AT36637B - Vorrichtung zur Auffrischung schlechter Luft. - Google Patents

Vorrichtung zur Auffrischung schlechter Luft.

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George Francois Dr Jaubert
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George Francois Dr Jaubert
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  Vorrichtung zur Auffrischung schlechter Luft. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Auffrischung von beispielsweise durch Atmung verschlechteter Luft, wie sie besonders leicht in Unterseebooten entstehen kann. Diese Auffrischung erfolgt in bekannter Weise, indem man die Luft durch Agentien 
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 Anreicherung der Luft mit Sanerstoff stattfindet. 



   Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung dargestellt, die zur Luftauffrischung in einem Unterseeboote dient. 



   Fig. 1 ist ein senkrechter Längsschnitt durch ein Element des in Fig. 2 bei einem Unterseeboote schematisch dargestellten Apparates. 



   Die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung enthält eine beliebige Anzahl, beispielsweise sieben Patronen a, welche aus zylindrischen Metallmänteln bestehen, die mittels vorteilhaft gewölbter Böden b, c abgeschlossen und z. B. mit einer Kaliumsuperoxydmasse d gefüllt 
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 frischungsmasse zugeführt und durch die Rohrleitung i die aufgefrischte Luft abgeführt. 



   Die Verbindung zwischen den Patronen a und den Rohren h und i wird durch   Röhrchen   k gebildet, welche in die Platten f und g eingesetzt werden können. Die   Röhrchen   k gehen durch entsprechende Löcher der gewölbten Böden b und c hindurch und sind mit zackigen Köpfen m versehen, die auf den Patronen enden ruhen. Die Löcher   in den Böden   sind genügend gross, um die zackigen Köpfe durchzulassen und werden durch an den Rohrchen k angeordnete Dichtungsringe verschlossen. Die Röhrchen k sind überdies mit Fenstern n versehen, durch welche   di ? l. oft durchtritt, wenn   die Dichtungsringe nach dem Einsetzen der Patronen zwischen die Platten f und g die Abdichtung zwischen diesen Platten und den Böden bund c bewirken. 
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    In Fig 2 ist eine Batterie dargestellt, die aus beispielsweise drei Elementen 1, 2, 3 der in Fig. 1 gezeichneten Art zusammengesetzt ist. Die Luftzuführungsleitungen 7. N, ss   dieser   E) emente   können durch einen gemeinsamen Verteilungshahn 4 mit der Druck-   leitung 19   eines zur Ansaugung der Luft dienenden Ventilators 5 und die   LuftabftihrÍll1gs-   

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 leitungen 10, 11, 12 durch einen gemeinsamen   Vertoilungshahn   6 mit einer Austritts-   öffnung   20   fir die aufgefrischte Luft   in und ausser Verbindung gesetzt werden.

   Durch eine Rohrleitung 13 mit Absperrhahn 14 kann das Rohr 10 mit dem Rohre   8,   durch eine Leitung 15 mit dem Absperrventil 16 die Rohrleitungen 11 mit der Rohrleitung 9 und durch eine Leitung 17 mit Absperrhahn 18 die Rohrleitung 12 mit der Rohrleitung 7 verbunden werden. 



   Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung ist folgende : Der Verteilungshahn 4 wird beispielsweise so eingestellt, dass die von dem Ventilator 5 angesaugte, durch Atmung verschlechtere Luft durch das Rohr 7 in das Element 1 eintritt. Während nun die Hähne 16 und 18 geschlossen bleiben, wird der Hahn 14 geöffnet und durch den Verteilungshahn 6 die Rohrleitung   11   mit der Austrittsleitung 20 in Verbindung gesetzt. Die Luft strömt dann aus der Druckleitung 19 durch das Rohr 7 in das Element   1,   wird in diesem, eventuell unter Entwicklung von Sauerstoff, von   ihrem Kohlensäure-und Wasserdampf-   gehalt befreit und strömt durch das Rohr 13 in das Element 2 über, in welchem sie nochmals gereinigt wird und sich eventuell wiederum mit Sauerstoff anreichert.

   Die völlig aufgefrischte Luft tritt durch das Rohr 11 und die Austrittsleitung 20 in das Boot zurück. 
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 so eingestellt, dass die Druckleitung 19 mit dem Rohre 8 in Verbindung steht. Werden dann nach Verstellung des Hahnes 6 die Rohrleitungen 12 und 20   miteinander   in Verbindung gesetzt, so strömt die verschlechterte Luft durch das Rohr 8 in das Element   2,   aus diesem durch das Rohr 15 in das Element 3 und tritt durch die Rohrleitungen   12   
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 schlossen, der Hahn 18 geöffnet und einerseits werden die Rohrleitungen 19 und 9, andererseits die Rohrleitungen 10 und 20 miteinander verbunden.

   Die Luft geht dann durch das Rohr   9 in das Element 3,   aus diesem durch die   Rohrleitung 17 in das Elf'ment 1,   in welchem inzwischen frische Patronen eingesetzt worden sind und durch die Rohr-   h'itungen   und   20   in das Boot zurück.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Vorrichtung zur Auffrischung von Luft, welche beispielsweise infolge der Atmung übermassigen Kohlensäure- und Wasserdampfgehalt besitzt, in bekannter Weise bestehend EMI2.3
AT36637D 1907-09-08 1907-09-08 Vorrichtung zur Auffrischung schlechter Luft. AT36637B (de)

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