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drehbar befestigt sind, gewunden. Das Kabel --7-- läuft dann zwischen den beiden Wänden einer ortsfesten Führung --17-- durch, welche entlang der Längsachse der Platte --1--, im wesentlichen am vorderen Ende derselben, vorgesehen ist, und kreuzt dann eine Aussparung --20-- und geht unter einem
Haltekopf --21-- durch, welcher so montiert ist, dass er auf dem Schi --6-- um eine vertikale, mittels einer Basisplatte --23-- am Schi --6-- befestigten Welle --22-- schwenkbar ist. Das Kabel --7-- endet an seinem vorderen Endteil --24-- mit einer Halterung --25--, welche mit einem Abschnitt des Haltekopfes - gekoppelt ist.
Der Abschnitt des Haltekopfes --21--, mit welchem das Kabel --7-- venbunden ist, umfasst ein Stützelement --30-- mit einem im wesentlichen kreisförmigen Umfang, welches in einem kreisförmigen im Haltekopf --21-- befindlichen Gehäuse --31-- angeordnet ist. Das Gehäuse --31-- dient zum Zentrieren des Stützelementes --30-- zur Drehung in demselben. Das Gehäuse --31-- beinhaltet über annähernd 1800 seiner inneren Oberfläche eine Reihe im Abstand voneinander befindlicher Rasten bzw. Zähne --32-- sowie einen weiteren Zahn --33-- in einigem Abstand von den übrigen. Das Stützelemtn --30-- beinhaltet eine
Klinke --34-- mit einer zu den Zähnen --32 und 33-- passenden Gestalt.
Die Klinke --34-- ist auf einem Element --35--, welches durch einen verjüngten Ansatz --36-- am Umfang des Stützelementes --30-- befestigt ist, gebildet. Befindet sich das Stützelement --30-- auf seinem Platz im Gehäuse --31--, ist die
Klinke --34-- leicht nach innen verschoben und wird somit elastisch in einen der Zähne --32 oder 33-- gedrückt.
Das Stützelement --30-- beinhaltet weiters eine Kerbe --37--, welche zum Umfang des Stützelementes - hin offen ist. Das geschlossene Ende --38-- der Kerbe --37-- ist annähernd parallel zur vertikalen Rotationsachse des Stützelementes --30-- und so gestaltet, dass es das Blockierelement --25-- aufnimmt.
Sobald sich letzteres darin befindet, liegt es exzentrisch in bezug auf die Rotationsachse der Stütze --30-- Eine Aussparung --41-- wurde im Stützelement --30-- angebracht, welche senkrecht zur Rotationsachse des Stützelementes --30-- zur freien Bewegung des Endes --24-- des Kabels --7-- vor der Halterung --25-- während der Rotation des Stützelementes --30-- verläuft.
Auf der oberen Fläcge --42-- des Stützelementes --30-- und insbesondere des Ansatzes --36-- ist eine als Betätigungseinrichtung wirksame vertiefte Stanzung --40-- angebracht, die so dimensioniert ist, dass sie das Blatt eines Schraubenziehers aufnimmt.
Befindet sich die Sohlenplatte --1-- in Position auf dem Schi --6--, so sind zwei geneigte Vorderteile - 43 und 44-- der Platte --1-- jeweils in Kontakt mit zwei gegenüberliegenden geneigten Flächen --45 und 46--, die sich auf der Rückseite des Haltekopfes --21-- befinden.
Die Trommel --16--, die Teil der elastischen Spannvorrichtung --8-- ist, beinhaltet an ihrem Umfang eine V-förmige Kerbe --64--, die so gestaltet ist, dass sie mit einer Rolle --65-- zusammenwirkt, welche mit einer gleitenden Schubstange --66-- gelenkig verbunden ist. Die Schubstange --66-- wird mittels einer Druckfeder --68-- in die Richtung des Pfeiles --67-- gedrückt. Eine von der Aussenseite der Platte - zugängliche Einstellschraube ermöglicht die Axialverschiebung der Mutter --70--, um die Spannung der Feder --68-- einzustellen. Die Axialposition der Mutter --70-- kann durch ein Fenster --71--, das in der Seitenwand der Platte --1-- vorgesehen ist, wahrgenommen werden.
Weiters befindet sich eine Markierung --74-- am äusseren Umfang der Trommel --16-- gegenüber einem zweiten Fenster --75--, welches in die Platte-l-eingearbeitet ist. Die Kerbe --64-- und die Rolle --65-- wirken zusammen, um die Drehung der Trommel --16-- zu blockieren, aber eine Drehung zu ermöglichen, wenn eine
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und Schi --6-- einwirkt.44-- von den Flächen --45 und 46-- getrennt, entweder seitlich durch gleichzeitiges Drehen des Kopfes - oder vertikal, und die Platte --1-- wird aus ihrer Ruhelage auf dem Schi --6-- gebracht (Fig.1).
Ein bogenförmiger Flansch --76-- auf der Rückseite der Platte --23-- befindet sich in einer Nut --77-entsprechender Gestalt, die unter der Rückseite des Kopfes --21-- vorgesehen ist, um letzteren ständig in einer schinahen Lage zu halten und jegliche Vertikalbewegung zu verhindern.
Eine elastische Spannvorrichtung --8-- beinhaltet auch innerhalb der Trommel --16-- eine Spiralfeder --50--, deren inneres Ende --51-- mit einer mit der Platte --1-- integral verbundenen Öffnung-53-
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verbunden ist. Die Trommel --16-- wird auf einer vertikalen Welle --49--, die mit der Platte --1-integral verbunden ist, geschwenkt. Das andere Ende --52-- der Feder --50-- ist mit der inneren Wand der Trommel --16-- verbunden. Die Spiralfeder --50-- zwingt die Trommel --16-- ständig, sich in Richtung des Pfeiles --56-- zu drehen.
Die Trommel --16-- und die Rollen --18 und 19-- halten das Kabel - somit straff gespannt, wodurch die Platte auf dem Schi --6-- in Schifahrposition gehalten wird, wobei die Flächen --43 und 44-- dann unter den Flächen --45 und 46-- blockiert werden. Nach dem Nachlassen der Spannung, die durch eine Trennung der Platte --1-- vom Schi --6-- verursacht wird, dreht die Feder --50-- die Trommel --16--, um das Kabel --7-- zurückzuziehen und die Platte-l-zu veranlassen, die Schifahrposition auf dem Schi-6-wieder einzunehmen.
Eine Kerbe --59--, die an der äusseren Fläche der Trommel --16-- angebracht ist, ist so gestaltet, dass sie nach einer gewissen freiwilligen Drehung der Trommel --16-- in Richtung des Pfeiles --60-- durch einen gleitbar auf der Platte --1-- montierten Bolzen --61-- in Eingriff gebracht wird. Der Bolzen --61-kann mittels einer Nase --58-- händisch in die Kerbe --59-- eingebracht werden. Ein elastomeres Blockierelement --62--, welches mit der Platte --1-- integral verbunden ist, kann in eine Ausnehmung
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--61-- eingesetzt--59-- zu halten. Eine Deckplatte --57-- schliesst das Gehäuse der Platte --1--, worin sich die gesamte elastische Spannvorrichtung --8-- befindet.
Um die Halterung --25-- des Kabels --7-- am Haltekopf --21-- zu befestigen, ist es zuallererst notwendig, die Wirkung der elastischen Spannvorrichtung --8-- auf das Kabel --7-- auszuschalten. Zu diesem Zweck wird die Trommel --16-- händisch in Richtung des Pfeiles --60-- gedreht, bis die Trommel in die in Fig. 3 und 4 dargestellte Lage gebracht ist. In dieser Position befindet sich die Kerbe --59-- gegenüber dem Bolzen-61- ; und, wie in den Figuren dargestellt ist, wurde der Bolzen --61-- händisch in die Kerbe --59-- eingesetzt. In einer solchen Position wird auf das Kabel --7-- keine Spannung ausgeübt.
Dann ist es notwendig, das Stützelement --30-- in die in Fig. 3 dargestellte Lage zu bringen. Für diesen Zweck wird ein Schraubenzieherblatt in die vertiefte Stanzung --40-- eingesetzt und in Richtung des Pfeiles --78-- gedreht. Das bewirkt, dass der Teil --35-- zum Stützelement --30-- hin gebogen wird, bis die Klinke --34-- aus dem Zahn --32-- ausschnappt. Das Stützelement --30-- dreht sich dann selbst in Richtung des Pfeiles --78--, bis die Klinke --34-- elastisch an den Zahn --33-- des Haltekopfes --21-zu liegen kommt (Fig. 3). In dieser Lage befindet sich die Kerbe --37-- beinahe in der Fortsetzung der Aussparung --20-- im Haltekopf --21--. Die Halterung --25-- wird dann am Ende --38-- der Kerbe --37-nach Durchlaufen der Aussparung --20-- plaziert.
Das Stützelement --30-- wird dann mit dem Schraubenzieher in Richtung des Pfeiles --79-- gedreht, bis seine Klinke --34-- mit dem Zahn --32'-- in Eingriff steht (Fig. 4). In dieser Lage befindet sich die Halterung --25-- der elastischen Spannvorrichtung --8-- am nächsten, und die Drehung der Kerbe --37-reichte aus, um die Halterung --25-- in der Kerbe --37-- zu blockieren. Die eigentliche Einstellung der Position der Halterung --25-- und somit der nutzbaren freien Länge des Kabels --7-- erfolgt dann durch weitere Drehung des Stützelementes --30-- in Richtung des Pfeiles --79--, um den Abstand zwischen Halterung --25-- und elastischer Spannvorrichtung --8-- in zunehmendem Masse zu erhöhen und somit die freie Länge des Kabels --7-- zu verkürzen. Die verschiedenen Elemente befinden sich somit z.
B. in einer Zwischenlage wie in Fig. 4 dargestellt ist.
Um zu überprüfen, ob die nutzbare Länge des Kabels --7-- stimmt, genügt es, den Bolzen-61- zurückzuziehen und die Trommel --16-- freizusetzen, die auf Grund ihrer Elastizität automatisch in die in Fig. 1 dargestellte Position zurückfällt. Die Einstellung sollte als richtig erachtet werden, wenn die Markierung --74-- auf der Trommel --16-- gegenüber dem Fenster --75-- liegt. In einer solchen Position ist die nutzbare Kabellänge richtig und die Sohlenplatte --1-- wird ohne unnötiges Spiel am Schi --6-gehalten. Daraus lässt sich auch schliessen, dass sich die Kerbe --64-- im richtigen Winkel zur Rolle --65-befindet.
Ist die Einstellung nicht korrekt, ist es nur notwendig, den Bolzen --61-- in der Kerbe --59-neuerlich zu blockieren und das Stützelement --30-- in die gewünschte Richtung zu drehen. In Fig. 1 und 2 ist das Stützelement --30-- in einer Position dargestellt, die annähernd seiner Position in Extremeinstellung entspricht.
Die Richtung der Zähne --32-- unterbindet wirksam jede unerwünschte Drehung des Stützelementes - -30-- in Richtung des Pfeiles --78-- und damit jegliches unerwünschtes Nachlassen der Spannung des
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Kabels --7-- während der Verwendung der Bindung. Ähnlich wird durch die elastische Klinke --34-- jede Drehung des Stützelementes --30-- in Richtung des Pfeiles --79-- verhindert, wenn die Platte --1-- vom Schi --6-- getrennt wird, wie es z. B. bei einem Sturz des Schifahrers der Fall ist.
Die freie nutzbare Länge des Kabels --7-- kann somit in keinem Fall aus der richtigen Einstellung gebracht werden, während
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auf der oberen Fläche des eigentlichen Stützelementes --30-- vorgesehen. Sie ist auch so gestaltet, dass sie das Blatt eines Schraubenziehers aufnehmen kann. Die Stanzung --40'-- ist so gestaltet, dass das Stützelement --30-- leichter in Richtung des Pfeiles --79-- gedreht werden kann, und die Stanzung --40-ist so gestaltet, dass sie letzteres in Richtung des Pfeiles --78-- dreht.
Bei einer zweiten Ausführungsform, die in den Fig. 5 und 6 dargestellt ist, ist das drehbare, im Haltekopf --21-- liegende Stützelement --30-- weggelassen und durch ein Stützelement --80-- ersetzt, welches so montiert ist, dass es sich auf einer Basisplatte --81--, die die Basisplatte --11-- der ersten Ausführungsform ersetzt, dreht. Die Basisplatte --81-- ist am Schi-6-z. B. durch Schrauben hinter der Sohlenplatte --1-- befestigt. Das Stützelement --80-- ist auf einer vertikalen Welle --82-- schwenkbar angeordnet, welche mit einer kleinen Platte --83--, die unter der Basisplatte --81-- in einem annähernd kreisförmigen Gehäuse --84-- gehalten wird, integral verbunden ist.
Das Gehäuse --84-- enthält über annähernd 180 seiner inneren Wand Zähne --32-- sowie einen weiteren Zahn --33--, der sich im Abstand von den andern befindet. Das Stützelement --80-- beinhaltet eine Klinke --85-- von zu den Zähnen --32 und 33-- passender Gestalt. Bei dieser Ausführungsform ist die Klinke --85-- beispielsweise mit einem erweiterten Ende, welches sich in einem teilweise kreisförmigen Gehäuse --87-- im Stützelement --80-- befindet, bei --86-- angelenkt. Eine Schraubenfeder --88-- drückt die Klinke --85-- gegen die Zähne --32 oder 33--.
Eine Aussparung --20-- ist auch in der Basisplatte --81-- direkt unter einem brückenförmigen Teil --90-- vorgesehen, gegen den das Kabel --7-- gestützt wird. Eine Hülle-91- (Fig. 5) geht über die gesamte Vorrichtung. Alle übrigen Elemente sind mit jenen der ersten, vorhin beschriebenen Ausführungsform identisch. Die Vorrichtung funktioniert auf ähnliche Weise.