AT333884B - Magnetisch leitender nutverschlusskorper - Google Patents

Magnetisch leitender nutverschlusskorper

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AT333884B
AT333884B AT117075A AT117075A AT333884B AT 333884 B AT333884 B AT 333884B AT 117075 A AT117075 A AT 117075A AT 117075 A AT117075 A AT 117075A AT 333884 B AT333884 B AT 333884B
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magnetic
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magnetically conductive
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AT117075A
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ATA117075A (de
Inventor
Volkhaard Dipl In Teufelberger
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Elin Union Ag
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/46Fastening of windings on the stator or rotor structure
    • H02K3/48Fastening of windings on the stator or rotor structure in slots
    • H02K3/487Slot-closing devices
    • H02K3/493Slot-closing devices magnetic

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Insulation, Fastening Of Motor, Generator Windings (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine zweckmässige Anordnung und Gestaltung von magnetischen Nutverschlusskörpern und ist besonders bei Maschinen mit grösserem Luftspalt anwendbar. 



   Offene Nuten bringen neben fertigungstechnischen Vorteilen den Nachteil der Einsattelung des Hauptfeldes unter der Nut mit sich. Ein magnetischer, kunststoffgebundener Nutverschlusskörper, wie er sich als gute technische Lösung durchgesetzt hat, hat wohl ein Mehrfaches der   Permeabilitätuo   der Luft, seine Permeabilität ist jedoch viel kleiner als die des Blechpaketes bzw. Zahnes. Da die Feldlinien im Luftspalt im Nutbereich sowohl den radialen Weg des Luftspaltes wie auch den tangentialen Weg der Nutbreite überbrücken müssen, kann bei solchen magnetischen Nutverschlusskörpern eine Feldeinsattelung nur dann weitgehend vermieden werden, wenn der auf die Flächeneinheit bezogene magnetische Widerstand für den den Nutverschlusskörper durchdringenden Fluss jenem für den vom Zahnkopf direkt in den Luftspalt verlaufenden Fluss angenähert ist. 



   Um eine weitere Verbesserung der Feldverteilung im Nutbereich zu erreichen, ragt erfindungsgemäss der Nutverschlusskörper in an sich bekannter Weise in den Luftspalt hinein, wobei die genannten auf die Flächeneinheit bezogenen magnetischen Widerstände durch die Ausbildung des Nutverschlusskörpers, insbesondere durch die Höhe des in den Luftspalt hineinragenden Teiles, einander gleich oder nahezu gleich sind. 



   Durch diese Massnahme ist es möglich, trotz der Unterschiede der Permeabilität des Nutverschlusskörpers und des Dynamobleches des Zahnes die Ummagnetisierungsverluste auf einer relativ zu den Zähnen bewegten massiven oder grob lamellierten Polfläche praktisch zu vermeiden. Ausserdem können Spannungsoberwellen und magnetische Geräusche, die durch die Nutung hervorgerufen werden könnten, verhindert werden. 



   In Weiterbildung des Erfindungsgedankens kann die magnetische Permeabilität des Nutverschlusskörpers stetig oder unstetig gegen den Nutengrund hin abnehmen. 



   Auch in diesem Fall können bei herausragenden Nutverschlusskörpern die gleichen Vorteile erreicht werden, wobei die Vergrösserung des Nutstreuflusses eingeschränkt wird. 



   Es kann jedoch auch der Nutverschlusskörper aus zwei oder mehreren Schichten mit nach innen gegen den Nutengrund hin abnehmender Permeabilität, die insbesondere miteinander verklebt sind, aufgebaut sein. 



   Diese Anordnung ist gegenüber der vorher genannten einfacher herzustellen, jedoch in ihrer Wirkung nicht so anpassungsfähig. 



   Die nähere Erläuterung der Erfindung erfolgt an Hand der Zeichnung, in Form eines vereinfachten, geometrischen Schemas, in dem die auf die Flächeneinheit bezogenen magnetischen Widerstände in Luft durch 
 EMI1.1 
 Einsattelung des Luftspaltfeldes im Nutbereich--N--zu vermeiden, wird man trachten müssen, den magnetischen Widerstand bezüglich aller Feldlinien auf den gleichen magnetischen Widerstandswert zu bringen. 



   Bei einem unmagnetischen Nutenverschlusskeil würde der auf die Flächeneinheit bezogene magnetische Widerstand entlang der Feldlinie--2-2"--wesentlich grösser sein. 



   Ein Kunststoffkeil mit annähernd homogener Verteilung ferromagnetischer Partikel hat ein Mehfaches der Permeabilität von Luft und dementsprechend vermindert sich der auf die Flächeneinheit bezogene magnetische Widerstand entlang des Teiles der Feldlinie im Keil. Wenn dieser Keil so angeordnet ist, dass die Oberfläche mit der Zahnkopffläche abschliesst (strichlierte Linie), setzt sich die vergleichbare Länge für den Widerstand aus der   Länge --2-3'-- und   einem Bruchteil der Länge des Teiles der Feldlinie im   Keil --3'-3" zusammen.   Die gesamte den Widerstand darstellende Länge muss auf jeden Fall grösser sein als die Strecke
Eine Vermeidung der Feldeinsattelung wird erfindungsgemäss erreicht, wenn der   Keil--K--in   den Luftspalt--L--hineinragt,

   denn dann können die   Längen --2-4'-- plus   einer mit multiplizierten Länge   --4'-4"-- gleich   der Strecke gemacht werden. 



   Aus diesem geometrischen Bild lässt sich erkennen, dass es durch eine geeignete Anordnung und Formgebung des   Keiles--K--möglich   ist, die unangenehmen Einflüsse durch Nutungsoberwellen im Luftspalt zu beseitigen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Magnetisch leitender Nutverschlusskörper bzw. -keil aus Kunststoff mit eingelagerten ferromagnetischen Partikeln, bei welchem der auf die Flächeneinheit bezogene magnetische Widerstand für den den Nutverschlusskörper durchsetzenden Fluss jenem für den vom Zahnkopf direkt in den Luftspalt verlaufenden 
 EMI1.2 
 Weise in den Luftspalt (L) hineinragt, wobei die genannten auf die Flächeneinheit bezogenen magnetischen Widerstände durch die Ausbildung des Nutverschlusskörpers (K), insbesondere durch die Höhe des in den Luftspalt (L) hineinragenden Teiles, einander gleich oder nahezu gleich sind. 
 EMI1.3 
 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 2> die magnetische Permeabilität des Nutverschlusskörpers stetig oder unstetig gegen den Nutengrund hin abnimmt.
    3. Magnetisch leitender Nutverschlusskörper nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass der Nutverschlusskörper aus zwei oder mehreren Schichten mit nach innen gegen den Nutengrund hin abnehmender Permeabilität, die insbesondere miteinander verklebt sind, aufgebaut ist.
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