AT33948B - Maschine zur Herstellung von Rohren aus schraubenförmig gewickelten Metallbändern. - Google Patents
Maschine zur Herstellung von Rohren aus schraubenförmig gewickelten Metallbändern.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Maschine zur Herstellung von Rohren aus schraubenförmig gewickelten Metallbändern. Vorliegende Erfindung betrifft, eine Maschine zur Herstellung von Rohren aus schraubenförmig gewickelten Metallbändern. Bei allen derartigen Maschinen wird das Metallband bekanntlich EMI1.1 habenem Schraubengang versehen ist, je nachdem das herzustellende Rohr glatte oder mit Sicken versehene Naht-oder Verbindungsstellen aufweisen soll. Mit der Spindel arbeitet ein auf derselben verschiebbarer Support zusammen, der entweder eine Mutter bildet oder Druckrollen trägt, welche das der Spindel unter spitzem Winkel zugeführte Metallband an die Spindel andrücken und das schraubenförmige Aufwickeln des Bandes bewirken. Die Mutter oder Kluppe ermöglicht nun wohl ein festes Aneinanderhaften der Nahtstellen, indem sie die Druckspannungen ausgleicht, hat jedoch den Nachteil. dass die Maschine wegen der grossen Reibung sehr viel Kraft erfordert und die arbeitenden Flächen derselben in sehr kurzer Zeit sich abnützen, worauf die Maschine nur mangelhaft arbeitet. Ausserdem ist das Material sehr ungünstig behandelt, da die Mutter ähnlich einem Zieheisen wirkt, wodurch das Material an Härte zunimmt, und das fertige Rohr nicht mehr die Güte des Materials aufweist, welche ursprünglich vorhanden war. EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 EMI2.2 <Desc/Clms Page number 3> und die zwei oberen Druckrollen 4 gebracht, die Bandführung 3 geschlossen und die Maschine angetrieben, so nimmt das Zahnrad 29 der Welle 9 den Zahnkranz 30 mit ; dessen Schlitze 34 schieben dabei die Backen 35 so lange nach einwärts, bis dieselben auf der Spindel 1 bzw. auf dem, auf dieser befindlichen Rohre festsitzen. Durch den hiebei entstehenden Widerstand wird das Gehäuse 32 mit der Zentrierscheibe 33 in Drehung versetzt und diese durch das Rädervorgelege 41 auf die Spindel 1 übertragen. Diese, zur Mitnahme der Spindel 1 erforderliche Zeit wird bei der Klemmvorrichtung (Fig. 11) benützt, um dieselbe zu öffnen. Das Metallband wird sodann auf die Spindel 1 als Rohr aufgewickelt und ausgeglichen, indem die Druckrollen 4 und Ausgleichswalzen J die vorher beschriebene Wirkung ausüben und sich der Support 2 gegen die elektrische Kupplung hin verschiebt. Hat der Support seine Endstellung erreicht, so wird die Klemmvorrichtung (Fig. 4) durch den Anschlag 17 geschlossen oder bei der zweiten Ausführungsart der Klemmvorrichtung die Hülse 10 mit der Welle 9 gekuppelt und die elektrische Kupplung umgeschaltet. Der Zahnkranz 30 wird wieder, jedoch in entgegengesetzter Richtung angetrieben, während die Backen 35 infolge der Schlitze 34 nach auswärts geschoben werden, bis sie festsitzen, worauf das Gehäuse 32 und dadurch die Spindel 1 wieder gedreht werden. Während dieser Zwischenzeit wird die Klemmvorrichtung geschlossen und hält das bereits fertige Rohr fest ; das Wulstgewinde der sich drehenden Spindel 1 schiebt das Rohr von derselben, welches die ge- öffneten Backen 35 der Mitnehmerscheibe 31 ohne Widerstand passiert, während die Backen 37 der Zentrierscheibe 33 infolge der Federn 40 das Rohr passieren lassen. Kommt der Support in seine Anfangsstellung, so wird die Maschine wieder umgesteuert, die Klemmvorrichtung öffnet sich und die Aufwindung erfolgt von neuem. EMI3.1
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1905
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