AT36108B - Tabakspfeife. - Google Patents

Tabakspfeife.

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    Tabak8pfelfe.   



   Bei den zusammengesetzten Tabakspfeifen, bei welchen sowohl der Pfeifenkopf, als auch das Pfeifenrohr für sich hergestellt werden und bei der Zusammensetzung derselben das Rohr in den Pfeifenkopf entweder eingesteckt. der eingeschraubt wird, machte sich bisher der Übelstand geltend, dass kein direktes (gerades) Einmünden des Pfeifenrohrkanales in den Pfeifenkopfhohlraum erfolgt, wie es bei allen aus einem Stück hergestellten Tabakspfeifen (bei den sogenannten   Bruyèrepfeifen)   der Fall ist, weil an der Verbindungsstelle beider durch die sich ergebenden verschiedenachsigen Bohrungen winkelige Hohlräume entstehen, welche durch Ansammeln von Tabaksaft u. dgl. verunreinigt werden, das tauchen unangenehm und beissend machen und die Reinigung derselben wesentlich erschweren.

   Bei den durch Schrauben zu vereinigenden Teilen wurden die Zapfen unver-   meidlich nass,   sogen sich voll und quollen an, sodass dadurch der Kopf gesprengt wurde. 



  Diese Nachteile werden nach vorliegender Erfindung dadurch vermieden, dass das Pfeifen-   rohr mit   dem Pfeifenkopf durch ein Rohrstück verbunden wird, welches ermöglicht, dass die zentrische Bohrung des Pfeifenrohres wie bei den   Bruycrepfeifen   direkt in den Tabakraum des Kopfes einmündet. 



   In der Zeichnung ist eine Ausführungsform einer   solchen Tabakspfeife   in Fig. 1 ver-   anschaulich.   Fig. 2 ist eine Stirnansicht auf die Bohrung des Kopfes und Fig. 3 eine sol (he auf das Pfeifenrohr. 



   Die Herstellung der Verbindung zwischen Pfeifenrohr 1 und   Pfeifenkopf erfolgt   durch ein zweckmässig aus Bein, Metall od. dgl. hergestelltes, die Feuchtigkeit nicht aufsaugendes Rohrstück   3.   Dasselbe wird entweder in die miteinander zu verbindenden Teile direkt eingetrieben, zu welchem Behufe es zweckmässig an den Kanten   zogesch1irft   oder gezahnt wird, oder es wird die entsprechende Bohrung zunächst durch einen Kronenbohrer hergestellt und hierauf das Verbindungsstück eingesetzt.

   Durch diese Verbindungsart, welche eine einfache und billige Herstellungsweise ermöglicht, erhalten beide Verbindungsteile zontrisch gebohrte Kanäle   5   und 7 unter Vermeidung jedes erweiterten Hohlraumes und verbleibt zwischen dem Verbindungsteile 3 und dem Pfeifenrohrkanal 5 noch genügend Materiale ; dabei schliesst der Pfeifenrohrkanal 5 an den in den Tabakraum 6 mündenden   Pfeifonkopfkanal   7 direkt (ohne Zwischenraum) an und kommt weder der Rauch noch der Tabaksaft mit dem Verbindungsteile 3 in Berührung, sodass ein leichtes Reinigen und an-   genellmes   Rauchen gewährleistet ist. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Tabakspfeife, dadurch gekennzeichnet, dass das Pfeifenrohr mit dem Pfeifenkopf (2) durch ein den Tabaksaft nicht aufsaugendes, ausserhalb des Kanales in die zu verbindenden Teile eingreifendes Rohrstück (3) verbunden ist, so dass sich der unmittelbar vom Pfeifenrohr gebildete Kanal ohne erweiterten Hohlraum an den unmittelbar vom EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT36108D 1908-02-26 1908-02-26 Tabakspfeife. AT36108B (de)

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