DE2809611C2 - Vorrichtung zum Lüften von Räumen - Google Patents

Vorrichtung zum Lüften von Räumen

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DE2809611C2 DE2809611A DE2809611A DE2809611C2 DE 2809611 C2 DE2809611 C2 DE 2809611C2 DE 2809611 A DE2809611 A DE 2809611A DE 2809611 A DE2809611 A DE 2809611A DE 2809611 C2 DE2809611 C2 DE 2809611C2
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    • F24F7/04Ventilation with ducting systems, e.g. by double walls; with natural circulation

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Lüften von Räumen mit einem Luftkanal, bei dem die eine Durchlaßöffnung am einen Kanalende einen wesentlich größeren Durchgangsquerschnitt als die Durchlaßöffnung am anderen Kanalende aufweist und im Kanal, unmittelbar an die größere Durchlaßöffnung anschließend, eine Kammer mit einem vergrößerten Querschnitt angeordnet bzw. ausgebildet ist, an die sich der Kanal unter einem Winkel zur Durchlaßöffnung anschließt.
Eine Lüftungsvorrichtung dieser Art ist bereits durch die DE-OS ?2 40 937 bekannt. Hierbei ist die Kammer dadurch gebildet, daß die der größeren Durchüßöffnung benachbarte Begrenzungswand für den Kanal eine in Richtung des gewünschten Strömungsverlaufes abgeschrägte Querfläche hat. Diese abgeschrägte Querfläche hat jedoch zur Folge, daß sich der Querschnitt der Kammer dort einerseits von der L>irchlaßöffnung aus allmählich vergrößert, während er sich andererseits zur kammerseitigen Mündung des Kanals hin in entsprechendem Maße allmählich verkleinert.
Diese bekannte Ausgestaltung einer Vorrichtung zum Lüften von Räumen hat sich hinsichtlich ihrer Wirkungsweise als nachteilig erwiesen, weil hier die Kammer dem Luftdurchsatz durch den Kanal nicht förderlich ist, sondern ihn eher beeinträchtigt, indem sie nämlich einerseits relativ zur Durchlaßöffnung als eine Art Diffusor und andererseits mit Bezug auf den Kanaleingang düsenartig wirkt. Die hieraus resultierenden, einander entgegergerichteten Effekte beeinträchtigen aber das Strömungsverhalten der Luft im Kanal nachhaltig und haben damit zwangsläufig Durchsatzverluste zur Folge. Da bei der bekannten Vorrichtung zum Lüften von Räumen auch zwischen der im Durchgangsquerschnitt kleineren Durchlaßöffnung und dem Kanal eine Kammer mit vergrößertem Querschnitt angeordnet bzw. ausgebildet ist, ergeben sich die negativen Effekte in verstärktem Maße, so daß die Durchsatzverluste nur durch zusätzlichen Einbau eines Gebläses in eine der Kammern ausgeglichen werden können.
Durch die US-PS 22 72 829, die DE-OS 23 31 841 und die DE-OS 24 IO 170 sind zwar auch bereits Vorrichtungen zum Lüften von Räumen bekannt geworden, die darauf abzielen, das Verhältnis zwischen der mit ihnen erzielbaren Schalldämpfung und dem Luftdurchsatz zu optimieren.
Nach der US-PS 22 72 829 sind zu diesem Zweck an beiden Enden des den Luftstrom führenden Kanals Durchlaßöffnungen mit übereinstimmendem Durchgangsquerschnitt vorgesehen, wobei zwischen jeder derselben und dem Kanal eine Kammer mit vergrößertem Querschnitt angeordnet bzw. ausgebildet ist. Auch das Volumen dieser beiden Kammern stimmt dabei übercin. Aufgrund dieser Ausgestaltung ergibt sich auf der Basis der sogenannten freien Lüftung, d. h. durch Ausnutzung der natürlichen Eigenschaften der Luft bei Temperatur- und Druckunterschieden (Wind) nach dem Eintritt des Luftstromes in die eine Durchlaßöffnung innerhalb des Kanals eine aus dem verminderten Kanalquerschnitt resultierende, erhöhte Strömungsgeschwindigkeit, die jedoch am Ende der Kanalslrcckc, also bei Erreichen der anderen Durchlaßöffnung wieder abgebaut wird. Da also die Strömungsgeschwindigkeit der Luft im Bereich der beiden Durchlaßöffnungen praktisch gleich groß ist, hat die hiervon abweichende, höhere Luftströmungsgeschwindigkeit innerhalb des querschnittsengeren Kanalabschnitts keinerlei Einfluß auf die Wirksamkeil der Lüftung. Bestenfalls kann durch die erhöhte Strömungsgeschwindigkeit der Luft innerhalb des querschnittsengeren Kanalabschnitts den durch die Abwinkelung im Strömungsweg hervorgerufenen
erhöhten Strömungswiderständen etwas entgegengewirkt werden.
Die Vorrichtungen zum Lüften von Räumen nach der DE-OS 23 31 841 und der DE-OS 24 IO 170 sind mit einem der Luftführung dienenden Kanal ausgestattet, welcher sich von der Durchlaßöffnung aus nach zwei entgegengesetzten Richtungen erstreckt.
Dabei ist jedoch zwischen die Durchlaßöffnung und die beiden entgegengesetzt verlaufenden Kanalabschnitte keine Desondere Kammer eingeschaltet, sondem die Kanalabschnitte schließen sich jeweils unmittelbar an die ihnen zugeordneten Durchlaßöffnungen an.
Da einerseits die erzie'bare Schalldämpfung um so größer ist, je kleiner der Kanalquerschnitt gewählt wird, andererseits jedoch durch einen engen Kanalquerschnitt aufgrund des hohen Sirömungswiderstandes eine beträchtliche Verminderung des Luftdurchgangs eintritt, kann bei den bekannten Vorrichtungen zum Lüften von Räumen aufgrund der jeweils bestehenden Bedürfnisse immer nur eine Kompromißlösung geschaffen werden, d. h. wenn hohe Schalldämmwerte erwünscht sind, ergibt sich nur ein geringer Luftdurchsatz, während sich bei größerem Luftdurchsatz entsprechend verminderte Schalldämmwerte einstellen.
Ziel der Erfindung ist es, eine Lüftungsvorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art so auszubilden, daß bei mindestens gleich guter Schalldämpfung der Luftdurchsatz beträchtlich erhöht wird.
Die Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgeinäß nach den Kennzeichnungsmerkmalen des Anspruchs I dadurch erreicht, daß die Kammer einen sich plötzlich gegenüber der Durchlaßöffnung vergrößernden Querschnitt hat und der Kanal an die Kammer wiederum mit plötzlich verengtem Querschnitt angeschlossen ist.
Aufgrund dieser Maßnahmen ergibt sich der wesentliche Vorteil, daß an den beiden Kanalenden unterschiedliche Druckverhältnisse hervorgebracht und dadurch verbesserte Strömungsbedingungen innerhalb des Lüftungskanals erzeugt werden, ohne daß eine Beeinträch- »0 ligung der angestrebten Schalldämpfung eintritt. Es hat sich nämlich gezeigt, daß durch die abrupten Querschnittsänderungen zwischen der Durchlaßöffnung und der Kammer einerseits sowie zwischen der Kammer und dem Kanal andererseits, unter sonst gleichen Bedingungen eine wesentlich größere Luftmenge gefördert wird, als mit Lüftungsvorrichtungen der bekannten Bauart. Aufgrund der angegebenen Bauweise für die Lüftungsvorrichtung arbeitet diese gewissermaßen nach dem Dmckbehälter-Prinzip, d. h. der jeweils in der Kammer anstehende Druck ist bestimmend für die Druck- und damit auch für die Strömungsverhältnisse in den sich an die Kammer anschließenden, querschnittsengeren Bereichen der Lüftungsvorrichtung. Die verschiedenen Querschnitts-Sprünge innerhalb des Kanals zwischen den beiden Durchlaßöffnungen wirken sich aber auch günstig auf das Schalldämmverhalten der Lüftungsvorrichtung aus, weil sich an solchen Querschnittssprüngen eine Schallreflexion einstellt, die die Schallfortleitung im M Kanal vermindert und damit durchaus nennenswerte Dämmwirkungen erreicht.
Nach der Erfindung hat es sich bewährt, wenn gemäß Anspruch 2 die Querschnittsebene der Kammer parallel zur Ebene der größeren Durchlaßöffnung etwa um ein μ Mehrfaches größer Js der Querschnitt dieser Durchlaßöffnung ist.
Als besonders zweckmäßig erweist es sich dabei wenn nach Anspruch 3 auch der Querschnitt der Kammer parallel zur Ebene des Kanalquerschnitts um ein Mehrfaches größer als der Kanal-Gesamtquerschnilt gewählt wird.
In vielen Fällen kann es sich auch als zweckmäßig erweisen, wenn gemäß Anspruch 4 wenigstens die größere Durchlaßöffnung eine andere geometrische Querschnittsform erhält als die Kammer und der Kanal. Eine besonders gute Wirkungsweise der Lüftungsvorrichtung läßt sich dann erreichen, wenn nach Anspruch 5 zwei Kanalabschnitie an sich gegenüberliegende Wandungen der Kammer angeschlossen sind. Andererseits hat es sich aber auch bewährt, wenn nach Anspruch 6 die größere Durchlaßöffnung eine in die Kammer hineinragende halsartige Verlängerung aufweist und wenn gemäß Anspruch 7 in die größere Durchlaßöffnung ein Axialventilator als Luftförderer eingebaut ist und dabei die halsartige Verlängerung einen den Axialventüator umgebenden Mantelring bildet.
Die an de Kammer anschließenden Kanalabschnitte und die kleinere Durchlaßöffnu,:- können gemäß Anspruch 8 in Formteiien aus Schalidvmcii-Werksloff ausgebildet sein und nach Anspruch 9 ist es möglich, die der größeren Durchlaßöffnung gegenüberliegende Wand der Kammer abnehmbar auszubilden bzw. anzuordnen.
Wird eine Lüftungsvorrichtung durch die im Anspruch 7 angegebenen Maßnahmen zu einer Kanallüftung mit erzwungener Luftbewegung ausgebaut, dann lassen sich die Druckverhältnisse innerhalb der Kammer in Abhängigkeit von der Förderleistung des Axialventilators beeinflussen. Praktische Versuche haben dabei ergeben, daß durch das Zusammenarbeiten des Axialventilators mit der der Durchlaßöffnung größeren Querschnitts benachbarten Kammer nur Spaltverluste entstehen, die etwa in der Größenordnung von 50% liegen. Demgegenüber hat sich gezeigt, daß bei unmittelbarem Einbau des Axialventilators in einen Lüftungskanal entsprechenden Querschnitts Spa'iverluste auftreten, die sich auf etwa 90% belaufen. Der Wirkungsgrad einer erfindungsgemäß nach dem Druck beiiälter-Prinzip arbeitenden Lüftungsvorrichtung erhöht sich damit gegenüber der herkömmlichen Bauart praktisch um einen erheblichen Faktor.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt
Fig. I in schematisch vereinfachter Prinzip<1;irstellung einen Horizontalschnitt durch den Grundaiifbau einer Lüftungsvorrichtung,
Fig. 2 die Lüftungsvorrichtung nach Fig. I in Ansicht von vorne,
Fig. 3 in räumlicher Prinzipdarstellung eine abgewandelte Ausführungsform der Lüftungsvorrichiung nach Jen Fig. 1 und 2,
Fig.4 in ausführlicher Darstellung einen horizontalen Längsschnitt durch eine in ein prisrmnförmiges Gehäuse eingebaute Lüftungsvorrichtung, während die Fig. 5 bis 7 verschiedene Querschnitte durch die Lüftungsvorrichiung nach Fig.4, und zwar entsprechend den Linien V-V, Vl-Vl und VII-VII wiedergeben. In den Fig. 1 und 2 der Zeichnung ist der Grundaufbau einer Lüftungsvorrichtung 1 dargestellt. Diese weist einen Kanal 2 auf, welcher an jedem seiner beiden Enden eine Durchlaßöffnung 3 bzw. 4 hat. Dabei erstreckt sich der Kanal 2 im wesentlichen quer zur Ebene der beiden Durchlaßöffnungen 3 und 4, welche verschiedenen Kanalseitcn zugeordnet sind und sich, bezogen auf die Einbauebene der Lüftungsvorrichiung
I. vorzugsweise an einander gegenüberliegenden Kanalseiten befinden.
Fin wesentliches Merkmal der Lüftungsvorrichtung 1 besteht darin, daß die beiden Diirehlaßöffnungen 3 und 4 grOßciimiißig völlig verschiedene Durchgangsquerschnitte haben, und dabei beispielsweise die Durchlaßöffnung 3 wesentlich größer bemessen ist als die Durchlaßöffnung 4. Gleichermaßen wichtig ist aber auch, daß im Kanal 2, unmittelbar an die größere Durehhßöffnung 3 anschließend, eine Kammer 5 angeordnet bzw. ausgebildet wird, die ihrerseits einen relativ /iir größeren Durchlaßöffnung } plötzlich vergrößerten Querschnitt aufweist.
Dieser größere Querschnitt der Kammer 5 geht, und zu.ir ebenfalls unter plötzlicher Verengung, in die Kaiiiilstrecke β iiber. deren Durchslrömquerschnilt nicht nur kleiner als der Durchgangsquerschnitt der Durchlaßöffnung 3 und der Kammer 5. sondern auch kleiner ;:!·. ;!cr !Jürch-an—.i'^cr-.ch:::!! der iJt;rch!;!Ü:;ffnung 4 ist.
Ks hat sich ferner als wichtig erwiesen, daß sich die Kanalstreckc 6 an die Kammer 5 relativ zur Durihlaßöffniing 3 unter einem spitzen, beispielsweise einem rechten Winkel anschließt, derart daß ihre kammerseitige Mündung 7 sowohl von der \ orderwand 8 und der Rückwand 9 als auch von der Hodenwand 10 und der Deckenwand Il Abstand aufweist. Dabei erweist es sich auch als vorteilhaft, wenn tue Ränder der Mündung 7 der Kanalstrecke 6 von der Vorderwand 8. der Bodenwand 10 und der Deckenwand II der Kammer 5 etwa übereinstimmenden Abstand haben. wahrend sie \on der Rückwand 9 der Kammer einen t'rolteren. und zwar etwa den doppelten Abstand aufweisen.
I ■ ir. 1 macht deutlich, daß die Durchlaßöffnung J durch einen in die Kammer 5 hineinragenden MantelriPL' 12 begrenzt wird, dessen Lange etwa gleich dem •\Stard zw ischen der Vorderwand 8der Kammer 5 und !i-r ihr benachbarten Mundungskante des Kanalab- <■ ■* h'" ! I s ft ι S!.
1 tr 2 zeigt, daß beide Diirehlaßöffnungen 3 und 4 !■.reisfnrmik.' ausgeführt sein können, während die k.üi-r-er 5 die form eines rechteckigen Kastens hat. -V;cr: die Karalstrcckc ft ist in ihrem Durehströmquer- ^hii-i etw a rechteckig gestaltet.
■Vifgrnd der beschriebenen Ausgestaltung für die !..;; ings1.(irrichtung 1 wirkt diese nach dem Druckbei:.il;er-Pnnz;p. d.h.. das Strömungsverhalten der Luft ,i'jr_h die gesamte Lüftungsvorrichtung I wird vom \ oilmen der Kammer 5 und dem an den unterschiedlich großen Durchl.jß'-'ffnungen 3 und 4 jeweils anstehenden Druckdifferenzen bestimmt.
Wahrend üblicherweise bei Lüftungsvornchtungen Wert darauf gelegt wird, daß die Lüftungskanäle einen möglichst geringen Strömungswiderstand haben, sind beim beschriebenen Aufbau einer Lüftungsvorrichtung 1 bewußt und in bestimmter Weise örtlich begrenzte Strömungswiderstände eingebaut. Hierdurch wird über die Kammer 5 gewissermaßen ein Pumpeffekt hervorgerufen, welcher den Luftdurchsatz durch die Lüftungsvorrichtung 1 erhöht. Dieser Pumpeffekt der Kammer 5 stellt sich dabei ein. gleichgültig, ob ein Druckgefälle von der Durchlaßöffnung 3 zur Durchlaßöffnung 4 hin oder aber von der Durchlaßöffnung 4 zur Durchlaßöffnung 3 hin besteht.
Die Luftungsvorrichtung i nach F i g. 3 hat grundsätzlich den gleichen Aufbau wie diejenige nach den F i g. 1 und 2. Sie unterscheidet sich lediglich dadurch, daß an die mit der größeren Diirchlaliöfftuing 3 aiisgeslatlcie Kammer 5 nach entgegengesetzten Seiten gerichtete Kanalsirecken (V und 6" angeschlossen sind, deren jede an ihrem F.nde eine eigene Durchlalioffnung 4' bzw. 4" mit kleinerem Dtirchlaliqucrschnitt aufweist.
Sowohl bei der Lüftungsvorrichtung nach den F i g. I und 2 als auch bei derjenigen nach I i g. J stehen die Durchlaßöffnungen 4 bzw. 4', 4". die den kleineren Durchgangsquerschnitt haben, mit dem Rauminneren in Verbindung, während die Durchlaßöffnung 3 größeren Durchgangsquerschnitt* der Außenluft zugewendet ist.
In I i g. 4 der Zeichnung ist eine Lüftungsvorrichtung I dargestellt, die in ihrem grundsätzlichen Aufbau mit der Lüftungsvorrichtung nach I ig 3 identisch ist. Sie
Γ) unterscheidet sich von dieser jedoch dadurch, daß sie auch nach dem Prinzip der erzwungenen Lüftung arbeiten kann. Zu diesem Zweck ist in die Durchlaßöffnung 3 größeren Durchgangsqucrschnius ein Axialven '.iki'.or !3 oin^fbä1.!1.. '.ine! yw:»r vit/t flipsrr konzrnlrisrh innerhalb des Mantelrings 12. welcher von der Durchlaßöffnung 3 aus in die Kammer 5 hineinragt. Dabei kann der Axialventilator U beispielsweise so ausgelegt werden, daß er (freiblasend) eine Förderleistung von 26OmVh hat und im Retrieb bei einer
>i Förderleistung 0 einen statischen Druck von etwa 9806.O1JPa = N/m-1 zu erzeugen vermag.
Durch das Zusammenwirken eines solchen Axialventilators \3 mit der zwischen der Durchlaßöffnung J und der Kanalstreckc 6 bzw. den Kanalstrecken 6' und 6"
in angeordneten Kammer 5 kann dann in der Kammer 5 ein statischer Druck von etwa 2Q42 Pa = N in- erzeugt und dabei eine Luftförderleisung von etwa 130 m1 h durch die Lüftungsvorrichtung I erreicht werden.
Durch das Zusammenwirken des Axialvcntilators 13 mit der Kammer 5 ergeben sich für diesen also lediglich .Spaltverluste in Höhe von 501Vo.
Vergleichsweise wird jedoch mit einem entsprechend ausgelegten Axialventilator, wenn dieser in eine auf der ganzen Länge zwischen den beiden Diirehlaßöffnungen 4(i gleichen Querschnitt aufweisende Kanalstreckc eingebaut ist. nur eine effektive Förderleistung von etwa 26 mVh erreicht, weil sich in dieser Kanalstreckc ein statischer Druck nicht aufbauen läßt. Gegenüber den .Spaltverlusten von 50% beim beschriebenen Aufbau 4i einer Lüftungsvorrichtung entstehen hier also Spaltvcrluste von etwa 90%. d.h. die effektiven Luftförderleistungen der beiden unterschiedlichen L.üftungssysteme verhalten sich etwa wie 5 : 1.
Aus den F i g. 4 bis 7 ergibt sich, daß die gesamte vt Lüftungsvor-ichtung 1 in ein prismatisches Gehäuse 14 von beispielsweise quadratischem Querschnit: eingebaut ist. dessen Enden durch Abschlußplatten 15 verschlossen sind.
Ein Teilstück einer Längswand 16 des Gehäuses 14 bildet die Vorderwand 8 für die Kammer 5 und ist zu diesem Zweck mit der im Durchgangsquerschnitt größeren Durchlaßöffnung 3 versehen, an die sich der Mantelring 12 anschließt.
Die Bodenwand 10 und die Deckenwand 11 der so Kammer 5 werden ebenfalls durch Teilabschnitte von Längswänden 17 und 18 des Gehäuses gebildet.
Zur Bildung der Querwände für die Kammer 5 sind in
das Gehäuse 14 zwei Trennplatten 19 und 20 eingesetzt.
mit denen zur Bildung der Rückwand 9 für die Kammer 5 eine Abschlußplatte 21 lösbar, z. B. durch Schrauben.
in Verbindung stent.
In den Trennplatten 19 und 20 befindet sich jeweils ein Durchbruch 22 bzw. 23. wobei sich an diese
Durchbrüche 22 und 23 die Kanalstrecken 6' bzw. 6" der Lüftungsvorrichtung 1 anschließen. Die Kanalstrecken 6' und 6" erstrecken sich jeweils Über den /wischen den Trennplatten 19 bzw. 20 und den Endplatten 15 begrenzten Längerbereich des Gehäuses 14 und werden insgesamt von Formteilen 24 und 25 aus Schalldämmwerkstoff, beispielsweise Schaumstoff, eingegrenzt. Dabei hat das Formteil 24 im wesentlichen U-förmig~n Querschnitt, wobei Schenkel und Steg des U-Profils gleiche Dicke aufweisen. Das Formteil 25 wird hingegen durch einen im Querschnitt rechteckigen Materialblock, insbesondere aus Schaumstoff, gebildet, wobei dessen Querschnittsdicke mindestens doppelt so groß wie die dicke von Schenkeln und Sieg ties U-Profils ist. Die beiden Formteile 24 und 25 werden relativ zueinander jeweils so in eins lichäuse 14 eingesetzt, daß diese zwischen sich die Kanalstrecke 6' bzw. 6" von rechteckigem Querschnitt einschließen.
Die Formteile 25 weisen jeweils einen Dtiivlibruch auf. welcher die Dun hlnßoffnunj» 4' h/w 4" klcini-ri-n Querschnitts bildet. Die Durchlaßöffnungen 4' und 4" sind derjenigen Längswand 26 des Gehäuses 14 zugewandt, welche der Längswand 16 gegenüberliegt. Dabei hat die Längswand 26 über ihre ganze Länge und auf einem Teil ihrer Breite schlitz- oder gitterartige Durchbrüche, die dem Rauminneren zugewendet sind. Innerhalb des Gehäuses 14 ist außerdem eine Abschlißplatte 27 quer zu ihrer Ebene verschiebbar geführt, die in ihrer einen Schicbcstellung die schlitz- oder gitterartigen Durchbrüche der Längswand 26 für einen Lufulurchgang freigibt, während sie diese in ihrer anderer .Schiebestellung \erschließt. Die Durchlaßöffnungen 4' und 4" sind relativ zur Abschlußplatte 27 so angeordnet, daß die ,Abschlußplatte 27 innerhalb des Gehäuses 14 eine wirksame Leitfläche für die Luftströmung bilden kann.
Die Formteile 24 und 25 aus Schalkiämmwerkstoff sind einfach lose in dai Gehäuse 14 eingesetzt und können daher im Bedarfsfälle nach Entfernen der Längswand 26 und der Abschlußplatte 27 leicht aus dem Gehäuse 14 herausgenommen werden. Ebenfalls ist nach Entfernen der Längswand 26 und der Abschlußplatte 27 die Rückwand 21 der Kammer 5 leicht zu entfernen, so daß sich das Innere der Kammer 5 zum Zwecke der Reinigung bzw. für das Ein- und Ausbauen des Axialventilators 13 leicht zugänglich machen läßt.
Es sei noch darauf hingewiesen, daß es zweckmäßig ist, den Axialventilator 13 mit einer zu seiner Rotationsebene symmetrischen Beschaufelung zu versehen und ihn durch einen reversierbaren Elektromotor anzutreiben. Die Lüftungsvorrichtung 1 läßt sich in diesem Falle entsprechend dem jeweiligen Bedarf durch einfache Drehrichtungsumkehr des Axialventilators 13 entweder zur Be- oder zur Entlüftung des Raumes einsetzen, im Stillstand des Axialventilators 13 läßt sich die Lüftungsvorrichtung 1 jedoch durch Öffnen der Abschlußplatte 27 auch nach dem Prinzip der freien Lüftung betreiben. Ob hierbei eine Belüftung oder eine Entlüftung des Raumes stattfinden wird, hängt dann lediglich davon ab, ob ein Druckgefälle von außen nach innrn nrlnr
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Bei der praktischen Ausgestaltung der Lüftungsvorrichtungen 1 hat es sich bewährt, das Verhältnis des Durchgangsquerschnitts der größeren Durchlaßöffnung 3 zum Querschnitt der Kammer 5 in Achsrichtung der Durchlaßöffnung 3 etwa auf I :2 bis 1 :3 einzustellen, das Verhältnis des Kammer-Querschnitts zum Gesamt-Quersehnitt der Kanalstrecke 6 bzw. 6'. 6"in Achsrichtung der Kanalstrccke etwa zwischen 3 : I und 4 : I vorzusehen und das Verhältnis des Querschnitts der Kanalstrccke 6 bzw. 6', 6" zum Querschnitt der kleineren Durchlaßöffnung 4 bzw. 4', 4" etwa /wischen 2 : I und 3 : t zu machen.
Wird, wie in den F i g. 4 und 5 gezeigt, in die größere Durchlaßöffnung 3 ein Axialventilator 13 eingebaut, dann ist es auch zu empfehlen, das Volumen der Kammer 5 so einzustellen, daß es zur effektiven Förderleistung (mVs) des Axialventilators 13 — das ist dessen Fördervolumen abzüglich der im Betrieb auftretenden Spaltverlustc — in einem Verhältnis zwischen I : 8 und I : 10 steht.

Claims (1)

1
Patentansprüche:
I. Vorrichtung zum Lüften von Räumen mit einem Luftkanal, bei dem die Durchlaßöffnung am einen Kanalende einen wesentlich größeren Durchgangsquerschnitt als die Durchlaßöffnung am anderen Kanalende aufweist und im Kanal, unmittelbar an die größere Durchlaßöffnung anschließend, eine Kammer mit einem vergrößerten Querschnitt angeordnet bzw. ausgebildet ist, an die sich der Kanal unter einem Winkel zur Durchlaßöffnung anschließt, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (5) einen sich plötzlich gegenüber der Durchlaßöffnung (3) vergrößernden Querschnitt hat und der Kanal (6 bzw. 6', 6") an die Kammer (5) wiederum mit plötzlich verengtem Querschnitt (7) angeschlossen ist.
Z Lüftungsvorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsebene dsr Kammer (5) parallel zur Ebene der Durchlaßöffnung (3) etwa um ein Mehrfaches größer als der Querschnitt dieser Durchlaßöffnung (3) ist.
3. Lüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Kaminer (5) parallel zur Ebene des Kanalquerschnitts (6 bzw. 6") um ein Mehrfaches größer als der Kanal-Gesamtquurschnitt (6 bzw. 6' und 6") ist.
4. Lüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die größere Durch'aßöffnung (3) eine andere geometrische Querschnittsform aufweist als die Kammer (5) und der Kanal/6 bzw. 6', f.').
5. Lüftungsvorrichtung n„cb einem der Ansprüche
1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, c Λ zwei Kanalab- a schnitte (6' und 6") an sich gegenüberliegende Wandungen (19 und 20) der Kammer (5) angeschlossen sind (22 bzw. 23).
6. Lüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche
I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die größere Durchlaßöffnung (3) eine in die Kammer (5) hineinragende halsartige Verlängerung (12) aufweist.
7. Lüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in die größere ^ Durchlaßöffnung (3) ein Axialventilator (13) als Luftförderer eingebaut ist und dabei die halsartige Verlängerung (12) einen den Axialventilator (13) umgebenden Mantelring bildet.
8. Lüftungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die an die Kammer (5) anschließenden Kanalabschnitte (6', 6") und die Durchlaßöffnung (4', 4") in Formteilen (24 und 25) aus Schalldämpferwerkstoff ausgebildet sind. w
9. Lüftungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche I bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die der Durchlaßöffnung (3) gegenüberliegende Wand (9 bzw. 21) der Kammer (5) abnehmbar ausgebildet bzw. angeordnet ist. M
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