AT343316B - Tragarm - Google Patents

Tragarm

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AT343316B
AT343316B AT863675A AT863675A AT343316B AT 343316 B AT343316 B AT 343316B AT 863675 A AT863675 A AT 863675A AT 863675 A AT863675 A AT 863675A AT 343316 B AT343316 B AT 343316B
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suspension
socks
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area
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Salzburger Strumpfind H
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F7/00Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
    • A47F7/10Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for hosiery

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description


  



   PATENTANSPRUCH : 
Tragarm zur Aufnahme von   Socken     od. dgl.   mit mehreren Aufhängebereichen, der in ein Traggestell, Tragschienen od. dgl. einhängbar ist, wobei jeder Aufhängebereich in gleicher Höhe beginnt und endet und sich horizontal erstreckt,   d     a d u r e h g e k e n n z e i c h n e t, dass   jeder Aufhängebereich (7,8) über seine ganze Länge schwach gekrümmt mit der tiefsten Stelle in der Mitte des Aufhängebereiches ausgebildet ist. 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 1>
    Die Erfindung bezieht sich auf einen Tragarm zur Aufnahme von Socken od. dgl. mit mehreren Aufhängebereichen, der in ein Traggestell, Tragschiene od. dgl. einhängbar ist, wobei jeder Aufhängebereich in gleicher Höhe beginnt und endet und sich horizontal erstreckt.
    Es sind Tragarme bekannt, die schwenkbar oder starr in Tragschienen, Traggestelle, od. dgl. einhängbar sind, die geneigte, abgestufte Aufhängebereiche haben. Die Aufhängebereiche sind schräg geneigt, damit die Socken gut sichtbar sind. Am Ende jedes Aufhängebereiches ist üblicherweise ein Hemmvorsprung, der verschiedene Aufhängebereiche voneinander trennt. Bekannt sind auch Hemmvorsprünge am Anfang und am Ende jedes Aufhängebereiches. Es ist weiter bekannt, dass jeder Aufhängebereich in gleicher Höhe beginnt und endet. Dadurch wird erreicht, dass die Socken im Aufhängebereich liegen bleiben. Bei Manipulationen am Tragarm besteht jedoch die Gefahr, dass die Socken an ein Ende rutschen und sich dort zusammenschoppen, auch wenn, wie bekannt, jeder Aufhängebereich sich horizontal erstreckt.
    Jede unselbständige Verrutschneigung wird erfindungsgemäss unterbunden, wenn jeder Aufhängebereich über seine ganze Länge schwach gekrümmt mit der tiefsten Stelle in der Mitte des Aufhängebereiches ausgebildet ist. Durch diese Ausbildung wird erreicht, dass die Socken das Bestreben haben, in der Mitte des Aufhängebereiches zu verbleiben bzw. bei Erschütterung eine Lage in der Mitte des Aufhängebereichs einzunehmen. Die Krümmung muss dabei so schwach gewählt sein, dass kein selbständiges Verrutschen und Zusammenschoppen auftritt.
    Damit die Waren, wie bei den bekannten schräggestellten Tragarmen in verschiedenen Ebenen übersichtlich geordnet sichtbar sind, wird vorgeschlagen, dass die Aufhangebereiche m mehreren Ebenen mit Anfang und Ende in gleicher Höhe liegend ausgebildet sind, wobei die Ebenen zweckmässig gegeneinander versetzt sind. Üblicherweise werden dabei die höher gelegenen Aufhängebereiche näher dem Traggestell angeordnet sein und die tiefer gelegenen Aufhängebereiche weiter vom Traggestell entfernt, weil dadurch die Übersichtlichkeit gefördert wird. Zweckmässig ist dabei, wie bekannt, am Ende jedes Aufhängebereiches ein Hemmvorsprung vorgesehen, damit auch durch unbeabsichtigtes Verschieben die aufgehängten Socken nicht abgestreift werden können.
    Die Erfindung ist an Hand von einem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert, ohne sich darauf zu beschränken.
    Die Zeichnung zeigt in Seitansicht einen in einer Tragschiene eingehängten Tragarm.
    Der Tragarm hat an einem Ende des Tragarmkörpers --3-- zwei Einhängeachsen, die zum schwenkbaren Einhängen in mit Achsbohrungen versehenen Tragschienen --4-- dienen. Der Tragarmkörper --3-- ist aus einem elastischen Material gefertigt, der es gestattet, beim Einhängen der Einhängeachsen --5-- in die Tragschienen diese auseinander zu biegen. An der Oberseite des Tragarmkörpers sind zwei Aufhängebereiche --7, 8-- angeordnet, die durch Hemmvorsprünge --6-- getrennt sind und die zur Aufnahme von Socken dienen. Es sind dabei in zwei verschiedenen Ebenen schwach gekrümmte Aufhängebereiche 8--angeordnet.
    Durch die Versetzung der Aufhängebereiche, auf die Socken aufgelegt werden, bekommt man eine bessere Übersichtlichkeit der Socken und kann diese am Verkaufsstände oder auf den Tragschienen besser betrachten. Dadurch, dass die Aufhängebereiche schwach gekrümmt verlaufen, besteht keine Gefahr, dass die Socken bei Tragarmmanipulation selbsttätig verrutschen. Vielmehr wird die Struktur der Socken ausreichen, diese gut und flach hängend zu halten, so dass sie ein gutes Aussehen am Verkaufsstände haben. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT863675A 1975-11-12 1975-11-12 Tragarm AT343316B (de)

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ATA863675A ATA863675A (de) 1977-09-15
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