AT34491B - Hordentrockner. - Google Patents

Hordentrockner.

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AT34491B
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Friedrich Zuendel-Donati
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Friedrich Zuendel-Donati
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    Hordentrockner.   



   Von den bereits bekannten Einrichtungen zum Entfeuchten vegetabilischer Nahrungsmittel, z. B. von Miillereiprodukten in einem erwärmten Raume, wobei über das z. B. auf Horden ausgebreitet Gut Frischluft geleitet wird, unterscheidet sich die vorliegende Einrichtung durch die besondere Führung des über die zu trocknenden Produkte streichenden frischen Luftstromes. 



  Wenn nämlich die Frischluft in der ganzen Höhe   desHordenabstandes   ein-und austritt, wird nach Angabe des Erfinders die Unterseite der oberen Horde zu stark abgekühlt und der Entfeuchtungsprozess bei dem dort lagernden Gut unterbrochen. Um diesem Übelstande abzuhelfen, wird gemäss vorliegender Erfindung die Frischluft durch unmittelbar oberhalb der jeweilig unteren Horde angeordnete verhältnismässig kleine Öffnungen mit entsprechender Geschwindigkeit eingeblasen bzw. abgesaugt, so zwar, dass die Frischluft nur in einem dünnen Schleier über das aufgeschichtete Gut hinfegt, die Unterseite der oberen Horde aber gar nicht   berührt.   



   Diese Einrichtung kann an den meisten der bestehenden Backöfen leicht angebracht werden. 



   Allerdings kann bei alten Backöfen mit Holzfeuerung im Backraum selbst   (Fig.   1) der Trocken-   prozess nur nach jedem   Backprozess durchgeführt werden. Die Horden müssen dabei herausnehmbar angeordnet werden, damit während des Trockenprozesses die Ware leicht umgekehrt, also gelockert und auf andere Unterlagen überschüttet werden kann. An der Vorderwand sowie an der   Hinterwand   miissen unmittelbar über jeder Horde a je eine Anzahl verhältnismässig kleiner   Offnungen f, d ! angebracht werden, durch   welche mittels Bläsern und Saugern sowie geeigneter Rohre je ein Strom frischer atmosphärischer Luft über jede Horde geleitet wird, welcher die während des Entfeuchtungsprozesses sich über der Horde ansammelnden Gase bzw. Dämpfe mit sich fortnimmt. 



   Bei   Backöfen   mit Steillkohlenfeuerung ausserhalb des Backraumes (Fig. 2) und um letzteren laufenden Heizzügen für die abgehenden Verbrennungsprodukte ist es vorteilhaft, die   Züg   mit   Schiebern   s zu versehen, durch welche die Wärme reguliert werden kann, damit je nach der Art des   Trockengutes die intensivste Wärme am   Anfange, in der Mitte, oder am   Schlusse   des Trocken- 
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 keit ist. Die Einrichtung zur Durchleitung des Stromes frischer atmosphärischer Luft und zur Ableitung der mit den Abdämpfen geschwängerten Luft wird oberhalb einer jeden Horde   a in     gleicher Weise angeordnet, wie bei   den   Backöfen mit Holzfeuerung.   



   Bei für dieses   Verfahren speziell hergestellten Entfeuchtungsanlagen ist.   im   Trockenraum   ein etagenförmig eingebautes Hordengestell angeordnet. Die einzelnen Horden können dabei derart eingerichtet sein, dass das auf die oberste Horde eingeführte Trockengut periodenweise infolge einer von aussen erfolgenden Betätigung eines einfachen Mechanismus von einer Horde 
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 ausziehbaren Horde vollständig entfeuchtet   entnommen   werden kann. Dabei kann dasselbe bei entsprechend angeordneten, von der Wärmequelle abgeleiteten Zügen mit Reguliervorrichtungen in jedem Stadium des Trockenprozesses der jeweilig entsprechenden Wärme ausgesetzt werden. Oberhalb einer jeden Horde ist die früher geschilderte Einrichtung zur Durchleitung eines Stromes 
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Claims (1)

  1. Horr1pntrocknrr mit Beheizung durch die Raumwände, dessen jede Horde von einem Frischluftstrom bestrichen wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Frischluft durch unmittelbar über der jeweilig unteren Horde in der Stirnwand des Ofens angeordnete relativ kleine Öffnungen eintritt und durch ebensolche in der Rückwand angeordnete Öffnungen mit entsprechender Ge- schwindigkeit ahgesaugt wird, zum Zwecke, ein Bestreichen und somit Abkühlen der Unter- seite der nächstoberen Horde durch den Luftstrom zu verhindern. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT34491D 1906-01-08 1906-01-08 Hordentrockner. AT34491B (de)

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