AT330995B - Vorrichtung zur raumluftauffrischung - Google Patents
Vorrichtung zur raumluftauffrischungInfo
- Publication number
- AT330995B AT330995B AT590774A AT590774A AT330995B AT 330995 B AT330995 B AT 330995B AT 590774 A AT590774 A AT 590774A AT 590774 A AT590774 A AT 590774A AT 330995 B AT330995 B AT 330995B
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- Austria
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- oxygen
- air
- valve
- room air
- gas
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24F—AIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
- F24F3/00—Air-conditioning systems in which conditioned primary air is supplied from one or more central stations to distributing units in the rooms or spaces where it may receive secondary treatment; Apparatus specially designed for such systems
- F24F3/12—Air-conditioning systems in which conditioned primary air is supplied from one or more central stations to distributing units in the rooms or spaces where it may receive secondary treatment; Apparatus specially designed for such systems characterised by the treatment of the air otherwise than by heating and cooling
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1>
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Raumluftauffrischung.
Eine ganze Reihe von Faktoren hat dazu beigetragen, dass die uns umgebende Luft, besonders in beengten Räumen, einen Mangel an lebensnotwendigem Sauerstoff aufweist. Dies zeigt sich schon in Wohnungen, wo die Fenster wegen des Kraftfahrzeugverkehrs geschlossen sein müssen und wo sich viele Menschen aufhalten müssen.
Besonders unangenehm wird es in einem Kraftwagen in Stadtverkehr und bei Kolonnenbildungen, wo jeweils die nachrückenden Verkehrsteilnehmer die verbrauchte Atemluft der vorausgefahrenen einatmen müssen. In zunehmendem Masse leiden die Menschen bereits in frühen Jahren an Atemmangel. Herzkranke und Asthmaleidende haben ein starkes Verlangen nach sauerstoffreicher Luft, welche unter den gegenwärtigen Umständen praktisch nur mehr auf dem Lande und in den Wäldern vorhanden ist. In den meisten Fällen ist es aber nicht möglich, aus der umgebenden schlechten Luft zu entrinnen, wenn es zu Beschwerden kommt. Man kann ein Fahrzeug inmitten einer Kolonne, den Arbeitsplatz oder die eigene Wohnung nicht immer verlassen, wenn das Verlangen nach Frischluft vorhanden ist.
Die zunehmenden Herzerkrankungen und die Erkrankungen an den Atemorganen lassen es notwendig erscheinen, dass dem übel der Luftverpestung begegnet wird. Die diversen zahlreich angebotenen Sprays reichern die verbrauchte Atemluft ja nicht mit Sauerstoff an, sondern täuschen zumeist durch Versprühen irgendwelcher Duftgemische Frischluft vor. Der einzige brauchbare Weg ist der, der Umgebungsluft reinen Sauerstoff zuzuführen.
Einen unter hohem Druck stehenden Sauerstoff aus einer Stahlflasche direkt auszublasen, währe sehr gefährlich und könnte unter gewissen Umständen mehr Schaden als Nutzen herbeiführen. Um diese Gefahrenquelle auszuschalten und die Umluft wirklich mit Sauerstoff zu vermengen, wurde das nachfolgend geschilderte Gerät geschaffen, das im wesentlichen so ausgebildet ist, dass auf einer mit einem zur Umluftauffrischung geeigneten Gas, insbesondere mit reinem Sauerstoff, gefüllten Stahlflasche ein durch einen Ventilstössel betätigbares Dosierventil angesetzt ist, an das wenigstens eine Austrittsdüse angeschlossen ist, wobei die aus den Düsen austretenden Gasstrahlen auf einen an der Vorrichtung drehbar gelagerten Ventilatorflügel gerichtet sind.
Dabei ist es von Vorteil, wenn an den Sitz des Dosierventils eine Hohlkugel angeschlossen ist, an welche die Austrittsdüsen angesetzt sind und die eine Portionierung des Gases ermöglicht.
Gemäss einer weiteren Ausbildung der Vorrichtung kann der Ventilatorflügel auf der Führung des Ventilstössels gelagert sein, wodurch sich eine kompakte und handliche Bauart ergibt.
In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Eine im Handel erhältliche, vorzugsweise mit Sauerstoff gefüllte Stahlflasche--2--ist in einen Sockel senkrecht hineingestellt. An das an der Stahlflasche angeschraubte Sperrventil--3--ist mittels einer
EMI1.1
befindetVentilkegel --7-- mittels der Ventilfeder-9-, die an einem Bund des Ventilstössels anliegt, vom Gasdruck der Flasche nach oben gedrückt, so dass das Ventil geschlossen ist. Am Teil--14--ist ein üblicher mehrteiliger Ventilatorflügel -15- drehbar gelagert.
An der Stahlhohlkugel--6--sind nun radial Röhrchen--10-- angesetzt, an deren Enden sich Sprühdüsen --11-- befinden. Das ganze Zerstäubergerät ist mit einem Schutzgehäuse--12--umschlossen, an welchem sich oberhalb des Ventilatorflügels--15--ein Schutznest --13-- befindet.
EMI1.2
Wird--11-- aus und bringt den Ventilatorflügel -15- in eine schnelle rotierende Umlaufbewegung. Hiebei wird die umgebende Luft mit dem ausströmendem Sauerstoff vermischt und kann oberhalb des Gerätes ohne Schaden eingeatmet werden. Dies kann jeweils nach Bedarf geschehen. Sobald der Ventilstössel--8--wieder vom Druck entlastet wird, kann nur jene Sauerstoffmenge verbraucht werden, die in die Hohlkugel -6- gelangt war.
Die Verwendung eines kostspieligen Reduzierventils ist nicht erforderlich.
Wer nun etwa in einem Kraftwagen oder in der Wohnung bei möglichen Anfällen infolge Sauerstoffmangels keine Hilfe finden kann, kann sich selbst helfen, indem er sich dieses einfachen Gerätes bedient.
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Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : EMI1.3 zur Umluftauffrischung geeigneten Gas, insbesondere mit reinem Sauerstoff gefüllten Stahlflasche (2) ein durch einen Ventilstössel (8) betätigbares Dosierventil angesetzt ist, an das wenigstens eine Austrittdüse (11) angeschlossen ist, wobei die aus den Düsen austretenden Gasstrahlen auf einen an der Vorrichtung drehbar gelagerten Ventilatorflügel (15) gerichtet sind. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT590774A AT330995B (de) | 1974-07-17 | 1974-07-17 | Vorrichtung zur raumluftauffrischung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT590774A AT330995B (de) | 1974-07-17 | 1974-07-17 | Vorrichtung zur raumluftauffrischung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA590774A ATA590774A (de) | 1975-10-15 |
| AT330995B true AT330995B (de) | 1976-07-26 |
Family
ID=3580866
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT590774A AT330995B (de) | 1974-07-17 | 1974-07-17 | Vorrichtung zur raumluftauffrischung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT330995B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3211898A1 (de) * | 1982-03-31 | 1983-10-06 | Ver Flugtechnische Werke | Lebenserhaltungssystem fuer hermetisch abgeschlossene raeume |
| DE3427151A1 (de) * | 1984-07-24 | 1986-02-06 | Velimir 7750 Konstanz Tsvetcovicz | Anwendung von reinem sauerstoff in praktischen spraydosen als genuss- und gebrauchsmittel |
-
1974
- 1974-07-17 AT AT590774A patent/AT330995B/de not_active IP Right Cessation
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3211898A1 (de) * | 1982-03-31 | 1983-10-06 | Ver Flugtechnische Werke | Lebenserhaltungssystem fuer hermetisch abgeschlossene raeume |
| DE3427151A1 (de) * | 1984-07-24 | 1986-02-06 | Velimir 7750 Konstanz Tsvetcovicz | Anwendung von reinem sauerstoff in praktischen spraydosen als genuss- und gebrauchsmittel |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA590774A (de) | 1975-10-15 |
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