AT35700B - Verfahren zur Entfernung des Kohlenstoffs aus Rohfäden für die Herstellung von elektrischen Glühkörpern aus hochschmelzenden unedlen Metallen. - Google Patents

Verfahren zur Entfernung des Kohlenstoffs aus Rohfäden für die Herstellung von elektrischen Glühkörpern aus hochschmelzenden unedlen Metallen.

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  Verfahren zur Entfernung des Kohlenstoffs aus Rohfähen für die Herstellung von elektrischen   Glühkörpern   aus hochschmelzenden unedlen Metallen. 



   In dem früheren Patente Nr. 32646 ist ein Verfahren zur Herstellung von Leuchtkörpern für elektrische Glühlampen aus hitzebeständigen unedlen Metallen, insbesondere aus   Molybdän, Wolfram. Vanadium,   Tantal besc hriehen, welches darin   besteht, dass zunächst   kohlenstoffhaltige Rohglühkörper hergestellt werden, die dann in einer gleichzeitig reduzierenden resp. die Metalle schützenden, Kohlenstoff aber oxydierenden Atmosphäre so lange erhitzt werden, bis die Metalle kohienstofffrei geworden sind, bezw. ein zurück-   btpthender minimater   kleiner Rest von Kohlenstoff der Güte des Leuchtkörpers nicht   mehr schadet.   



   Gegenstand der neuen Erfindung ist,   unter Beibehaltung der reduzierenden   Gase die oxydierenden Gase durch solche Gase zu ersetzen, welche den Kohlenstoff   ent-   fernen, ihn aber nicht als Kohlenstoff-Sauerstoff-Verbindung, also durch Oxydation, sondern in anderer Form entfernen. Es hat sich nämlich gezeigt, dass die Entfernung des Kohlenstoffes auch gelingt, wenn Sauerstoffhaltige Gase vollkommen fehlen und zwar besonders 
 EMI1.1 
 beigemischt ist, oder, was noch besser ist, als Ammoniakgas zur Verwendung kommt.   Hei   Anwendung solcher Gemische von Stickstoff mit Wasserstoff bezw. Ammoniak, wird der Kohlenstoff ebenfalls in Form gasförmiger Verbindungen   entfernt.

   Dass Kohlenstoff   mittels an Metalle gebundenen Stickstoffes durch Umwandlung in gasförmige Verbindungen entfernt werden kann, ist bei Herstellung elektrischer   Giühkörper   bereits bekannt. Das vorliegende Verfahren hat gegenüber unserem früheren obgenannten Verfahren den Vorteil,   dais mali   wesentlich leichter operieren kann, so dass selbst bei einiger Unvorsichtigkeit keine Gefahr vorhanden ist, dass der erhaltene Metallfaden durch etwa zuviel zugesetztes oxydierendes Gas angegriffen wird.   Selbstverständlich   tritt die Wirkung des Stickstoffes auf den Kohlenstoff nur dann ein, wenn die Temperatur genügend hoch ist.

   Es scheint, dass durch die beim Durchleiten des Stromes durch den Leuchtkörper in dem verdünnten   Gase eintretenden elektrischen Entladungen   die Entfernung des Kohlenstoffes begünstigt wird. Besonders gut ausführbar ist das Verfahren, um aus kohlenstoffhaltigen WolframundMolybdänfädenKohlensftoffzuentfernen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Entfernung des Kohlenstoffs aus Rohfäden für die Herstellung von elektrischen Glühkörpern aus hochschmelzenden, unedlen Metallen, insbesondere aus Molybdän, EMI1.2 enthaltenden, sauerstofffreien Atmosphäre erhitzt werden, um unter Erhaltung der Metalle in metallischem Zustand den Kohlenstoff gasförmig zu entfernen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT35700D 1906-07-09 1906-07-09 Verfahren zur Entfernung des Kohlenstoffs aus Rohfäden für die Herstellung von elektrischen Glühkörpern aus hochschmelzenden unedlen Metallen. AT35700B (de)

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