AT360826B - Verwendung eines copolymerisates auf acrylat- basis zum ueberziehen von teilchen - Google Patents

Verwendung eines copolymerisates auf acrylat- basis zum ueberziehen von teilchen

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AT360826B
AT360826B AT532979A AT532979A AT360826B AT 360826 B AT360826 B AT 360826B AT 532979 A AT532979 A AT 532979A AT 532979 A AT532979 A AT 532979A AT 360826 B AT360826 B AT 360826B
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Per Gustav Magnus Flodin
Peter Gyoergy Komlos
Bengt Gustav Ranby
Stig Goesta Widell
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Astra Chem Prod Ab
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    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23KFODDER
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft die Verwendung eines Copolymerisates auf Acrylatbasis, hergestellt durch Copolymerisation von a) Methylmethacrylat,   b) wenigstens   einem Monomeren der allgemeinen Formel 
 EMI1.1 
 worin   R 3 ein   geradkettiges oder verzweigtkettiges Alkyl mit 4 bis 18 Kohlenstoffatomen und R 4 Wasserstoff oder Methyl bedeuten, und c) 1. einem Monomeren der allgemeinen Formel 
 EMI1.2 
 worin R Wasserstoff oder Methyl bedeutet, X   entweder -CHz - oder -0- darstellt   und n für eine ganze Zahl von 1 bis 4, vorzugsweise von 2 bis 3 steht, und/oder 2. einem Monomeren der allgemeinen Formel 
 EMI1.3 
 worin R Wasserstoff oder Methyl bedeutet,   R'und R jeweils   für Wasserstoff, Methyl, Äthyl, Propyl, Isopropyl, Isobutyl, tert.

   Butyl oder n-Butyl stehen, wobei   Wound   R'nicht gleichzeitig Wasserstoff darstellen, und m eine ganze Zahl von 1 bis 4, vorzugsweise von 2 bis 3 ist, in Gegenwart eines Polymerisationsinitiators zum Überziehen von Teilchen von Futtermitteln für Wiederkäuer, vorzugsweise solchen, die teilchenförmiges zuckerhaltiges Material, proteinhaltiges Material,   aminosäurehaltiges   Material, ungesättigtes Fett enthaltendes Material, nährstoffhaltiges Material   und/oder   ein therapeutisches Mittel enthaltendes Material umfassen, mit einer Schicht, welche 
 EMI1.4 
 



   In der Futtermittelindustrie ist es bei der Herstellung von Futtermitteln für Wiederkäuer von Interesse, bestimmte Futtermittel mit einem Filmüberzug zu versehen, um eine Freisetzung des Futtermittels im Pansen (dessen PH -Wert etwa 5 bis 6, 5 beträgt) zu verhindern und so einen Angriff der Mikroorganismen des Pansen auf das Futtermittel zu unterbinden. Futtermittel, die für ein solches Überziehen von Interesse sind, sind Zucker, Proteine, Aminosäuren und ungesättigte Fettsäuren. Anderseits ist es erforderlich, dass das Futter- oder Nahrungsmittel im Labmagen freigesetzt wird, dessen pH-Wert bei etwa 2 liegt, so dass das Tier, dem es verabreicht wurde, dieses Futtermittel verwerten kann. 



   Es wurde bereits vorgeschlagen, als Futtermittel bestimmte Proteine mit Formaldehyd zu behandeln, wobei Formaldehyd Vernetzungen mit dem Protein bildet, oder sie mit einem Polymeren oder einem Copolymerem auf Vinylmonomerenbasis, auf Aminoacrylatbasis oder auf Aminomethacrylatmonomerenbasis zu überziehen. 



   Es wurde auch bereits vorgeschlagen, Futtermittelprodukte unter Verwendung von Cellulosepropionat-3-morpholino-butyrat zu überziehen. Es wurde jedoch gezeigt, dass das Cellulosederivat bei einem pH-Wert von 5 eine zu hohe Permeabilität für Wasser besitzt, um ein praktisch brauchbares Produkt zu ergeben,   d. h.   ein Produkt, das von den Pansenmikroorganismen nicht angegriffen wird. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Es ist auch deswegen von Interesse, die Wasserpermeabilität eines verwendeten Polymeren niedrig zu wählen, um ein Quellen des überzogenen Produktes infolge Eindringens von Wasser auszuschalten. 



   Durch die erfindungsgemässe Verwendung der Copolymerisate auf Acrylatbasis werden film- artig überzogene Futtermittel, Nahrungsmittel oder Arzneimittel erhalten, wobei der Polymerfilm bei einem PH-Wert über 5 nicht oder zumindest nicht in stärkerem Ausmass löslich ist, während er bei einem PH-Wert unterhalb 3 vollständig oder fast vollständig löslich ist. 



   Die Menge an Copolymerisat beträgt bevorzugt wenigstens 1, 0 g/100 g der überzogenen
Teilchen. 



   Die zu überziehenden Teilchen weisen vorteilhaft eine Grösse von 0, 1 bis 15 mm, vorzugsweise von 0,2 bis 3 mm und eine Dichte von etwa 1 auf. 



   Das verwendete Copolymerisat weist zweckentsprechend einen Stickstoffgehalt von 2, 5 bis
3,3%, vorzugsweise von 2,7 bis 3, 1% auf. 



   Es ist weiters von Vorteil, wenn das verwendete Copolymerisat einen Erweichungspunkt (Tg) von wenigstens 25OC, vorzugsweise von wenigstens   390C   besitzt. 



   Die Wasserdampfdurchlässigkeit eines wie oben angegeben hergestellten Copolymerisates zum Überziehen von Teilchen beträgt zweckmässig weniger als 1600   g. Mil/m2. 24   h bei   400C     (1   Mil = 0, 0254 mm), insbesondere weniger als 1000, besonders bevorzugt weniger als 800   g. Mil/m'. 24h.   



   Ausserdem ist es günstig, wenn das Polymere ein Molekulargewicht, ausgedrückt als Mn (Zahlenmittel) und bestimmt gegen einen Polystyrolstandard, von 5000 bis 170000, vorzugsweise von wenigstens   25000.   sowie ein Molekulargewicht, ausgedrückt als Mw (Gewichtsmittel) von vorzugsweise wenigstens 50000 aufweist. 



   Das in dem verwendeten Polymeren eingebaute Monomere der obigen Formel (III) hat die Aufgabe, die Wasserdampfdurchlässigkeit des Polymeren durch Erzeugung einer wasserabstossenden Oberfläche zu vermindern. Monomeren innerhalb der Definition der obigen Formel (III) sind Butylmethacrylat, Hexylacrylat, Heptylacrylat, Octylacrylat, Cyclohexylacrylat,   2-Äthylhexylacry-   lat, Decylmethacrylat, Dodecylmethacrylat, Tridecylmethacrylat und Stearylmethacrylat. Bevorzugte Monomeren sind unter anderem Butylmethacrylat und Stearylmethacrylat. 



   Ein Stickstoffatom von 2, 5% entspricht einem Gehalt an   2-     (4-Morpholino)-äthylacrylat-   einer Verbindung der Formel   (I) - von   etwa 22 Mol-% des fertigen Polymeren, und ein Stickstoffgehalt von 3,3% entspricht einem Gehalt des fertigen Polymeren an diesem Monomeren von etwa 31 Mol-%, wenn 1 Mol-% Stearylmethacrylat vorliegt. 



   Ein Stickstoffgehalt von 2, 5% entspricht einem Gehalt an   2- (N, N-Dimethylamino)-äthylmeth-   acrylat-einer Verbindung der Formel (II)-von etwa 21 Mol-% in-dem fertigen Polymeren, und ein Stickstoffgehalt von 3, 3% entspricht einem Gehalt dieses Monomeren von etwa 30 Mol-% in dem fertigen Polymeren, wenn 1 Mol-% Stearylmethacrylat vorliegt. 



   In der folgenden Tabelle I sind bestimmte Copolymeren aus   2- (4-Morpholino) -äthylacrylat   (MoEA), Methylmethacrylat (MMA) und Stearylmethacrylat (SMA), welche sich für eine erfindungsgemässe Verwendung eignen, mit ihren Eigenschaften   angeführt :   
Tabelle I 
 EMI2.1 
 
<tb> 
<tb> Polymeres <SEP> N-Gehalt, <SEP> Mn <SEP> T <SEP> Q,
<tb> Nr. <SEP> [%] <SEP> [ <SEP> oc <SEP> ] <SEP> [g. <SEP> Mil/m".

   <SEP> 24 <SEP> h <SEP> ] <SEP> 
<tb> 031 <SEP> 2, <SEP> 75 <SEP> 130000-493 <SEP> 
<tb> 032 <SEP> 2, <SEP> 3 <SEP> 114000-276 <SEP> 
<tb> 033 <SEP> 2, <SEP> 5 <SEP> 50000-462 <SEP> 
<tb> 034 <SEP> 2, <SEP> 7 <SEP> 120000-539 <SEP> 
<tb> 036 <SEP> 2, <SEP> 75 <SEP> 51000 <SEP> 27 <SEP> 705
<tb> 037 <SEP> 2, <SEP> 35 <SEP> 100000-427 <SEP> 
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Tabelle I (Fortsetzung) 
 EMI3.1 
 
<tb> 
<tb> Polymeres <SEP> N-Gehalt, <SEP> Mn <SEP> T <SEP> Q4@
<tb> Nr.

   <SEP> [%] <SEP> [ C] <SEP> [g.Mil/m3.24 <SEP> h]
<tb> 039 <SEP> 2,4 <SEP> 124000 <SEP> - <SEP> 397
<tb> 064 <SEP> 2, <SEP> 93 <SEP> 36000 <SEP> 33
<tb> 065 <SEP> 3, <SEP> 45 <SEP> - <SEP> - <SEP> 827
<tb> 066 <SEP> 3, <SEP> 55 <SEP> - <SEP> - <SEP> 669
<tb> 067 <SEP> 3, <SEP> 9 <SEP> - <SEP> - <SEP> 1562
<tb> 068 <SEP> 3, <SEP> 65 <SEP> - <SEP> - <SEP> 825
<tb> 075 <SEP> 3, <SEP> 25 <SEP> - <SEP> - <SEP> 528
<tb> 077 <SEP> 3, <SEP> 5--952
<tb> 100 <SEP> 2, <SEP> 25-35 <SEP> 739
<tb> 101 <SEP> 4, <SEP> 00 <SEP> - <SEP> 55 <SEP> 827
<tb> 105 <SEP> 3,5
<tb> 106 <SEP> 4, <SEP> 15
<tb> 107 <SEP> 7,0
<tb> 108 <SEP> 4, <SEP> 8
<tb> 109 <SEP> 2, <SEP> 9
<tb> 110 <SEP> 3, <SEP> 3
<tb> 057 <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> 690
<tb> 058 <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> 604
<tb> 041 <SEP> 2,2 <SEP> 190000
<tb> 
 
Weitere geeignete Copolymeren, welche an Stelle von MoEA-Einheiten jedoch 2-(N,

  N-Dimethylamino)-äthylmethacrylat(DEMA)-Einheiten enthalten, sind in Tabelle II angeführt : 
Tabelle II 
 EMI3.2 
 
<tb> 
<tb> Polymeres. <SEP> N-Gehalt, <SEP> Tg <SEP> Q40
<tb> Nr. <SEP> [%] <SEP> [ C] <SEP> [g.Mil/m2.24 <SEP> h]
<tb> 050 <SEP> 2, <SEP> 6 <SEP> - <SEP> 924
<tb> 051 <SEP> 2, <SEP> 9
<tb> 055 <SEP> 2, <SEP> 9 <SEP> 51 <SEP> 1198
<tb> 060 <SEP> 2, <SEP> 9 <SEP> 51 <SEP> 1062
<tb> 070 <SEP> 2, <SEP> 8-1237
<tb> 071 <SEP> 2, <SEP> 7-1002
<tb> 072 <SEP> 2, <SEP> 75-685
<tb> 074 <SEP> 2, <SEP> 44-540
<tb> 102 <SEP> 2, <SEP> 65 <SEP> 58 <SEP> 618
<tb> 103 <SEP> 2, <SEP> 15 <SEP> 54 <SEP> 670
<tb> 104 <SEP> 2, <SEP> 45 <SEP> 50 <SEP> 600
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
Schliesslich sind in der folgenden Tabelle III noch die Stickstoff-Gehalte weiterer brauchbarer Copolymeren angegeben, welche DEMA-, MMA-, SMA- und Butylmethacrylat-(BMA-)

   Komponenten in wechselnden Verhältnissen zueinander enthalten. 



   Tabelle III 
 EMI4.1 
 
<tb> 
<tb> Polymeres <SEP> Nr. <SEP> N-Gehalt, <SEP> %
<tb> 081 <SEP> 2, <SEP> 6 <SEP> 
<tb> 082 <SEP> 2, <SEP> 7 <SEP> 
<tb> 083 <SEP> 2, <SEP> 65 <SEP> 
<tb> 
 Die Prüfung der Copolymeren auf ihre Wasserdampfdurchlässigkeit erfolgte in der Weise, dass ein Film des Polymeren mit einer Dicke von 0, 07 bis 0, 10 mm hergestellt wurde, der Film wurde dicht auf einem Exsikkator aufgebracht, welcher   P : 0 :   enthielt, worauf der Exsikkator in einen Behälter mit regelbarer Beheizung eingebracht und mit einer Vakuumpumpe verbunden wurde.

   Die Wasserdampfpermeabilität Q wurde bei zwei unterschiedlichen Temperaturen, welche durch eine tiefgestellte Indexzahl ausgewiesen sind, bestimmt, indem der Exsikkator vor und nach dem Verfahren gewogen wurde, wobei vor dem Messen sehr kurz durchgesaugt wurde, um ein Vakuum zu erhalten, das den Film dicht auf der Kante hielt. 



   Für einen Film des in Tabelle I mit Nr. 031 bezeichneten Copolymeren ergaben sich folgende
Werte :
Q35 = 551, 1 g. Mil/m3.24 h
1 Mil = 0, 025 mm   Q     5 = 435, 6 g. Mil/m'. 24   h was einen Mittelwert für Q von 493 g. Mil/m', 24 h bedeutet. 



   Die Lösungseigenschaften der erfindungsgemäss verwendbaren Copolymeren wurden bei unter- schiedlichem   pli-Wert   und in unterschiedlichen Lösungen getestet. Hiezu wurden Tabletten herge- stellt, die Glukose bzw. Lithiumsulfat und ein Färbemittel enthielten, um eine schnelle visuelle
Kontrollmöglichkeit für die Auflösung zu erhalten, wonach die Tabletten mittels einer bekannten Überzugsmethode unter Verwendung eines wie eingangs erwähnt hergestellten Copolymerisates mit einem Film beschichtet wurden. Die Tabletten wurden dann in einem HCl-Puffer eines
PH-Wertes von 3 und in einem Puffer von   pli   5 und/oder in synthetischer Pansenflüssigkeit von PH 6, 5 in einer Apparatur für das Auflösen von Tabletten getestet. Die Ergebnisse dieser
Tests sind in der nachfolgenden Tabelle IV aufgeführt. 



   Tabelle IV 
 EMI4.2 
 
<tb> 
<tb> Polymeres <SEP> g <SEP> Polymeres <SEP> je <SEP> Tabletten- <SEP> Die <SEP> Lösung <SEP> färbte <SEP> sich
<tb> Nr. <SEP> 100 <SEP> g <SEP> der <SEP> inhalt <SEP> gelb <SEP> nach <SEP> Minuten
<tb> Tabletten <SEP> PH3 <SEP> PH <SEP> 5 <SEP> PH <SEP> 6, <SEP> 5
<tb> 031 <SEP> 2 <SEP> Li, <SEP> SO, <SEP> 25 <SEP> 40
<tb> 031 <SEP> 2 <SEP> Glukose <SEP> 20 <SEP> 35
<tb> 032 <SEP> 2 <SEP> Li. <SEP> SO.. <SEP> 15 <SEP> 40
<tb> 032 <SEP> 2 <SEP> Glukose <SEP> 10 <SEP> 18
<tb> 033 <SEP> 2 <SEP> Li2 <SEP> SOW <SEP> 13 <SEP> 40
<tb> 033 <SEP> 2 <SEP> Glukose <SEP> 9 <SEP> 25
<tb> 034 <SEP> a <SEP> Li2 <SEP> so <SEP> 9 <SEP> 30
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 Tabelle IV (Fortsetzung) 
 EMI5.1 
 
<tb> 
<tb> Polymeres <SEP> g <SEP> Polymeres <SEP> je <SEP> Tabletten- <SEP> Die <SEP> Lösung <SEP> färtte <SEP> sich
<tb> Nr.

   <SEP> 100 <SEP> g <SEP> der <SEP> inhalt <SEP> gelb <SEP> nach <SEP> Miruten
<tb> Tabletten <SEP> PH <SEP> 3 <SEP> PH <SEP> 5 <SEP> PH <SEP> 6,5
<tb> 034 <SEP> 2 <SEP> Glukose <SEP> 10 <SEP> 70
<tb> 036 <SEP> 2 <SEP> Li. <SEP> SO, <SEP> 10 <SEP> 60
<tb> 036 <SEP> 2 <SEP> Glukose <SEP> 17 <SEP> 60
<tb> 037 <SEP> 4 <SEP> Li2SO4 <SEP> 60 <SEP> > 300
<tb> 037 <SEP> 4 <SEP> Glukose <SEP> > <SEP> 120 <SEP> > <SEP> 300 <SEP> 
<tb> 037 <SEP> 8 <SEP> Li2SO4
<tb> 037 <SEP> 8 <SEP> Glukose <SEP> > <SEP> 120 <SEP> 240
<tb> 037 <SEP> 2 <SEP> Li2SO4 <SEP> 16 <SEP> 210
<tb> 037 <SEP> 2 <SEP> Glukose <SEP> 90 <SEP> 105
<tb> 039 <SEP> 2 <SEP> Li2SO4 <SEP> 40 <SEP> IM
<tb> 039 <SEP> 2 <SEP> Glukose <SEP> 30 <SEP> 40
<tb> 041 <SEP> 2 <SEP> Li. <SEP> SO. <SEP> 60 <SEP> > <SEP> 300 <SEP> 
<tb> 041 <SEP> 3 <SEP> Glukose <SEP> 60 <SEP> 50
<tb> 050 <SEP> 2 <SEP> Li.

   <SEP> SO, <SEP> 7 <SEP> 50
<tb> 050 <SEP> 2 <SEP> Glukose <SEP> 4 <SEP> 60
<tb> 051 <SEP> 2 <SEP> Li2SO4 <SEP> 3 <SEP> 65
<tb> 051 <SEP> 2 <SEP> Glukose <SEP> 7 <SEP> 70
<tb> 051 <SEP> 4 <SEP> LI, <SEP> SO, <SEP> 10 <SEP> 240
<tb> 051 <SEP> 4 <SEP> Glukose <SEP> 25 <SEP> 120
<tb> 055 <SEP> 2 <SEP> Li2 <SEP> SO, <SEP> 2 <SEP> 90
<tb> 057 <SEP> 2 <SEP> Li. <SEP> SO, <SEP> 2 <SEP> 60
<tb> 055 <SEP> 6 <SEP> LI, <SEP> SO, <SEP> 6 <SEP> > <SEP> 300 <SEP> 
<tb> 055 <SEP> 6 <SEP> Glukose <SEP> 17 <SEP> 270
<tb> 057 <SEP> 6 <SEP> Li. <SEP> SO, <SEP> 5 <SEP> > 120
<tb> 057 <SEP> 6 <SEP> Glukose <SEP> 30 <SEP> 120
<tb> 058 <SEP> 6 <SEP> Li.

   <SEP> SO, <SEP> < <SEP> 15 <SEP> < <SEP> 300 <SEP> 
<tb> 060 <SEP> 4 <SEP> Li2 <SEP> SO, <SEP> 3 <SEP> 100
<tb> 060 <SEP> 4 <SEP> Glukose <SEP> 3 <SEP> 60
<tb> 064 <SEP> 4 <SEP> Li2SO4 <SEP> 2 <SEP> > 300
<tb> 064 <SEP> 4 <SEP> Glukose <SEP> 2 <SEP> 105
<tb> 064 <SEP> 6 <SEP> Li. <SEP> SO, <SEP> 9 <SEP> > <SEP> 300 <SEP> 
<tb> 064 <SEP> 6 <SEP> Glukose <SEP> 2 <SEP> > 300
<tb> 060 <SEP> 6 <SEP> Li <SEP> :

   <SEP> SO, <SEP> 8 <SEP> 255
<tb> 060 <SEP> 6 <SEP> Glukose <SEP> 4 <SEP> 75
<tb> 031 <SEP> 4 <SEP> Li2SO4 <SEP> 13 <SEP> > 300
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 Tabelle IV (Fortsetzung) 
 EMI6.1 
 
<tb> 
<tb> Polymeres <SEP> g <SEP> Polymeres <SEP> je <SEP> Tabletten- <SEP> Die <SEP> Lösung <SEP> färbte <SEP> sich
<tb> Nr. <SEP> 100 <SEP> g <SEP> der <SEP> inhalt <SEP> gelb <SEP> nach <SEP> Minuten
<tb> Tabletten <SEP> PH <SEP> 3 <SEP> Pa <SEP> 5 <SEP> Pa <SEP> 6, <SEP> 5 <SEP> 
<tb> 037 <SEP> 4 <SEP> Li <SEP> :

   <SEP> SO, <SEP> 14 <SEP> > <SEP> 300 <SEP> 
<tb> 041 <SEP> 4 <SEP> Li2SO4 <SEP> 25 <SEP> > <SEP> 300 <SEP> 
<tb> 041 <SEP> 2 <SEP> Li2SO4 <SEP> 28 <SEP> > 300
<tb> 070 <SEP> 4 <SEP> Glukose <SEP> 13 <SEP> 150
<tb> 070 <SEP> 6 <SEP> Glukose <SEP> 13 <SEP> > <SEP> 300 <SEP> 
<tb> 071 <SEP> 4 <SEP> Glukose <SEP> 3 <SEP> 60
<tb> 071 <SEP> 6 <SEP> Glukose <SEP> 30 <SEP> 180
<tb> 072 <SEP> 4 <SEP> Glukose <SEP> 30 <SEP> 120
<tb> 072 <SEP> 6 <SEP> Glukose <SEP> 30 <SEP> 120
<tb> 074 <SEP> 4 <SEP> Glukose <SEP> 30 <SEP> 120
<tb> 074 <SEP> 6 <SEP> Glukose <SEP> 30 <SEP> 120
<tb> 075 <SEP> 4 <SEP> Glukose <SEP> 12 <SEP> 180
<tb> 075 <SEP> 6 <SEP> Glukose <SEP> 20 <SEP> 180
<tb> 077 <SEP> 4 <SEP> Glukose <SEP> 12 <SEP> 40
<tb> 077 <SEP> 6 <SEP> Glukose <SEP> 25 <SEP> 70
<tb> 100 <SEP> 6 <SEP> Glukose <SEP> 45 <SEP> > <SEP> 300 <SEP> 
<tb> 101 <SEP> 6 <SEP> Glukose <SEP> 1 <SEP> 120
<tb> 102 

  <SEP> 6 <SEP> Glukose <SEP> 50 <SEP> 560
<tb> 103 <SEP> 6 <SEP> Glukose <SEP> 45 <SEP> > <SEP> 300 <SEP> 
<tb> 104 <SEP> 6 <SEP> Glukose <SEP> 55 <SEP> > 300
<tb> IOO/067x) <SEP> 6 <SEP> Glukose <SEP> 2 <SEP> 45
<tb> 100/101 <SEP> 6 <SEP> Glukose <SEP> 27 <SEP> > 590
<tb> 
 
 EMI6.2 
 bei unterschiedlichen P H -Werten durch Zugabe von   HOI   getestet. Die Ergebnisse finden sich in der nachfolgenden Tabelle V. 



   Tabelle V 
Löslichkeit in % 
 EMI6.3 
 
 EMI6.4 
 
<tb> 
<tb> Polymeres <SEP> Pufferlösung <SEP> Physiologische <SEP> Kochsalzlösung
<tb> Nr. <SEP> PH2 <SEP> PH3 <SEP> PH4 <SEP> PH5 <SEP> PH2 <SEP> PH3 <SEP> PH4 <SEP> PH5
<tb> 081 <SEP> 30 <SEP> 12 <SEP> 11 <SEP> 3 <SEP> 21 <SEP> 0,4 <SEP> 3 <SEP> 0
<tb> 082 <SEP> 94 <SEP> 31 <SEP> 10 <SEP> 0,5 <SEP> 98 <SEP> 30 <SEP> 5 <SEP> 0
<tb> 083 <SEP> 94 <SEP> 28 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 99,5 <SEP> 31 <SEP> 0 <SEP> 0
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 
Die Copolymerisate sind erfindungsgemäss besonders für die Verwendung zum Überziehen von Teilchen, die für Wiederkäuer bestimmt sind, geeignet, wenn die Zielsetzung besteht, eine
Freisetzung im Pansen und damit einen Angriff durch die Mikroorganismen des Pansen zu verhin- dern und stattdessen eine Freisetzung im Labmagen zu erzielen, so dass das Tier das Mittel i oder die Mittel,

   aus denen die Teilchen bestehen oder die die Teilchen enthalten, resorbieren kann. 



   Substanzen, die vorzugsweise solchermassen beschichtet werden können, sind Glukose,
Methionin, ungesättigte Fette, Proteine, Nährstoffe und therapeutische Mittel. 



   So wird Glukose zugegeben, um den grossen Bedarf an Glukose bei stark Milch produzierenden Kühen zu decken. Glukose ist eine Quelle für die Lactoseproduktion, und ein Mangel an
Glukose kann zu Acetonämie und Abneigung gegen Fressen führen. Die Tagesdosis an Glukose liegt bei 500 bis 1000 g je Tier. 



   Methionin ist eine erste begrenzende Aminosäure bei der Produktion von Proteinen, und um den biologischen Wert der Futterzufuhr zu erhöhen, sollte aus diesem Grund vorzugsweise
Methionin zugegeben werden. Die Tagesdosis an Methioninh liegt bei etwa   M   g je Tier. 



   Ungesättigtes Fett kann zugeführt werden, um die Fettsäurezusammensetzung der Milch und damit der Milchprodukte, wie Butter und Käse, zu verändern und so den Blutfettgehalt der Person, die solche Milch oder Milchprodukte geniesst, zu vermindern. Die Tagesdosis an ungesättigtem Fett liegt bei 500 bis 1000 g je Tier. 



   Teilchen, die solche Mittel enthalten, sollten eine Teilchengrösse von 0, 1 bis 15 mm, vor- zugsweise von 0, 2 bis 3 mm, haben, um leicht in den Pansen zu gelangen, ohne verkaut worden zu sein. Die Teilchen sollten auch eine Dichte von etwa 1 haben, um so schnell wie möglich zu den restlichen Mägen zu gelangen, da sie, wenn sie zu leicht sind, nur auf dem Pansenschaum schwimmen, während sie, wenn sie zu schwer sind, zum Grund des Pansen absinken und dort so lange bleiben, dass dennoch eine Freisetzung stattfinden kann. Die Dichte der Teilchen kann leicht modifiziert werden, wie beispielsweise mit Kaolin. 



   Die Teilchen in der Form gepresster Kerne, Granalien   od. dgl.   werden mit so viel Polymer- material überzogen, dass man einen dichten Überzug bekommt. Diese Menge liegt nach einer
Faustregel bei der bevorzugten Menge von 1 g Copolymerisat je 100 g der Teilchen. 



   Das Copolymerisat wird auf die Teilchen mittels einer herkömmlichen Überzugsapparatur, wie mit einer   Oberzugsschüssel   oder in einer Wirbelschicht, aufgebracht, wobei das in einem geeigneten Lösungsmittel, wie Chloroform oder Methylenchlorid, gelöste Polymere auf die Teilchen aufgesprüht wird. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verwendung eines Copolymerisates auf Acrylatbasis, hergestellt durch Copolymerisation von a) Methylmethacrylat, b) wenigstens einem Monomeren der allgemeinen Formel EMI7.1 worin R 3 ein geradkettiges oder verzeigtkettiges Alkyl mit 4 bis 18 Kohlenstoffatomen und R"Wasserstoff oder Methyl bedeuten und c) 1. einem Monomeren der allgemeinen Formel EMI7.2 <Desc/Clms Page number 8> worin R Wasserstoff oder Methyl bedeutet, X entweder -CH. - oder -0- darstellt und n für eine ganze Zahl von 1 bis 4, vorzugsweise von 2 bis 3 steht, und/oder 2. einem Monomeren der allgemeinen Formel EMI8.1 worin R Wasserstoff oder Methyl bedeutet, R 1 und R 2 jeweils für Wasserstoff, Methyl, Äthyl, Propyl, Isopropyl, Isobutyl, tert.
    Butyl oder n-Butyl stehen, wobei R'und R''nicht gleichzeitig Wasserstoff darstellen, und m eine ganze Zahl von 1 bis 4, vorzugsweise von 2 bis 3 ist, in Gegenwart eines Polymerisationsinitiators, zum Überziehen von Teilchen von Futtermitteln für Wiederkäuer, vorzugsweise solchen, die teilchenförmiges zuckerhaltiges Material, proteinhaltiges Material, aminosäure- haltiges Material, ungesättigtes Fett enthaltendes Material, nährstoffhaltiges Ma- terial und/oder ein therapeutisches Mittel enthaltendes Material umfassen, mit einer Schicht, welche bei einem PH-Wert von 5 und höher im wesentlichen lösungsbestän- dig, bei einem PH-Wert unter 4 jedoch im wesentlichen löslich ist.
    2. Verwendung eines Copolymerisates, hergestellt nach Anspruch 1, mit der Massgabe, dass die Menge an Copolymerisat wenigstens 1, 0 g/IOO g der Teilchen beträgt, für den im Anspruch 1 angegebenen Zweck.
    3. Verwendung eines gemäss Anspruch 1 hergestellten Copolymerisates nach den Ansprüchen 1 und 2, mit der Massgabe, dass die Teilchen eine Grösse von 0, 1 bis 15 mm, vorzugsweise 0, 2 bis 3 mm und eine Dichte von etwa 1 aufweisen.
    4. Verwendung eines gemäss Anspruch 1 hergestellten Copolymerisates nach den Ansprüchen 1 bis 3, mit der Massgabe, dass das Copolymerisat einen Stickstoffgehalt von 2, 5 bis 3, 3%, vorzugsweise von 2, 7 bis 3, 1% aufweist.
    5. Verwendung eines gemäss Anspruch 1 hergestellten Copolymerisates nach den Ansprüchen 1 bis 4 mit der Massgabe, dass das Copolymerisat einen Erweichungspunkt von wenigstens 25 C, vorzugsweise von wenigstens 390C besitzt.
    6. Verwendung eines gemäss Anspruch 1 hergestellten Copolymerisates nach den Ansprüchen 1 bis 5, mit der Massgabe, dass das Copolymerisat eine Wasserdampfdurchlässigkeit von weniger als 1600 g. Mil/m'. 24 h bei 400C (1 Mil=0, 0254 mm) besitzt.
    7. Verwendung eines gemäss Anspruch 1 hergestellten Copolymerisates nach Anspruch 6, mit der Massgabe, dass das Copolymerisat eine Wasserdampfdurchlässigkeit von weniger als 1000, vorzugsweise von weniger als 800 g. Mil/m'. 24 h besitzt.
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