AT3363U1 - Arbeitstisch mit rückwand - Google Patents
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Abstract
Ein Arbeitsplatz besitzt eine Arbeitsplatte (1) und eine zu dieser senkrecht stehende Rückwand (2). Die Arbeitsplatte (1) ist an einem Unterbau oder einem Gestell des Arbeitsplatzes montiert, wogegen die Rückwand (2) relativ zur Arbeitsplatte (1) verstellbar befestigt ist. Hiezu sind wenigstens zwei Winkel (5) vorgesehen, wobei die lotrechten Schenkel (6) der Winkel (5) mit der Rückwand (2) befestigt sind. In den horizontalen Schenkeln (8) der Winkel (5) sind Langschlitze (9) vorgesehen, durch die Schrauben (10) greifen, die von unten her in die Arbeitsplatte (1) eingedreht sind. Zwischen dem der Rückwand (2) zugekehrten Rand der Arbeitsplatte (1) und der Rückwand (2) ist eine elastisch verformbare Leiste (11) vorgesehen. Nach Lösen der Schrauben (10) kann die Rückwand (2) von der Arbeitsplatte (1) weg verstellt werden, um zwischen Rückwand (2) und Arbeitsplatte (1) einen spaltförmigen Freiraum (4) für das Durchführen von Leitungen oder Kabeln zu schaffen.
Description
AT 003 363 Ul
Die Erfindung betrifft einen Arbeitsplatz mit Rückwand mit den Merkmalen des einleitenden Teils von Anspruch 1.
Bei bekannten Arbeitstischen mit Rückwand, die beispielsweise als Pinwand ausgebildet ist, ist es, wenn Rückwand und Arbeits- oder Tischplatte starr am Gestell oder Unterbau des Arbeitstisches montiert sind, nicht möglich, Leitungen (Stromkabel, Telefonkabel, Netzwerkkabel u. dgl.) zwischen Rückwand und Tischplatte nach oben zu führen. Es ist daher schon vorgeschlagen worden, in der Arbeitsplatte Öffnungen oder Löcher vorzusehen, durch welche solche Kabel oder Leitungen geführt werden können. Nachteilig bei dieser Ausführungsform ist es, daß solche Öffnungen oder Löcher, wenn sie nicht mehr benötigt werden, nicht nur unschön, sondern auch störend sind. Es ist auch schon vorgeschlagen worden, die Arbeitsplatte im Gestell von der Rückwand weg verschiebbar zu gestalten, was aber einen erheblichen Aufwand bedeutet und die Stabilität sowie Belastbarkeit der Arbeitsplatte beeinträchtigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Arbeitsplatz der eingangs genannten Gattung zur Verfügung zu stellen, bei dem mit einfacheren Maßnahmen Raum für das Durchführen von Leitungen oder Kabeln, ganz gleich welcher Art, von unterhalb der Arbeitsplatte auf die Arbeitsplatte geschaffen werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung mit den Merkmalen des Anspruches 1.
Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Bei dem erfindungsgemäßen Arbeitsplatz ist die Arbeits- oder Tischplatte mit dem Gestell oder Unterbau verbunden, so daß die in der Regel durch auf ihr abgestellte Arbeitsgeräte, wie Computer, Terminals, Schreibmaschinen u. dgl., stark belastete Tisch- oder Arbeitsplatte hinreichend stabil und tragfest ist, und nicht wackelt, was bei verschiebbaren Platten oft der Fall ist. Hingegen ist die Rückwand in der Regel nicht stark belastet. Auch werden Telefonschwenkarme oder Bildschirmschwenkarme in der Regel an der Arbeits- oder Tischplatte befestigt, so daß diese sehr stabil sein muß, was bei der erfindungsgemäßen Ausführung des Arbeitsplatzes gewährleistet ist.
Wenn zwischen Rückwand und Tisch- oder Arbeitsplatte eine Leitung oder ein Kabel nach oben geführt werden soll, genügt es, die Rückwand von dem ihr zugewandten Rand der Arbeitsplatte weg zu verstellen und die Leitung oder das Kabel durchzuführen. Dabei besteht die Möglichkeit, die Rückwand zunächst weiter von der Arbeitsplatte zu entfernen, um Stecker u. dgl. durchführen zu können und dann wieder so weit an die 2 AT 003 363 Ul
Arbeitsplatte anzunähern, daß das Kabel oder die Leitung gerade noch Platz haben.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Rückwand an der Arbeitsplatte über Winkel befestigt, die beispielsweise mit der Rückwand starr und mit der Arbeitsplatte verstellbar verbunden sind.
Um auch beim Durchführen eines oder mehrerer Kabel zwischen Arbeitsplatte und Rückwand einen durchgehenden Spalt zwischen Rückwand und Arbeitsplatte zu vermeiden, kann vorgesehen sein, daß zwischen dem der Rückwand zugekehrten Rand der Arbeitsplatte und der Rückwand eine Leiste, beispielsweise eine Schaumstoffleiste, eine Schlauchdichtung oder eine entsprechend ausgebildete Lippendichtung, vorgesehen ist.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele der Erfindung. Es zeigt: Fig. 1 schematisch einen Arbeitsplatz mit Arbeitsplatte und Rückwand, Fig. 2 den Arbeitsplatz aus Fig. 1 mit von der Arbeitsplatte weg verstellter Rückwand, Fig. 3 ein Ausführungsbei-spiel für einen Winkel zwischen Rückwand und Arbeitsplatte, Fig. 4 den Winkel aus Fig. 3 bei von der Arbeitsplatte weg verstellter Rückwand, Fig. 5 eine Ausführungsform eines Arbeitsplatzes mit Arbeitsplatte und Rückwand und unter der Arbeitsplatte montiertem Kabelkanal, Fig. 6 den Arbeitsplatz aus Fig. 5 mit von der Arbeitsplatte weg verstellter Rückwand, Fig. 7 den Arbeitsplatz aus Fig. 5 in Seitenansicht, Fig. 8 eine Seitenansicht zu Fig. 6 und Fig. 9 den Arbeitsplatz aus Fig. 6 in Ansicht von schräg unten.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform besteht der Arbeitsplatz aus einer Tisch- oder Arbeitsplatte 1 und einer zu dieser senkrecht stehenden Rückwand 2, welche die Arbeitsplatte 1 nach oben und im Ausführungsbeispiel auch nach unten überragt. Die Arbeitsplatte 1 ist an einem (nicht gezeigten) Unterbau, einem Unterkasten oder einem Gestell, wie es für Arbeitstische, beispielsweise Bürotische oder Computertische üblich ist, starr befestigt, wogegen die Rückwand 2 im gezeigten Beispiel an der Arbeitsplatte 1 befestigt ist.
In der Stellung gemäß Fig. 1 liegt die Rückwand 2 mit ihrer Vorderseite an dem ihr zugewendeten Rand 3 der Arbeitsplatte 1 an.
Bei der in Fig. 2 gezeigten Stellung ist die Rückwand 2 von der Arbeitsplatte 1 weg verschoben, so daß zwischen ihrer Vorderseite und dem Rand 3 der Arbeitsplatte 1 ein Freiraum 4 vorliegt. Durch diesen Freiraum 4, der spaltförmig ausgebildet ist, können beliebige Leitungen oder Kabel von unterhalb der Arbeitsplatte 1 auf deren Oberseite geführt werden, ohne daß in der Arbeitsplatte 1 Aussparungen oder Löcher vor- 3 AT 003 363 Ul gesehen sein müssen.
Eine Möglichkeit, die Rückwand 2 an der Arbeitsplatte verstellbar zu befestigen, ist in Fig. 3 gezeigt. Bei dieser Ausführungsform sind wenigstens zwei Winkel 5 vorgesehen, die mit dem unterhalb der Arbeitsplatte 1 befindlichen Teil der Rückwand 2 durch Schrauben 7 od. dgl. (lösbar) verbunden sind. In dem horizontalen, an der Unterseite der Arbeitsplatte 1 anliegenden Schenkel 8 der Winkel 5 sind zwei Langschlitze 9 vorgesehen, die von Schrauben 10 durchgriffen werden. Die Schrauben 10 sind von unten her in die Arbeitsplatte 1 eingeschraubt. Nach Lösen der Schrauben 10 kann die Rückwand 2 von den Schlitzen 9 an den Schrauben 10 geführt, also ohne Gefahr des Verkantens so verstellt werden, daß zwischen dem ihr zugewendeten Rand 3 der Arbeitsplatte 1 und ihrer Vorderseite der erwähnte spaltförmige Freiraum 4 entsteht. Der Abstand der Rückwand 2 vom Rand 3 der Arbeitsplatte 1 kann auf jeden beliebigen Wert (innerhalb der durch die Länge der Schlitze 9 vorgegebenen Grenzen) eingestellt und die Lage der Rückwand 2 zur Arbeitsplatte 1 durch Anziehen der Schrauben 10 festgelegt werden. Die Schrauben 10, die von unten her in die Arbeitsplatte 1 eingeschraubt sind, sind bevorzugt mit Handhaben (vergrößerte Köpfe, Flügel, Rändelköpfe usw.) versehen, damit sie ohne Werkzeug von Hand aus gelöst und festgezogen werden können.
Bei der in Fig. 5 gezeigten Ausführungsform des Arbeitsplatzes ist an der Unterseite der Arbeitsplatte 1 ein Kabelkanal 12 vorgesehen. Durch Verstellen der Rückwand 2 von der Arbeitsplatte 1 weg in die in Fig. 6 gezeigte Stellung können Leitungen und Kabel aus dem Kabelkanal 12 durch den so gebildeten Spalt 4 auf die Oberseite der Arbeitsplatte I geführt werden.
Bei der in Fig. 5 gezeigten, beispielhaften Ausführungsform ist an dem der Rückwand 2 zugekehrten Rand 3 der Arbeitsplatte 1 eine Leiste II aus elastischem Werkstoff vorgesehen. Diese durchgehende oder unterbrochene Leiste 11 aus elastischem Werkstoff kann eine Schaumstoffleiste, ein Hohlprofil oder eine Leiste mit Lippendichtungen sein. Durch diese elastische Leiste 11 an dem der Rückwand 2 zugekehrten Rand 3 der Arbeitsplatte 1 ist der spaltförmige Freiraum 4 zwischen Rückwand 2 und Arbeitsplatte 1 nur an den Stellen "offen", wo eine Leitung oder Kabel zwischen Arbeitsplatte 1 und Rückwand 2 z.B. aus dem Kabelkanal 12 auf die Oberseite der Arbeitsplatte 1. Zwischen diesen Stellen, also zwischen den Leitungen oder Kabeln liegt die elastische Leiste 11 dicht an der der Arbeitsplatte 1 zugekehrten Fläche der Rückwand 2 an, so daß ein durchgehender, spaltförmiger Freiraum 4 vermieden wird und die Kabel und 4 AT 003 363 Ul
Leitungen sicher gehalten werden, also nicht verrutschen können.
Die elastische Leiste 11 kann auch bei allen anderen in den Zeichnungen gezeigten Ausführungsformen eines erfindungsgemäßen Arbeitsplatzes vorgesehen sein.
Die Fig. 7, 8 und 9 zeigen einen Arbeitsplatz aus Fig. 5 in Seitenansicht mit an die Arbeitsplatte 1 angestellter Rückwand 2 bzw. von dieser weg verschobener Rückwand 2, wobei Fig. 9 den Arbeitsplatz in Stellung von Fig. 6 von schräg unten darstellt.
Im Rahmen der Erfindung sind Abänderungen der an Hand der Zeichnungen beschriebenen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Arbeitsplatzes möglich.
So kann die Rückwand 2 in einer Richtung senkrecht zu dem ihr zugekehrten Rand 3 der Arbeitsplatte 1 verstellbar an einem Untergestell oder einem Unterbau, auf dem die Arbeitsplatte 1 befestigt ist, angebracht sein.
Statt der in der beschriebenen Ausführungsform vorgesehenen, wenigstens zwei Winkel 5, welche die Rückwand 2 mit der Arbeitsplatte 1 verstellbar verbinden, kann auch ein, vorzugsweise ein sich über die in Richtung der Rückwand 2 gemessene Breite der Arbeitsplatte 1 ganz oder teilwweise erstreckender Winkel 5 vorgesehen sein. Es ist nicht unbedingt erforderlich, daß der Winkel 5 durchgehend ist, er kann auch aus mehreren Teilen zusammengesetzt sein, so daß sich ein über die Breite der Arbeitsplatte 1 erstreckender Winkel 5 ergibt.
Zum Befestigen der Rückwand 2 an dem wenigstens einen Winkel 5 können Befestigungsmittel gewählt werden, die das Abnehmen der Rückwand 2 erleichtern, wenn die Rückwand 2 nicht benötigt wird. Solche Befestigungsmittel sind beispielsweise Schrauben, die wie die Schrauben 10 ausgebildet, also mit Handhaben, beispielsweise in Form vergrößerter Köpfe, Flügel oder Rändelköpfe, versehen sind.
Wenn die Rückwand 2 ohne die Arbeitsplatte 1 nach unten über-greifenden Teil ausgebidet ist, können die Winkel 5 oder der eine (durchgehende) Winkel 5 auch so angeordnet sein, daß sein lotrechter Schenkel 6 von der Arbeitsplatte 1 nach oben absteht. Dabei kann der horizontale Schenkel 8 des Winkels S (oder der Winkel 5) an der Unterseite oder an der Oberseite der Arbeitsplatte 1 befestigt sein.
Die elastische Leiste 11 zwischen der Arbeitsplatte 1 und der Rückwand 2 kann in einer abgeänderten Aus führungs form auch an der Rückwand 2 angeordnet sein. Bevorzugt ist dabei, daß die elastische Leiste 11 in eine Nut eingelassen ist, die dem der Rückwand 2 zugekehrten Rand 3 der Arbeitsplatte 1 gegenüberliegt. Vorzugsweise besitzt diese Nut in 5 AT 003 363 Ul der Rückwand 2 eine Tiefe, die geringer ist als die Dicke der elastischen Leiste, so daß diese an der Rückwand 2 auf die Arbeitsplatte 1 zu vorsteht. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß der Rand 3 der Arbeitsplatte 1 keine elastische Leiste trägt, die sichtbar ist, wenn die Rückwand 2 abgenommen worden ist. In jeder Ausführungsform kann die elastische Leiste 11 einstückig sein oder aus zwei oder mehreren (nebeneinander angeordneten) Abschnitten bestehen.
Der unterhalb der Arbeitsplatte 1 vorgesehene Kabelkanal 12 muß nicht an der Arbeitsplatte 1, insbesondere an deren Unterseite befestigt sein, sondern er kann auch an dem Untergestell oder dem Arbeitsplatzunterbau, an dem die Arbeitsplatte 1 befestigt ist, montiert sein.
Zusammenfassend kann ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folgt beschrieben werden:
Ein Arbeitsplatz besitzt eine Arbeitsplatte 1 und eine zu dieser senkrecht stehende Rückwand 2. Die Arbeitsplatte 1 ist an einem Unterbau oder einem Gestell des Arbeitsplatzes montiert, wogegen die Rückwand 2 relativ zur Arbeitsplatte 1 verstellbar befestigt ist. Hiezu sind wenigstens zwei Winkel 5 vorgesehen, wobei die lotrechten Schenkel 6 der Winkel 5 mit der Rückwand 2 befestigt sind. In den horizontalen Schenkeln 8 der Winkel 5 sind Langschlitze 9 vorgesehen, durch die Schrauben 10 greifen, die von unten her in die Arbeitsplatte 1 eingedreht sind. Zwischen dem der Rückwand 2 zugekehrten Rand der Arbeitsplatte 1 und der Rückwand 2 ist eine elastisch verformbare Leiste 11 vorgesehen. Nach Lösen der Schrauben 10 kann die Rückwand 2 von der Arbeitsplatte 1 weg verstellt werden, um zwischen Rückwand 2 und Arbeitsplatte 1 einen spaltförmigen Freiraum 4 für das Durchführen von Leitungen oder Kabeln zu schaffen. 6
Claims (18)
- AT 003 363 Ul Ansprüche .- 1. Arbeitsplatz mit einer Arbeitsplatte (1) und einer zu dieser senkrecht stehenden Rückwand (2), wobei die Arbeitsplatte (1) an einem Untergestell oder einem Arbeitsplatzunterbau befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand (2) in einer Richtung senkrecht zu dem ihr zugekehrten Rand (3) der Arbeitsplatte (1) verstellbar ist.
- 2. Arbeitsplatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand (2) ausschließlich an der Arbeitsplatte (1) befestigt ist.
- 3. Arbeitsplatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand (2) über wenigstens einen Winkel (5) an der Arbeitsplatte (1) befestigt ist.
- 4. Arbeitsplatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Winkel (5) , vorzugsweise einstückig, über die Breite der Ar-beitsplatte (1) erstreckt.
- 5. Arbeitsplatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Winkel (5) vorgesehen sind.
- 6. Arbeitsplatz nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein lotrechter Schenkel (6) des wenigstens einen Winkels (5) mit der Rückwand (2) und ein horizontaler Schenkel (8) mit der Arbeitsplatte (1) verbunden ist.
- 7. Arbeitsplatz nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der lotrechte Schenkel (6) des wenigstens einen Winkels (5) mit einem die Arbeiteplatte (1) nach unten überragenden Teil der Rückwand (2) verbunden ist.
- 8. Arbeitsplatz nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der horizontale Schenkel (8) des wenigstens einen Winkels (5) an der Unterseite der Arbeitsplatte (1) verstellbar festgelegt ist.
- 9. Arbeitsplatz nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in den horizontalen Schenkeln (8) des wenigstens einen Winkels (5) wenigstens ein Langschlitz (9) vorgesehen ist, der von einer Schraube (10) durchgriffen wird, die von unten her in die Arbeitsplatte (l) eingeschraubt ist.
- 10. Arbeitsplatz nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß in den horizontalen Schenkeln (8) des wenigsten einen Winkels (5) zwei Langschlitze (9) , die jeweils von Schrauben (10) durchgriffen sind, vorgesehen sind.
- 11. Arbeitsplatz nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrauben (10) von Hand aus zu betätigende Schrauben, 7 AT 003 363 Ul beispielsweise Knebelschrauben oder Rändelschrauben oder Handradschrauben sind.
- 12. Arbeitsplatz nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Rückwand (2) und dem ihr zugekehrten Rand (3) der Arbeitsplatte (1) eine Leiste (11) aus elastischem Werkstoff angeordnet ist.
- 13. Arbeitsplatz nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (11) aus elastischem Werkstoff an dem der Rückwand (2) zugekehrten Rand (3) der Arbeitsplatte (1) angeordnet ist.
- 14. Arbeitsplatz nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (11) aus elastischem Werkstoff in die Rückwand (2) dem ihr zugekehrten Rand (3) der Arbeitsplatte (1) gegenüberliegend eingesetzt ist.
- 15. Arbeitsplatz nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (11) aus elastischem Werkstoff über die der Arbeitsplatte (1) zugekehrte Fläche der Rückwand (2) auf die Arbeitsplatte (1) zu vorsteht .
- 16. Arbeitsplatz nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (11) aus mehreren Abschnitten besteht.
- 17. Arbeitsplatz nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß unter der Arbeitsplatte (1) ein Kabelkanal (12) vorgesehen ist.
- 18. Arbeitsplatz nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Kabelkanal (12) an der Unterseite der Arbeitsplatte (1) befestigt ist. 8
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT29899U AT3363U1 (de) | 1999-04-30 | 1999-04-30 | Arbeitstisch mit rückwand |
| NL1015048A NL1015048C2 (nl) | 1999-04-30 | 2000-04-28 | Werkplaats met werkblad en rugwand. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT29899U AT3363U1 (de) | 1999-04-30 | 1999-04-30 | Arbeitstisch mit rückwand |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| AT3363U1 true AT3363U1 (de) | 2000-02-25 |
Family
ID=3486842
Family Applications (1)
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| AT29899U AT3363U1 (de) | 1999-04-30 | 1999-04-30 | Arbeitstisch mit rückwand |
Country Status (2)
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| NL (1) | NL1015048C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT16602U1 (de) * | 2019-05-15 | 2020-02-15 | Neudoerfler Office Systems Gmbh | Pinnwand |
-
1999
- 1999-04-30 AT AT29899U patent/AT3363U1/de not_active IP Right Cessation
-
2000
- 2000-04-28 NL NL1015048A patent/NL1015048C2/nl not_active IP Right Cessation
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT16602U1 (de) * | 2019-05-15 | 2020-02-15 | Neudoerfler Office Systems Gmbh | Pinnwand |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL1015048C2 (nl) | 2001-01-09 |
| NL1015048A1 (nl) | 2000-10-31 |
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