AT366287B - Buehnenkonstruktion mit hubpodien - Google Patents

Buehnenkonstruktion mit hubpodien

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AT366287B
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AT186980A
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Albert-Rainer Ing Haselboeck
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Waagner Biro Ag
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Bühnenkonstruktion mit Hubpodien, die an ihrer Unterseite vertikal, geführte Stützen aufweist. 



   Es sind für die verschiedensten Bühnenkonstruktionen Hubpodien bekannt, die seitliche Führungsschienen aufweisen, an welchen das Hubpodium geführt ist. Diese Konstruktionen haben den Nachteil, dass die Bühnendekoration nur von vorne oder von hinten direkt auf das Hubpodium gebracht werden kann. Dieser Nachteil kann durch Drehbühnen dadurch behoben werden, dass die Drehbühne für den Aufbau einer Bühnendekoration eine entsprechende Viertel-Drehung durchführt, wobei allerdings die Bühnendekoration auch um   900 verdreht   aufgebaut werden muss. 



   Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gestellt, den Anwendungsbereich von Hubpodien zu erweitern und dieselben auch für eine seitliche Unterbühne verwendbar zu machen. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Hubpodium, insbesondere die zwischen den am Rand der Podiumgrube angeordneten Hubpodien vorgesehenen, inneren Hubpodien aussermittige, vorzugsweise an einer Seite des Hubpodiums angeordnete Stützen und auf der gegenüberliegenden Seite, insbesondere an dessen Unterkonstruktion, Führungselemente aufweist und dass die Führungselemente der inneren Hubpodien an den. Stützen des benachbarten Hubpodiums und zumindest eines der äusseren Hubpodien an Führungen, insbesondere Laufschienen der anliegenden Wand der Podiumsgrube geführt sind. In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung angegeben. 



   Die Erfindung weist die nachstehenden Vorteile auf : a) Bei maximaler   Horizontal- und Vertikalsteifigkeit   des Hubpodiums steht dessen gesamte
Breite in beiden Richtungen zur Befahrung von Bühnenwagen usw. von unteren Seitenbühnen aus, uneingeschränkt zu Verfügung. b) Es treten führungsseitig nur einseitig gerichtete   Horizontalkräfte   an den Führungsstielen,
Podienführungen und mauerseitigen   Führungen.   auf. Daher können alle Führungsarmaturen ohne Gegenrollen einfach ausgebildet werden. Die Merkmale der Unteransprüche 2 und 3 erlauben weniger Kontaktstellen (Führungen) mit dem Umgebungswerk, daher sinkt der
Montageaufwand.

   Die Führungsschienen und Führungsstiele können so in der Längsrichtung der Podien angeordnet werden, dass durch Anordnung von auskragenden Podienenden bei maximaler Podiensteifigkeit das geringste Einsatzgewicht erreicht wird. Gegenüber Podien, die an den Podienenden geführt und verriegelt werden, wird die Kopffreiheit im Unterstock vergrössert. Die Merkmale des Unteranspruches 4 sind bei grossen Hubpodien besonders vorteilhaft, da die Podiumskonstruktion von zusätzlichen Verformungskräften beim Verfahren freigehalten wird. Der technische Fortschritt ist in der Vereinfachung der Konstruktion und in der Vergrösserung des Anwendungsbereiches der Hubpodien zu sehen. 



   Die Erfindung ist in den   Fig. 1   und 2 beispielsweise und schematisch. dargestellt. Es zeigen   Fig. 1   einen Kreuzriss und Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch die Bühnenkonstruktion gemäss der Schnittlinie   II   in   Fig. 1.   



   Aus Fig. 1 ist ersichtlich, dass in einer   Podiumgrube --5-- vier Hubpodien --1, 1'-- angeordnet   sind, die jeweils an einer Seite aussermittige, verfahrbare   Stützen --2-- und   auf der gegenüberliegenden Seite Führungselemente, wie z. B. Rollen aufweisen, die auf den   Stützen --2-- des   benachbarten Hubpodiums oder auf vertikalen Laufschienen-6-- abrollen, die in der dem Zuschauerraum zugekehrten Wand --7--, bzw. der diesem abgewandten Wand vorgesehen sind. Die Hubpodien--'-in der Mitte der Bühne stützen sich mit ihren Führungselementen jeweils auf 
 EMI1.1 
 sind am Boden der Podiumgrube --5-- durch Rollen --9-- in entsprechenden Ausnehmungen --10-geführt. 



   In Fig. 2 ist auf der rechten Seite ein Schnitt gemäss der Schnittlinie   II   in Fig. 1 dargestellt. 



  Auf der linken Seite der Fig. 2 ist das   Hubpodium --1-- auf   die Höhe der   Unterbühne --11-- abge-   senkt und man erkennt den freien Durchgang in Richtung zum Podium, wobei keinerlei Stützen oder Führungen den freien Durchgang erschweren. Das Bühnenniveau ist mit --12-- bezeichnet. 



  Zwischen den beiden aussermittigen   Stützen --2--,   ist der hydraulische Hubantrieb --13-- in Form eines hydraulischen Zylinders mit Kolbenstange vorgesehen. Zur gleichmässigen Bewegung der beiden 

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   Stützen --2-- eines Hubpodiums --1-- ist   eine Synchronwelle --19-- vorgesehen, die über Zahnräder mit den einzelnen Stützen verbunden ist und so ein gleichmässiges Heben oder Absenken erlaubt. 
 EMI2.1 
 dass es sich an eine benachbarte Wand oder ein benachbartes Podium lehnt. Dieses durch die An-   lehnung   bedingte Moment wird über die Laufschienen --6-- und in der Bühnensohle angeordnete   Rollen --9-- aufgenommen.   Diese Tatsache ergibt eine Selbstführung, wodurch Führungen mit beidseitig der Führung angeordneten Rollen vermieden werden. 



   Durch dieses Anlehnsystem können mehrere Podien aneinandergereiht werden, ohne dass seitliche Führungen eingebracht werden müssen. Bei dem beschriebenen Anlehnsystem sind die Verschiebungen der Podien in horizontaler Richtung zufolge der elastischen Verformungen sehr klein. 



   Der Antrieb erfolgt über einen Hydraulikstempel. Prinzipiell sind aber auch elektromechanische Antriebe denkbar. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Bühnenkonstruktion mit Hubpodien, die an ihrer Unterseite vertikale Stützen aufweisen, über welche die Hubpodien längs Führungen verfahrbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass zu- 
 EMI2.2 
 des Hubpodiums   (1,   l') angeordnete Stützen (2) und auf der gegenüberliegenden Seite, insbesondere an dessen Unterkonstruktion,   Führungselemente   (3) aufweist und dass die Führungselemente (3) der inneren Hubpodien (11) an den Stützen des benachbarten Hubpodiums   (1,   1') und zumindest eines der äusseren Hubpodien   (1)   an Führungen, insbesondere Laufschienen (6), der anliegenden Wand (7 bzw. 8) der   Podiumsgrube   (5) geführt sind.

Claims (1)

  1. 2. Bühnenkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungselemente (3) als Rolle ausgebildet sind und an den als Schienen im Führungsbereich ausgebildeten, verfahrbaren Stützen (2) des benachbarten Hubpodiums (1, 1') bzw. an den fest an der Wand (7 bzw. 8) der Podiumsgrube (5) angeordneten Laufschienen (6) geführt sind.
    3. Bühnenkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Hübpodium (1) an der Wand (7 bzw. 8), insbesondere an der dem Zuschauerraum zugekehrten Wand (7) der Podiumgrube (5) und die folgenden Hubpodien (1'), jeweils am vorgehenden Hubpodium geführt sind.
    4. Bühnenkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Hubpodium (1) einen zwischen zwei Stützen (2) vorgesehenen hydraulischen Hubantrieb (13) aufweist und dass die Führungselemente (3) an den beiden Enden des Hubpodiums über eine Synchronwelle (19) miteinander verbunden sind (Fig. 2).
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