AT32362B - Pneumatischer Bohrer. - Google Patents

Pneumatischer Bohrer.

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AT32362B
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C T Carnahan Mfg Co
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
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 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 



   In dem Griffende des Bohrers ist eine selbsttätige Schmiervorrichtung samt Schmiermittelbehälter untergebracht, die das Innere des Zylinders in der   a. hn   des Schlagstückes   schmiert, i   indem bei Hin-und Hergang des letzteren das Schmiermittel von selbst in das Innere des Zylinders   zufliesst   und das   Schlagstück   selbsttätig schmiert. 



   Bei den gebräuchlichen Bohrern ist der Zylinder an seinem dem Meissel zugekehrten Ende mit einem innen angebrachten, den Schlag des Schlagstücks aufnehmenden Ansatz versehen, welcher nach seiner Abnützung den ganzen Bohrzylinder unbrauchbar macht, weil derartige Ansätze nicht erneuert werden können. Nach vorliegender Erfindung wird eine Muffe eingesetzt. die einen auswechselbaren Ansatz bildet und sich auch bei nicht zentriertem Schaft einstellen lässt. 



   Der Zylinder selbst wird mit einer Verstärkung an der Einlassöffnung versehen, um ihn an dieser Stelle widerstandsfähiger zu machen ; ferner erhält er an der Innenfläche eine Anzahl Ringnuten, um die Reibung des   Schlagstückes   zu vermindern und durch Aufnahme von Schmiermittel das letztere besser zu schmieren. 



   In der Zeichnung stellen die Fig. 1 und 1 a zusammen einen Vertikalschnitt durch den mit einem drehbaren Bügel als Handgriff versehenen pneumatischen Bohrer dar. Fig. 2 stellt den drehbaren   Griffbügel in Endansicht   dar und zeigt die Einrichtung zur Verbindung des Griffbügels mit dem Zylinderdeckel, um die Drehung des ersteren zu verhindern. 



   Der Zylinder 1 der Bohrvorrichtung besitzt eine Wandverstärkung 2, welche eine Gewinde bohrung 3 aufweist. Ein Ende des Zylinders hat   Innen- und Aussengewinde,   in welche die Bestandteile der Lagerbüchse für den Meisselschaft eingeschraubt sind. Das andere Zylinderende hat eine Kappe aufgeschraubt, die den Zylinder abschliesst und mit welcher der Griff oder die selbsttätige Vorschubvorrichtung verbunden ist. Die   Innenfläche   des Zylinders 1 ist mit einer 
 EMI2.2 
 



   Damit der Arbeiter den Zylinder nach Bedarf drehen und den Lufteinlass zu demselben rasch öffnen und absperren kann, ohne die den Zylinder drehende Hand entfernen zu müssen. ist ein Vertilgehäuse 7 rechtwinklig zur Bohrachse mit einem Gewindeende 8 in das Loch 3 eingeschraubt und dieses Gehäuse bildet einen starren Griff. der vom Arbeiter erfasst wird. wenn derselbe den   Zylinder unabhängig vom Bohrerhandgriff drehen will. Das Gehäuse   enthält einen 
 EMI2.3 
   hei 77 ein Gewinde.   An der   Schulter 76   findet ein Ring 18 seine Stütze, der einen Anschlag zur   Begrenzung der Auswärtshewegung   des Ventils   11   bildet.

   Auf diesem Ring liegt eine   Dichtung 7   
 EMI2.4 
 ansatz verbunden ist, so braucht er beim Drehen des   Zylinders nicht erfasst   zu werden, weil die   Drehbewegung durch Erfassen des Ventilgehäuses 7 bewirkt wird. Die Verbindungsstelle zwischen     Schlauch und Ruhransatz nützt   sich daher nicht so rasch ab, als wenn der Rohransatz   direkt mit   dem Zylinder verbunden wäre und der Schlauch rechtwinklig zum Zylinder sind erstrecken würde. 
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 könnte. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> Luftschlauch sich parallel zur Zylinderachse erstreckt, um ein, Herumwickeln und Knicken an der Verbindungsstelle mit dem Zylinder bei Drehung des letzteren zu verhindern, wobei der Zylinder an dem mit dem Griffbügel, verbundenen Ende eine durch, die Luftverdichtung und Ausdehnung selbsttätig wirkende Schmiervorrichtung für das Schlagstiick enthält.
    2. Pneumatischer Bohrer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass, der für sich an der Verschlusskappe des Bohrzylinders drehbare Griffbügel mit dieser Kappe durch einen umlegbaren Hebel kuppelbar ist, um den Bügel gemeinsam mit dem Zylinder drehen zu können, wobei ein zwischen Kappe und Bügel eingelegter Puffer die auf letzteren übertragenen Stösse abschwächt.
    3. Pneumatischer Bohrer nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Schmierung des Schlagstückes zwischen dem Zylinderende und der als Schmiermittelbehälter ausgebildeten Abschlusskappe eine Membran angeordnet ist, die durch Öffnen eines Nadelventiles aus dem Vorratsbehälter Schmiermittel aufnimmt und dieses langsam zum Zylinderinnenraum durchlässt, in welchem Ringnuten zwecks Verminderung der Reibung des Schlagstückes vorgesehen sind.
    4. Pneumatischer Bohrer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als abnehmbarer Anschlag für das Schlagstück bei nicht in Stellung befindlichem Meisselschaft eine zweiteilige Lagerhülse angeordnet ist, deren innerer als Anschlag dienender Teil in das Zylinderende ein- EMI4.1
AT32362D 1906-10-01 1906-10-01 Pneumatischer Bohrer. AT32362B (de)

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