AT326453B - Verfahren zur herstellung einer gattersäge - Google Patents

Verfahren zur herstellung einer gattersäge

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AT326453B AT677272A AT677272A AT326453B AT 326453 B AT326453 B AT 326453B AT 677272 A AT677272 A AT 677272A AT 677272 A AT677272 A AT 677272A AT 326453 B AT326453 B AT 326453B
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Franz Lipowsky Sagen U Maschin
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D63/00Dressing the tools of sawing machines or sawing devices for use in cutting any kind of material, e.g. in the manufacture of sawing tools
    • B23D63/06Upsetting the cutting edges of saw teeth, e.g. swaging
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D65/00Making tools for sawing machines or sawing devices for use in cutting any kind of material

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forging (AREA)

Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung einer Gattersäge, deren Zahnrücken durch eine symmetrisch ausgebildete Verstärkung des Blattes im Zahnbereich geformt sind, wobei der Zahnrücken in Schneidrichtung ansteigt, die Zahnrückenbreite entgegengesetzt der Schneidrichtung abnimmt und die Zahnrücken durch Stauchen des gesamten Zahnrückens geformt sind und nachfolgend durch Schleifen und Härten bearbeitet werden, wobei der Winkel zwischen Zahnrücken und Seitenflächen des verstärkten Zahnrückens bei einem Schnitt senkrecht zur Sägeblattlängsachse durch den Zahn 900 beträgt und die Schnittlinien mit den Seitenflächen parallel zueinander und zur Sägeblattebene sind, nach Patent Nr. 315459. Der Vorteil derartiger Stauchsägen liegt darin, dass sie eine hohe Schnittleistung, gute Führung und geringe Schwingneigung aufweisen.

   Durch Nachschärfen der Brust allein kann die Säge immer wieder geschärft werden, bis der Zahnrücken von der Brustseite her abgearbeitet ist. 



   Die Erfindung beschäftigt sich mit einem Verfahren zur besonders günstigen und ökonomischen Herstellung derartiger Gattersägen bzw. deren Zähne. Es wird dazu vorgeschlagen, dass nach dem Anlegen einer Matrize an den Rohzahn mit einem Stempel ein Stauchschlag senkrecht auf den zu fertigenden Zahnrücken zum Formen des Rohstauchzahnes in der Matrize je Zahn vorgenommen wird. Der fertige Zahnrücken ist dabei üblicherweise zur Sägenachse geneigt. Durch die Anordnung des Stauchschlages senkrecht auf den Zahnrücken, also geneigt zur Längsachse der Gattersäge wird erreicht, dass das Stauchmaterial gleichmässig in die Matrize gedrückt wird und der Zahn ein möglichst gleichmässiges Gefüge aufweist, wobei gleichzeitig der Energieaufwand für den Stauchschlag ein Minimum ist.

   Zur weiteren Verbesserung der Ausfüllung der Matrize beim Stauchschlag wird vorgeschlagen, dass der Rohzahn an der Brustseite mit einer abgekappten Rohspitze ausgebildet wird. Beim fertigen Zahn schliessen die Zahnbrust und der Zahnrücken einen spitzen Winkel ein. Wenn die Rohzahnform im wesentlichen der Zahnform des fertig geschlagenen Zahnes entsprechen würde, würde bei einem Schlag senkrecht auf den Zahnrücken sich im Brustbereich ein Materialstau mit einem verdichteten Gefüge bilden, bzw. ein Materialaustritt oder eine schlechte gleichmässige Verfüllung der Rückseite des Zahnes durch das Verschieben des Materials in Richtung Zahnspitze auftreten. Durch die vorgeschlagene Massnahme wird dies verhindert, da an der Brustseite nicht mehr Material zur Verfügung steht, als notwendig ist. Das Stauchen wird erleichtert, wenn der Rohzahn vor dem Stauchen erwärmt wird.

   Zweckmässig hat sich eine Erwärmung mit elektrischer Hochfrequenz erwiesen, da damit die Wärmeenergie sehr begrenzt lokal aufgebracht werden kann. 



   Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert, Fig. l zeigt eine Seitansicht eines Teiles einer Säge mit zwei Rohzähnen. Fig. 2 eine Seitansicht eines Rohzahnes knapp vor dem Stauchvorgang, Fig. 3 eine Seitansicht eines Zahnes nach dem Stauchen, Fig. 4 dazu eine Ansicht von vorne und Fig. 5 eine Seitansicht einer Schleifeinrichtung schematisch mit Ansicht des Sägezahnes von vorne. 
 EMI1.1 
 erreichende Form des Zahnes nach dem Stauchen ausgebildet sind. Die zu erreichende Form ist in einem Zahn strichliert angedeutet. über diese Form hinausgehend weist der Rohzahn eine ansteigende   Flanke--3--auf,   die jedoch nicht so weit reicht, als es der zu erreichenden Zahnform entspricht.

   Es ist vielmehr die verlängerte   Spitze--4--der   vergrösserten Rohzahnform gekappt, um einen guten gleichmässigen Materialfluss beim Stauchvorgang, der in Fig. 2 näher gezeigt ist, zu erhalten. Wie in Fig. 2 gezeigt ist, wird zur Durchführung des 
 EMI1.2 
 Nach einer Vorwärmung des Zahnes mit elektrischer hochfrequenter Energie, die sich sehr gut lokalisieren lässt, wird ein   Stempel --6-- in   Richtung des   pfeiles --7-- auf   den   Rohzahn-2-geschlagen,   wobei die Schlagrichtung senkrecht auf den zu fertigenden Zahnrücken ist. Das überstehende Material wird in die Matrize gedrückt, so dass die in den Fig. 3 und 4 gezeigte Zahnform erreicht wird.

   Nach dem Ausspannen aus der Matrize wird der gestauchte   Zahnrücken--9--,   der seitliche Ausbuchtungen--10--aufweist, geschliffen. Die seitlichen   Ausbuchtungen--10--werden   abgeschliffen, damit die Seitenflächen bereits weitgehend den endgültigen Seitenflächen entsprechen und um beim Härten der Seitenflächen gleichmässige Gefügestrukturen zu erreichen. 



   Nach dem Abschleifen erfolgt das Härten durch Erhitzen mit elektrischer hochfrequenter Energie und nachfolgendem Abschrecken im ölbad oder mit darüberfliessendem Öl. Das Fertigschleifen des Zahnrückens sowie der Zahnbrust erfolgt in bekannter Weise. Die   Seitenflächen-11-werden   zur Erzielung eines Winkels zwischen Zahnrücken und Seitenflächen des Zahnes bei einem Schnitt senkrecht zur Sägeblattachse durch den Zahn von 900 auf jeder Seite mit einer rotierenden Schleifscheibe geschliffen, wobei die Schleifvorschubbewegung der Schleifscheibe parallel zu der Breitseite des Sägeblattes und senkrecht zur Längsachse des Sägeblattes erfolgt. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung einer Gattersäge, deren Zahnrücken durch eine symmetrisch ausgebildete Verstärkung des Blattes im Zahnbereich geformt sind, wobei der Zahnrücken in Schneidrichtung ansteigt, die Zahnrückenbreite entgegengesetzt der Schneidrichtung abnimmt und die Zahnrücken durch Stauchen des <Desc/Clms Page number 2> gesamten Zahnrückens geformt sind und nachfolgend durch Schleifen und Härten bearbeitet werden, wobei der Winkel zwischen Zahnrücken und Seitenflächen des verstärkten Zahnrückens bei einem Schnitt senkrecht zur Sägeblattlängsachse durch den Zahn 900 beträgt und die Schnittlinien mit den Seitenflächen parallel zueinander und zur Sägeblattebene sind, nach Patent Nr.315459,dadurch gekennzeichnet,
    dass nach Anlegen einer Matrize an den Rohzahn mit einem Stempel ein Stauchschlag senkrecht auf den zu fertigenden Zahnrücken EMI2.1
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