AT334715B - Verfahren zur herstellung von schablonen fur den sagegattereinhang - Google Patents

Verfahren zur herstellung von schablonen fur den sagegattereinhang

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B3/00Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks
    • B27B3/28Components
    • B27B3/36Devices for adjusting the mutual distance of the saw blades
    • B27B3/38Spacing bars; Spacing plates

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein verfahren zur Herstellung von aus zwei miteinander verbundenen
Profilteilen bestehenden Schablonen für den Sägegattereinhang. 



   Solche Verbundschablonen sind bekannt und wegen ihrer Robustheit und präzisen Anlage an den Einhangteilen in der Praxis sehr vorteilhaft, doch war ihre Herstellung durch Einzelanfertigung einerseits und Wahl von Profilen, die bei ihrer Verbindung besondere Einspannvorrichtung erforderten, anderseits zu aufwendig und zu teuer. 



   Das vorliegende Verfahren setzt sich zum Ziel, durch wesentliche Vereinfachung eine entsprechende Verbilligung bei der Herstellung zu erzielen,   u. zw. erfindungsgemäss   dadurch, dass in einen   U-Profilstab   ein Rohr eingelegt wird, dessen Durchmesser so gewählt ist, dass das Rohr sowohl am Steg des U-Profils als auch an dessen Schenkeln satt anliegt, dass entlang der Berührungslinien Schenkel und Rohr eine   Schweiss- od.dgl. -verbindung   hergestellt wird und dass sodann von dem derart hergestellten Profilstrang Schablonenklötze in gewünschter Rohrlänge abgetrennt und durch Feinbearbeitung (Planschliff od. dgl.) auf ihr Endmass gebracht werden. 



   Diese Herstellungsweise erfordert keinerlei Einspannvorrichtungen beim Verschweissen, es tritt auch kein Verziehen der Teile beim Schweissvorgang auf, so dass sich praktisch kein Ausschuss ergibt. Ebenso kann die Schleif- oder Feinfräsarbeit gegenüber der früheren üblichen stückweisen Herstellung stark vermindert werden. 



   Die gewählte, aus U-und Kreisprofil zusammengesetzte Profilform hat den Vorteil, den praktischen Erfordernissen in besonderem Mass zu entsprechen,   u. zw.   insofern, als sie im am Angelkasten anliegenden Bereich-in Blattebene   gesehen-schmäler   ist und somit etwa der Breite des Angelkastens entspricht, wogegen sie in ihrem am Sägeblatt anliegenden Bereich gegen die Blattmitte zu geradlinig begrenzt ist und breiter ausladet, somit das Sägeblatt bzw. die Sägeblattführungslehre in erheblicher Breite übergreift und sicher in seiner Ebene hält. 



   In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäss hergestellten Schablone bzw. ein Sägegattereinhang in Fig. l im Aufriss, in Fig. 2 im Seitenriss dargestellt. 



   Mit--2--ist ein U-Profilstab bezeichnet, in welchen ein Rohr--l--eingelegt ist. Um eine präzise Anlage von Rohr und Profilschenkeln zu erzielen,   können-wie   in Fig. 2 übertrieben dargestellt-die Profilschenkel geringfügig,   u. zw.   hier einwärts verformt werden. Selbstverständlich können aber Rohr und U-Profil in ihren Abmessungen von vornherein so gewählt werden, dass ein vorheriges Verformen des U-Profils oder etwa des Rohres entfallen kann ; wesentlich ist eine satte Anlage der beiden zu verbindenden Teile derart, dass auf jegliche Einspannvorrichtung beim nachfolgenden Verbinden durch   Schweissen --3-- oder   diesem analoge Massnahmen verzichtet werden kann. 



   Es werden auf diese Weise Profilstränge erheblicher, jedoch in der Werkstatt noch leicht zu handhabender Länge hergestellt. Ein derartiger Strang wird nun mittels üblicher Trennwerkzeuge in   Schablonenklötze-5--   gewünschter Stärke aufgetrennt, u. zw. im Rohmass. Durch   Planschleifen,-fräsen u. dgl.   wird sodann jeder Schablonenklotz auf sein   Endmass --4-- gebracht.   
 EMI1.1 
 



   Wenn auch die Vorteile des anmeldungsgemässen Herstellungsverfahrens besonders hervortreten, wenn die Schablonenklötze über ihre Höhe durchgehend gleiche Stärke aufweisen, so treten Fälle auf, bei welchen das Lehrenmass im   Bereich --9-- der Angeln --8-- verschieden   ist von dem im   Bereich--7--der   Sägen   --6--   liegenden, etwa dann, wenn die   Sägeblatt-Führungslehren--10--durch   Auskragungen der   Schablonenklötze--5--im Bereich--7--ersetzt   werden sollen. 



   Dies erfordert zwar eine besondere, stufenförmige Schnittführung beim Abtrennen des Schablonenklotzes --5-- vom Profilstrang, stellt aber gegenüber einem nachträglichen Zusammenbau eines Schablonenklotzes mit weiteren Teilen, die dessen Mass im Bereich der Sägeblätter entsprechend ergänzen, trotz des erhöhten Arbeitsaufwandes noch immer eine Vereinfachung dar. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von aus zwei miteinander verbundenen Profilteilen bestehenden Schablonen für den Sägegattereinhang, insbesondere mit einem für die Sägeblätter und einem für die Angeln bestimmten EMI1.2 satt anliegt, dass entlang der Berührungslinien Schenkel und Rohr eine Schweiss- od.dgl. -verbindung (3) hergestellt wird und dass sodann von dem derart hergestellten Profilstrang Schablonenklötze (5) in gewünschter Rohrlänge abgetrennt und durch Feinbearbeitung (Planschliff od. dgl.) auf ihr Endmass (4) gebracht werden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT931174A 1974-11-20 1974-11-20 Verfahren zur herstellung von schablonen fur den sagegattereinhang AT334715B (de)

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