AT351292B - Anordnung zur optischen datenuebertragung - Google Patents

Anordnung zur optischen datenuebertragung

Info

Publication number
AT351292B
AT351292B AT608173A AT608173A AT351292B AT 351292 B AT351292 B AT 351292B AT 608173 A AT608173 A AT 608173A AT 608173 A AT608173 A AT 608173A AT 351292 B AT351292 B AT 351292B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
core
light
angle
coupling
layer
Prior art date
Application number
AT608173A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA608173A (de
Original Assignee
Corning Glass Works
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Corning Glass Works filed Critical Corning Glass Works
Priority to AT608173A priority Critical patent/AT351292B/de
Publication of ATA608173A publication Critical patent/ATA608173A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT351292B publication Critical patent/AT351292B/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/24Coupling light guides
    • G02B6/42Coupling light guides with opto-electronic elements
    • G02B6/4201Packages, e.g. shape, construction, internal or external details
    • G02B6/4204Packages, e.g. shape, construction, internal or external details the coupling comprising intermediate optical elements, e.g. lenses, holograms
    • G02B6/4206Optical features

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Optical Couplings Of Light Guides (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur optischen Datenübertragung, insbesondere eine verbesserte Lichtkupplung in einer wenigstens   einenwellenleiter enthaltendenanordnung   zur optischen Datenübertragung nach dem Stammpatent. 



   Das Stammpatent Nr. 346622 betrifft eine Anordnung zur optischenDatenübertragung, in welcher ein oder mehrere Wellenleiter über eine Lichtkupplung an eine Lichtquelle oder einen Lichtdetektor gekoppelt sind, wobei die Lichtkupplung einen langgestreckten, sich verjüngenden Abschnitt mit einem durchsichtigen Kern und einem durchsichtigen Mantel mit kleinerem Brechungsindex als der Kern aufweist, welche Anordnung dadurch gekennzeichnet ist, dass der Brechungsindex ni des Kernes der in Form eines Kegelstumpfes ausgebildeten Lichtkupplung sich von dem einen bis zu dem andern Ende des Kernes ändert, u. zw. an dem Ende grösseren Durchmessers kleiner als an dem Ende kleineren Durchmessers ist, und dass dieses kleinere Ende zur Lichtquelle bzw. zum Lichtdetektor hin liegt. 



   Bei der Anordnung des Stammpatentes werden die von der Lichtquelle ausgehenden, am Ende kleineren Durchmessers des verjüngt zulaufenden Kernes unter einem grösseren Winkel als dem kritischen Winkel einfallenden und auf die Kern-Mantel-Grenzfläche auftreffenden Lichtstrahlen von dieser Grenzfläche ein oder mehrere Male reflektiert und vom Ende grösseren Durchmessers des Kernes abgestrahlt. Bei jeder inneren Totalreflexion wird dabei der von dem Lichtstrahl mit der Kernachse gebildete Winkel um das Doppelte des Verjüngungshalbwinkels ss des Kernes kleiner. Dagegen gehen die unter einem kleinerenWinkel als dem kritischen Winkel am Ende kleineren Durchmessers einfallenden und auf die Kern-Mantel-Grenzfläche fallenden Strahlen durch die Grenzfläche hindurch.

   Sie stehen daher für die Lichtfortpflanzung im Wellenleiter nicht mehr zur Verfügung und gehen damit dem System verloren. Diese Verluste begrenzen die numerische Apertur NA am Eintrittsende der Kupplung auf den Wert gemäss der Gleichung 
 EMI1.1 
 
Diese Gleichung zeigt, dass die numerische Apertur am Eintrittsende NAin durch die Brechungsindices von Kern und Mantel begrenzt wird. 



   Die Erfindung hat eine weitere Ausgestaltung der Lichtkupplung des optischen Datenübertragungssystems nach dem Stammpatent zur Aufgabe, die hinsichtlich der Lichtfortpflanzung mit innerer Totalreflexion nicht durch die Brechungsindices der die Innenreflexionsfläche bildenden Materialien begrenzt ist. 



   Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass auf mindestens einem Teil des durchsichtigen Mantels eine weitere umhüllende, an sich bekannte Schicht vorgesehen ist, die eine zweite, reflektierende Grenzfläche bildet und aus einem reflektierenden Metall aufgebaut ist. 



   Die aus einer Metallschicht bestehende Reflexionsschicht umgibt zumindest den am Ende kleineren Durchmessers der Kupplung anliegenden Teil des Mantels, oder aber die gesamte Oberfläche der Mantelschicht, die dann ihrerseits den gesamten Kern umgibt. 



   An Hand der Zeichnungen sei die Erfindung näher erläutert. In diesen zeigt Fig.   l   den Übertragungsteil eines optischen Kommunikationssystems mit einer erfindungsgemäss ausgestalteten Lichtkupplung im Längsschnitt ; Fig. 2 ein die Arbeitsweise am Eingangsende der Lichtkupplung erläuterndes Schaubild ; Fig. 3 eine weitere Ausführungsform der Erfindung im Längsschnitt ; Fig. 4 eine weitere Ausgestaltung mit einem aus mehreren, Abschnitten aufgebauten Kern im Längsschnitt ; Fig. 5 den Anschluss der Lichtkupplung an ein optisches Kommunikationssystem. 



   Bei der Anordnung nach dem Stammpatent begrenzt der kritische Winkel   fc   die numerische Apertur NA am Eintrittsende der Lichtkupplung mit einem gegebenen Verjüngungshalbwinkel ss. Da der Winkel   fc   eine Funktion der Brechungsindices ni und n 2 ist, wird die numerische Apertur am Eintrittsende der Lichtkupplung NAin durch die Werte   n1   und   n, gemäss   der obgenannten Gleichung 
 EMI1.2 
 begrenzt, wobei NAin bei geringeren Differenzen von   n1   und n2 kleiner ist. 



   Nach der weiteren Ausgestaltung gemäss der Erfindung wird diese Begrenzung wie in Fig. 1 dargestellt, dadurch vermieden, dass auf der Oberfläche der   Mantelschicht --14-- eine lichtreflektierende Fläche --20--,   z. B. in Form einer aufgebrachten Metallschicht --18--, vorgesehen wird. 



   Diese Lichtkupplung arbeitet ähnlich wie die Lichtkupplung gemäss dem Stammpatent fiir gebrochene Strahlen, die auf die   Grenzfläche --16-- unter   Winkeln einfallen, die gleich oder grösser als der Winkel   fc   sind. Fig. 2 zeigt einen unter einem Winkel Oc auf die   Stirnfläche --22-- fallenden   kritischen Strahl --42--, wobei der gebrochene Strahl --44-- auf die   Zwischenfläche --16-- unter   dem kritischen Winkel oc einfällt. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



  Der Strahl --44-- wird von der   Grenzfläche --16-- im   Wege einer inneren Totalreflexion als Strahl --46-reflektiert. Dabei ist aber die   numerischeAperturNA amEintrittsende   der Lichtkupplung --10-- nicht durch den Wert gemäss der Gleichung   (1)   begrenzt, weil die auf die   Grenzfläche --16-- unter kleineren   Winkeln als dem kritischen Winkel   #c   einfallenden Strahlen von dieser Grenzfläche nur teilweise reflektiert werden, 
 EMI2.1 
 ein Teil --52-- in die Mantelschicht --14-- fällt, von der   Metallfläche   --20-- als Strahl --54-- reflektiert wird und als Strahl --56-- in den Kern --12-- gelangt.

   Während der Strahl --52-- ohne die Metallschicht ganz verloren ginge, wird so ein Wirkungsgrad bezüglich der inneren Totalreflexion von immerhin etwa 90% erzielt. Der   Strahl --56-- erfährt   zum   Strahl --50-- eine Längsverschiebung   D, wobei 
 EMI2.2 
 worin T die Dicke der   Mantelschicht --14-- bezeichnet   und    fi   ein kleinerer Winkel als der Winkel   ist,   unter dem der   Strahl --50-- auf   die   Grenzfläche --16-- fällt.   Ferner wird der Winkel des   Strahls-56-- zur   Längsachse des Kerns --12-- im Vergleich zum Strahl --50-- um 2ss verkleinert.

   Die folgende Reflexion des Strahles --56-- kann entweder eine Reflexion von der Metallfläche oder, bei ausreichender Vergrösserung des Einfallswinkels, eine innere Totalreflexion sein. Infolge der Reflexion von der Metallfläche stellt die nume-   rische Apertur NA keine Begrenzung   des Wirkungsgrades der Lichtkupplung mehr dar. Die Reflexionsschicht - ist besonders wichtig, wenn die Differenz zwischen den Brechungsindices des Kernes --12-- und des Mantels --14-- gering ist, weil bei einer Differenz von 1% der kritischen Winkel   fc   etwa 820 beträgt. 



   Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 3 trägt der verjüngte Kern --68-- auf dem der Stirnfläche --70-benachbarten Oberflächenteil eine Metallschicht --72-- und auf der übrigen Oberfläche die Mantelschicht --74--. Diese bildet mit dem   Kern --68-- die Grenzfläche --78--.   Die Metallschicht --72-- dient als   Reflexionsfläche --80--.   Sie erstreckt sich von der   Stirnfläche --70-- um   den Abstand C, der folgenderma- ssen bestimmt wird. Ein am Punkt --86-- am Rande der   Stirnfläche --70-- einfallender Lichtstrahl --84--   mit dem Winkel   ec   zur Senkrechten auf die Stirnfläche wird gebrochen und fällt als   Strahl--88-- unter   dem kritischen Winkel   #c   auf die   Grenzfläche-78-.

   Alle   unter einem gleich grossen oder grösseren Winkel als der Winkel   #c auf die Grenzfläche --78-- beim Punkt --86-- einfallenden   Lichtstrahlen werden von dieser Fläche auf dem Wege einer inneren Totalreflexion reflektiert. Alle am Punkt --86-- einfallenden und auf die Reflexionsfläche --80-- auftreffenden Lichtstrahlen werden durch   die Metallfläche   reflektiert.

   Da der Lichtstrahl --88-- den Grenzfall bildet und kein Lichtstrahl auf die   Stirnfläche --70-- und   die Oberfläche des Kerns --68-- mit einem grösseren Axialabstand als der Grenzstrahl --88-- fallen kann, wird als Abstand C der Axialabstand des Grenzstrahles --88-- an der Oberfläche des   Kernes --68-- gewählt.   Der Abstand C lässt sich geometrisch nach der Gleichung errechnen : 
 EMI2.3 
 worin A   den Durchmesser der Stirnfläche-22-, ss   den   Verjüngungshalbwinkel   des   Kernes --68-- und n1   und n2 die Brechungsindices von Kern --68-- und Mantel --74-- bezeichnen. 



   Fig. 4 zeigt in weiterer Ausgestaltung der Erfindung eine Reflexionsschicht auf einer in ähnlicher Weise wie in Fig. 1 aus mehreren Abschnitten aufgebauten Lichtkupplung. Die Abschnitte -98, 100,   102--haben   verschiedene, jeweils   grössere Brechungsindices.   Die Mantelschicht --104-- bildet mit diesen drei Abschnitten jeweils eine   Grenzschicht --106,   108 und 110--. Auf der Schicht --104-- ist eine Reflexionsschicht, z. B. Metallschicht --112-- aufgebracht. Dünne, durchsichtige Schichten --114, 116-- mit möglichst ähnlichem Brechungsindex wie ihre Nachbarschichten, z. B. aus Epoxyharz, binden die Lichtkupplung an die Lichtquelle - 118-und den optischen Wellenleiter-120-. 



   Da   der Abschnitt --102-- einen   relativ hohen Brechungsindex hat, ist der kritische Winkel an der Grenzfläche --110-- vergleichsweise klein und selbst die auf die Eingangsfläche und die Grenzfläche unter relativ kleinen Winkeln einfallenden Lichtstrahlen erfahren eine innere Totalreflexion.

   Dabei jeder Reflexion der Winkel des reflektierten Strahles mit der Längsachse der Kupplung um das Doppelte des Verjüngungshalb- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
Winkels ss kleiner wird, kann ein mehrmals von der Metallschicht --112-- und/oder der   Grenzfläche --110--   reflektierter Strahl in den   Abschnitt --100-- einfallen   und von der   Grenzfläche --108-- reflektiert   werden, obwohl die Differenz zwischen den Brechungsindices von Abschnitt --100-- und Mantel --104-- nicht so gross wie   die Differenz zwischen den Brechungsindices vonAbschnitt-102-- und Mantel-104-- ist.   Entsprechend fällt der Strahl nach einer Reihe weiterer Reflexionen unter noch kleinerem Winkel mit der Längsachse der
Kupplung in den Abschnitt --98-- ein.

   Der Abschnitt --98-- kann aus dotiertem Kieselsäureglas mit annähernd dem gleichen Brechungsindex wie jenem des Kerns des anschliessenden Wellenleiters --120-- hergestellt werden, wodurch zwischen Lichtkupplung und Wellenleiter ein guter Kupplungswirkungsgrad gewährleistet wird. 



   Fig. 5 zeigt den Empfängerteil einer Anordnung zur optischen Datenübertragung mit einem Wellenleiter   --124-- und einer   an deren einem Ende angeschlossenen Lichtkupplung --126--, an deren Ende kleineren Durchmessers ein Lichtdetektor --128-- angeordnet ist. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1.   Anordnung zur optischenDatenübertragung,   in welcher ein oder mehrere Wellenleiter über eine Lichtkupplung an eine Lichtquelle oder einen Lichtdetektor gekoppelt sind, wobei die Lichtkupplung einen langgestreckten, sich verjüngenden Abschnitt mit einem durchsichtigen Kern und einem durchsichtigen Mantel mit kleinerem Brechungsindex als der Kern aufweist, der Brechungsindex   nl   des Kernes der in Form eines Kegelstumpfes ausgebildeten Lichtkupplung sich von dem einen bis zu dem andern Ende des Kernes ändert, u. zw. an dem Ende grösseren Durchmessers kleiner als an dem Ende kleineren Durchmessers ist, und wobei dieses kleinere Ende zur Lichtquelle bzw. zum Lichtdetektor hin liegt, nach Pantent Nr.

   346622 dadurch   gekennzeichnet,'dass   auf mindestens einem Teil des durchsichtigen Mantels (14) eine weitereumhüllende, an sich bekannte Schicht (18) vorgesehen ist, die eine zweite, reflektierende Grenzfläche (20) bildet und aus einem reflektierenden Metall aufgebaut ist.

Claims (1)

  1. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reflexions schicht (18) den am Ende (22) kleineren Durchmessers der Kupplung anliegenden Teil des Mantels (14) umgibt.
    3. Anordnung nachAnspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reflexions schicht (18) die ge- samte Oberfläche der Mantelschicht (14) umgibt und die durchsichtige Mantelschicht (14) ihrerseits den gesamten Kern (12) umgibt.
    4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reflexionsschicht von dem Ende (22) kleineren Durchmessers der Kupplung ausgehend auf einen sich um einen Axialabstand C erstreckenden Teil der Oberfläche des Kernes (12) aufgebracht wird, wobei der Abstand C durch die Gleichung EMI3.1 bestimmt wird, worin A den Durchmesser des Endes kleineren Durchmessers des Kernes und ss den Verjüngungshalbwinkel des Kernes bezeichnet, und die durchsichtige Mantelschicht (14) den übrigen, von der Reflexionsschicht (18) nicht bedeckten Teil der Oberfläche des Kernes umgibt.
AT608173A 1973-07-10 1973-07-10 Anordnung zur optischen datenuebertragung AT351292B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT608173A AT351292B (de) 1973-07-10 1973-07-10 Anordnung zur optischen datenuebertragung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT608173A AT351292B (de) 1973-07-10 1973-07-10 Anordnung zur optischen datenuebertragung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA608173A ATA608173A (de) 1978-12-15
AT351292B true AT351292B (de) 1979-07-10

Family

ID=3582673

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT608173A AT351292B (de) 1973-07-10 1973-07-10 Anordnung zur optischen datenuebertragung

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT351292B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA608173A (de) 1978-12-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2313288A1 (de) Anordnung zur optischen datenuebertragung
DE2313289A1 (de) Anordnung zur optischen datenuebertragung
DE3241774C2 (de)
DE2812825C2 (de) Verbindungsvorrichtung für Lichtwellenleiter
DE3437215C2 (de)
DE3007180C2 (de) Optischer Verteiler
DE69021680T2 (de) Optischer Verzweiger für multimodale faseroptische Systeme.
DE3920416A1 (de) Optisches bauteil, und verfahren zu seiner herstellung
DE102008044938B4 (de) Verfahren zur Terminierung von lichtleitenden Faserbündeln sowie Hülse mit einem Faserbündel
DE2601649A1 (de) Verfahren zur herstellung eines leistungsverteilers fuer eine lichtleiter-uebertragungsstrecke
DE2854497A1 (de) Verbindungsstueck fuer optische glasfasern
DE1287322B (de) Optische Kupplung
DE1494872B2 (de) Verfahren zum herstellen von lichtleitenden systemen
DE2433944B2 (de) Weitwinkelobjektiv
DE2260561A1 (de) Durchflusszelle zur fotometrischen analyse von fluidproben
DE2543247C3 (de) Optoelektronisches Koppelelement
DE1640559C3 (de) Dielektrischer Wellenleiter
DE2805203C2 (de) Objektiv vom modifizierten Tessar-Typ mit Hinterblende
AT351292B (de) Anordnung zur optischen datenuebertragung
DE2316732A1 (de) Optisches system mit einem faserbuendelglied
DE69924243T2 (de) Optisches faserbündel zur übertragung von bildern
DE1255342B (de) Flexibles optisches System fuer die UEbertragung von Licht oder optischen Bildern
EP0356951B1 (de) Faseroptisches Bandfilter
DE1958810A1 (de) Faseroptisches Element
DE3014407C2 (de) Optisches Bildleitfaserbündel

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee
RER Ceased as to paragraph 5 lit. 3 law introducing patent treaties