AT347238B - Gepolsterter formteil, insbesondere zur geraeteabstuetzung am menschlichen koerper - Google Patents

Gepolsterter formteil, insbesondere zur geraeteabstuetzung am menschlichen koerper

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M13/00Other supports for positioning apparatus or articles; Means for steadying hand-held apparatus or articles
    • F16M13/04Other supports for positioning apparatus or articles; Means for steadying hand-held apparatus or articles for supporting on, or holding steady relative to, a person, e.g. by chains, e.g. rifle butt or pistol grip supports, supports attached to the chest or head
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft einen gepolsterten Formteil, insbesondere zur Geräteabstützung am menschlichen Körper, mit einem eine konkav-zylindrische Fläche zum Tragen der Polsterung aufweisenden Formkörper. 



   Derartige Formteile sind beispielsweise bügelförmig ausgebildet und werden auf die Schulter aufgesetzt oder über einen Arm gelegt, um das betreffende Gerät mit dem Körper unterstützen oder überhaupt tragen zu können. Bisher wird die aus einem gegebenenfalls umhüllten Elastomeren oder auch aus in einer Hülle eingefülltem faserigen Polstermaterial bestehende Polsterung auf die konkav-zylindrische Fläche des Formkörpers aufgeklebt, was verhältnismässig umständlich und langwierig ist, da vielfach die
Abbindezeit des betreffenden Klebers abgewartet werden muss. Es ist zwar auch schon bekannt, zur Befestigung der Polsterung am Formkörper ein Selbstklebeband zu verwenden, das beidseitig eine Klebschicht aufweist.

   Aber auch hier ergibt sich eine verhältnismässig unangenehme und zeitaufwendige Manipulation, weil ein nachträgliches Verschieben der durch blosses Andrücken am Formkörper haftenden Polsterung kaum mehr möglich ist, die Polsterung also dem Formkörper gegenüber stets von vornherein in die gewünschte bzw. richtige Lage gebracht werden muss und dann beim Andrücken nicht mehr versetzt werden darf, was bei der Montage eine entsprechende Übung und Sorgfalt voraussetzt und somit auch kostensteigernd ist. 



   Demnach liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, diesen Mangel zu beseitigen und einen gepolsterten Formteil der eingangs geschilderten Art zu schaffen, der sich besonders einfach zusammen- setzen lässt und daher auch kostensparend ist. 



   Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass die konkav-zylindrische Fläche durch etwa in Richtung der Zylindererzeugenden verlaufende, vorspringende Schultern begrenzt und an dieser Fläche lediglich anliegende Polsterung mit wenigstens einem zu ihrer dem Formkörper zugewandten Fläche parallel verlaufenden, an den Schultern abgestützten, der Umfangslänge zwischen den Schultern entsprechenden, aus der Konvexlage in die Konkavstellung durchdrückbaren Federblatt verbunden ist. 



   Bei der Montage braucht nur die mit dem Federblatt verbundene Polsterung so konvex gekrümmt zu werden, dass die Federblattenden an den die konkav-zylindrische Fläche des Formkörpers begrenzenden Schultern zur Anlage kommen. Wenn man nun auf die Polsterung gegen den Formkörper zu drückt, so verformt sich das Federblatt, bis es in die entgegengesetzte, also konkave Stellung einschnappt und der Formkörper mit der Polsterung fest verbunden ist, da die Schultern ein neuerliches Strecken des Federblattes verhindern. Es wird also keinerlei Klebstoff od. dgl. benötigt, die Polsterung haftet vielmehr lediglich durch die Spannung des Federblattes am Formkörper, wobei ein neuerliches Durchbiegen in die Konvexstellung nicht möglich ist, weil der Formkörper einen entsprechenden Kraftangriff an der Polsterung verhindert.

   Die Montage ist also äusserst rasch und leicht durchzuführen, wobei einfach von der Tatsache Gebrauch gemacht wird, dass die Bogenlänge die Länge einer zugehörigen Sehne weit übersteigt, aber ein elastisch biegsames Federblatt durch entsprechende elastische Deformation von der einen Bogenform zur andern durchgedrückt werden kann. 



   In weiterer Ausbildung der Erfindung ist die Polsterung am Formkörper gegen Verschieben in Schulterlängsrichtung verankert. 



   Eine besonders zweckmässige und billige Herstellung für die Polsterung ergibt sich, wenn das vorzugsweise Durchbrechungen aufweisende Federblatt mit einem gegebenenfalls geschäumten Elastomeren umgossen ist. Dabei dringt das Elastomere durch die Durchbrechungen des Federblattes, so dass eine gute Verankerung mit letzterem erzielt wird, zumal die Elastomerschicht an der dem Formkörper zugekehrten Federblattseite nur ganz dünn gehalten werden muss. 



   In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt,   u.   zw. zeigen Fig. 1 und 2 das Schema eines zu polsternden Formteiles am Beginn der Montage und nach beendetem Zusammenbau jeweils im Schaubild. 



   Ein   Formkörper --1--,   der an sich beliebig gestaltet sein und verschiedenen Zwecken dienen kann, weist eine konkav-zylindrische   Fläche --2-- auf,   die gepolstert werden soll. Die konkav-zylindrische   Fläche --2-- wird durch   etwa in Richtung der Zylindererzeugenden verlaufende vorspringende Schultern - begrenzt. Die Polsterung --4-- weist ein Federblatt --5-- auf, dessen Länge der Umfangslänge zwischen den Schultern --3-- entspricht. Das Federblatt --5-- kann aus dünnem Federblech bestehen, es ist aber auch möglich, hiefür Kunststoffolien od. dgl. entsprechender Biegesteifigkeit zu verwenden. Die Verbindung mit der in der Regel aus einem Elastomeren bestehenden Polsterung --4-- kann durch eine 

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 Umhüllung, aber auch durch Kleben, Angiessen, Anvulkanisieren od. dgl. erfolgen.

   Alle diese Vorgänge sind vergleichsweise einfach durchzuführen, weil sie zur Herstellung der Polsterung an sich gehören und nicht am   Formkörper-l-bzw,   bei der Montage der Polsterung --4-- vorgenommen werden müssen. Das   Federblatt --5-- kann   auch mit dem die Polsterung --4-- bildenden Elastomeren umgossen sein, in welchem Falle es sich empfiehlt, im Federblatt --5-- Durchbrechungen vorzusehen. Der Rahmen der Erfindung wird auch nicht überschritten, wenn an Stelle eines Elastomeren ein anderes Polstermaterial, insbesondere Fasermaterial, Verwendung findet. 



   Bei der Montage wird die Polsterung --4-- mit dem Federblatt --5-- in der in Fig. 1 dargestellten Weise an den Formkörper --1-- angesetzt und dann in Richtung des Pfeiles --6-- fest gegen den   Formkörper --1-- gedrückt,   so dass sich das an den Schultern --3-- abstützende Federblatt --5-deformiert und schliesslich in die Stellung nach Fig. 2 schnappt, in der die Polsterung --4-- ohne Klebstoff od. dgl. am   Formkörper --1-- haftet.   Zur Verhinderung von Seitenverschiebungen in Richtung der Schul-   tern --3-- können   am Rand der   Fläche --2-- quer   zu den Schultern --3-- verlaufende Stege, aber auch Vorsprünge und Vertiefungen in den aneinanderliegenden Flächen von Polsterung --4-- bzw. Federblatt --5-- und   Formkörper --1-- vorgesehen   sein.

Claims (1)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Gepolsterter Formteil, insbesondere zur Geräteabstützung am menschlichen Körper, mit einem eine konkavzylindrische Fläche zum Tragen der Polsterung aufweisenden Formkörper, dadurch ge- k e n n z e i c h n e t, dass die konkavzylindrische Fläche (2) durch etwa in Richtung der Zylindererzeugenden verlaufende, vorspringende Schultern (3) begrenzt und die an dieser Fläche lediglich anliegende Polsterung (4) mit wenigstens einem zu ihrer dem Formkörper (1) zugewandten Fläche parallel verlaufenden, an den Schultern abgestützten, der Umfangslänge zwischen den Schultern entsprechenden, aus der Konvexlage in die Konkavstellung durchdrückbaren Federblatt (5) verbunden ist.
    2. Formteil nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Polsterung (4) am Formkörper (1) gegen Verschieben in Schulter, längsrichtung verankert ist.
    3. Formteil nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass das vorzugsweise Durchbrechungen aufweisende Federblatt (5) mit einem gegebenenfalls geschäumten Elastomeren umgossen ist.
AT292177A 1977-04-26 1977-04-26 Gepolsterter formteil, insbesondere zur geraeteabstuetzung am menschlichen koerper AT347238B (de)

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