AT334586B - Saugmischkopf fur luftungs- oder klimaanlagen - Google Patents

Saugmischkopf fur luftungs- oder klimaanlagen

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AT334586B
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suction
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Andras Dipl Ing Morlin
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Fuetoeber Epueletgep Termekek
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/02Ducting arrangements
    • F24F13/06Outlets for directing or distributing air into rooms or spaces, e.g. ceiling air diffuser
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/26Arrangements for air-circulation by means of induction, e.g. by fluid coupling or thermal effect

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Duct Arrangements (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Saugmischkopf für   Lüftungs- oder   Klimaanlagen mit einem Saugrohr und einem dem Saugrohr ein Treibgas zuführenden Druckstutzen. 



   Es ist bekannt, dass die zum Ansaugen und Mischen eines Strömungsmittels verwendeten
Vorrichtungen-die im allgemeinen aus Düsen,   Ablenk- und   Mischstücken bestehen-von komplizierter
Konstruktion sind und ihre Leistung normalerweise klein ist. 



   Eine derartige Lösung ist z. B. in der deutschen Patentschrift Nr. 1604152 zu finden, gemäss welcher die
Primärluft durch die an der Wand der Hauptluftleitung ausgestalteten Austrittsstutzen strömt und sich mit der
Sekundärluft in paralleler Strömung vermischt. 



   Eine Vorrichtung eines andern Systems beschreibt die ungarische Patentschrift Nr. 155061. Demgemäss hat der Anemostat zahlreiche, wenigstens aber zwei, in zur Luftströmungsrichtung senkrechter Ebene angeordnete, gegen die Strömungsrichtung geöffnete, an einem Ende mit dem sich im Luftraum befindlichen Medium in
Verbindung stehende, die Zufuhr der Sekundärluft dienende Elemente. Eines der Elemente hat einen einen
Mischraum und eine Expansionsdüse bildenden Ablenkkanal, sowie zwischen zwei benachbarten Ablenkkanälen eine Düsenreihe oder Spalte bildende Düsenprofile. Die durch die Düse ausströmende Primärluft vermischt sich im Kreuzstrom zwischen den entsprechend ausgestalteten Ablenkkanälen mit der Luft des Raumes. 



   Zahlreiche Varianten dieser beschriebenen Vorrichtungen stehen in Verwendung. Ihre Nachteile liegen normalerweise darin, dass sie infolge ihrer konstruktiven Gestaltung eine gleichmässige Vermischung nicht sicherstellen und ihre Erzeugung-wegen der Kompliziertheit ihrer   Konstruktion-verhältnismässig   umständlich ist. 



   Zweck der Erfindung ist die Ausgestaltung eines solchen Saugmischkopfes, der die obenerwähnten
Nachteile nicht aufweist, dessen Leistung und Saugvermögen grösser als bei den bisherigen Lösungen ist, dessen
Konstruktion und Herstellung einfacher ist und der vielfältig verwendet werden kann. 



   Dieser Zweck wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass das Saugrohr als Hohlkegelstumpf ausgebildet ist und dass an dessen Ende mit geringerer lichter Weite oder im Bereich dieses Endes der Druckstutzen tangential in den Hohlraum des Saugrohres einmündet, wobei sich die Längsachse des Druckstutzens in an sich bekannter Weise senkrecht oder im wesentlichen senkrecht mit der Achse des Formstückes kreuzt. Nach einem weiteren Kennzeichen der Erfindung sind beide Enden des Saugrohres offen. Fernerhin ist erfindungsgemäss das Ende des Saugrohres mit der kleineren lichten Weite geschlossen und innerhalb des Saugrohres ein ebenfalls rohrförmiger Ablenkeinsatz angeordnet, der durch das offene Ende mit der grösseren lichten Weite des Saugrohres hindurchgeführt ist und ausserhalb des Formstückes eine trichterförmige Erweiterung aufweist. 



   Die Erfindung wird auf Grund einiger vorteilhafter Ausführungsbeispiele mit Hilfe der Zeichnungen eingehend beschrieben. Fig. la ist die Draufsicht auf einen erfindungsgemässen Mischkopf und   Fig. lb   die teilweise geschnittene Seitenansicht dieses Mischkopfes. Fig. 2 veranschaulicht einen mit einem Ablenkstück versehenen Mischkopf einer andern konstruktiven Ausführung in räumlicher Darstellung. Fig. 3 zeigt einen als Anemostat verwendeten doppelkegeligen Saugmischkopf. Fig. 4 ist eine   erfindungsgemässe   Anordnung, wobei die mit der Wirbelkammer versehenen Ablenkköpfe mit einem gemeinsamen Druckrohr zusammenarbeiten. Endlich stellt Fig. 5 einen mit einer Wirbelkammer versehenen Mischkopf dar, wobei der Mischkopf unmittelbar mit dem Druckknopf verbunden ist und ein Abblasegitter beaufschlagt. 



   Der gegen den Wirbel arbeitende Saugmischkopf gemäss den Fig. la und   1b   besteht aus einem als Kegel ausgebildeten Druckstutzen der tangential an ein   Formstück--2--angeschlossen   ist, das die Primärflüssigkeit oder das Gas zuführt. Das   Formstück--2--ist   so gestaltet, dass sich darin die Strömungsgeschwindigkeit der Primärflüssigkeit und dadurch der Drall des Wirbels erhöht. Im Wirbelkern, der annähernd in der Achse des Kegels liegt, herrscht somit verminderter Druck. Unter der Wirkung dieses im Wirbelkern sich bildenden Vakuums wird die Sekundärflüssigkeit oder das Gas angesaugt. Die Vermischung geschieht im Inneren des Kegels. Wenn kein Ablenkeinsatz vorhanden ist, verlässt das Gemisch den Saugmischkopf parallel zur Achse des Kegels. 



   Fig. 2 stellt eine andere vorteilhafte Ausführungsform des mit Wirbelkammer versehenen Saugmischkopfes gemäss der Erfindung dar, wobei der Druckstutzen--l--mit dem oberen Teil des   Formstückes--2--   zusammengebaut und mit einem   Ablenkstück--12--versehen   ist. 



   Die Ausführung gemäss Fig. 3 ist ein doppelkegeliger Anemostat. Die Primärluft wird durch den   Druckstutzen--l--zugeführt.   Die Geschwindigkeit der zuströmenden Luft oder eines sonstigen strömenden Mediums erhöht sich im Spalt--7--von kleinem Querschnitt im Vergleich zu dem Durchflussquerschnitt. Es bildet sich so unter der Ablenkwirkung des an der oberen Seite geschlossenen kegelförmigen Formstückes   --2-- ein   nach dessen unterer Öffnung fortbewegender Wirbel aus. 
 EMI1.1 
 
B.Ablenkeinsatzes--3--, der, wie man sieht, als innenliegender Kegel ausgestaltet ist. Das Mediengemisch fliesst zwischen dem   Kragen --13-- des   erwähnten   Ablenkeinsatzes-3-und   der   Scheindecke-6-aus.   Dieser Kragen des   Ablenkeinsatzes-3-verhindert   eine Rückströmung.

   Das   Formstück-2-und   der 

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 EMI2.1 
 eingebaut. Diese Konstruktion hat den Vorteil, dass die bei den bekannten Lüftungsvorrichtungen übliche Rück-Mischung behoben ist. Infolge der guten Leistung ist die Anwendung dieser Konstruktion wirtschaftlich. 



  Ein weiterer Vorteil ist fernerhin durch einfache Herstellbarkeit und Montage gegeben. 



   Die Hauptvorteile eines in einem Klimakonvektor eingebauten, mit Wirbelkammer versehenen erfindungsgemässen Saugmischkopfes liegen darin, dass die Vermischung unabhängig von der Luftmenge immer gleichmässig stark, das Vakuum innerhalb des Kopfes bedeutend und von der sekundären Luftmenge praktisch unabhängig ist. Die mit Wirbelkammern versehenen Saugmischköpfe sind in dem Klimakonvektor entweder hintereinander und von einem gemeinsamen Druckrohr beaufschlagt angeordnet, oder es arbeiten die mit Wirbelkammern versehenen Köpfe vom Druckrohr unmittelbar auf Abblasedüsen. 



   In Fig. 4 ist ein Klimakonvektor in einem zur Zugrichtung des Druckrohres senkrechten Schnitt dargestellt. 



  Die durch das   Gitter --9-- einströmende   Sekundärluft fliesst durch die an und für sich bekannte   Filter-Wärmeaustauscheinheit --10-- und   vermischt sich mit der vom   Druckrohr --8-- einströmenden   Primärluft ; zum   Druckrohr --8-- liegen   in Reihe parallel angeordnete   Formstücke--2--.   Das Einblasen des Gemisches in den luftkonditionierten Raum erfolgt durch das   Ausblasgitter  
Fig. 5 stellt eine Ausführungsform des Saugmischkopfes gemäss der Erfindung dar, bei welchem das   Druckrohr--8--das Formstück--2--umgibt   und jeder Mischkopf gesondert und unmittelbar auf das Ausblasegitter--11--arbeitet. 



   Der beschriebene Saugmischkopf kann sehr vorteilhaft zum Absaugen korrodierender Dämpfe und Gase verwendet werden. Er besitzt keine rotierenden, sich mit den korrodierenden Dämpfen oder Gasen berührende Bestandteile und der Lüfter korrodiert nicht, da er mit korrodierenden Mitteln nicht in Berührung kommt, so dass ein häufiger Austausch des Lüfters vermieden werden kann. 



   Es sind nur einige kennzeichnende Verwendungsgebiete bzw. Anwendungsmöglichkeiten und Ausführungsformen des Saugmischkopfes gemäss der Erfindung in der Beschreibung angeführt worden. Der Saugmischkopf kann an den verschiedensten Orten, wo die Mischung bzw. das Vermengen von Strömungsmitteln erforderlich ist, vorteilhaft verwendet werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Saugmischkopf für   Lüftungs- oder   Klimaanlagen mit einem Saugrohr und einem dem Saugrohr ein 
 EMI2.2 
 Hohlkegelstumpf ausgebildet ist und dass an dessen Ende mit geringerer lichter Weite oder im Bereich dieses Endes der Druckstutzen   (1)   tangential in den Hohlraum des Saugrohres einmündet, wobei sich die Längsachse des Druckstutzens in an sich bekannter Weise senkrecht oder im wesentlichen senkrecht mit der Achse des Formstückes (2) kreuzt. 
 EMI2.3 


Claims (1)

  1. (2) mit der kleineren lichten Weite geschlossen und innerhalb des Saugrohres ein ebenfalls rohrförmiger Ablenkeinsatz (3) angeordnet ist, der durch das offene Ende mit der grösseren lichten Weite des Saugrohres (2) hindurchgeführt ist und ausserhalb des Formstückes (2) eine trichterförmige Erweiterung (13) aufweist. EMI2.4 Saugrohres (2) liegende Teil des Ablenkeinsatzes (3) als beidseitig offener Hohlkegelstumpf ausgebildet ist und mittels Distanzstücken (4) und Nieten (5) mit dem Formstück (2) verbunden ist. EMI2.5 seinem Ende mit der geringeren lichten Weite als Wirbelkammer mit vergrössertem Querschnitt ausgebildet ist und der Druckstutzen (1) tangential in die Wirbelkammer einmündet (Fig. 2). EMI2.6
AT714574A 1974-09-05 1974-09-05 Saugmischkopf fur luftungs- oder klimaanlagen AT334586B (de)

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