AT34293B - Rollenlager. - Google Patents

Rollenlager.

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AT34293B
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AT
Austria
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rollers
steering knuckle
bearing
roller
ribs
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Alfred Eugene Putnam
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Alfred Eugene Putnam
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  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Rollenlager. 
 EMI1.1 
 bzw. Rippen angebracht sind, welche ineinander eingreifen. 



   Nach vorliegender Erfindung befindet sich auf der Welle auf jeder Rolle und im Rollen- 
 EMI1.2 
 zusammengestelltem Lager in einer zur Welle senkrechten Ebene ; dabei ist die Einrichtung so getroffen, dass die Kippen nur an einzelnen Punkten der Seitenflächen der Nuten angreifen. 



   Durch diese Einrichtung wird die Zusammenstellung und Zerlegung des Lagers wesentlich vereinfachtundjedegleitendeReibunghintangehalten. 



   In den Zeichnungen ist Fig. L ein Schnitt einer Wagennabe mit vorliegendem Rollenlager. 



  Fig. 2 ist eine Endansicht derselben mit abgenommenem Deckel; die Welle (der Achsschenkel) ist im Schnitt gezeigt. Fig. 3 und 4 zeigen Einzelheiten. 
 EMI1.3 
 e sind Ausschnitte an den äusseren Enden der   Gehäusehälften   c   d   zur Aufnahme eines Schraubenschlüssels. 
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die äusseren Enden der schraubenpfropfen 5 können in gleichfalls kenannter Weise zu Trichtern 6 ausgebildet sein, welche bei der Drehung des Rades Luft auffangen, um das Lager ausgiebiger zu kühlen. 



   Die Tragrollen h liegen am Achsschenkel und an der Innenspite des   Rollengehäuses   an. 



  Zwischen den Tragrollen liegen die Trennrollen i, u. zw. so, dass die Achsen dieser   Trennrollen   sich zwischen dem   Umfang   des Achsschenkels und der durch die Achsen benachbarter Hauptrollen gelegten Ebene befinden.   Die Tr6nnrollen werden   durch an ihren Enden gelegene Laufringe j vom Achsschenkel abgehalten und gegen die Tragrollen gedrückt. Die Laufringe können entweder federnde Ringe sein, welche die Trennwalzen beständig nach aussen gegen die Tragrollen zu schieben suchen, und diese werden bevorzugt, oder sie können starre Ringe sein. Die Anordnung der Trag- und Trennrollen und Laufringe ist an sich bekannt. 



   Geht der Achsschenkel nicht durch das Lager hindurch, so kann der äussere Laufring durch eine Scheibe ersetzt werden. 



   Die Laufringe j verhindern die Trennrollen nach innen, auf den Achsschenkel zu fallen und   die Tragrollen verhindern die Trennwalzen daran, nach aussen zu fallen. 



  Der Achsschenkel a ist an einer der Nut t zwischen den Gehäusehälften c, d gegenüber-   liegenden, zweckmässig in der   Längenmitte   des Lagers befindlichen Stelle mit einer rund-   umlaufenden   Nut k von V-förmigem Querschnitt versehen. Jede der Tragwalzen h trägt eine rundumlaufende Rippe m, welche in die Nuten k   1 eingreift. Letztere8   geschieht jedoch nicht entlang der ganzen Schenkel des V-förmigen Querschnittes, sondern, wie in Fig. 4 gezeigt,   so   dass die gleitende Reibung auf ein Mindestmass   herabgedrückt wird.   Die Trennwalzen i sind mit 
 EMI2.1 
   eingreifen   und welche gleichfalls grössere Tiefe haben als die Rippen m auf den Walzen   h,   u. zw. aus den vorstehend angegebenen Gründen.

   Es werden so die Trennwalzen samt den Hauptwalzen gegen   Längs Verschiebung   gesichert und die sämtlichen Rippen und Nuten   tK,/r, M, liegen   in einer zum Achsschenkel senkrechten Ebene. 



   Jedes Ende der Trennwalzen ist mit einer rundumlaufenden Nut o von V-förmigem Quer- schnitt ausgestattet, in die der Laufring   j   eingreift. Diese Ringe sind zweckmässig von rechteckigem
Querschnitt und greifen in die Nut o, wie in Fig. 3 gezeigt, ein, um die Reibung an den Enden der Trennwalzen auf das   Mindestmass   herabzudrücken. Wenn gewünscht, können jedoch diese
Ringe mit ruudumlaufenden Rippen von V-förmigem Querschnitt ausgestattet sein, wie die Trag- rollen nach Fig. 4, welche in die Nuten o von V-förmigem Querschnitt in gleicher Weise eingreifen. 



   Das Zusammensetzen des Lagers geschieht wie folgt :
Die innere Hälfte des Rollengehäuses wird in das Lagergehäuse (die Nabe) von der Wagen-   sfitf der Nabe aus eingeschohen   und eingeschraubt und dann der zugehörige Deckel aufgeschraubt. 



     Das (tanze wird dann   auf den Achsschenkel bis über die Stelle hinaufgeschoben, wo die
Rollen zusammengestellt werden sollen und dann wird der innere Laufring j nachgeschoben. 



   Die Tragrollen werden dann um den Achsschenkel herum zusammengestellt, wobei ihre Rippen in die Nut des Achsschellkels eingelegt werden und durch aufgeschobene Gummiringe zeitweilig   festgehalten. Hierauf werden die Trennwalzen   zwischen die Tragwalzen und auf den Laufring   'schoben. Es   wird   sodann   die zweite Hälfte des Rollengehäuses auf den Achsschenkel und die   Rollen aufgeschoben, bts   sie an die Rippen der Tragrollen stösst. Sodann schiebt man das äussere
Ende der Nabe auf das freiliegende Ende des Rollenbündels und schraubt es auf diese zweite   H@lfte des Rollengehäuses   bis die Abschrägung der ersten Hälfte des Rollengehäuses auf die Rippen der Hauptrollen trifft.

   Es werden dann noch der äussere Deckel festgeschraubt und das Lager ist nach   Ausführung dieser   Handgriffe gebrauchsfertig ; in umgekehrter Aufeinanderfolge kann das
Lager gänzlich oder teilweise zerlegt werden. 



   Es wird diese einfache Zusammensetzung und Zerlegung des Lagers dadurch ermöglicht,   dass das Rollengehäuse und sämtliche   Rollen und die Wellen nur je eine Nut oder Rippe besitzen,   dIP     1111 fertigen   Lager in einer Ebene liegen. Die Teile sind dabei in der Arbeitsstellung sicher festgehalten, ohne dass Muttern oder Bunde auf dem Achsschenkel oder der Welle notwendig   wären ; dabei ist   die Reibung auf ein Mindestmass herabgebracht. 



    Statt dass die Rollengehäusehälften am inneren Rand abgeschrägt sind, um eine Nut von V-förmiget. Querschnitt zu bilden, können sie auch am inneren Rand rechteckig oder abgerundet   ausgeschnitten sein, wodurch anders gestaltete Nuten zur Aufnahme der Rippen der Haupt- rollen entstehen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Rollenlager mit zwischen der Welle und einem zweiteiligen Rollengehäuse angeordneten Tragrollen und zwischen diesen liegenden Trennrollen, bei welchem die Längsverschiebung der Rollen und Welle gegeneinander und gegen das Rollengehäuse durch an diesen Teilen angebrachte @ meinandergreifende rundumlaufende Nuten oder Rippen verhindert wird, dadurch gekennzeichnet, <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 EMI3.2
AT34293D 1906-08-13 1906-08-13 Rollenlager. AT34293B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT34293T 1906-08-13

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Publication Number Publication Date
AT34293B true AT34293B (de) 1908-09-10

Family

ID=3550375

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Application Number Title Priority Date Filing Date
AT34293D AT34293B (de) 1906-08-13 1906-08-13 Rollenlager.

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