AT365150B - Verfahren zum abfuellen von cremigem speiseeis sowie vorrichtung und verpackung zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents
Verfahren zum abfuellen von cremigem speiseeis sowie vorrichtung und verpackung zur durchfuehrung des verfahrensInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abfüllen von cremigem Speiseeis in teilbare, vorzugs- weise Kugel- oder Fruchtform aufweisende Behälter durch eine Öffnung im Behälteroberteil, durch die ein Fülldorn ins Innere eingeführt wird, mit dem das Speiseeis eingefüllt wird.
Ferner betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, bei der die Behälter taktweise an einer Befüllungseinrichtung vorbeibewegt werden und zum Einfüllen des
Speiseeises in die Behälter ein Fülldorn vorgesehen ist, der ins Innere der Behälter einführbar ist.
Schliesslich betrifft die Erfindung eine Verpackung zur Durchführung des erfindungsgemässen
Verfahrens bzw. zur Verwendung in einer erfindungsgemässen Vorrichtung, welche Verpackung aus einem teilbaren Behälter besteht, der eine Öffnung zur Einführung eines Fülldornes im Behälter- oberteil aufweist, die vorzugsweise von nach innen elastisch abbiegbaren Lappen verschlossen ist, die gegebenenfalls durch Kreuzschlitze im Behälteroberteil gebildet sind.
Bei einem bekannten händisch durchzuführenden Verfahren zur Herstellung von Eismarillenknödeln wird folgendermassen vorgegangen :
Es werden Eiskugeln in vorgeformten Halbformen angefertigt. Nach dem Härten der mit Speiseeis ausgefüllten Formen werden die Formen aussen angewärmt, wodurch es möglich ist, die Eishalbkugeln aus der Form zu stürzen. Vor dem Zusammensetzen zweier derartiger Halbkugeln wird auf eine Halbkugel ein Stückchen Marmelade aufgebracht. Nach dem Zusammensetzen zweier Halbkugeln zu einer Kugel, in derem Inneren sich die Marmelade befindet, wird die Kugel in Nussgries gerollt, um durch das Anhaften dieser Nussteilchen Brösel zu imitieren. Diese handwerkliche Methode ist für eine industrielle Produktion von Speiseeis in Kugel- oder Fruchtform, wobei das Produkt aussen mit feinkörnigen Feststoffen überzogen ist, nicht geeignet.
Aus der US-PS Nr. 2, 948, 305 sind fruchtförmige Behälter für Speiseeis bekannt. Zur Füllung wird durch eine von einem Deckel verschliessbare Öffnung das Speiseeis ins Behälterinnere eingefüllt und kann mittels eines Löffels entnommen werden.
Aus der FR-PS Nr. 1. 019. 108 sind kugelförmige Behälter zur Verpackung von festen Gegenständen bekannt.
Ein Verfahren der eingangs genannten Art ist nunmehr erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass kleinkörnige Feststoffe, z. B. zerkleinerte Nüsse, Mohn, Schokoladestreusel usw. in den Behälterunterteil eingebracht werden, dann gegebenenfalls der Behälteroberteil aufgesetzt wird und dann, nach der Einführung des Fülldornes mittels desselben kurzzeitig ein Luftstrom bzw.
Luftstoss in Richtung Behälterboden gelenkt wird, wodurch diese Feststoffe sich am Boden und an der Behälterwand verteilen und dass, während die Feststoffe noch in Schwebe sind, die cremige Eismasse eingedrückt wird.
Auf Grund des auf die feinkörnigen Feststoffe ausgeübten Luftstromes schweben die Feststoffe längs der Wände und werden bis zum Einströmen des Speiseeises in Schwebe gehalten. Das eintretende Speiseeis fixiert diese Teilchen und bildet so ein aussen mit den feinkörnigen Feststoffen umgebenes Speiseeisprodukt, das der inneren Form des Behälters entspricht.
Bevorzugt ist es dabei, wenn die Feststoffe durch die Öffnung für den Fülldorn in den geschlossenen Behälter eingebracht werden.
Zweckmässig ist es, wenn mit dem Zeitpunkt des Einströmens des Speiseeises in den Behälter der Luftstrom abgestellt wird. Der Luftstrom kann zu diesem Zeitpunkt abgestellt werden, da durch die Luftverdrängung durch das einströmende Speiseeis die Teilchen weiterhin in Schwebe gehalten werden. Es kann zweckmässig sein, wenn der Luftstrom einsetzt, bevor der Fülldorn seinen Tiefstpunkt erreicht hat. In der Zeitspanne zwischen dem Einsetzen des Luftstromes und dem Eintreten des Speiseeises bzw. der Abwärtsbewegung des Fülldornes ist somit genügend Zeit für die Teilchen, in Schwebestellung zu gelangen.
Erfindungsgemäss ist eine Vorrichtung der eingangs genannten Art dadurch gekennzeichnet, dass Einfüllvorrichtungen für Feststoffe, z. B. Schieber oder Vibratoren, vorgesehen sind und dass der Fülldorn zumindest einen Luftkanal aufweist, mit dem Luft in das Innere des Behälters einströmbar ist.
Dabei kann zweckmässigerweise vorgesehen sein, dass drei den Fülldorn vorzugsweise unter gleichem Winkel umgebende Luftkanäle vorgesehen sind oder dass ein ringförmiger den Fülldorn umgebender Luftkanal vorgesehen ist, der von einem den Fülldorn ringförmig umgebenden Rohr
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nach aussen begrenzt ist.
Eine erfindungsgemässe Verpackung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Behälteroberteil und der Behälterunterteil mit einem an sich bekannten Filmscharnier, vorzugsweise in der Mitte, verbunden und mit einer dem Scharnier gegenüberliegenden bekannten Rasteinrichtung, z. B. einer Nase od. dgl., verschliessbar sind.
Die Erfindung wird nunmehr an Hand den Zeichnungen beispielsweise näher erläutert. Es zeigen : Fig. l eine Ansicht eines Behälters im Schnitt, Fig. 2 eine Ansicht eines Behälters in Draufsicht, Fig. 3 eine Detailansicht im Schnitt und Fig. 4 einen Verfahrensablauf in einer erfindungsgemässen Vorrichtung.
Ein in diesem Fall kugelförmiger Behälter --12-- besteht aus einem Behälteroberteil --13-- und einem Behälterunterteil --14--. Der Behälteroberteil --13-- ist mittels eines Filmscharnieres --1-- am Behälterunterteil --14-- befestigt und der Behälteroberteil-13-kann mit dem Behälterunterteil --14-- mittels einer Rasteinrichtung mit einer Nase --2-- verschlossen
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und einem das Rohr --21- zylindrisch umgebenden Luftkanal --18--, der nach aussen von einem weiteren Rohr --22- begrenzt ist.
Noch bevor der Fülldorn --17- seine unterste Stellung erreicht, wird Luft durch den Luftkanal --21-- eingeblasen, wodurch die Feststoffe --16-- an der Behälter- wand hochgebogen und über diese verteilt und in Schwebe gehalten werden.
In der Taktstellung --8'--, welche der Taktstellung --8-- entspricht und nur zur Verdeutli- chung gezeigt ist, erfolgt das Einfüllen von Speiseeis durch den Kanal-27-. Mit dem Eintritt des Speiseeises in den Behälter --12- hört die Luftzufuhr durch den Luftkanal --18-- auf. Die einströmende Speiseeismenge fixiert die Feststoffe --16- an der Behälterwand und füllt im Hochgehen den Behälter --12-- mit Speiseeis.
Die eingeblasene Luft bzw. die vom Speiseeis verdrängte Luft kann durch die Schlitze zwischen den Verschlusslappen --4-- entweichen. Die vom Speiseeis verdrängte Luft und die Verzögerung beim
Fallen der an der Behälterwand verteilten Feststoffe sowie die kurze Füllzeit mit Speiseeis bewirken, dass zwischen dem Ende des Luftstosses und dem Abschluss des Füllvorganges keine Änderung der
Verteilung der Feststoffe --16-- an der Behälterwand eintritt und die feinen Feststoffe an der
Aussenwand verteilt bzw. an dieser haften bleiben. Wie in der Taktstellung --10-- gezeigt, ist es möglich, dem Speiseeis noch mit einer weiteren Fülldüse kleingehackte kandierte Früchte beizu- mengen oder Fruchtsossen beizuriffeln, um so auf diese Art die Speiseeisfüllung abwechslungsreich gestalten zu können.
An sich ist es auch möglich, durch zusätzliche Fülldorne noch weitere Füllungen z. B. von alkoholhaltigen Saucen oder Marmeladen od. dgl. durch Einspritzen in den bereits mit Speiseeis gefüllten Behälter --12- durchzuführen.
Nach einem weiteren Vorschub fällt an der Wende des Kettenförderers der gefüllte Behäl- ter --12- aus den Kettengliedern --20- und wird im Schockraum gehärtet und bis zum Konsum tiefgekühlt gelagert.
Zum Konsum des Speiseeises wird der Behälter mit Hilfe der beiden Lappen --3-- von Hand aus geöffnet und der Inhalt aus der Verpackung gedrückt. Dabei bleibt die Form des Speiseeises, welche der Innenform des Behälters entspricht, erhalten ; diese Eisform ist an ihrer Oberfläche mit den feinkörnigen in der Taktstation --6-- eingefüllten Feststoffen, wie z. B. Nüssen, Mohn od. dgl. umgeben.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Verfahren zum Abfüllen von cremigem Speiseeis in teilbare, vorzugsweise Kugel-oder Fruchtform aufweisende Behälter durch eine Öffnung im Behälteroberteil, durch die ein Fülldorn ins Innere eingeführt wird, mit dem das Speiseeis eingefüllt wird, dadurch gekennzeichnet, dass kleinkörnige Feststoffe, z. B. zerkleinerte Nüsse, Mohn, Schokoladestreusel usw. in den Behälterunterteil eingebracht werden, dann gegebenenfalls der Behälteroberteil aufgesetzt wird und dann, nach der Einführung des Fülldornes mittels desselben kurzzeitig ein Luftstrom bzw. Luftstoss in Richtung Behälterboden gelenkt wird, wodurch die Feststoffe sich am Boden und an der Behälterwand verteilen und dass, während die Feststoffe noch in Schwebe sind, die cremige Eismasse eingedrückt wird.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feststoffe durch die Öffnung für den Fülldorn in den geschlossenen Behälter eingebracht werden.3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftstrom einsetzt, bevor der Fülldorn seinen tiefsten Punkt erreicht hat.4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Zeitpunkt des Einströmen des Speiseeises in den Behälter der Luftstrom abgestellt wird.5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der die Behälter taktweise an einer Befüllungseinrichtung vorbeibewegt werden und zum Einfüllen des Speiseeises in die Behälter ein Fülldorn vorgesehen ist, der ins Innere der Behälter einführbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass Einfülleinrichtungen (15) für Feststoffe (16), z. B. Schieber oder Vibratoren, vorgesehen sind und dass der Fülldorn (17) zumindest einen Luftkanal (18) aufweist, <Desc/Clms Page number 4> mit dem Luft in das Innere des Behälters (12) einströmbar ist.6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass drei den Fülldorn (17) vorzugsweise unter gleichem Winkel umgebende Luftkanäle vorgesehen sind.7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein ringförmiger, den Fülldorn (17) umgebender Luftkanal (18) vorgesehen ist, der von einem den Fülldorn (17) ringförmig umgebenden Rohr nach aussen begrenzt ist.8. Verpackung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bzw. zur Verwendung in einer Vorrichtung gemäss einem der Ansprüche 5 bis 7, welche Verpackung aus einem teilbaren Behälter besteht, der eine Öffnung zur Einführung eines Fülldornes im Behälteroberteil aufweist, die vorzugsweise von nach innen elastisch abbiegbaren Lappen verschlossen ist, die gegebenenfalls durch Kreuzschlitze im Behälteroberteil gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälteroberteil (13) und der Behälterunterteil (14) mit einem an sich bekannten Filmscharnier (1), vorzugsweise in der Mitte, verbunden und mit einer dem Scharnier (1) gegen- überliegenden bekannten Rasteinrichtung (2, 3), z. B. einer Nase od. dgl., verschliessbar sind.
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1979
- 1979-02-01 AT AT72979A patent/AT365150B/de not_active IP Right Cessation
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| ATA72979A (de) | 1981-05-15 |
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