AT329440B - Vorrichtung zur forderung von fliessfahigem, stuckigem oder kornigem gut, insbesondere von weintrauben - Google Patents

Vorrichtung zur forderung von fliessfahigem, stuckigem oder kornigem gut, insbesondere von weintrauben

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AT329440B
AT329440B AT422074A AT422074A AT329440B AT 329440 B AT329440 B AT 329440B AT 422074 A AT422074 A AT 422074A AT 422074 A AT422074 A AT 422074A AT 329440 B AT329440 B AT 329440B
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G31/00Mechanical throwing machines for articles or solid materials
    • B65G31/04Mechanical throwing machines for articles or solid materials comprising discs, drums, or like rotary impellers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Screw Conveyors (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Förderung von fliessfähigem, stückigem oder körnigem Gut, insbesondere von Weintrauben, unter Verwendung eines drehbaren Flügelrades, das in einem sich gegen einen Auslass hin erweiternden Gehäuse vorgesehen ist. 



   Vorrichtungen dieser Art sind bekanntgeworden. Man kennt spiralförmige Gehäuse, die aber nicht verdrehbar vorgesehen sind. Anderseits ist aber auch eine Verdrehbarkeit eines Ventilatorgehäuses an sich bekannt, dies allerdings bei einem Gehäuse, das nicht spiralförmig ausgebildet ist. Alle diese bekannten Konstruktionen konnten den heutigen hohen Anforderungen an derartige Vorrichtungen nicht genügen. Um diese Aufgabe zu lösen, ist bei einer Vorrichtung der oben genannten Gattung gemäss der Erfindung das Gehäuse um die Drehachse des Flügelrades in an sich bekannter Weise verdrehbar und feststellbar vorgesehen, um Fördereigenschaften (Förderleistung, Art des geförderten Gutes) einstellen zu können. 



   Nach einem weiteren Kennzeichen der Erfindung sind dem Gehäuse im wesentlichen zwei zylindrische, ineinander übergehende Mantelflächen mit unterschiedlicher Krümmung zugeordnet, deren Krümmungsmittelpunkte in einer Richtung quer zur Drehachse voneinander entfernt liegen. 



   Endlich sind nach der Erfindung die Flügel des Flügelrades im Bereich vor der Erweiterung bis nahe an die Innenwandung des Gehäuses herangeführt. 



   In den Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung in einer Ausführungsform beispielsweise dargestellt. 



  Fig. 1 zeigt schematisch die   erfmdungsgemässe   Vorrichtung in einem Querschnitt, aus den Fig. 2 und 3 ist in einander zugeordneten Rissen die Konstruktion der erfindungsgemässen Vorrichtung zu ersehen. Die Fig. 4 und 5 stellen einen mit der   erfindungsgemässen   Vorrichtung ausgestatteten Ladewagen in zwei Ansichten schematisch dar. 



   In Fig. 1 ist   mit--4--das   Gehäuse der Vorrichtung bezeichnet. Wie man sieht, sind dem Gehäuse   --4--   im wesentlichen zwei zylindrische, ineinander übergehende   Mantelflächen --9, 10-- mit   unterschiedlicher Krümmung zugeordnet. Die   Krümmungsmittelpunkte--7, 8--liegen   in einer Richtung quer zur Drchachse --5-- voneinander entfernt. Der Mantelfläche --9-- ist der   Krümmungsmittelpunkt--7--   und der   Mantelfläche--10--der Krümmungsmittelpunkt-8--zugeordnet.   Die jeweiligen zugehörigen Radien sind mit-11 und 12-bezeichnet. 



   Hinsichtlich der Wirkungsweise dieser Fördervorrichtung ist festzustellen, dass bei einer Drehung des   Flügelrades--l--im   Uhrzeigersinn eine Förderung des fliessfähigen Gutes durch den Auslass --2-- erfolgt. 



  Zufolge der besonderen Ausbildung des Gehäuses ergibt sich nun   bei--3--ein"toter   Winkel", da diese Stelle vom drehenden Flügelrad nicht erfasst wird. In diesem keilförmigen Raum--3--wird also ein gewisser Stau für das zu fördernde Gut eintreten, der auch durch die über diesem Raum --3-- befindliche Menge des zu fördernden Gutes gegeben ist. Die Förderleistung wie auch die Art des geförderten Gutes hängen von den diesbezüglichen Verhältnissen ab. Es liegt auf der Hand, dass bei einer Verdrehung des Gehäuses --4--, etwa um die   Drehachse -5--,   diese Verhältnisse einer Änderung unterliegen ; es kann somit die Förderleistung und die Art des geförderten Gutes reguliert werden. 



   Die Fig. 2 und 3 zeigen konstruktive Details, um eine derartige Verdrehung des   Gehäuses--4--   durchführen zu können. 
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 Förderschnecke eine Förderung der Weintrauben zur oben beschriebenen Vorrichtung durchgeführt wird. 



  Vorzugsweise kann das   Flügelrad--l--mit   der Förderschnecke --14-- auf Drehung gekuppelt sein. Es erfolgt dann, wie schon oben beschrieben, eine Förderung des Gutes über das Rohr--18--und eine Leitung   - 19--   zur Presse. Fig. 5 lässt strichliert eine andere Lage des Rohres--18--erkennen, wobei andere Fördereigenschaften gegeben sind. Die Fig. 2 und 3 zeigen, dass der Behälter --13-- des Ladewagens und das Gehäuse --4-- jeweils mit einem ringförmigen Flansch--16, 17--versehen sind. Nach einem entsprechenden Verdrehen des   Gehäuses--4--können   die Flansche miteinander in jeder gewünschten Winkellage a dicht verspannt werden. Dazu dienen   Schraubenbolzen--22-- ; mit--20--ist   eine Dichtung   bezeichnet,--21--ist   die Spannscheibe. 



   Das genannte Gehäuse kann auch kugelig ausgebildet sein ; wesentlich ist bloss, dass gegen den Auslass zur Bildung eines "toten Winkels" stets eine Erweiterung gegeben ist. Das Flügelrad ist selbstverständlich auch getrennt (und nicht bloss durch Kuppeln mit der Schnecke) antreibbar. An Stelle dieser Schnecke ist auch ein Förderband oder irgendeine andere bekannte Fördereinrichtung verwendbar. Mit der Fördervorrichtung an sich können die verschiedensten fliessfähigen Materialien, wie Getreide, Kernfrüchte, Samen oder auch sonstiges stückiges oder körniges Material entsprechend vermischt oder ausgegeben werden.

   Durch Einstellen einer entsprechenden Winkellage   a   ist im   Raum --3- jeweils   eine bestimmte Materialanhäufung und entsprechende Umwälzung einstellbar, so dass, gemäss der Erfindung, für die verschiedensten Materialien die jeweils passenden Fördereigenschaften erzielbar sind. Durch entsprechende Wahl der Drehzahlen der Förderschnecke und des Flügelrades ist eine weitere Möglichkeit einer Anpassung gegeben. 

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 EMI2.1 


AT422074A 1974-05-21 1974-05-21 Vorrichtung zur forderung von fliessfahigem, stuckigem oder kornigem gut, insbesondere von weintrauben AT329440B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2614284A1 (fr) * 1987-04-24 1988-10-28 Schlumberger Cie Dowell Dispositif de transfert d'un materiel pulverulent.
DE3942036A1 (de) * 1989-12-20 1991-06-27 Claas Ohg Korntank fuer maehdrescher

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FR2614284A1 (fr) * 1987-04-24 1988-10-28 Schlumberger Cie Dowell Dispositif de transfert d'un materiel pulverulent.
DE3942036A1 (de) * 1989-12-20 1991-06-27 Claas Ohg Korntank fuer maehdrescher

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