> 38, <SEP> 672 <SEP> kg <SEP> Natriumhydrogencarbonat
<tb> 0. <SEP> 464 <SEP> kg <SEP> Äpfeltrockenaroma <SEP> 20, <SEP> 382 <SEP> kg <SEP> Kristallzucker
<tb> 0, <SEP> 309 <SEP> kg <SEP> Orangenaroma <SEP> 0. <SEP> 966 <SEP> kg <SEP> Hydroxypropylmethylcellulose
<tb> 0, <SEP> 193 <SEP> kg <SEP> Pfirsicharoma <SEP> 1. <SEP> 663 <SEP> kg <SEP> Adipinsäure
<tb> 0, <SEP> 346 <SEP> kg <SEP> Erdbeeraroma
<tb> Die <SEP> Tablettenmasse <SEP> beträgt <SEP> 4, <SEP> 3 <SEP> g.
<tb> 
 



  Beispiel 13 : Phenyldimethylpyrazolon Brausetabletten Folgende bestandteile werden gemischt und zu Tabletten gepresst : 
 EMI6.3 
 
<tb> 
<tb> 1, <SEP> 392 <SEP> kg <SEP> Phenyldimethylpyrazolon <SEP> 0, <SEP> 113 <SEP> kg <SEP> Farbstoff <SEP> orange
<tb> 3. <SEP> 817 <SEP> kg <SEP> Polyäthylenglycol <SEP> 4000 <SEP> pulv. <SEP> 28.

   <SEP> 890 <SEP> kg <SEP> Zitronensäure
<tb> 3, <SEP> 817 <SEP> kg <SEP> Süssstoffmischung <SEP> 38, <SEP> 163 <SEP> kg <SEP> Natriumhydrogencarbonat
<tb> 0, <SEP> 458 <SEP> kg <SEP> Äpfeltrockenaroma <SEP> 20, <SEP> 114 <SEP> kg <SEP> Kristallzucker
<tb> 0, <SEP> 305 <SEP> kg <SEP> Orangenaroma <SEP> 0, <SEP> 953 <SEP> kg <SEP> Hydroxypropylmethylcellulose
<tb> 0, <SEP> 190 <SEP> kg <SEP> Pfirsich <SEP> aroma <SEP> 1, <SEP> 641 <SEP> kg <SEP> Adipinsäure
<tb> 0, <SEP> 153 <SEP> kg <SEP> Erdbeeraroma
<tb> Die <SEP> Tablettenmasse <SEP> beträgt <SEP> 4. <SEP> 3 <SEP> g.
<tb> 
 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Verfahren zur Herstellung von Brausetabletten, die neben einem oder mehreren Wirkstoffen, vor allem einen Zucker, eine Säure und Natriumhydrogencarbonat enthalten, dadurch gekennzeichnet, dass als Zucker Saccharose mit einer Korngrösse von 0, 6 bis 0, 9 mm (Kristallzucker) und als Säure Zitronensäure eingesetzt werden, wobei das Molverhältnis Säure : Natriumhydrogencarbonat 0, 8 bis 1, 2 : 1, 2 bis 0, 8 beträgt, und das sämtliche Bestandteile enthaltende Gemisch direkt verpresst wird.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Molverhältnis Säure : Natriumhydrogencarbonat 0, 95 bis 1, 05 : 1, 05 bis 0, 95, vorzugsweise 1 : 1 beträgt.
    3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass dem zu verpressenden Gemisch ein Trennmittel, wie Hydroxypropylmethylcellulose, Hydroxypropyläthylcellulose, Hydroxypropylmethylcellulosephthalat, Hydroxypropyläthylcellulosephthalat, mikrokristalline Cellulose oder Natriumcarboxymethylcellulose zugesetzt wird.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0219337A3 (de) * 1985-10-15 1987-09-16 Nicholas Kiwi Pty. Ltd. Acetylsalicylsäure enthaltende Brausetabletten
EP0521388A1 (de) * 1991-07-01 1993-01-07 Gerhard Dr. Gergely Verfahren zur Herstellung einer pharmazeutischen Zubereitung mit wenigstens zwei verschiedenen Wirkstoffen und Verwendung einer solchen Zubereitung

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EP0521388A1 (de) * 1991-07-01 1993-01-07 Gerhard Dr. Gergely Verfahren zur Herstellung einer pharmazeutischen Zubereitung mit wenigstens zwei verschiedenen Wirkstoffen und Verwendung einer solchen Zubereitung

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