AT336303B - Reflexsucher - Google Patents

Reflexsucher

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AT336303B
AT336303B AT39774A AT39774A AT336303B AT 336303 B AT336303 B AT 336303B AT 39774 A AT39774 A AT 39774A AT 39774 A AT39774 A AT 39774A AT 336303 B AT336303 B AT 336303B
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Walter Dipl Ing Besenmatter
Trude Muszumanski
Gunter Kurz
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Eumig
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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B23/00Telescopes, e.g. binoculars; Periscopes; Instruments for viewing the inside of hollow bodies; Viewfinders; Optical aiming or sighting devices
    • G02B23/14Viewfinders
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B25/00Eyepieces; Magnifying glasses
    • G02B25/001Eyepieces

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Astronomy & Astrophysics (AREA)
  • Lenses (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen Reflexsucher für Kameras, insbesondere für das Super-8-Filmformat, bestehend aus einem Sucherobjektiv, dessen Hauptpunkte im Bereich der zugehörigen Linsenscheiteln, vorzugsweise innerhalb des Objektivs liegen, und einem Sucherokular mit festgesetzter Austrittspupille. 



   Bei der Entwicklung von Kinokameras versucht man in letzter Zeit besonders lichtstarke Aufnahmeobjektive zu schaffen, welche in Zusammenwirken mit höchst lichtempfindlichem Filmmaterial Aufnahmen auch unter extrem ungünstigen Lichtverhältnissen ermöglichen. Derartige Objektive werden unter der Bezeich-   nung"Existing Light-"oder"Available Light-Objektive"in   den Handel gebracht. 



   Das Filmen   bei "verfügbarem Licht" stellt   aber nicht nur an Aufnahmeobjektiv und Filmemulsion, sondern auch an den Sucher aussergewöhnliche Anforderungen, so dass relativ dunkle Objekte in dunkler Umgebung ohne besondere Anstrengung erkannt werden können. Als Mass für die Sucherhelligkeit ist der Durchmesser der Austrittspupille des Suchers anzusehen. Dies gilt so lange, als der Durchmesser der Pupille   des menschlichenAuges,   der unter den beschriebenen Umständen mit 5 bis 6 mm vorausgesetzt werden kann, grösser als der Durchmesser der Austrittspupille ist. 



   Es besteht nun einerseits die Möglichkeit, den Durchmesser der Austrittspupille zu vergrössern, indem man Sucherobjektiv und Sucherokular proportional vergrössert. Da aber bei der Konzipierung einer Kamera die räumlichen Verhältnisse meist sehr eng begrenzt werden, erweist sich diese Lösung aus Platzgründen als nachteilhaft. Anderseits könnte der Durchmesser der Austrittspupille durch blosse Verlängerung der Okularbrennweite vergrössert werden, doch sinkt mit steigender Okularbrennweite die Fernrohrvergrösserung des Suchers ab und das dargebotene Sucherbild wird zu klein. 



   Um ein von der Baulänge unabhängiges Mass für die Sucherhelligkeit zu bekommen, ist die Blendenzahl B des Suchers durch folgende Verhältnisse ausgedrückt 
 EMI1.1 
 worin AP bzw. EP den Durchmesser der Austrittspupille bzw. der Eintrittspupille bedeuten, fOk die Brennweite des Okulars und   fobi   die Brennweite des Sucherobjektivs, wozu alle optischen Elemente im Sucherstrahlengang zwischen dem Objekt und einem ersten reellen Zwischenbild zu zählen sind. 



   Bei denbeispielsweise aus den deutschen Offenlegungsschriften 1422735 oder 2127145 bekanntgewordenen   ReflexsuchernliegendieBlendenzahlenbeiB=6 bis lO.Ausden in der deutschen Offenlegungsschrift   1422735 veröffentlichten Daten ergibt   sich, dass die Brennweite des Sucherobjektivs fobj gleich der Brennweite des   Sucherokulars fOk   etwa 22, 8   beträgt. Der Durchmesser der Austrittspupille bzw. der Eintrittspupille ist mit 2, 5 angegeben. Dadurch ergibt sich eine Blendenzahl von B = 9, 1. Der in der deutschen Offenlegungsschrift 2127145 beschriebene Sucher weist eine Brennweite für das Objektiv und für das Okular von 17, 8 auf, der Durchmesser der Austrittspupille bzw. der Eintrittspupille beträgt 2, 0. Die daraus errechenbare Blendenzahl ergibt einen Wert von 8, 9.

   Diese Blendenzahlen sind für das Filmen unter ungünstigen Lichtverhältnissen unzureichend. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Sucher zu schaffen, der ein besonders helles Bild vermittelt,. wobei von einer Blendenzahl von etwa 3, 4 ausgegangen wird. Erfindungsgemäss wird vorgeschlagen, dass das Sucherobjektiv in an sich bekannter Weise ein positives achromatisiertes Glied aufweist, das sich aus einem bikonvexen Element und einem gegen die Richtung des einfallenden Lichtes konkav gekrümmten Meniskus zusammensetzt, wobei folgende Bedingung gilt : 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 



  Die beiden Linsen des achromatisierten Gliedes kehren ihre stärker gekrümmten Flächen einander zu, so dass bei einander nicht verkitteten Linsen zwischen Bikonvexlinse und dem Meniskus eine Luftlinse negativer Brechkraft entsteht. 



   Auf Grund der oben angeführten Bedingung ergibt sich zusätzlich der Vorteil, dass kein Radius kleiner als der Linsendurchmesser des Sucherobjektivs wird, wodurch die Fertigung des Sucherobjektivs besonders einfach und wirtschaftlich ist. 



   Die Verwendung eines Achromaten in einem Fernrohrobjektiv ist zwar aus der deutschen Auslegeschrift 1202524 und aus der deutschen Offenlegungsschrift 1572701 bekanntgeworden, doch handelt es sich bei beiden Objektiven um Tele-Objektive für Zielfernrohre bei Theodoliten. Durch den grossen Luftabstand zwischen den aus zwei Wirkungsgruppen aufgebauten Objektiv wächst die Baulänge auf ein für Kameras unbrauchbares Mass an. Darüber hinaus beträgt   der Feldwinkel nur 0, 750,   das ist etwa 1/20 des beim Sucherobjektiv für eine Kamera erforderlichen Feldwinkels. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Zur Behebung der Farbfehler wird gemäss einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung vorgeschlagen, dass, wie an sich bekannt die Differenzen der   Abbe'sehen   Zahlen der das achromatisierte Glied bildenden Gläser mindestens 19, 4 beträgt. 



   Gemäss einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird vorgeschlagen, dass der dem einfallenden Licht zugekehrte Radius des bikonvexen Elements zwischen dem   1,   6-und dem 2, 3-fachen der Brennweite des Sucherobjektivs, die Mittendicke des negativen Meniskus zwischen dem 0, 08-und dem 0, 2-fachen der Brennweite des Sucherobjektivs und die Brechzahl des bikonvexen Elements zwischen den Werten 1, 62 und 1, 75 liegt. 



   Da der Durchmesser des Sucherokular von den einfallenden   schiefen Strahlenbündeln bestimmt ist,   zeigt sich, dass die vor allem am Bildrand auftretenden Abbildungsfehler, wie Astigmatismus, Bildfeldwölbung, Verzeichnung und Koma auch im Okular entstehen und auch dort behoben werden müssen, u. zw. für das gesamte sichtbare Spektrum. Die Länge der Okularbrennweite ist dabei von wesentlicher Bedeutung.

   Gemäss einer Weiterbildung der Erfindung ist bei einem Reflexsucher mit einem Weitwinkelokular bei einer durch das Verhältnis von der Brennweite des Sucherokular zum Durchmesser der Austrittspupille oder durch das Verhältnis von der Brennweite des Sucherobjektivs zum Durchmesser der Eintrittspupille ausgedrückten Blendenzahl von etwa 3, 4 die das Okular darstellende Linsengruppe des Reflexsuchers aus vier Linsen aufgebaut, wobei die dem Sucherobjektiv zugewandte Linse negativ ist, die drei weiteren Linsen jedoch positiv sind, wobei vorzugsweise folgende Bedingung für die mit   dC2,     des   und dC4 bezeichneten Mittendicken der drei positiven Linsen und die mit   fOk   bezeichnete Brennweite des Okulars gilt :

   
 EMI2.1 
 
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich an Hand der Beschreibung von in den Zeich-   nungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen.   Die   Fig. 1, 1A   zeigt ein besonders lichtstarkes Aufnahmeobjektiv in der Stellung für minimale Brennweite in Verbindung mit einem erfindungsgemässen Reflexsucher, welcher mit einem Weitwinkelokular versehen ist. Die Fig. 2 zeigt gemeinsam mit einem lichtstarken   Aufnahmeobjektiveineweitere   mögliche Anordnung des   erfindungsgemässen   Sucherobjektivs mit einem an sich bekannten Sucherokular. In der Fig. 3 wird ein aus 3 Linsen aufgebautes Sucherobjektiv mit einem dazu entwickelten Sucherokular im Schnitt dargestellt. 



   Das in Fig. 1 dargestellte Aufnahmeobjektiv umfasst einen Vorsatz für variable Vergrösserung und ein Grundobjektiv fixer Brennweite. Der Vorsatz weist ein positives Frontglied I auf, dem ein negatives Glied II folgt, wobei zur Vergrösserungsänderung das zweite, netative Glied   n   längs der optischen Achse verschiebbar ist und das Frontglied die zur Konstanthaltung der Bildlage erforderliche Ausgleichsbewegung ausführt. 



  Dem Grundobjektiv IV ist ein dem negativen Glied   n   folgendes positives Glied III vorgeordnet, welches die hinter dem Blendenraum divergierenden Strahlenbündel derart sammelt, dass sie in achsparalleler Richtung oder konvergierender Richtung das Grundobjektiv IV treffen. Im Grundobjektiv IV ist dem positiven Glied III benachbart ein Kittglied angeordnet, dem eine Bikonkavlinse und zwei Bikonvexlinsen nachgereiht sind. Von denRadiendesGrundobjektivsist keiner kürzer als das   0, 6-fache derGesamtbrennweite der Glieder III + IV,   die Brechkraft aller Bikonvexlinsen liegen unter 1, 72.

   Zusätzlich können dabei zur Behebung der Abbildungsfehler die folgenden Bedingungen erfüllt sein : 
 EMI2.2 
 Nachstehend seien drei Zahlenbeispiele für ein pankratisches Objektiv bzw. für das zugehörige Grund- 
 EMI2.3 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 
 EMI3.2 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 
 EMI4.2 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 
 
 EMI5.2 
 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 
 EMI6.1 
 
 EMI6.2 
 
 EMI6.3 
 vom Sucherstrahlengang trennt. In der Fig. 1 wird das im Unendlichen gedachte Objekt vom Vorsatz so abgebildet, dass ein virtuelles Bild etwa 56, 6 mm von der das erfindungsgemässe Sucherobjektiv darstellenden Linsengruppe A entfernt entsteht.

   In der ersten Schärfenebene SEt entsteht so ein reelles, verkehrtes Zwischenbild, welches durch ein Umkehrsystem B in eine zweite Schärfenebene SE,, nunmehr aufrecht und seitenrichtig, weiter abgebildet wird. Das Umkehrsystem B, zu welchem auch die nahe der ersten Schärfen- 
 EMI6.4 
 



   In der folgenden Tabelle werden die Konstruktionsdaten für den Gesamtaufbau des Suchers angegeben, worin zusätzlich s die Schnittweiten bedeuten. 



   Weitere Konstruktionsdatenfür mögliche Ausführungsbeispiele eines erfindungsgemässen Sucherobjektivs sind in den Ansprüchen 5 und 6 angegeben. 



   Verzichtet man zugunsten extremer Sucherhelligkeit auf die Verwendung des erfindungsgemässen Weitwinkelokulars und begnügt sich mit einem Okular herkömmlicher Bauart und einer Brennweite von etwa fOk = 17, 0, so beträgt der Durchmesser der Austrittspupille etwa 5 mm. Da die physiologische Grenze damit beinahe erreicht ist, hat eine weitere Steigerung des Durchmessers der Austrittspupille kaum mehr praktische Bedeutung. In der Fig. 2 wird ein derartiges Sucherokular CII in Verbindung mit dem erfindungsgemässen Sucherobjektiv dargestellt, wobei im Sucherobjektiv A'die Lage der beiden Linsen LA1 und LA2 vertauscht wurde.

   Die Konstruktionsdaten für ein solches Suchersystem können für das Sucherobjektiv aus Anspruch 4 entnommen werden, wobei zwischen der letzten Krümmungsfläche mit dem Radius   rA4"9, 36   und der ersten Schärfenebene ein Abstand   s'A4   von 14, 4 gegeben ist.

   Das weitere Suchersystem könnte wie folgt 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 
 EMI7.1 
 
 EMI7.2 
 
 EMI7.3 
 
 EMI7.4 
 
 EMI7.5 
 

 <Desc/Clms Page number 8> 

 
 EMI8.1 
 
<tb> 
<tb> :nd <SEP> vd
<tb> rF1 <SEP> + <SEP> 12, <SEP> 481 <SEP> 
<tb> F1 <SEP> dF1 <SEP> = <SEP> 2, <SEP> 0 <SEP> / <SEP> 1,658 <SEP> / <SEP> 50,9
<tb> rp <SEP> + <SEP> 22, <SEP> 628 <SEP> 
<tb> 1F1 <SEP> = <SEP> 2,71
<tb> rF3 <SEP> plan
<tb> I <SEP> di <SEP> = <SEP> 1, <SEP> 0/Kunststoff
<tb> rF4 <SEP> plan
<tb> 1F2 <SEP> = <SEP> 3, <SEP> 25 <SEP> 
<tb> rF5 <SEP> - <SEP> 22,628
<tb> F2 <SEP> do2 <SEP> = <SEP> 2, <SEP> 0/1, <SEP> 658/50, <SEP> 9 <SEP> 
<tb> rF6 <SEP> -12, <SEP> 481 <SEP> 
<tb> 3 <SEP> = <SEP> S, <SEP> 29 <SEP> 
<tb> + <SEP> 25, <SEP> 250 <SEP> 
<tb> LB1 <SEP> dB1 <SEP> = <SEP> 3, <SEP> 2/1, <SEP> 683/44, <SEP> 5
<tb> rB2-8, <SEP> 083 <SEP> 
<tb> LB2 <SEP> dB2 <SEP> = <SEP> 1, <SEP> 0/1,

   <SEP> 805/25, <SEP> 4 <SEP> 
<tb> rB3 <SEP> - <SEP> 21,469
<tb> lB1 <SEP> = <SEP> 37, <SEP> 62
<tb> Id <SEP> = <SEP> 9, <SEP> 29 <SEP> 
<tb> rC1 <SEP> + <SEP> 86, <SEP> 171 <SEP> 
<tb> LI <SEP> dC1 <SEP> = <SEP> 1, <SEP> 3 <SEP> 1, <SEP> 847 <SEP> 23, <SEP> 8 <SEP> 
<tb> rC2 <SEP> + <SEP> 12, <SEP> 004 <SEP> 
<tb> LC2 <SEP> dC2 <SEP> = <SEP> 6,2 <SEP> / <SEP> 1,620 <SEP> / <SEP> 60,3
<tb> rc3 <SEP> - <SEP> 17,000 <SEP> 
<tb> 1C2 <SEP> = <SEP> 4, <SEP> 0
<tb> rC4 <SEP> + <SEP> 15, <SEP> 658 <SEP> 
<tb> LC3 <SEP> dc3 <SEP> = <SEP> 4, <SEP> 5 <SEP> / <SEP> 1,603 <SEP> / <SEP> 60,6
<tb> rc5 <SEP> + <SEP> 185, <SEP> 300 <SEP> 
<tb> 
 
Die in den Ansprüchen 8 und 9 gekennzeichneten Ausführungsbeispiele für dreilinsige Sucherobjektive bilden ein von einem afokalen Vorsatz entworfenes, unendlich fernes Zwischenbild in der ersten Schärfenebene ab. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
 EMI8.2 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. festgesetzter Austrittspupille, dadurch gekennzeich-net, dass das Sucherobjektiv in an sich bekannter Weise ein positives, achromatisiertes Glied aufweist, das sich aus einem bikonvexen Element und einem gegen die Richtung des einfallenden Lichtes konkav gekrümmten Meniskus zusammensetzt, wobei folgende Bedingung gilt : rA > 0, 3 fA <Desc/Clms Page number 9> worin jeder beliebige Linsenradius des Sucherobjektivs mit rA, dessen Brennweite mit fA bezeichnet ist.
    2. Reflexsucher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wie an sich bekannt, die Differenz der Abbe'schen Zahlen der das achromatisierte Glied bildenden Gläser mindestens 19, 4 beträgt.
    3. Reflexsucher nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der dem einfallenden Licht zugekehrte Radius des bikonvexen Elements zwischen dem 1, 6-und dem 2, 3-fachen der Brennweite des Sucherobjektivs, die Mittendicke des negativen Meniskus zwischen dem 0, 08- und dem 0, 2-fachen der Brennweite des Sucherobjektivs und die Brechzahl des bikonvexen Elements zwischen den Werten 1, 62 und 1, 75 liegt.
    4. Reflexsucher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch folgende Daten, verstanden mit einer Abweichung der Krümmung einzelner Flächen bis zu : 10% der Brechkraft des entsprechenden Gliedes, der Dicken bis zu 10% des entsprechenden Gliedes, der Brechzahlen bis zu : 0, 03 und der Abbe'schenZahlenbiszu¯5 : EMI9.1 <tb> <tb> nd <SEP> vd <tb> rA1 <SEP> + <SEP> 27, <SEP> 487 <SEP> <tb> LA1 <SEP> dA1 <SEP> = <SEP> 2, <SEP> 3 <SEP> 1, <SEP> 744 <SEP> 44, <SEP> 8 <SEP> <tb> rA2-7, <SEP> 167 <SEP> <tb> lA1 <SEP> = <SEP> 0, <SEP> 13 <SEP> fAi <SEP> = <SEP> 12,075 <tb> rA3 <SEP> - <SEP> 6, <SEP> 100 <SEP> <tb> LA2 <SEP> dA2 <SEP> = <SEP> 2, <SEP> 4 <SEP> 1, <SEP> 805 <SEP> 25, <SEP> 4 <SEP> <tb> rA4 <SEP> - <SEP> 9,360 <tb> 5.
    Reflexsucher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch folgende Daten, verstanden mit einer Abweichung der Krümmung einzelner Flächen bis zu : 10% der Brechkraft des entsprechenden Gliedes, der Dicken bis zu 10% des entsprechenden Gliedes, der Brechzahlen bis zu 0, 03 und der Abbe'schen Zahlen bis zu -5 :
    EMI9.2 <tb> <tb> rAl <SEP> + <SEP> 23,798 <tb> LA1 <SEP> dAl <SEP> = <SEP> 2, <SEP> 3/1, <SEP> 641/60, <SEP> 1 <SEP> <tb> rA2-6, <SEP> 151 <SEP> <tb> lAl <SEP> = <SEP> 0, <SEP> 15 <SEP> fAn <SEP> = <SEP> 12, <SEP> 103 <SEP> <tb> rA3 <SEP> - <SEP> 5, <SEP> 284 <tb> LA2 <SEP> dA2 <SEP> = <SEP> 2, <SEP> 0/1, <SEP> 805/25, <SEP> 4 <SEP> <tb> rA4'7, <SEP> 803 <SEP> <tb> EMI9.3 EMI9.4 <tb> <tb> nach <SEP> einem <SEP> der <SEP> Ansprüche <SEP> 1 <SEP> is <SEP> 3, <SEP> gekenn <SEP> zeichnet <SEP> durch <SEP> folgende <SEP> Daten,rA1 <SEP> + <SEP> 20,0 <tb> LA1 <SEP> dA1 <SEP> = <SEP> 2, <SEP> 0 <SEP> / <SEP> 1,620 <SEP> / <SEP> 60,3 <tb> rA2-6, <SEP> 524 <SEP> <tb> lAl <SEP> = <SEP> 0, <SEP> 4 <SEP> fArn <SEP> = <SEP> 12, <SEP> 460 <SEP> <tb> rA3 <SEP> - <SEP> 5, <SEP> 5 <tb> LA2 <SEP> dA2 <SEP> = <SEP> 1, <SEP> 0/1, <SEP> 785/25, <SEP> 8 <SEP> <tb> rA4-8,
    <SEP> 177 <SEP> <tb> <Desc/Clms Page number 10> 7. Reflexsucher nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch folgende Daten, verstanden mit einer Abweichung der Krümmung einzelner Flächen bis zu : 10% der Brechkraft des entsprechenden Gliedes, der Dicken bis zu : 10% des entsprechenden Gliedes der Brechzahlen bis zu 0, 03 und der Abbe'schen Zahlen bis zu ¯ 5:
    EMI10.1 <tb> <tb> nd <SEP> Vd <tb> rA1 <SEP> + <SEP> 43, <SEP> 586 <SEP> <tb> LA1 <SEP> dA1 <SEP> = <SEP> 1, <SEP> 7 <SEP> / <SEP> 1,658 <SEP> /50,9 <tb> rA2 <SEP> - <SEP> 43, <SEP> 586 <SEP> <tb> lAl <SEP> = <SEP> 2, <SEP> 8 <SEP> <tb> rA3 <SEP> + <SEP> 49, <SEP> 735 <SEP> fA <SEP> = <SEP> 18, <SEP> 7 <SEP> <tb> LA2 <SEP> dA2 <SEP> = <SEP> 3, <SEP> 4 <SEP> 1, <SEP> 658 <SEP> 50, <SEP> 9 <SEP> <tb> rua4-10, <SEP> 020 <SEP> <tb> LA3 <SEP> dA3 <SEP> = <SEP> 1, <SEP> 2 <SEP> 1 <SEP> 1, <SEP> 805 <SEP> 1 <SEP> 25, <SEP> 4 <SEP> <tb> rA5 <SEP> - <SEP> 27,179 <tb> IA2 <SEP> = <SEP> 18, <SEP> 76 <SEP> <tb> 8.
    Reflexsucher nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch folgende Daten, verstanden mit einer Abweichung der Krümmung einzelner Flächen bis zu ¯ 10% der Brechkraft des entsprechenden EMI10.2 EMI10.3 <tb> <tb> bis <SEP> zu <SEP> 0, <SEP> 03nd <SEP> vd <tb> rA1 <SEP> + <SEP> 27, <SEP> 986 <SEP> <tb> LA1 <SEP> dA1 <SEP> = <SEP> 2, <SEP> 0/1, <SEP> 724/38, <SEP> 1 <SEP> <tb> rA2 <SEP> + <SEP> 150,000 <tb> lA1 <SEP> = <SEP> 2, <SEP> 0 <SEP> fA <SEP> = <SEP> 30, <SEP> 91 <SEP> <tb> rA3 <SEP> + <SEP> 17,000 <tb> LA2 <SEP> dA2 <SEP> = <SEP> 3, <SEP> 7 <SEP> 1, <SEP> 487 <SEP> 70, <SEP> 4 <SEP> <tb> rA4"10, <SEP> 620 <SEP> <tb> LA3 <SEP> dA3 <SEP> = <SEP> 1, <SEP> 3 <SEP> 1, <SEP> 805 <SEP> 25, <SEP> 4 <SEP> <tb> rA5 <SEP> - <SEP> 72,382 <tb> IA2 <SEP> = <SEP> 19, <SEP> 09 <SEP> <tb> 9.
    Reflexsucher nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch folgende Daten, verstanden mit einer Abweichung der Krümmung einzelner Flächen bis zu : l : 10% der Brechkraft des entsprechenden Gliedes, der Dicken bis zu : 10% des entsprechenden Gliedes, der Brechzahlen bis zu : 0, 03 und der Abbe'schen Zahlen bis zu 5 :
    <Desc/Clms Page number 11> EMI11.1 <tb> <tb> rA1 <SEP> + <SEP> 25,250 <tb> LA1 <SEP> dA1 <SEP> = <SEP> 2, <SEP> 0 <SEP> / <SEP> 1,623 <SEP> / <SEP> 58,1 <tb> rA2 <SEP> plan <tb> lA1 <SEP> = <SEP> 3, <SEP> 0 <SEP> fA <SEP> = <SEP> 32, <SEP> 41 <tb> rA3 <SEP> + <SEP> 19,039 <tb> LA2 <SEP> dA2 <SEP> = <SEP> 4, <SEP> 532 <SEP> / <SEP> 48, <SEP> 8 <tb> rA4 <SEP> - <SEP> 10, <SEP> 512 <tb> LA3 <SEP> rA5 <SEP> - <SEP> 614,079 <SEP> dA3 <SEP> = <SEP> 1,0 <SEP> / <SEP> 1,805 <SEP> / <SEP> 25,4 <tb> lA2 <SEP> = <SEP> 19, <SEP> 01 <SEP> <tb> EMI11.2 Verhältnis von der Brennweite des Sucherokulars zum Durchmesser der Austrittspupille oder durch das Verhältnis von der Brennweite des Sucherobjektivs zum Durchmesser der Eintrittspupille ausgedrückte Blendenzahl etwa 3,4 beträgt, dadurch gekennzeichnet,
    dass die das Okular darstellende Linsengruppe des Reflexsuchers aus vier Einzellinsen aufgebaut ist, wobei die dem Sucherobjektiv zugewandte Linse negativ ist, die drei weiteren Linsen jedoch positiv sind, wobei vorzugsweise folgende Bedingung für die mit dC2, dC3 und dC4 bezeichneten Mittendicken der drei positiven Linsen und die mit fOk bezeichnete Brennweite des Okulars gilt : dC2 3, 4 0,3 fOk 11.
    Reflexsucher mit einem Weitwinkelokular nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch folgende Daten, verstanden mit einer Abweichung der Krümmung einzelner Flächen bis zu ¯ 10% der Brechkraft des entsprechenden Gliedes, der Dicken bis zu : 10% des entsprechenden Gliedes der Brechzahlen bis zu : 0, 03 und der Abbe'schen Zahlen bis zu : 5:
    EMI11.3 <tb> <tb> nd <SEP> Vd <tb> rul <SEP> - <SEP> 19,78 <SEP> <tb> LC1 <SEP> dC1 <SEP> = <SEP> 1,2 <SEP> / <SEP> 1,755 <SEP> / <SEP> 27,6 <tb> rC2 <SEP> + <SEP> 19, <SEP> 78 <SEP> <tb> ICI <SEP> = <SEP> 0,5 <tb> rC3 <SEP> + <SEP> 24, <SEP> 17 <SEP> <tb> LC2 <SEP> dC <SEP> 2 <SEP> = <SEP> 4,5 <SEP> / <SEP> 1,658 <SEP> / <SEP> 50,9 <tb> rC4 <SEP> - <SEP> 13, <SEP> 501 <SEP> <tb> 1C2 <SEP> = <SEP> 0, <SEP> 1 <tb> LC3 <SEP> rC5 <SEP> + <SEP> 38,521 <SEP> dC3 <SEP> = <SEP> 4,5 <SEP> / <SEP> 1,623 <SEP> / <SEP> 58,1 <tb> rC6 <SEP> - <SEP> 38, <SEP> 521 <SEP> <tb> 1C3 <SEP> = <SEP> 0, <SEP> 1 <SEP> <tb> rC7 <SEP> 19, <SEP> 174 <SEP> <tb> LC4 <SEP> dC4 <SEP> 6/1, <SEP> 623/58, <SEP> 1 <SEP> <tb> rC8 <tb>
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AT39774A AT336303B (de) 1974-01-18 1974-01-18 Reflexsucher

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ATA39774A (de) 1976-08-15

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