AT368524B - Verfahren zur herstellung von neuen in 16-stellung disubstituierten 3-ketosteroiden - Google Patents

Verfahren zur herstellung von neuen in 16-stellung disubstituierten 3-ketosteroiden

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AT368524B AT398879A AT398879A AT368524B AT 368524 B AT368524 B AT 368524B AT 398879 A AT398879 A AT 398879A AT 398879 A AT398879 A AT 398879A AT 368524 B AT368524 B AT 368524B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von neuen in 16-Stellung disubstituierten 3-Ketosteroiden, die wertvolle Ausgangsmaterialien zur Herstellung von andern neuen in 16-Stellung disubstituierten 3-Ketosteroiden sind, die besonders wertvoll zur Behandlung von androgenabhängigen Hautkrankheiten sind. 



   Gegenstand der Erfindung ist somit ein Verfahren zur Herstellung von neuen, in 16-Stellung disubstituierten 3-Ketosteroiden der allgemeinen Formel 
 EMI1.1 
 worin X eine in Form eines Ketols, Hemithioketals oder Thioketals geschützte Carbonylgruppe bedeutet,   R 1   Alkyl mit 1 bis 5 C-Atomen, Alkenyl mit 3 bis 6 C-Atomen, Cycloalkyl mit 3 bis 6 C-Atomen oder Alkylphenyl, worin der Alkylteil 1 bis 3 C-Atome aufweist und der Phenylteil gegebenenfalls substituiert ist, darstellt,   R 2   Hydroxy oder eine Gruppe ORt ist, wobei   R 4 Acyl   mit 2 bis 7 C-Atomen, Alkyl mit 1 bis 4 C-Atomen oder gegebenenfalls substituiertes Benzyl bedeutet und   R g   Wasserstoff oder Alkyl mit 1 bis 5 C-Atomen ist oder   R 2   und   R,   miteinander eine Oxogruppe darstellen. 



   In den erfindungsgemäss erhältlichen Verbindungen (I) ist R, häufig Alkyl mit 1 bis 5 C-Atomen, Cycloalkyl mit 3 bis 6 C-Atomen oder Alkylphenyl, worin der Alkylteil 1 bis 3 C-Atome aufweist und der Phenylteil gegebenenfalls substituiert ist. 



   Geeignete Beispiele für   R 1   sind Methyl, Äthyl, Propyl, Cyclopropyl, Cyclopentyl, Cyclohexyl, Benzyl und Phenyläthyl. Der Phenylteil der Benzyl- und Phenyläthylgruppen kann beispielsweise durch Alkyl mit 1 bis 4 C-Atomen, Halogen oder Nitro substituiert   sein. R1   kann zweckmässigerweise auch Allyl oder Butenyl sein. Vorzugsweise ist aber   R 1   Methyl, Äthyl oder n-oder Isopropyl, insbesondere aber Methyl. 



     R2   ist am zweckmässigsten Hydroxyl. Wenn jedoch R2   -OR 4   ist, sind geeignete Beispiele für R4 Acetyl, n- und Isopropionyl, n-,   sek.-und tert. Butyryl, Caproyl,   Heptanoyl, Methyl, Äthyl, n- und Isopropyl, n-,   sek.-und tert. Butyl   und Benzyl. Der Phenylteil der Benzylgruppe kann substituiert sein, beispielsweise durch Alkyl mit 1 bis 4 C-Atomen, Halogen oder Nitro. 



   Geeignete Beispiele für   R g   sind Wasserstoff, Methyl, Äthyl, n-und Isopropyl und n-Butyl. 



  Vorzugsweise ist   R g   Wasserstoff oder Methyl, insbesondere aber Wasserstoff. 



     R2   weist zweckmässigerweise   ss-Konfiguration   auf. 



   Eine bevorzugte Klasse von Verbindungen der Formel (I) ist diejenige der allgemeinen Formel 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 sie gebunden sind, Carbonyl bilden, und   R7   Alkyl mit 1 bis 3 C-Atomen ist. 



   Wenn Rs Hydroxyl ist, das durch Acyl mit 2 bis 7 C-Atomen acyliert ist, handelt es sich zweckmässigerweise um Acetoxy, n-oder Isopropionyloxy, Caproyloxy oder Heptanoyloxy. Bevorzugt steht für R   Hydroxyl, u. zw.   insbesondere in der ss-Konfiguration. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   R 6 ist zweckmässigerweise Wasserstoff oder Methyl, am zweckmässigsten jedoch Wasserstoff. 



   R, ist zweckmässigerweise Methyl oder Äthyl, vorzugsweise aber Methyl. 



   Innerhalb der Verbindungen der Formel (II) ist eine besonders bevorzugte Klasse von Verbindungen diejenige der allgemeinen Formel 
 EMI2.1 
 worin   R s   Hydroxyl oder mit Acyl mit 2 bis 7 C-Atomen acyliertes Hydroxyl ist,   R.,   Wasserstoff, Methyl oder Äthyl bedeutet oder   R,   und Ru auch zusammen mit dem C-Atom, an das sie gebunden sind, Carbonyl bilden, und RIO Methyl oder Äthyl darstellt. 



   Beispiele für   Re   sind Hydroxyl, Acetoxy, n-oder Isopropionyloxy, Caproyloxy und Heptanoyloxy. 
 EMI2.2 
 an das sie gebunden sind, Carbonyl. Am zweckmässigsten steht R, für Wasserstoff. 



   Vorzugsweise ist   R10   Methyl. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der allgemeinen Formel 
 EMI2.3 
 worin X die obige Bedeutung hat, mit einer Verbindung der Formel   RI Y,    worin   R 1   die obige Bedeutung hat und Y Halogenid, Tosylat, Mesylat oder Azid darstellt, in Anwesenheit einer starken Base mit niedriger Nucleophilität umsetzt und anschliessend gegebenenfalls die 17-Carbonylgruppe in der erhaltenen Verbindung durch Reduktion, wenn R3 Wasserstoff ist, oder durch Umsetzung mit einem   C,-,-Alkyl-Grignardreagens   oder einem C1-5 -Alkyl-Metallkomplex, wenn   R g   Alkyl mit 1 bis 5 C-Atomen ist, in die Gruppe CR, OH überführt und schliesslich gegebenenfalls die eR, OH-Gruppe durch Acylierung oder Verätherung schützt.

   Geeigneterweise ist die starke Base ein Hydrid, wie Natriumhydrid, und die Umsetzung erfolgt unter wasserfreien Bedingungen. 
 EMI2.4 
 wendung von Lithiumaluminiumhydrid durchgeführt werden. Danach kann gegebenenfalls die so gebildete   R 2 -Hydroxylgruppe   selbst acyliert oder veräthert werden, um einen andern Rest R zu erhalten. 



   Derartige Reaktionen schliessen die Umsetzung der hydroxylgruppenhaltigen Verbindung mit Acylchloriden oder Acylanhydriden, wie Acetylchlorid oder Essigsäureanhydrid, unter wasserfreien Bedingungen unter Bildung von Acylderivaten sowie die Umsetzung des Natriumsalzes der hydroxylgruppenhaltigen Verbindung mit einem Alkylhalogenid unter Bildung eines verätherten Derivats ein. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Die Verbindungen der Formel (IV) können durch Oxydieren der entsprechenden 17-Hydroxylverbindung der allgemeinen Formel 
 EMI3.1 
 worin X die obige Bedeutung besitzt, unter neutralen oder basischen Bedingungen hergestellt werden. 



   Diese Umsetzung wird gewöhnlich unter Verwendung entweder von Silbercarbonat auf einem inerten Trägermaterial, wie Kieselgur, oder mittels eines Collins-Reagens durchgeführt, das ein Gemisch aus Chromtrioxyd und Pyridin in Methylendichlorid darstellt. 



   Die Verbindungen der Formel (V) lassen sich durch Schützen der Carbonylgruppe der entsprechenden Verbindung der Formel 
 EMI3.2 
 herstellen. 



   Diese Umsetzung wird unter üblichen Bedingungen durchgeführt, um die gewünschte geschützte Carbonylgruppe X zu erhalten. Wenn beispielsweise eine ketalisierte Carbonylgruppe gewünscht wird, wird die Verbindung der Formel (VI) mit einem geeigneten Alkohol oder Thiol in Gegenwart einer Säure umgesetzt. So liefert beispielsweise Äthylenglykol die 3, 3-Äthylendioxycarbonylschutzgruppe. 



   Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung näher erläutern, ohne dass diese jedoch hierauf beschränkt sein soll. 



   Beispiel 1 : A) Herstellung der Ausgangsprodukte : a) 
 EMI3.3 
 Aus Androst-4-en-17ss-ol-3-on erhält man nach dem Verfahren von J. A. Campbell, J. C. Babcock 
 EMI3.4 
    A.- 5-en-17 ss-ol in   Form feiner weisser Nädelchen, die nach dem Umkristallisieren aus wässerigem Methanol bei 185 bis   186 C   schmelzen. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 



   Man trocknet Silbercarbonat auf 20 g Kieselgur mittels azeotropen Abdestillierens von Wasser mit Benzol. Das Oxydationsmittel wird in 200 ml wasserfreiem Benzol suspendiert und dann mit 1 g   3, 3-Äthylendioxyandrost-5-en-17ss-ol   in 50 ml Benzol versetzt. Das Gemisch wird 4 h unter Rückfluss erhitzt. Dabei erzielt man eine vollständige Oxydation. Das Reaktionsgemisch wird filtriert, und das Filtrat wird eingedampft. Man erhält 0, 95 g   3, 3-Äthylendioxyandrost-5-en-17-on   in Form fpiner weisser Nädelchen, die nach dem Umkristallisieren aus Methanol bei 189 bis   190 C   schmelzen. 



   Die vollständige Oxydation wird auch erreicht, wenn man Chromtrioxyd und Pyridin in Methylenchlorid verwendet. 



   B) Erfindungsgemässes Verfahren 
 EMI4.2 
 
Man löst 2, 92 g   3, 3-Äthylendioxyandrost-5-en-17-on   in 60 ml wasserfreiem Tetrahydrofuran und gibt nacheinander 2, 92 g Natriumhydrid und dann 5 ml Methyljodid hinzu. Das Reaktionsgemisch wird 4 h unter Rückfluss erhitzt. Dann wird das Tetrahydrofuran unter vermindertem Druck abgedampft und der Rückstand zwischen Äthylacetat und Wasser verteilt. Die Äthylacetatschicht wird wieder mit Wasser gewaschen, über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und zur Trockne eingedampft. Man erhält 3, 21 g Feststoff, der nach dem Umkristallisieren aus wässerigem Methanol 2, 4 g farblose Kristalle von   3, 3-Äthylendioxy-16, 16-dimethylandrost-5-en-17-on,   Fp. 138 bis   142 C,   liefert. 



   In der gleichen Weise werden die nachstehenden Verbindungen hergestellt : 
 EMI4.3 
 
3-Äthylendioxy-16, 16-diallylandrost- 5 -en-17-on, Fp.3,3-Äthylendioxy-16, 16-diäthylandrost-5-en-17-on, Fp. 146 bis 148 C (aus Methanol). 



  Beispiel 2 : 
 EMI4.4 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

   1,   5   g 3, 3-Äthylendioxy-16, 16-dimethylandrost-5-en-17-on   werden in 100 ml wasserfreiem Äther gelöst und mit 0, 1 g Lithiumaluminiumhydrid versetzt. Das Reaktionsgemisch wird 30 min bei Raumtemperatur gerührt. Danach wird der   Überschuss   des Hydrids durch Zugabe von überschüssigem Äthylacetat zersetzt. Das Gemisch wird dann mit einer Lösung von Kalium-Natrium-Tartrat geschüttelt. Die organische Phase wird abgetrennt, mit Wasser gewaschen und dann über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet.

   Nach dem Filtrieren und Eindampfen des Filtrats zur Trockne erhält man 1, 47 g   3, 3-Xthylendioxy-16, 16-dimethyl-androst-5-en-17ss-ol   als weisses Pulver, das nach Umkristallisieren aus Äthylacetat bei 178 bis   179 C   schmilzt. 



   Die nachstehende Verbindung wird in der gleichen Weise hergestellt :   3, 3-Äthylendioxy-16, 16-diallylandrost-5-en-17ss-ol,   Fp. 149 bis   151 C.   



   Beispiel 3 : 
 EMI5.1 
   0,   5   g 3, 3-Äthylendioxy-16, 16-dimethylandrost-5-en-17-on   werden in wasserfreiem Äther gelöst und in einer Stickstoffatmosphäre aufbewahrt. Dann wird ein grosser Überschuss an Methyllithium (20 ml einer 1, 75 M Lösung in Hexan) während einer Dauer von 10 min zugegeben. Es bildet sich sofort ein Niederschlag. Das Gemisch wird 2 h bei Raumtemperatur gerührt, bevor der Überschuss an Methyllithium mittels vorsichtiger Zugabe von Wasser zersetzt wird. Das erhaltene Produkt wird mit Äthylacetat extrahiert. Die organische Phase wird mit Wasser gewaschen, über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und zur Trockne eingedampft.

   Man erhält 0, 51 g eines weissen Feststoffes, der nach dem Umkristallisieren aus Petroläther vom Siedebereich 60 bis   80 C   0, 40 g weisse Kristalle von   3, 3-Äthylendioxy-16, 16-17a-trimethylandrost-5-en-17B-ol liefert,   Fp. 170 bis 171 C. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von neuen in 16-Stellung disubstituierten 3-Ketosteroiden der allgemeinen Formel EMI5.2 worin X eine in Form eines Ketals, Hemithioketals oder Thioketals geschützte Carbonylgruppe bedeutet, R 1 Alkyl mit 1 bis 5 C-Atomen, Alkenyl mit 3 bis 6 C-Atomen, Cycloalkyl mit 3 bis 6 C-Atomen oder Alkylphenyl, worin der Alkylteil 1 bis 3 C-Atome aufweist und der Phenylteil gegebenenfalls substituiert ist, darstellt, R 2 Hydroxy oder eine Gruppe OR ist, wobei R4 Acyl mit 2 bis 7 C-Atomen, Alkyl mit 1 bis 4 C-Atomen oder gegebenenfalls substituiertes Benzyl bedeutet und R, Wasserstoff oder Alkyl mit 1 bis 5 C-Atomen ist oder R 2 und R, miteinander eine Oxogruppe darstellen, dadurch gekennzeichnet,
    dass man eine Verbindung der allgemeinen Formel <Desc/Clms Page number 6> EMI6.1 worin X die obige Bedeutung hat, mit einer Verbindung der Formel R1 Y, (VII) worin R 1 die obige Bedeutung hat und Y Halogenid, Tosylat, Mesylat oder Azid darstellt, in Anwesenheit einer starken Base mit niedriger Nucleophilität, insbesondere in Anwesenheit von Hydriden, umsetzt und anschliessend gegebenenfalls die 17-Carbonylgruppe in der erhaltenen Verbindung durch Reduktion, wenn R, Wasserstoff ist, oder durch Umsetzung mit einem C s'Alkyl- - Grignardreagens oder einem Cl--Alkyl-Metallkomplex, wenn R, Alkyl mit 1 bis 5 C-Atomen ist, in die Gruppe CR, OH überführt und schliesslich gegebenenfalls die eR 3 OH-Gruppe durch Acylierung oder Verätherung schützt.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als Ausgangsprodukt der Formel (VII) Verbindungen einsetzt, in denen R C1-5-Alkyl, C3-5-Cycloalkyl oder Phenylalkyl bedeutet, worin der Alkylteil e1-, -Alkyl ist und der Phenylteil gegebenenfalls substituiert ist.
    3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man die Acylierung mit reaktionsfähigen Derivaten von Carbonsäuren mit 2 bis 7 C-Atomen, insbesondere mit Derivaten der Essigsäure, Propionsäure, Capronsäure oder Önanthsäure, durchführt.
    4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als Grignardreagentien EMI6.2 -s-Alkyl-5-en-17ss-ol, dadurch gekennzeichnet, dass man 3, 3-Äthylendioxyandrost-5-en-17-on mit einer Verbindung eH, Y, worin Y die im Anspruch 1 angegebene Bedeutung hat, umsetzt, und die 17-Carbonyl- gruppe in der dabei erhaltenen Verbindung durch Reduktion in die Gruppe CHOH überführt.
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