AT344562B - Kabellose sicherheitsschibindung - Google Patents

Kabellose sicherheitsschibindung

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AT344562B AT984175A AT984175A AT344562B AT 344562 B AT344562 B AT 344562B AT 984175 A AT984175 A AT 984175A AT 984175 A AT984175 A AT 984175A AT 344562 B AT344562 B AT 344562B
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touring plate
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Hausleithner Andreas
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    • A63C9/0807Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings for both towing and downhill skiing
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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf eine kabellose Sicherheitsschibindung zum Tourengehen und zum Pistenfahren, bestehend aus einem Zehenbacken, einem Fersenbacken und einer Tourenplatte, deren hinteres Ende vom Schi lösbar ist und deren vorderes Ende gelenkig mit dem Schi verbunden ist, wobei die Achse des Gelenks parallel zur Schioberseite und normal zur Schilängsrichtung steht. 



   Es sind Schibindungen bekannt, die von Pistenfahrt auf Tourengehen umgestellt werden können. 



  Diese weisen meist eine Tourenplatte auf, welche am vorderen Ende gelenkig mit dem Zehenbacken oder mit dem Schi verbunden ist und an deren hinteren Ende ein Fersenbacken montiert ist. 



   Bei Umstellung vom Tourengehen auf Pistenfahrt wird bei den bekannten Bindungen die Tourenplatte an ihrem hinteren Ende durch einen Riegel, der in Längsrichtung des Schis unter eine Lasche geschoben wird, am Schi fixiert. Nachteile solcher Verriegelungen sind unter anderem, dass die Tourenplatte zum Angleichen an verschiedene Schuhgrössen nicht verlängert oder verkürzt werden kann, da der Riegel ausser Eingriff kommen würde. Auch ist die Übertragung von Kippmomenten des Schischuhs auf die Schier, wie sie beim Abkanten nötig ist, nur ungenügend. 



   Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, genannte Nachteile zu vermeiden und eine einfach zu bedienende Verriegelung zu schaffen. 



   Erfindungsgemäss wird daher vorgeschlagen, dass die Tourenplatte, wie an sich bekannt, durch mindestens ein ausfahrbares Riegelelement pro Seite fixierbar ist, dass das Riegelelement unter einen ihm zugeordneten, am Schi befestigten Haltebügel greift und dass die Differenz zwischen der Bügelinnenlänge und der Riegelbreite der Differenz zwischen der maximalen und der minimalen   Schischuhlänge   entspricht. 



   Diese Riegelelemente können hiebei unterschiedlich ausgebildet werden. Bei einer kostengünstig herstellbaren Verriegelung sind die Riegelelemente drehbare Nockenscheiben. 



   Bei einer leicht betätigbaren Verriegelung sind die Riegelelemente Plättchen, die in bezug auf die Symmetrieebene des Schis spiegelbildlich angeordnet sind und die schräge Nuten aufweisen, in welche Zapfen eingreifen, die auf einem Betätigungsschieber angeordnet sind. Die Haltebügel bestehen vorteilhaft aus Federstahl. 



   Die Erfindung wird nun an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Fig. l zeigt eine Übersichtszeichnung einer erfindungsgemässen Schibindung, Fig. 2 den Grundriss der Hälfte einer   längssymmetrischen   Verriegelung der Tourenplatte mit spiegelbildlichen Plättchen, Fig. 3 den Grundriss der Hälfte einer längssymmetrischen Verriegelung der Tourenplatte mit exzentrischen Nockenscheiben und Fig. 4 den Seitenriss der Verriegelung der Tourenplatte mit exzentrischen Nockenscheiben. 



   Die   Tourenplatte --2-- besteht   aus einem vorderen und einem hinteren Teil, die über eine Achse im Bereich des Fussballens miteinander verbunden sind. Der vordere Teil ist dabei wieder über eine Achse drehbar gelagert und trägt den Sohlenhalter des Zehenbackens. 



   Die so gelenkig unterteilte   Tourenplatte --2-- ermöglicht   die Durchbiegung der Schischuhsohle beim Gehen. 



   Der hintere Teil der Tourenplatte --2-- besteht aus zwei Kopfstücken, die über zwei Führungsstangen miteinander verbunden sind und deren Abstand zueinander über eine Gewindestange, die ein Links- und ein Rechtsgewinde trägt und in zugehörige Muttern in den Kopfstücken eingreift, veränderbar ist. Es kann daher die Länge der   Tourenplatte --2-- der Schischuhlänge   auf einfache Weise angepasst werden. 



   Die Verriegelung der   Tourenplatte --2-- zum   Pistenfahren wird durch seitlich ausfahrbare Riegelelemente, welche unter   Haltebügel --40-- greifen,   realisiert. Fig. 2 zeigt die Verriegelung mit spiegelbildlich in die   Tourenplatte --2-- eingelegten Plättchen --42--,   welche schräge Nuten --43-- auf- 
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 --43-- greifen Zapfen --44-- eines Betätigungsschiebers --45-- ein.ein-bzw. ausgefahren werden. Die in Fig. 3 gezeigte Verriegelung mit drehbaren Nockenscheiben --41-ist eine besonders kostengünstige und störungsfrei zu bedienende Ausführungsmöglichkeit. Diese Nockenscheiben --41-- liegen nach oben frei in Aussparungen der Tourenplatte --2-- und können an den   Betätigungslaschen --46-- durch   Verdrehen in bzw. ausser Eingriff gebracht werden.

   Die neben der   Tourenplatte     --2-- am Schi --1-- befestigten Haltebügel --40-- sind   aus Federstahl gefertigt. Hiebei entspricht die Differenz zwischen ihrer Innenlänge   l   und der Breite b der Riegelelemente der Differenz 

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 zwischen der grössten und kleinsten Schischuhlänge, auf die die Bindung durch Verkürzen, bzw. 



  Verlängern der Tourenplatte --2-- einstellbar ist. 



   Ein weiterer Vorteil der Verriegelung ist darin zu sehen, dass die in der Abfahrtsstellung an sich starre Bindung den Schi nicht versteift und dessen Durchbiegen ermöglicht. 



     PATENTANSPRÜCHE   : 
1. Kabellose Sicherheitsschibindung zum Tourengehen und zum Pistenfahren, bestehend aus einem Zehenbacken, einem Fersenbacken und einer Tourenplatte, deren hinteres Ende vom Schi lösbar ist und deren vorderes Ende gelenkig mit dem Schi verbunden ist, wobei die Achse des Gelenks parallel zur 
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Claims (1)

  1. drehbare Nockenscheiben (41) sind.
    3. Bindung nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die beiden Riegelelemente Plättchen (42) sind, die in bezug auf die Symmetrieebene des Schis spiegelbildlich angeordnet sind und die schräge Nuten (43) aufweisen, in welche Zapfen (44) eingreifen, die auf einem Betätigungsschieber (45) angeordnet sind.
    4. Bindung nach den Ansprüchen 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Haltebügel (40) aus Federstahl bestehen.
AT984175A 1975-12-24 1975-12-24 Kabellose sicherheitsschibindung AT344562B (de)

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