AT330073B - Vorrichtung zur forderung von fliessfahigem, stuckigem oder kornigem gut, insbesondere von weintrauben unter verwendung einer forderschnecke - Google Patents

Vorrichtung zur forderung von fliessfahigem, stuckigem oder kornigem gut, insbesondere von weintrauben unter verwendung einer forderschnecke

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AT330073B
AT330073B AT834374A AT834374A AT330073B AT 330073 B AT330073 B AT 330073B AT 834374 A AT834374 A AT 834374A AT 834374 A AT834374 A AT 834374A AT 330073 B AT330073 B AT 330073B
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AT834374A
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Franz Fuhrmann
Erich Fuhrmann
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Franz Fuhrmann
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G33/00Screw or rotary spiral conveyors
    • B65G33/08Screw or rotary spiral conveyors for fluent solid materials
    • B65G33/10Screw or rotary spiral conveyors for fluent solid materials with non-enclosed screws

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Förderung von fliessfähigem, stückigem oder körnigem Gut, insbesondere von Weintrauben unter Verwendung einer Förderschnecke. Es ist schon eine Vorrichtung dieser Art bekanntgeworden, bei der nur die Schnecke mit den Gängen umläuft. Das von den Gängen abgeschleuderte Gut kann sich auf der am Gehäuse angeordneten Tafel nicht festsetzen, da diese Tafel schlagartig schwingt. Fernerhin kennt man mit Förderschnecken zusammenarbeitende Flügelräder. Die Flügelräder sind dabei jeweils im Gehäuse gelagert und laufen nicht mit der Förderschnecke um. Das Flügelrad wird jeweils nur durch die Förderschnecke in Rotation versetzt. Endlich ist eine Vorrichtung mit einer Schneckenwelle bekanntgeworden, an der ein Stahlsegment und ein Gummisegment angeordnet sind. Es soll dadurch ein Festsetzen von Staub verhindert werden.

   Die bekannten Konstruktionen sind teilweise kompliziert und störanfällig und insbesondere zur Förderung von Weintrauben ungeeignet. 



   Die oben genannten Nachteile werden gemäss der Erfindung dadurch vermieden, dass auf der Schnecke ein spiralförmig ausgebildetes Leitblech und dem äusseren Ende des Leitbleches gegenüberliegend eine Quetschwalze fest angeordnet sind, so dass das Leitblech und die Quetschwalze bei Rotation der Förderschnecke mit dieser umlaufen. 



   Gemäss einem weiteren Kennzeichen der Erfindung sind die Quetschwalze und, in Förderrichtung gesehen, der Endteil der Förderschnecke und der Endteil des Leitbleches von einem Gehäuse umgeben, das einen, gegebenenfalls zu einer weiteren Fördereinrichtung führenden Auslass aufweist. Fernerhin wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass die Quetschwalze eine Halterung mit einem Querteil besitzt, der zwischen zwei hülsenförmigen, aus elastisch nachgiebigem Material, wie Gummi   u. dgl.   gebildeten Teilen der Quetschwalze liegt, wobei die äussere Hülse weicher ist als die innere Hülse und wobei die Quetschwalze gegebenenfalls in an sich bekannter Weise elastisch gelagert ist. 



   In den Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung in einer Ausführungsform beispielsweise dargestellt. 
 EMI1.1 
    1Förderschnecke--l--in   an sich bekannter Weise zu einer Vermaischung weitertransportiert. Auf der   Förderschnecke--l--ist   ein spiralförmiges   Leitblech --2-- angeordnet.   Dazu ist nach Fig. 2 die Welle   - 16--   über einen   Halter--17--mit   der Schnecke--l--fest verbunden. Auf der genannten Welle   --16-- sitzt   frei drehbar die Quetschwalze--4--. Sie besteht aus zwei hülsenförmigen   Teilen--19   und   20--und   einer Halterung--13, 14--.

   Der äussere   Teil--19--kann   vorzugsweise aus weichem Gummi gebildet sein, der innere   Lagerteil--20--aus   etwas härterem derartigen Material. Beim Fördern und Vermaischen der Weintrauben ist so die Gefahr von Verletzungen (Zerquetschen von Stengeln oder Kernen) vermieden. Bei der Rotation der   Förderschnecke--l--läuft   die Quetschwalze--4-- (mit allen ihren soeben beschriebenen Teilen) mit der Drehung der Förderschnecke und dem auf ihr angeordneten spiralförmigen Leitblech in Richtung des Pfeiles--21-- (Fig. l) um. 



   Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung kann am einfachsten an der Darstellung in Fig. l erklärt werden. 



  Durch die Drehung der Förderschnecke werden bei--18--die Weintrauben eingebracht. Laufen nun das spiralförmige   Leitblech--2-- (und   mit ihm die Quetschwalzen--4--) in Richtung des   Pfeiles--21--um,   so werden die Weintrauben schrittweise zusammengedrückt. Die Weintrauben können sich gegenüber dem 
 EMI1.2 
 --8-- praktisch(Fig. 2) als Maische ausgegeben. 



   Nach dem Auslass   bei--10--werden   die bereits gut vermaischten Weintrauben einer Flügelradpumpe --24-- zugeführt, die beispielsweise einem andern Patent der gleichen Inhaberin entspricht. Nach der Flügelradpumpe gelangt das dann sehr gut vermaischte Gut zu einer Presse (nicht dargestellt). 



   Die erfindungsgemässe Vorrichtung ergibt eine sehr gute Vermaischung, wie dies mit einer Flügelradpumpe allein nicht erreichbar ist. Fernerhin besteht, wie schon oben gesagt, keine Gefahr, dass die Beschädigung (Zerquetschen der Stengel und Kerne) eintritt. Gegebenenfalls kann der äussere Teil--10--der Quetschwalze --4-- auch aus härterem Gummi gebildet sein und der innere   Lagerteil--20--aus   einem weicheren solchen Material. Das   Gehäuse --8-- ist   vorzugsweise aus Aluminium gebildet. Die genannten   Rippen--11   und 12-verhindern ein Rutschen der Weintrauben an diesen Bauteilen. Die gepressten Weintrauben bzw. die Maische verbleiben bzw. verbleibt im Wirkungsbereich des spiralförmigen Leitbleches --10-- gegenüber dem Gehäuse --8-- praktisch in Ruhe. 



   Erfindungsgemäss können auch andere Materialien als Weintrauben (zu vermaischende Früchte aller Art bzw. auch zu zerkleinerndes stückiges Material) gefördert und vermaischt bzw. zerkleinert werden. Zur Anpassung an verschiedene derartige Materialien kann die Quetschwalze gegenüber dem   Gehäuse--8--     verschiebbar und feststellbar vorgesehen sein. Endlich ist es auch denkbar, der Wanne --15-- bereits vorvermaischtes oder vorzerkleinertes Gut zuzuführen.   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   In konstruktiver Hinsicht kann sich auch die   Hülse --19-- auf   der Halterung   (Rohr)--13--drehen,   wobei selbstverständlich für eine entsprechende Lagerung gesorgt sein muss. An der Lagerstelle ist dann ein Lagermaterial vorzusehen. Es stehen bei dieser Ausführung die   Teile-13,   20 und   16-still.   



   PATENTANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zur Förderung von fliessfähigem, stückigem oder körnigem Gut, insbesondere von 
 EMI2.1 


Claims (1)

  1. Gehäuse (8) umgeben sind, das einen, gegebenenfalls zu einer weiteren Fördervorrichtung führenden Auslass (10) aufweist. EMI2.2 eine Halterung (13,14) mit einem Querteil (13) besitzt, der zwischen zwei hülsenförmigen, aus elastisch nachgiebigem Material, wie Gummi u. dgl. gebildeten Teilen (19,20) der Quetschwalze (4) liegt, wobei die äussere Hülse (19) weicher ist als die innere Hülse (20) und wobei die Quetschwalze (4) gegebenenfalls in an sich bekannter Weise elastisch gelagert ist.
AT834374A 1974-10-17 1974-10-17 Vorrichtung zur forderung von fliessfahigem, stuckigem oder kornigem gut, insbesondere von weintrauben unter verwendung einer forderschnecke AT330073B (de)

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ATA834374A ATA834374A (de) 1975-08-15
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