AT365546B - Verfahren zum laeutern von glas - Google Patents

Verfahren zum laeutern von glas

Info

Publication number
AT365546B
AT365546B AT0534179A AT534179A AT365546B AT 365546 B AT365546 B AT 365546B AT 0534179 A AT0534179 A AT 0534179A AT 534179 A AT534179 A AT 534179A AT 365546 B AT365546 B AT 365546B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sep
glass
refining
calc
lead
Prior art date
Application number
AT0534179A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA534179A (de
Original Assignee
Horina Karl Heinz Dr Ing
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Horina Karl Heinz Dr Ing filed Critical Horina Karl Heinz Dr Ing
Priority to AT0534179A priority Critical patent/AT365546B/de
Publication of ATA534179A publication Critical patent/ATA534179A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT365546B publication Critical patent/AT365546B/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C1/00Ingredients generally applicable to manufacture of glasses, glazes, or vitreous enamels
    • C03C1/002Use of waste materials, e.g. slags
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C1/00Ingredients generally applicable to manufacture of glasses, glazes, or vitreous enamels
    • C03C1/004Refining agents

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein neues Verfahren zum Läutern von Glas, bei welchem es möglich ist, einen Abfallstoff, der bisher infolge seiner Giftigkeit auf Sondermülldeponien abgelagert werden musste, umweltfreundlich und nutzbringend einzusetzen. 



   Das erfindungsgemässe neue Läuterungsverfahren ist anwendbar für glaserzeugende Betriebe, insbesondere Kristall- und Bleikristallglashersteller, die geschliffene Gläser mittels FlusssäureSchwefelsäure-Gemischen polieren. Andere glaserzeugende Betriebe können das erfindungsgemässe Läuterungsverfahren selbstverständlich ebenfalls einsetzen, wenn sie das Rohmaterial von solchen Fabriken beziehen, bei denen es beim Polieren der geschliffenen Gläser anfällt. 



   Die Erfindung bringt Vorteile in zweierlei Hinsicht : Erstens ist es erfindungsgemäss erstmals möglich, den umweltbelastenden   Abfallstoff"Neutralisationsschlamm",   wie er beim heute überwiegend üblichen Verfahren des Polierens von Schliffgläsern mit einem   Fluorwasserstoffsäure- Schwe-   felsäure-Gemisch zwangsläufig anfällt, restlos und schadensfrei zu beseitigen. Der zweite Vorteil des erfindungsgemässen Verfahrens liegt darin, dass dadurch ein Läuterungsverfahren geschaffen wird, welches einen wesentlichen technischen Fortschritt gegenüber den derzeit angewendeten Verfahren darstellt, indem es die Probleme der letzteren vermeidet. 



   Nach dem heutigen Stande der Technik erfolgt das Polieren von geschliffenen Artikeln aus Kristall- oder Bleikristallglas überwiegend mittels Bädern aus Fluorwasserstoffsäure oder Schwefelsäure, diese entweder getrennt zum wechselnden Eintauchen oder als Gemisch. Diese Säurebäder werden nach mehrfachem Gebrauch durch Verdünnung mit Waschwasser, Anreicherung mit aus dem Glas abgetragenen Stoffen und Verluste an HF unbrauchbar (Zeitschr."Sprechsaal"Coburg 1973 Nr. 10/12/15/16/17, J. C. Kausch,"Die Säurepolitur von Kristallglas"). Sie müssen dann in Auffangbecken geleitet und darin mit   Calciumhydroxyd   neutralisiert werden. Der entstehende dünne Schlamm oder die durch Pressen eingedickten Brocken können anschliessend nur auf Sondermülldeponien abgelagert werden.

   Es ist jedoch selbst auch diese Handhabung heute bereits umstritten, da die Gehalte von wenig PbO und zirka 9% F, bezogen auf die Trockensubstanz, Grundwasserverunreinigungen befürchten lassen. Die übrigen Bestandteile sind im Mittel etwa 40% Sulfat (als S03 berechnet, aus dem Hauptanteil der Poliersäure herrührend), 41%   Calciumoxyd   (vom Neutralisationsmittel her) und etwa 10% frühere Glasbestandteile (PbO, SiOz,   AlzOs,   Alkalien usw.). 



   Läuterungsmittel sollen die in einer Glasschmelze zwangsläufig vorhandenen Bläschen zum Aufsteigen bringen. Deren Auftriebsgeschwindigkeit wird nämlich allein von der Temperatur der Schmelze her nicht ausreichend erhöht, da die Viskosität des Glases nicht unter 30 bis 40 Poise abfällt. Daher soll das Läuterungsmittel möglichst erst bei den höchsten Temperaturen der Glas- 
 EMI1.1 
   Mchn. 1957, Kitaigorodski "Technologie2. 3 "Läuterung").    



   Als Läuterungsmittel sind bisher bekannt : a) Sauerstoffabgebende Stoffkombinationen, bevorzugt Kalium-oder Natriumnitrat zusammen mit Arsentrioxyd oder Antimontrioxyd. Dabei entwickelt die Nitratkomponente durch ihren Zerfall zwischen 800 und 1100 K freien Sauerstoff, der vom Arsen- bzw. Antimontrioxyd unter Bildung des Pentoxyds aufgenommen werden soll. Bei etwa 1550   l   beginnt dann das   Arsen- (Antimon-)-Pent-   oxyd mit Sauerstoffabgabe unter Rückbildung zum Trioxyd. Diese Sauerstoffmengen bewirken bei ihrem Aufsteigen die "chemische Glasläuterung", insbesondere von   Kristall- (Bleikristall) -Gläsern.   b) Natriumsulfat, bevorzugt eingesetzt bei Massengläsern, schmilzt bei 1157 K und reagiert mit dem Sand ab etwa 1250 K, wobei es Schwefeltrioxyd abgibt.

   Dieses läutert zum Teil in unzersetzter Form oder spaltet sich - besonders bei hohen Temperaturen-in Schwefeldioxyd und Sauerstoff, die dann ihrerseits die Läuterungsaufgaben übernehmen. c) Bariumsulfat wird sehr selten für bariumoxydhaltige Gläser verwendet. d) Chloride und Fluoride werden nicht als alleinige, sondern nur als zusätzliche Läuterungsmittel zu a) oder b) eingesetzt, da ihre diesbezügliche Wirkung schwächer ist und sich grössere Zusätze wegen Trübung des Glases verbieten. e) Ammoniumsalze werden wegen ihrer zu frühen Dissoziation auch nur (sehr selten) zusätzlich eingesetzt. 



   (Springer-Verlag 1959,   Jebsen-Marwedel"Glastechnische Fabrikationsfehler", Kap. IV,     Abs. 4. 2,"Chemische Läuterung")    

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 findungsgemässen Materials ausgehend, ergeben sich (bei Vernachlässigung des letztgenannten, nur die Glasmenge, aber nicht die Glaszusammensetzung verändernden Anteiles) als "Glasfaktoren" für die Aufstellung der Gemengesätze   : 0, 26 CaO, 0, 13 CaF2   und   0, 09 SO3.   (Dabei wurde aus Erfahrungswerten ein Verlust von etwa 75% beim   S03   und ein solcher von 8% beim F angenommen.)
1.

   Herstellung (mit erfindungsgemässer Läuterung) eines Kristallglases (bleifrei) mittels Ha- fenofenschmelze (Gemengesatz und resultierende Zusammensetzung) : 
 EMI4.1 
 
<tb> 
<tb> 75 <SEP> kg <SEP> Quarzsand <SEP> 73,42% <SEP> sis2 <SEP> 
<tb> 9 <SEP> kg <SEP> Kalkstein <SEP> 5, <SEP> 21% <SEP> CaO <SEP> 
<tb> 6 <SEP> kg <SEP> Bariumkarbonat <SEP> 4, <SEP> 57% <SEP> BaO <SEP> 
<tb> 15 <SEP> kg <SEP> Pottasche <SEP> calc. <SEP> 9,81% <SEP> ko <SEP> 
<tb> 9 <SEP> kg <SEP> Soda <SEP> calc. <SEP> schwer <SEP> 5, <SEP> 53% <SEP> Na, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> 1, <SEP> 5 <SEP> kg <SEP> Borax <SEP> calc. <SEP> 0, <SEP> 96% <SEP> B203
<tb> 0, <SEP> 2 <SEP> kg <SEP> Antimontrioxyd <SEP> 0, <SEP> 19% <SEP> Sb. <SEP> 03 <SEP> 
<tb> 1, <SEP> 4 <SEP> kg <SEP> erfindungsgemäss <SEP> eingesetztes <SEP> Material <SEP> 0, <SEP> 18% <SEP> CaF. <SEP> 
<tb> 



  0,13% <SEP> SO3
<tb> 
 2. Herstellung (mit erfindungsgemässer Läuterung) eines Bleikristallglases (24%) mittels Ha- fenofenschmelze (Gemengesatz und resultierende Glaszusammensetzung) : 
 EMI4.2 
 
<tb> 
<tb> 100 <SEP> kg <SEP> Quarzsand <SEP> 59, <SEP> 26% <SEP> SiOa <SEP> 
<tb> 43 <SEP> kg <SEP> Mennige <SEP> rein <SEP> 24, <SEP> 94% <SEP> PbO <SEP> 
<tb> 23 <SEP> kg <SEP> Pottasche <SEP> calc. <SEP> 9, <SEP> 11% <SEP> K20 <SEP> 
<tb> 15 <SEP> kg <SEP> Soda <SEP> calc. <SEP> schwer <SEP> 5, <SEP> 15% <SEP> Na <SEP> O
<tb> 3 <SEP> kg <SEP> Kalkstein <SEP> 1,24% <SEP> CaO
<tb> 0, <SEP> 2 <SEP> kg <SEP> Arsentrioxyd <SEP> 0, <SEP> 08% <SEP> As203 <SEP> 
<tb> 1, <SEP> 7 <SEP> kg <SEP> erfindungsgemäss <SEP> eingesetztes <SEP> Material <SEP> 0, <SEP> 13% <SEP> CaF2 <SEP> 
<tb> 0.

   <SEP> 09% <SEP> SO, <SEP> 
<tb> 
 
In beiden genannten Ausführungsbeispielen kann bei Bedarf (höherem Anfall) zusätzlich erfindungsgemäss verwendbares Material eingesetzt werden, wobei im Austausch jeweils die halbe Menge von Kalkstein wegzulassen ist. 



   3. Herstellung eines maschinell geformten Kristallglases (bleifrei) in einem Glaswannenofen (berechnet für einen 1-Tonnen-Mischer) (Gemengesatz und resultierende Glaszusammenset- zung) : 
 EMI4.3 
 
<tb> 
<tb> 590 <SEP> kg <SEP> Quarzsand <SEP> 70, <SEP> 05% <SEP> sis, <SEP> 
<tb> 13 <SEP> kg <SEP> Tonerdehydrat <SEP> 1,02% <SEP> A103
<tb> 12 <SEP> kg <SEP> Borax <SEP> calc. <SEP> 0, <SEP> 93% <SEP> B. <SEP> 03 <SEP> 
<tb> 170 <SEP> kg <SEP> Soda <SEP> calc. <SEP> leicht <SEP> 11, <SEP> 55% <SEP> Na2O <SEP> 
<tb> 50 <SEP> kg <SEP> Pottasche <SEP> calc. <SEP> 3, <SEP> 97% <SEP> K20 <SEP> 
<tb> 70 <SEP> kg <SEP> Bariumkarbonat <SEP> 6, <SEP> 47% <SEP> BaO
<tb> 65 <SEP> kg <SEP> Kalkstein <SEP> 5, <SEP> 37% <SEP> CaO <SEP> 
<tb> 17 <SEP> kg <SEP> erfindungsgemäss <SEP> eingesetztes <SEP> Material <SEP> 0, <SEP> 26% <SEP> CaF. <SEP> 
<tb> 



  13 <SEP> kg <SEP> Alabastergips <SEP> 0, <SEP> 38% <SEP> SO <SEP> a <SEP> 
<tb> 
 4. Herstellung eines Flachglases (Tafel- oder Spiegelglas) mit einem maximalen Anteil an erfindungsgemäss eingesetztem Material, wie er sich nur in einer Wannenofenschmelze ver- arbeiten lässt. Dazu theoretisch resultierende Glaszusammensetzung.

   (Gemengesatz berechnet für einen   1000-kg-Mischer,)   
 EMI4.4 
 
<tb> 
<tb> 540 <SEP> kg <SEP> Quarzsand <SEP> trocken <SEP> 70, <SEP> 62% <SEP> SiOa <SEP> 
<tb> 40 <SEP> kg <SEP> Feldspat <SEP> (orthoklasreich) <SEP> 1,01% <SEP> Al203 <SEP> 
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 
 
<tb> 
<tb> 200 <SEP> kg <SEP> Soda <SEP> calc. <SEP> leicht <SEP> 13, <SEP> 94% <SEP> Na <SEP> O
<tb> 30 <SEP> kg <SEP> Kalkstein <SEP> 0,52% <SEP> K2O
<tb> 130 <SEP> kg <SEP> Dolomit <SEP> 8, <SEP> 91% <SEP> CaO <SEP> 
<tb> 60 <SEP> kg <SEP> erfindungsgemäss <SEP> eingesetztes <SEP> Material <SEP> 3, <SEP> 35% <SEP> MgO <SEP> 
<tb> 0,97% <SEP> CaF2
<tb> 0, <SEP> 68% <SEP> SOa <SEP> 
<tb> 
 5.

   Herstellung eines blei-, barium- und arsenfreien Kristallglases mit relativ geringem, aber gerade noch für die alleinige Läuterung ausreichendem Anteil an erfindungsgemäss einge- 
 EMI5.2 
 
 EMI5.3 
 
<tb> 
<tb> 100 <SEP> kg <SEP> Quarzsand <SEP> trocken <SEP> 77, <SEP> 40% <SEP> Si02 <SEP> 
<tb> 21 <SEP> kg <SEP> Pottasche <SEP> calc. <SEP> 10, <SEP> 86% <SEP> K20 <SEP> 
<tb> 8, <SEP> 5 <SEP> kg <SEP> Soda <SEP> calc. <SEP> schwer <SEP> 3, <SEP> 81% <SEP> Na20 <SEP> 
<tb> 17 <SEP> kg <SEP> Kalkstein <SEP> 7, <SEP> 62% <SEP> CaO <SEP> 
<tb> 1, <SEP> 8 <SEP> kg <SEP> erfindungsgemäss <SEP> eingesetztes <SEP> Material <SEP> 0, <SEP> 18% <SEP> CaF2 <SEP> 
<tb> 0, <SEP> 13% <SEP> SOB <SEP> 
<tb> 
 
 EMI5.4 


AT0534179A 1979-08-03 1979-08-03 Verfahren zum laeutern von glas AT365546B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0534179A AT365546B (de) 1979-08-03 1979-08-03 Verfahren zum laeutern von glas

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0534179A AT365546B (de) 1979-08-03 1979-08-03 Verfahren zum laeutern von glas

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA534179A ATA534179A (de) 1981-06-15
AT365546B true AT365546B (de) 1982-01-25

Family

ID=3574725

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT0534179A AT365546B (de) 1979-08-03 1979-08-03 Verfahren zum laeutern von glas

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT365546B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA534179A (de) 1981-06-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE202009018722U1 (de) Läutermittel für Silikatgläser
DE3941732C2 (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Schaumglas-Formkörpern
IE52048B1 (en) Process for producing metal silicates from solutions of alkali metal silicates and use thereof in glass making
AT365546B (de) Verfahren zum laeutern von glas
DE1496579B2 (de) Verfahren zur Herstellung von weißen Glas-Kristall-Mischkörpern aus Hochofenschlakke
DE2931011C2 (de) Verfahren zum Läutern von Glas
DE469474C (de) Verfahren zum Entfaerben und Faerben von Borsilikat-Alkaliglaesern mittels Neodymoxyds
DE1944523C3 (de) Verfahren zur Herstellung von porösem Schaumglas gleichmäßiger Zellenstruktur mit einer Dichte von o,o5 bis o,4g/cm&#39; und mit hoher chemischer Resistenz durch Erhitzen einer Wasserglas, Metalloxide und ggf. Treibmittel enthaltenden Mischung
DE2813322A1 (de) Verfahren zur granulierung giftiger staeube in rohstoff-compounds fuer die glasindustrie
DE1496561B2 (de) Ir-durchlaessiges, tellur-glas
DE1920203A1 (de) Aluminiumoxyd-lieferndes Material und verbessertes Verfahren zur Herstellung von Glas
DE1920202B2 (de) Verfahren zur herstellung eines aus einzelteilchen bestehenden feststoffs, der als rohstoff fuer die einfuehrung von natriumoxid und calciumoxid in ein soda-kalkglas geeignet ist
DE2459499C2 (de) Truebungsmittel zur herstellung weissgetruebter keramischer glasuren, emails und glaeser
DE2714464C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Bleiglas
DE915289C (de) Verfahren zur Herstellung von silikathaltigen Schmelzprodukten, wie Emails, Glasuren u. dgl.
DE2362984C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines gut gemischten Glasgemenges für farbloses Silikatglas unter Verwendung von wässerigen Lösungen bzw. Suspensionen
DE342405C (de) Verfahren zur Herstellung von Fritten fuer bleifreie und blei- und borfreie Glasurenund Emaillen
DE2404752C3 (de) Im Viskositätsbereich von 10&#39; bis 105PoISe kristallisationsstabiles phototropes Glas im Systen P2 O5. SiO2. Al2 O3. R2 O - RO mit nichtkristallinen silber- und halogenhaltigen Ausscheidungen, sowie ein Verfahren zur Herstellung des Glases
SU617400A1 (ru) Стекло
DE2647673A1 (de) Verfahren zur herstellung einer schmelzfluessigen glasmischung gewuenschter zusammensetzung und aus dieser hergestellte erzeugnisse
DE2621688C3 (de) Verfahren zur Herstellung von glasartigen, porösen Formkörpern unter Zusatz von Bindemitteln
DE349739C (de) Verfahren zur Gewinnung von schwefliger Saeure aus Calciumsulfid
DD158638A1 (de) Verfahren zur herstellung von alkali-erdalkalidoppelcarbonat
DD158235A1 (de) Verfahren zur herstellung lagerfaehiger glaubersalzmischungen als mehrkomponentenrohstoff fuer die glasindustrie
DE1596938C (de) Verfahren zur Herstellung von mit Kobaltoxid gefärbtem Glas in einer relativ großen Schmelzeinrichtung im kontinuierlichen Betrieb

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee