AT328659B - Paternosterwerk - Google Patents

Paternosterwerk

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AT328659B
AT328659B AT458673A AT458673A AT328659B AT 328659 B AT328659 B AT 328659B AT 458673 A AT458673 A AT 458673A AT 458673 A AT458673 A AT 458673A AT 328659 B AT328659 B AT 328659B
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Castro Coira Patricio
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B9/00Kinds or types of lifts in, or associated with, buildings or other structures
    • B66B9/10Kinds or types of lifts in, or associated with, buildings or other structures paternoster type
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/08Garages for many vehicles
    • E04H6/12Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles
    • E04H6/14Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with endless conveyor chains having load-carrying parts moving vertically, e.g. paternoster lifts also similar transport in which cells are continuously mechanically linked together

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Paternosterwerk mit eine geschlossene Schleife bildenden, durch flexible
Zugorgane aneinander gereihten Gehängen, z. B. Tragkörper für Kraftfahrzeuge oder andere sperrige Lasten, mit in lotrechter Ebene angeordneten Umlenkscheiben, so dass die Gehängereihen übereinander liegen. Bei solchen,   z. B.   für das Abstellen von Kraftfahrzeugen bekannten Paternosterwerken befinden sich. zwar in Platz sparender Weise zwei Reihen von Wagen übereinander, jedoch ergibt sich der Nachteil, dass die Gehänge für die
Kraftfahrzeuge einen relativ grossen Abstand besitzen müssen, da das Umfahren der lotrechten Umlenkscheiben dies erfordert, damit die einzelnen Gehänge nicht kollidieren.

   Durch die Erfindung wurde die Aufgabe gelöst, diesen Abstand der Gehänge auf den waagrechten Strecken klein zu halten, wodurch erreicht wird, dass auf einer bestimmten Länge eine viel grössere Zahl von Kraftfahrzeugen abgestellt werden kann, als bisher. 



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass das Paternosterwerk eine Steuervorrichtung aufweist, die den waagrechten Abstand benachbarter Gehänge vor deren Auflaufen auf die Umlenkscheiben selbsttätig vergrössert und ihn beim Ablaufen in gleichem Masse wieder verkleinert, um so den Abstand der Gehänge auf den geradlinigen Teilen der Schleife möglichst klein halten zu können, wogegen der Abstand der Gehänge im Bereiche der Umlenkscheiben stark vergrössert ist, so dass keine Kollision eintreten kann. Einen weiteren Gegenstand der Erfindung bildet eine Steuervorrichtung, welche dazu dient, diese erforderliche Verkürzung bzw. 



  Verlängerung des Abstandes der Gehänge zu bewirken. Nach einer bevorzugten Ausführung ist die Anordnung so getroffen, dass die Gehänge an Tragbalken hängen, die quer zur Bewegungsrichtung der Gehänge verlaufen und deren Enden in Tragschienen geführt sind und dass je zwei benachbarte Tragbalken über zwei Zugseiltrume zusammenhängen, welche mit dem einen Tragbalken fest verbunden sind, wogegen sie am andern Tragbalken über Umlenkrollen zu einem Steuerschieber geführt und mit diesem verbunden sind, der durch äussere Einwirkung bei Annähern an eine bzw. Entfernung von einer Umlenkscheibe eine Querverschiebung erfährt, die das Nachlassen bzw. Einziehen der Seiltrume und dadurch eine Vergrösserung bzw. Verkleinerung des Abstandes der benachbarten Gehänge bewirkt. 



   Die Tragbalken sind vorzugsweise Hohlkörper, in welche nahe den Enden lotrechte Querstücke eingesetzt sind, an denen die Umlenkrollen für die Seiltrume gelagert sind. Die Steuerschieber besitzen zweckmässigerweise abgewinkelten,   z. B. kreuzförmigen Querschnitt   und sind mit ihren Schenkeln in achsparallelen Schlitzen der Wandung der hohlen Tragbalken gleitend geführt. Eine einfache und vorteilhafte Ausführung besteht darin, dass die Steuerschieber an ihren aus den Schlitzen des Tragbalkens herausragenden Schenkeln gegen die Achsrichtung des Tragbalkens schräg liegende Kanten aufweisen, die mit am Gestell der Anlage angebrachten Steuerorganen im Sinne der Verschiebung der Steuerschieber zusammenwirken. 



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es   zeigen : Fig. 1   ein Schema der Gesamtanlage des Paternosterwerkes, Fig. 2 in grösserem Massstab schematisch die Anordnung der Gehänge beim Lauf über die Umlenkscheiben und Fig. 3 eine teilweise geschnittene, perspektivische Darstellung des Steuermechanismus, welcher die Seilzüge steuert. 



   Aus der Gesamtanordnung nach Fig. 1 ist zu ersehen, dass zwölf schematisch dargestellte   Gehänge --5a   bis 5g--in einer in sich geschlossenen Kette angeordnet sind, deren beide Trume lotrecht übereinander verlaufen und an den Enden über in lotrechter Ebene drehbar angeordnete   Umlenkscheiben --4-- ineinander   übergehen. 



  Auf den geradlinigen Strecken der Kette folgen die   Gehänge--5a--mit   kleinstem Abstand aufeinander. 



  Angenommen, dass die Kette sich im Uhrzeigersinn bewegt, nimmt das   Gehänge--5b--eine   vergrösserte Geschwindigkeit an, sobald es sich der linken   Umlenkscheibe--4--nähert,   so dass sich der Abstand vergrössert und das Gehänge ohne Störung nach oben steigen kann, wobei die Position--5c--passiert wird und das 
 EMI1.1 
 



   In Fig. 3 ist der Steuerungsmechanismus dargestellt, welcher diese periodische Verlängerung und Verkürzung der Gehängeabstände hervorruft. 



   Der aus einem   Rohrstück--l--bestehende   Tragbalken, der ein   Gehänge--5--trägt,   ist an seinen beiden Enden mit je einem   Führungsklotz--2--versehen   (nur einer dargestellt). Diese Führungsklötze   --2-- sind   in (nicht gezeichneten) am Gestell festsitzenden Führungsschienen längsbeweglich und können auch beiderseits über die Umlenkscheiben laufen. 



   Das   Rohrstück--l--besitzt   in aufeinander senkrechten, diametralen Ebenen achsparallel verlaufende   Schlitze--12--,   in denen ein   Schieber --6-- geführt   ist, der einen kreuzförmigen Querschnitt hat, wobei jeder der vier Flügel in einem der vier Schlitze so angeordnet ist, dass die Enden der erwähnten Flügel nach aussen hervortreten. Der nach oben herausragende   Flügel --6a-- ist   schräg begrenzt und wirkt mit einem in die Umlaufbahn einragenden am Gestell fest angebrachten Steuerorgan (nicht gezeichnet) so zusammen, dass es bei Annäherung an eine bzw. Entfernung von einer   Umlenkscheibe--4--eine   Querverschiebung erfährt. 



   Seitlich von dem kreuzförmigen Schieber sind im Hohlraum der Tragbalken an zwei ausserhalb des Bereiches der Schlitze--12--angeordneten Querachsen--7 und   8--Rollen--9a   bis 9c--gelagert, über welche   Seilzüge --3a-- verlaufen,   welche die Tragbalken miteinander verbinden. Das eine   Seil--3a--   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 beginnt im   Punkt--10--des Steuerschiebers--6--,   geht um eine an der   Achse--7--gelagerte   obere   Seilrolle--9a--herum   und führt dann direkt zum nachfolgenden Tragbalken --1--. Das andere Seil --3a-- beginnt im   Punkt--11--auf   der gleichen Seite des   Steuerschiebers--6--und   läuft, nachdem es 
 EMI2.1 
 befestigt ist, zu verlaufen. 



   Solange sich das Gehänge im Lauf um eine Umlenkscheibe befindet, hat der Steuerschieber die Lage nach Fig. 3, wobei die   Gehänge --4-- in   grossem Abstand voneinander gehalten sind. Bei Ablaufen von der   Seilscheibe --4-- wird   jedoch der   Steuerschieber --6-- durch   ein am   Flügel --6a-- angreifendes,   am 
 EMI2.2 
 Gehänge im waagrechten Teil unmittelbar nebeneinander verlaufen. Beim Auflaufen auf die Umlenkscheibe geht der   Steuerschieber --6-- wieder   in die Anfangslage zurück. Ganz analog ist die Verbindung der Gehänge auf der andern Seite, die durch die   Seile--3--hergestellt   ist. 



   Alle diese Längenänderungen werden symmetrisch an beiden Enden der Seilschleife gleichzeitig durchgeführt, wobei die einen durch die andern kompensiert werden mit der Wirkung, dass die Länge der geschlossenen Kette immer gleich bleibt. 



   Die Anlage wird so erstellt, dass wenigstens eine Stellung vorhanden ist, von der aus die Be- und Entladung der Gehänge,   z. B.   durch Auf- und Abfahren der Kraftfahrzeuge, möglich ist. Durch motorischen Antrieb einer Umlenkscheibe kann jedes Gehänge in diese Stellung gebracht werden, gleichgültig ob es sich in der oberen oder in der unteren Reihe und an welcher Stelle dieser Reihe es sich befindet. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Paternosterwerk mit eine geschlossene Schleife bildenden, durch flexible Zugorgane aneinandergereihten Gehängen, z. B. Tragkörper für Kraftfahrzeuge oder andere sperrige Lasten, mit in lotrechter Ebene angeordneten 
 EMI2.3 
 eine Steuervorrichtung aufweist, die den waagrechten Abstand benachbarter Gehänge (5), vor deren Auflaufen auf die Umlenkscheiben (4) selbsttätig vergrössert und ihn beim Ablaufen im gleichen Masse wieder verkleinert, um so den Abstand der Gehänge auf den geradlinigen Teilen der Schleife möglichst klein halten zu können. 
 EMI2.4 


Claims (1)

  1. Tragschienen geführt sind, und dass je zwei benachbarte Tragbalken (1) über zwei Zugseiltrume (3,3a) zusammenhängen, welche mit dem einen Tragbalken fest verbunden sind, wogegen sie am andern Tragbalken über Umlenkrollen (9) zu einem Steuerschieber (6) geführt und mit diesem verbunden sind, der durch äussere Einwirkung bei Annäherung an eine bzw. Entfernung von einer Umlenkscheibe eine Querverschiebung erfährt, die durch Nachlassen bzw. Einziehen der Seiltrume eine Vergrösserung bzw. Verkleinerung des Abstandes der benachbarten Gehänge bewirkt. EMI2.5 Hohlkörper sind, in welche nahe den Enden lotrechte Querstücke (7) eingesetzt sind, an denen die Umlenkrollen (9) für die Seiltrume (3a) gelagert sind. EMI2.6 abgewinkelten, z.
    B. kreuzförmigen Querschnitt besitzen und mit ihren Schenkeln in achsparallelen Schlitzen der Wandung der hohlen Tragbalken (1) gleitend geführt sind. EMI2.7 ihren aus den Schlitzen des Tragbalkens herausragenden Schenkeln gegen die Achsrichtung des Tragbalkens schräg liegende Kanten aufweisen, die mit am Gestell der Anlage angebrachten Steuerorganen im Sinne der Verschiebung der Steuerschieber zusammenwirken.
AT458673A 1973-05-25 1973-05-25 Paternosterwerk AT328659B (de)

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ATA458673A ATA458673A (de) 1975-06-15
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3445844A1 (de) * 1984-12-15 1985-07-11 Karl-Hans 5000 Köln Meier-Hedde Schwebendes parken von pkw
DE102010046809A1 (de) * 2010-09-30 2012-04-05 Espi Logistics Gmbh Paternosteraufzug für Paletten in einem Hochregallager sowie Hochregallager mit dem Paternosteraufzug

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3445844A1 (de) * 1984-12-15 1985-07-11 Karl-Hans 5000 Köln Meier-Hedde Schwebendes parken von pkw
DE102010046809A1 (de) * 2010-09-30 2012-04-05 Espi Logistics Gmbh Paternosteraufzug für Paletten in einem Hochregallager sowie Hochregallager mit dem Paternosteraufzug
DE102010046809B4 (de) * 2010-09-30 2019-11-21 Espi Logistics Gmbh Paternosteraufzug für Paletten in einem Hochregallager sowie Hochregallager mit dem Paternosteraufzug

Also Published As

Publication number Publication date
ATA458673A (de) 1975-06-15

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