AT338629B - Einrichtung zur beschrankung der motordrehzahl bei mullsammelwagen od.dgl. - Google Patents

Einrichtung zur beschrankung der motordrehzahl bei mullsammelwagen od.dgl.

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AT338629B
AT338629B AT527075A AT527075A AT338629B AT 338629 B AT338629 B AT 338629B AT 527075 A AT527075 A AT 527075A AT 527075 A AT527075 A AT 527075A AT 338629 B AT338629 B AT 338629B
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lever
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Steyr Daimler Puch Ag
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Beschränkung der Motordrehzahl bei Müllsammelwagen   od. dgl.,   deren Motor einen Drehzahlverstellregler aufweist. 



   Versuche haben ergeben, dass bei Müllsammelwagen oder andern Fahrzeugen der öffentlichen Verwaltung eine wesentliche   Geräuschminderung   erzielt werden kann, wenn die Motordrehzahl beim Fahren in den niedrigen
Getriebegängen bzw. im Rückwärtsgang verringert wird. Eine verlässliche Geräuschherabsetzung ist selbstverständlich aber nur dann erreichbar, wenn beim Fahren in den nierigen Getriebegängen bzw. im
Rückwärtsgang eine automatische Begrenzung der Motordrehzahl einsetzt und dem Fahrer die Möglichkeit genommen wird, die gesetzte Drehzahlgrenze zu überschreiten. 



   Es sind bereits Einrichtungen bekannt   (österr. Patentschrift Nr. 243570,   deutsche Offenlegungs- schrift   2255249),   bei denen für das zwischen dem Fahrfusshebel und dem Drehzahlverstellregler angeordnete
Gestänge eine mittels eines Elektromagneten einlegbare Sperre vorgesehen ist. Dabei soll aber nur die Bedienung des Fahrzeuges erleichtert werden, indem bei langdauerndem Fahren mit ein und derselben Geschwindigkeit,   z. B.   auf der Autobahn, das Gaspedal oder der Fahrfusshebel in der gewünschten Stellung mechanisch festgehalten wird, und der Fahrer seinen Fuss nicht in gleicher Stellung auf dem Gaspedal   od. dgl.   belassen muss.

   Eine
Begrenzung auf niedrige Motordrehzahlen findet selbstverständlich nicht statt, sondern es kann sogar mit
Höchstdrehzahl gefahren werden, so dass ganz andere Verhältnisse vorliegen. 



   Somit liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, eine Einrichtung der eingangs geschilderten Art zu schaffen, die eine selbsttätige Begrenzung der Motordrehzahl beim Fahren in den unteren Getriebegängen bzw. im Rückwärtsgang mit einfachen Mitteln gewährleistet. 



   Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass in an sich bekannter Weise für das zwischen dem
Fahrfusshebel und dem Drehzahlverstellregler angeordnete Gestänge eine mittels eines Elektromagneten einlegbare
Sperre vorgesehen ist, dass die Sperre lediglich zur Verkürzung des Verstellweges auf einen unteren
Drehzahlbereich ausgebildet ist und dass der Elektromagnet in einem beim Einrücken wenigstens der ersten beiden Gänge sowie des Rückwärtsganges des Schaltgetriebes zur Sperreneinlegung   schliess-oder offenbaren  
Stromkreis liegt. 



   Sobald also einer der unteren Getriebegänge bzw. der Rückwärtsgang eingerückt wird, wird die Sperre betätigt und damit der mögliche Verstellweg des zwischen dem Fahrfusshebel und dem Drehzahlverstellregler angeordneten Gestänges auf ein Mass verkürzt, das eine entsprechend niedrige Motorhöchstdrehzahl ergibt. Dabei ist es bloss erforderlich, im Schaltgetriebe entsprechende Kontakte vorzusehen, die dem Stromkreis, in dem der Elektromagnet liegt, zugehören und beim Einrücken eines der niedrigen Getriebegänge bzw. des Rückwärtsganges zur Magnetbetätigung geöffnet oder geschlossen werden. In den höheren Getriebegängen ist dagegen die
Motordrehzahl nicht gedrosselt, da die Sperre ausser Funktion bleibt und demnach mit dem Fahrfusshebel bis zur Höchstdrehzahl geregelt werden kann. 



   Es ist zwar bereits eine Einrichtung zum Einstellen der Motordrehzahl bei Lastkraftwagen bekannt   (österr. Patentschrift Nr. 314365),   bei der an den Verstellhebel des Drehzahlverstellreglers oder an einen mit dem Verstellhebel über ein Gestänge verbundenen Zwischenhebel ein Anschlag zwangsläufig angestellt wird, der den betreffenden Hebel in eine vorbestimmte Schwenkstellung drückt und in dieser festlegt.

   Dabei wird aber der Anschlag nur beim Einschalten eines Zusatzaggregat-Antriebes betätigt,   d. h.   es ergibt sich für den Antrieb des Zusatzaggregates eine ganz bestimmte, nicht überschreitbare Motordrehzahl, wogegen keinerlei Drehzahlbegrenzung erfolgt, wenn ohne Antrieb eines Zusatzaggregates in den niedrigen Getriebegängen gefahren wird, so dass sich mit der bekannten Einrichtung das der Erfindung zu Grunde liegende Problem gar nicht lösen lässt. 



   Eine besonders einfache Konstruktion der erfindungsgemässen Einrichtung wird dadurch erzielt, dass an einem dem Gestänge zugehörigen Schwenkhebel eine Sperrklinke angelenkt ist, die einen unter Stufenbildung abgesetzt verbreiterten Längsschlitz aufweist, in den ein Anschlagzapfen eingreift, wobei die Sperrklinke mittels des Elektromagneten verschwenkbar ist und die Länge des verbreiterten Teiles des Längsschlitzes dem verkürzten Verstellweg entspricht. In der einen Stellung der Sperrklinke kann der Anschlagzapfen die ganze Länge des Längsschlitzes durchfahren, es ist also keine Verkürzung des Verstellweges gegeben.

   Wird aber die Sperrklinke mittels eines Elektromagneten so verschwenkt, dass der Anschlagzapfen in den verbreiterten Schlitzteil eintritt, kann der Anschlagzapfen innerhalb des Längsschlitzes nur mehr den entsprechend verkürzten Weg zurücklegen, weil er dann an der stufenförmigen Absetzung anschlägt, so dass die gewünschte Verkürzung des Verstellweges und damit eine Verringerung der erreichbaren Motorhöchstdrehzahl erzielt wird. 



   Um eine entsprechende Justierung vornehmen,   d. h.   die gewünschte Motorhöchstdrehzahl in den unteren Getriebegängen genau einstellen zu können, ist der Anschlagzapfen in Schlitzlängsrichtung verstellbar. 



   In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt,   u. zw.   zeigen Fig. l eine Einrichtung zur Beschränkung der Motordrehzahl bei einem Müllsammelwagen im Schema und Fig. 2 ein zugehöriges Detail im grösseren Massstab. 



   Die Einspritzpumpe--l--des Dieselmotors eines Müllsammelwagens ist mit einem Drehzahlverstellregler   --2--   ausgestattet. Vom   Verstellhebel--3--dieses   Reglers führt ein   Gestänge --4-- zu   einem Hebel   --5--,   an dem ein Bowdenzug--6--angreift, der den Hebel--5--mit dem nicht dargestellten 

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 EMI2.1 
 



   Am   Gestänge --4-- greift   ein weiterer   Schwenkhebel --7-- an,   an dem eine Sperrklinke--8-angelenkt ist, die mittels eines   Elektromagneten --9-- auf- und   abgeschwenkt werden kann. Die Sperrklinke   --8-- weist   einen   Längsschlitz --10-- auf,   der durch eine stufenförmige Absetzung einen verbreiterten Teil --10a-- bildet. In den Längsschlitz --10-- greift ein Anschlagzapfen--11--ein. In der dargestellten Lage des   Elektromagneten --9-- bzw.   der   Sperrklinke --8-- kann   sich die   Sperrklinke --8-- so   weit bewegen, dass der   Anschlagzapfen-11-den Längsschlitz-10-in   seiner ganzen Länge durchfährt. Dies entspricht einem Verstellweg über den vollen Drehzahlbereich.

   Wird dagegen die   Sperrklinke --8-- mit   Hilfe des   Elektromagneten --9-- so   angehoben, dass der   Anschlagzapfen --11-- in   den verbreiterten   Teil --10a--   
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 verändern bzw. es kann nur im unteren Drehzahlbereich gefahren werden. Dennoch kann dabei der Fahrfusshebel voll durchgetreten werden, weil die Verbindung zwischen dem Hebel--5--und dem   Gestänge-4--nicht   starr ist, sondern eine Relativbewegung des   Hebels --5-- gegenüber   dem   Gestänge-4--auf   Grund des   Langloches --13-- und   der Feder --14-- ermöglicht. 



   Das   Schaltgetriebe--15--weist   für die ersten beiden Getriebegänge sowie für den Rückwärtsgang je einen Schalter--16--auf, die beim Einrücken des betreffenden Getriebeganges betätigt werden und den Stromkreis zum Elektromagneten --9-- schliessen, so dass dieser die Sperrklinke--8--anhebt und nur mehr der verkürzte Verstellweg zur Verfügung steht ; Mit Hilfe eines weiteren   Schalters --17-- kann   die ganze Einrichtung ausser Funktion gesetzt werden, weshalb dieser Schalter auch gesichert ist und durch den Fahrer nicht ohne weiteres bedient werden kann. 



   Zur Justierung ist der   Anschlagzapfen --11-- nicht   ortsfest, sondern auf einem   Hebel--18--   angeordnet, dessen Lage mittels einer   Stellschraube--19-veränderbar   ist, um den   Anschlagzapfen--l l--   in Längsrichtung des   Schlitzes --10-- zu   verstellen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Einrichtung zur Beschränkung der Motordrehzahl bei Müllsammelwagen od. dgl., deren Motor einen 
 EMI2.3 
 zwischen dem Fahrfusshebel und dem Drehzahlverstellregler (2) angeordnete Gestänge (4) eine mittels eines Elektromagneten (9) einlegbare Sperre (7,8, 10,11) vorgesehen ist, dass die Sperre lediglich zur Verkürzung des Verstellweges auf einen unteren Drehzahlbereich ausgebildet ist und dass der Elektromagnet in einem beim Einrücken wenigstens der ersten beiden Gänge sowie des Rückwärtsganges des Schaltgetriebes zur Sperreneinlegung   schliess-oder offenbaren   Stromkreis liegt. 
 EMI2.4 


Claims (1)

  1. zugehörigen Schwenkhebel (7) eine Sperrklinke (8) angelenkt ist, die einen unter Stufenbildung abgesetzt verbreiterten Längsschlitz (10,10a) aufweist, in dem ein Anschlagzapfen (11) eingreift, wobei die Sperrklinke mittels des Elektromagneten (9) verschwenkbar ist und die Länge des verbreiterten Teiles (10a) des Längsschlitzes dem verkürzten Verstellweg entspricht. EMI2.5
AT527075A 1975-07-08 1975-07-08 Einrichtung zur beschrankung der motordrehzahl bei mullsammelwagen od.dgl. AT338629B (de)

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