AT323541B - Fischfutter und verfahren zu dessen herstellung - Google Patents

Fischfutter und verfahren zu dessen herstellung

Info

Publication number
AT323541B
AT323541B AT195973A AT195973A AT323541B AT 323541 B AT323541 B AT 323541B AT 195973 A AT195973 A AT 195973A AT 195973 A AT195973 A AT 195973A AT 323541 B AT323541 B AT 323541B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
feed
vitamin
fat
finished
content
Prior art date
Application number
AT195973A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Huebner Adolf Dr
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Huebner Adolf Dr filed Critical Huebner Adolf Dr
Priority to AT195973A priority Critical patent/AT323541B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT323541B publication Critical patent/AT323541B/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23KFODDER
    • A23K50/00Feeding-stuffs specially adapted for particular animals
    • A23K50/80Feeding-stuffs specially adapted for particular animals for aquatic animals, e.g. fish, crustaceans or molluscs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23KFODDER
    • A23K20/00Accessory food factors for animal feeding-stuffs
    • A23K20/10Organic substances
    • A23K20/158Fatty acids; Fats; Products containing oils or fats

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Insects & Arthropods (AREA)
  • Marine Sciences & Fisheries (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Fodder In General (AREA)
  • Feed For Specific Animals (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Futter für fleischfressende Fische und bezweckt insbesondere die Schaffung eines Fertig- und Alleinfutters für teichwirtschaftlich genutzte forellenartige Fische. Des weiteren bezieht sich die Erfindung auf eine besonders vorteilhafte Verfahrensweise zur Herstellung dieses Fischfutters. 



   Die Wirtschaftlichkeit der Fütterung von Salmoniden, das sind u. a. Regenbogenforelle, Bachforelle, Saibling und Lachs, mit industriellem Fertigfutter wurde bisher im wesentlichen von zwei Faktoren begrenzt. Durch das fast vollständige Fehlen diastatischer (kohlehydratspaltender) Fermente im Verdauungstrakt dieser fleichfressenden Fische wird eine Ausnutzung höhermolekularer Kohlenhydrate, wie Stärke usw., unmöglich gemacht. (Vgl. W. Schäperclaus, Lehrbuch der Teichwirtschaft, P. Parey, 3. Aufl. 1967, Seite 45 ff. ) Anderseits führt die Zugabe grösserer Mengen von Fett über eine fettige Infiltration zu einer letzten Endes irreversiblen Leberschädigung (lipoide Leberdegeneration, Lipoidosis) und zum Tod der Fische. (Siehe hiezu G. Jens, "So zieht man Forellen", P. Parey 1965, Seite 90, und W.

   Schäperclaus, wie oben, Seiten 53 und 57. ) Diese beiden Umstände bedingen einen ungewöhnlich hohen, bei mindestens 40% liegenden Anteil an Eiweiss in den handelsüblichen Trockenfertigfuttermitteln und machen diese zu den teuersten Futtermitteln der modernen Tierhaltung. 



   Zielsetzung der Erfindung war es, einen möglichst grossen Teil des Energiebedarfes der Fische-unter gleichzeitiger Berücksichtung des physiologischen   Eiweissminimums-durch   den Kaloriengehalt billigerer Fette und Kohlehydrate zu decken, ebenso wie die Verdaulichkeit des Futtereiweisses optimal zu gestalten. Das Futter sollte dadurch pro Gewichtseinheit verbilligt, das Futteraufnahmevermögen, insbesondere auch bei niedriger Wassertemperaturen, gesteigert und die Länge der Mastperiode verkürzt werden. Gleichzeitig sollte versucht werden, die Schadwirkung grosser, auch unzersetzter Fettmengen durch geeignete Massnahmen hintanzuhalten. 



   Bei der Verwirklichung dieses Zieles wurde von der überlegung ausgegangen, dass für den notwendigen Aufschluss der Nahrungsenergieträger eine Art Fermentationsprozess geeignet sein könnte, wogegen ja ein einfacher Fermentzusatz zum Futter, bei welchem alle wichtigen Enzyme durch Pepsin   und/oder   Magensäure zerstört werden, ohne Erfolg bleiben musste. 



   Es wurde nun gefunden, dass sich ein Fischfutter auf Basis von grossen Mengen an sich schwer verdaulicher bzw. nur mittels spezieller Methoden aufschliessbarer Fette, Kohlehydrate und Rohfasern aufbauen lässt, wenn in diesem Futter gewisse Fermente sowie erhöhte Vitaminmengen enthalten sind. Gemäss der Erfindung ist das Futter für fleichfressende Fische, insbesondere Salmoniden, wie Forelle, Saibling und Lachs, dadurch gekennzeichnet, dass es einen Anteil an Gesamtrohfett von 10 bis 50%, vorzugsweise von 10 bis 30%, bezogen auf die Trockensubstanz des fertigen Futtermittels, gegebenenfalls einen Gehalt an Galle von Warmblütern, wie Ochsen- oder Schweinegalle,   und/oder   an Pankreaspräparaten,

   einen Vitamin E-Gehalt von 90 bis 3000   mg/kg   Trockensubstanz des Fertigfutters sowie gegebenenfalls einen zusätzlichen Gehalt an Fermenten zum Aufschluss der Nichtfette (Kohlehydrate, Rohfaser und Eiweiss) aufweist. Gegenüber der Zusammensetzung handelsüblicher Fertigfutter zeichnet sich somit das erfindungsgemässe Fischfutter durch einen wesentlich erhöhten Rohfettanteil sowie durch einen auf das 3- bis 20fache gesteigerten Vitamin E-Gehalt aus. 



   Die zur Fütterung von Salmoniden gebräuchlichen Fertigfutter besitzen derzeit im allgemeinen eine Zusammensetzung, bei welcher der Rohfettanteil höchstens 8% beträgt und der Vitamin E-Gehalt 30-150 mg/kg Trockensubstanz des Fertigfutters ausmacht, wogegen der Rohproteingehalt zwischen 35 und 50% liegt. Ein Rohfettanteil bis zu 8% wurde also in der Fachwelt als annehmbar angesehen, wobei z. B. Zugaben von 3 bis 5% Dorschleber- oder Lachsöl zum Forellenfutter gute Erfolge im Zuwachs brachten, wogegen grössere Mengen, auch solche von andern ölen, zu irreversiblen Leberschäden führten. (Vgl. W. Schäperclaus, wie oben, Seite 57. ) Die Verwendung von Schweine- oder Rinderfett wurde wegen der dadurch bewirkten lipoiden Leberdegeneration überhaupt als ungeeignet für Forellen erklärt. [Siehe hiezu die Arbeit von Dr. J.

   Deufel in "Österreichs Fischerei" 23 (1970), Seite   230.]  
Demgegenüber zeigte sich überraschenderweise, dass das erfindungsgemäss zusammengesetzte Fischfutter mit erhöhtem Fettanteil eine ausserordnetlich gute Verträglichkeit bei gesteigerter Futteraufnahme und Verkürzung der Mastzeit hat, die Verwertung billiger und leicht zugänglicher Nahrungsmittelenergieträger gestattet und überdies die gefürchteten Schädigungen durch die grossen Fettmengen mit Sicherheit vermeiden lässt. Zur Erklärung dieser unerwarteten Wirkung kann darauf hingewiesen werden, dass bei der Ernährung von Fischen auf natürlichem Weg beobachtet wurde, [Vgl. u. a.

   Jens Hemsen, Österreichs Fischerei 24 (1971), Seite 2,] dass die Fische-, oft nach monatelangem Hungern,-bei plötzlichem reichlischen Anbot gerade auch an sehr fettreichen Nährtieren eine Art"Wachstumsexplosion"durchmachen, ohne dabei an ihrer Gesundheit Schaden zu nehmen. 



  Vermutlich nehmen dabei die Forellen die Enzyme ihrer Beutetiere zur Verdauung in Anspruch, wobei diese Nährtierfermente durch Chitinanteile gegen das ungünstige Magenmilieu längere Zeit geschützt bleiben und so einen Teil der Verdauungsleistung übernehmen können. Ausserdem trägt offensichtlich der überaus hohe Vitamingehalt der erfindungsgemässen Zusammensetzung im Zusammenhang mit einer ausgewogenen Aminosäurenbilanz zur Verhinderung schädlicher Folgen   der"Überfütterung"mit   Fett bei, wie überhaupt die Hintanhaltung der Schadwirkung hoher Fettgaben durch sehr grosse Dosen Vitamin E denkbar erschien, zumal ein auf Vitamin E-Mangel beruhendes,   als "diätetische Hepatose" beschriebenes   Krankheitsbild beim Schwein bekannt war.

   Schliesslich ist eine beträchtliche synergistische Wirkung durch gründliche Verarbeitung des Fettes 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 mit Galle in flüssiger oder getrockneter Form   und/oder   Pankreaslipase zu verzeichnen. Einerseits emulgieren ja Gallensäuren Fette, anderseits wird aber auch gerade die Pankreaslipase durch sie in ihrer Wirkung stark gefördert. Auch Gallengaben allein können sich schon deshalb günstig auswirken, weil im Verlaufe des   sogenannten"enterohepatischen Kreislaufes"bei   allen untersuchten Tieren   85 - 90%   der gallensauren Salze aus dem Darmlumen rückresorbiert und der Leber neuerlich zur Verfügung gestellt werden. 



   Bei der erfindungsgemäss ermöglichten Verfütterung grösserer Fettmengen kommt der Auswahl von entsprechenden Fettrohstoffen besondere Bedeutung zu. Das verwendete Fett sollte im Vergleich zum Eiweiss möglichst billig und leicht beschaffbar sein. Bedingt durch diese Forderungen schieden manche käuflich erhältlichen Fette und öle nach ersten, ansonst erfolgversprechenden Versuchen aus. Es zeigte sich, dass der zusätzliche Rohfettanteil, wenigstens der Hauptsache nach, zweckmässig aus tierischen   und/oder   pflanzlichen   und/oder   synthetischen Fetten von minderer Qualität bestehen kann.

   Als sehr geeignet für den Erfindungszweck und dabei auch wirtschaftlich (im Hinblick auf den 2, 2 mal so grossen Kaloriengehalt des Fettes gegenüber Eiweiss) voll tragbar erwiesen sich das von Schlachthöfen und Fleischhauereien für technische Zwecke abgegebene Rinderfett (Rindstalg), Pressgrieben (sogenannte "Grammeln") und auch eine bestimmte Art von Schweinefett (Filz oder Darmfett), ein Depotfett, das im Gekröse der Baucheingeweide und unter dem Bauchfell abgelagert ist. Als Fettstoff pflanzlicher Herkunft kommt beispielsweise Kokosfett in Betracht. Im Rahmen der Erfindung wird ein Gemisch aus Rindstalg und Schweinefilz im Gewichtsverhältnis von etwa   2 : 1   besonders bevorzugt. 



   Was die für das erfindungsgemässe Fischfutter vorgesehenen Pankreaspräparate anlangt, so kann als ein derartiges Produkt, das die zur Fett-,   Stärke- und   Eiweissspaltung geeigneten Fermente Lipase, Amylase, Trypsin und Chymotrypsin enthält, ein aus den Bauchspeicheldrüsen von Rindern oder andern Schlachttieren erzeugter Pankreasbrei oder aber ein entsprechendes getrocknetes Fertigprodukt, wie   z. B.   ein handelsübliches oder ein durch Vakummtrocknung und anschliessende Vermahlung selbst hergestelltes Pankreatin eingesetzt werden. 



   Bei Berücksichtigung eines Kohlehydratanteiles von 10 bis 15% an der gesamten Trockenmasse der üblichen Fertigfuttermittel genügen etwa 5 g Pankreatin mit einer auf die Diastase bezogenen Verdauungsleistung von 1 : 25 je kg fertiges Futter bzw. etwa die fünffache Menge Frischdrüsenbrei. 



   Der erhöhte Vitamin E-Gehalt des neuen Fischfutters lässt sich am besten durch direkte Zugabe eines handelsüblichen   a-Tocopherol (Vitamin E)-Präparates   zum Futtergemisch erzielen. Bevorzugt wird dabei ein Gehalt von 350 bis 500 mg Vitamin E je kg Trockensubstanz des Fertigfutters, was etwa dem 3 bis 12-fachen der bisher Fertigfuttern zugesetzten Menge an Vitamin E entspricht. 



   Im Rahmen der Erfindung wurde auch festgestellt, dass die zusätzlich vorgesehene Fermentation der Nichtfette zu einer weiteren Verbesserung der Fütterungsergebnisse unter gleichzeitiger Verminderung der benötigten Eiweissmengen führt. Mit dieser zusätzlichen Fermentation lässt sich eine sehr weitgehende Aufschliessung oder Vorverdauung aller wichtigen Nahrungsbestandteile, insbesondere der Zellulose der Zellwände, der Stärke und des Eiweisses, auch unter den Verhältnissen der täglichen Futterpraxis erreichen. 



  Dabei erwies sich der Pansensaft (Vormagensaft) des Rindes oder anderer Wiederkäuer, der als Schlachtabfallprodukt in jeder Fleischhauerei praktisch kostenfrei erhältlich ist, für den Erfindungszweck zusätzlich als vorzüglich geeignet. Pansensaft enthält grosse Mengen aller wesentlichen Fermente, unter deren Einwirkung 95% der Stärke, 80% der verdaulichen Extraktstoffe und 55% der verdaulichen Rohfaser in Pansen und Haube zerlegt werden, wo ihre Spaltprodukte resorbiert werden. 



   Zur Förderung des Stärkeaufschlusses zeigt es sich als günstig, wenn das erfindungsgemässe Fischfutter auch einen zusätzlichen Gehalt an Diastase   od. dgl.   den Stärkeaufschluss beschleunigenden Fermenten aufweist. 



   Die Herstellung des erfindungsgemäss zusammengesetzten Fischfutters kann am einfachsten in der Weise erfolgen, dass man die Fettkomponenten in entsprechend zerkleinerter Form mit Trockenfuttermehlen sowie mit einem Vitaminprämix unmittelbar vermischt. Dies kann beispielsweise derart geschehen, dass das zerkleinerte Fett mit Hilfe eines Kutters direkt in das Futter eingearbeitet wird. 



   Die Erfindung hat aber auch, wie bereits erwähnt, eine besondere Verfahrensweise zur Gewinnung des neuen Futters für fleischfressende Fische zum Gegenstand. Dieses bevorzugte Verfahren zur Herstellung des Fischfutters ist dadurch gekennzeichnet, dass man aus tierischen   und/oder   pflanzlichen und/oder synthetischen Fetten und gegebenenfalls aus Galle unter Flüssigkeitszusatz eine cremige Fettpaste herstellt und diese in einer Menge von 10 bis 40%, bezogen auf das Fertigprodukt, mit einem Trockenfuttermehl (Standardfutter) sowie einem der Erhöhung des Vitamin E-Gehaltes dienenden Vitaminprämix zum Fertigfutter zusammenmischt. 



   Zur Erzeugung der cremigen Fettpaste ist es besonders zweckmässig derart vorzugehen, dass man ein Gemisch von Rindstalg und Schweinefilz (Gewichtsverhältnis etwa 2 : 1) zerkleinert, mit 1 bis 5% flüssiger Schweinegalle, bezogen auf die fertige Fettpaste, und etwas Flüssigkeit (Wasser, Rindsblut, aufgelöstes Magermilchpulver usw. ) versetzt und zu der cremigen Masse verarbeitet. 



   Soll die Fettpaste statt mit einem üblichen Trockenfuttermehl mit einem durch Fermentation der Nichtfette vorbehandelten Futter verarbeitet werden, so ist es besonders vorteilhaft, wenn man zunächst einem Gemisch bloss der pflanzlichen   Futtermittelbestandteile   zwecks weitgehender Aufschliessung ihres Kohlehydrat-, Rohfaser- und Eiweissgehaltes einen, vorzugsweise bis auf 380C vorgewärmten und mit Wasser etwa 3 bis 5-fach verdünnten Rinderpansensaft zumischt   und/oder   Malzdiastase (in Form von angekeimter und fein vermahlener 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Gerste oder Malzkeimen)   und/oder   Pankreasbrei oder Pankreatin zugibt, gewünschtenfalls auch Galle, dann den Anteil an tierischen Trockenfuttermehlen und schliesslich einen Vitaminprämix sowie ein Bindemittel zusetzt.

   Gerstenmalzmehl kann dabei den Anteil an Weizenkleie und Weizenfuttermehl sowohl bezüglich des Kaloriengehaltes als auch des Rohfasergehaltes annähernd ersetzen. Im fertigen Futtermittel liegt dann ein Gehalt von 5 bis 7% Gerstenmalzmehl mit dem entsprechenden Malz- und Diastasegehalt vor. Schliesslich wird dem Gemisch, falls nicht ausnahmsweise von einem erhöhten Fettanteil abgesehen werden soll, die zuvor beschriebene cremige Fettpaste zugesetzt und zum fertigen Futter zusammengemischt. 



   Bei der vorstehend beschriebenen Fermentierung durch Aufschliessung der Nichtfette wird der erwärmte und verdünnte Pansenpresssaft von Rindern vorteilhaft in Mengen von etwa 10 g je 100 g Sojamehl, Kleie, Mehl, 
 EMI3.1 
 zu 25 und einem Kohlehydratanteil von 10 bis 15% der gesamten Trockensubstanz genügen im allgemeinen 3-10 g/kg zum Aufschluss der vorhandenen Stärke, bei einem Brei aus frischen Pankreasdrüse etwa die fünffache Menge, also   15-50 g/kg.   



   Diese spezielle Vorgangsweise stellt eine wesentliche Erleichterung für die industrielle Fertigung des neuen Futtermittels dar, weil nur noch die pflanzlichen   Futtermittelbestandteile   mit hohem Kohlehydrat- und Rohfaseranteil, wofür vorwiegend Sojamehl, Kleien, ölkuchen und Getreideschrot in Betracht kommen, mittels Pansensaft, Pankreas   und/oder   Malzdiastase feucht fermentiert werden und die leicht verderblichen tierischen Eiweissfuttermittel erst nach deren Trocknung hinzugefügt zu werden brauchen. Die Eiweissverdauung der Forellen erweist sich dann als sehr ergiebig, wenn die Fermente das Eiweiss auch tatsächlich erreichen, wie dies nun erfindungsgemäss ermöglicht wird, im Gegensatz zu unzerstörten Pflanzenzellen, wo dies nicht ausreichend der Fall ist. 



   Die mit dem erfindungsgemäss zusammengesetzten Fischfutter erzielbaren Ergebnisse und die zur Futterherstellung angewendeten speziellen Verfahrensgänge sind in den nachfolgenden Beispielen, ohne die Erfindung hierauf zu beschränken, näher erläutert. 



     Beispiel l :   Ein Gemisch von 2   Gew.-Teilen   Rindstalg und 1   Gew.-Teil Schweinefilz   wurde mit Hilfe eines Fleischwolfes zerkleinert und in einem Kutter unter Zusatz von 3% Schweinegalle, 3% Rinderpankreasbrei und einer ausreichenden Menge Rindsblut verarbeitet, um eine cremige Masse zu erhalten. Diese Paste wurde in einer Menge von 20%, bezogen auf die Trockensubstanz des Fertigfutters, ebenfalls mit Hilfe eines Kutters einem Standardfutter beigemischt, bestehend aus Heringsmehl, Dorschmehl luftgetrocknet, Sojamehl, Milchpulver, Lebermehl, Blutmehl, Weizenkleie, Weizenfuttermehl, Garnelenmehl, Trockenhefe und einem Vitaminprämix. Dieses Standardfutter hatte einen Gehalt an Rohprotein von 45% und an Rohfett von   6% ;   der Vitamingehalt war im einzelnen : Vitamin A 25000 i. E./kg, Vitamin D3 2000 i.

   E., Vitamin E 50 mg, Vitamin   Bi   60 mg, Vitamin B2 100 mg, Vitamin B6 50 mg, Vitamin   Bn     50 mcg,   Biotin 1 mg, Nikotinsäureamid 350 mg, Ca-d-Pantothenat 120 mg, Cholinchlorid 2000 mg, Vitamin C 1000 mg, Vitamin K3 22 mg. 



   Nach dem Einarbeiten der Fettpaste betrug der Gesamtgehalt des Fertigfutters an Rohfett etwa 24%. Dem Standardfutter wurde vor dem Vermischen mit der Fettpaste ein Vitaminprämix zugegeben, der eine solche Menge von a-Tocopherol enthielt, dass im Kilogramm der fertigen Mischung   400-500   mg Vitamin E enthalten waren. 



   Dieses Fertigfutter wurde an Regenbogenforellensetzlinge mit einem Stückgewicht von 50 g bis zur Erreichung des Schlachtgewichtes (etwa 300 g) täglich bis zur vollen Sättigung verabreicht. Eine gleichartige Kontrollgruppe erhielt   das"fettfreie"Standardfutter   (Fettgehalt etwa 6%) ohne Fermentzusatz und mit normalem Vitamin E-Gehalt (50   mg/kg)   ebenfalls bis zur Sättigung. Die mit dem fettreichen Fertigfutter genährten Versuchsfische, die schon während der Versuchsdauer ein ausgezeichnetes Befinden zeigten, erbrachten ein völlig überraschendes und sehr günstiges Ergebnis : Bei einem etwa um 10% höheren Futterverzehr im Tag ergab sich im Vergleich zur Fütterung mit dem Standardfutter ein um etwa 33% höheres Schlachtgewicht, was einer Verkürzung der Mastperiode um etwa ein Drittel entspricht.

   In einem Blindversuch mit vier Versuchspersonen wurde das Fleich der Fettdiätfische durchwegs als zarter, saftiger oder schmackhafter bezeichnet. 



   Der Sektionsbefund bestätigte den an den lebenden Fischen gewonnenen günstigen Eindruck. War die Leber der Kontrollfische in beinahe üblicher Weise vergrössert und durch Ceroideinlagerung lehmgelb verfärbt, so wiesen die Versuchs fische eine normalgrosse dunkle Leber auf. Ihre physiologischen Fettdepots in der Umgebung der Eingeweide und unter der Haut waren im Gegensatz zu den Kontrollfischen, wie es der reichlichen Fütterung entsprach, wohlgefüllt und auch jedem Laien erkennbar. Das verabreichte Fett war also nicht nur energiemässig gut verwertet, sondern auch richtig im Körper verteilt worden. 



     Beispiel 2 :   Einer vorbereiteten Mischung aus Trockenfuttermehlen wird ein auf etwa   380C   erwärmter und mit Wasser 10-fach verdünnter Rinderpansensaft bis zur Erreichung einer krümeligen Konsistenz zugesetzt und mit dem Kutter durchgemischt. Zur Erzielung eines besonders guten Aufschlusses der Stärke werden noch möglichst grosse Mengen an billiger Malzdiastase in Form eines   5% igen   Zusatzes von Gerstenmalzmehl (bezogen auf die Trockensubstanz des Gesamtfuttermittels) und/oder 0, 3% Pankreatin (bezogen auf die Trockensubstanz des Fertigfuttermehles) eingebracht ; ausserdem wird etwas von der alle 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 Pankreasfermente unterstützenden Galle,   z. B.   in Rindsblut verteilt, zugesetzt.

   Sodann erfolgt die Zugabe eines Vitaminprämixes analog Beispiel 1 und eines Bindemittels wie Ligninsulfat. 



   Abschliessend wird zur Herstellung des erfindungsgemässen Fettdiätfutters die vorstehend beschriebene fermentierte und vitaminreiche Mischung durch die entsprechende Menge vorbereiteter Fettpaste ergänzt. 



   Bei den Fütterungsversuchen wurden folgende Ergebnisse erzielt. 



   Ein in der soeben beschriebenen Weise fermentiertes Standardfutter zeigte im Vergleich zu einem nichtfermentiertem Kontrollfutter bei gleichen täglichen Futtergaben und vorgegebener 100-tägiger Futterperiode einen Mehrzuwachs von 16% gegenüber den Kontrollversuchen. 



   Durch die Fermentierung des Futters wird eine echte Einsparung an Eiweisskalorien ermöglicht, wie dies ein Versuch mit zwei kalorienmässig ausäquilibrierten, im Rohproteingehalt verschiedenen (40% bzw. 28%) Futtermischungen zeigt. Das fermentierte Futter erbrachte bei geringeren Kosten pro Futtereinheit einen etwa gleich hohen Gewichtszuwachs wie das nichtfermentierte. 



     Beispiel 3 :   1000 kg je 200 g schwere Regenbogenforellen wurden in 2 Gruppen von je 500 kg geteilt und in 2 gleich grosse Mastteiche mit gleichem Wasserzufluss eingesetzt. Die Wassertemperatur schwankte zwischen 14 und   16 C.   



   Gruppe I (Kontrolle) erhielt eine Standardfuttermischung bestehend aus Frischblut, Heringsmehl, Dorschmehl, Sojamehl, Milchpulver, Lebermehl, Blutmehl, Weizenkleie, Weizenfuttermehl, Trockenhefe und einem Vitaminprämix üblicher Zusammensetzung (mit 50 mg Vitamin E). Der Rohproteingehalt dieses Futters betrug 45%, der Rohfettgehalt 6%. 



   Gruppe II (Versuchsgruppe) erhielt ein erfindungsgemäss zusammengesetztes Fettdiätfutter, das in der Weise hergestellt wurde, dass 1 kg der Standardfuttermischung mit 250 g frischem Rindstalg (samt Gewebeteilen) sowie einer zusätzlichen Vitamin E-Gabe von 350 mg, aber ohne Galle und Pankreas, im Kutter gemischt wurde. 1 kg dieser Mischung enthielt dann, bei sonst gleicher qualitativer Zusammensetzung : 
 EMI4.1 
 
<tb> 
<tb> 36% <SEP> Rohprotein
<tb> 21% <SEP> Rohfett
<tb> 320 <SEP> mg <SEP> Vitamin <SEP> E
<tb> 
 
Beide Gruppen erhielten gleiche Gewichtsteile ihres Futters in Mengen von 2, 5% ihres Körpergewichtes bei Versuchsbeginn, d. h. 12, 5 kg täglich durch 25 Tage,   d. s. 312, 5 kg ;   das Futter wurde stets vollständig verzehrt. 



  Nach Ablauf der Versuchsdauer wurden die Fische gewogen. 



   Gruppe I erzielte ein Gewicht von insgesamt 758 kg, Zuwachs also 258 kg. Dies ergibt einen Futterquotienten FQ von   1, 21, d. h. 1, 21 Gew.-Teile   Trockensubstanz des Futtermittels erzeugen 1   Gew.-Teil   Fischfleisch. 



   Gruppe II erzielte ein Gewicht von insgesamt 880 kg, der Zuwachs betrug 380 kg, was einen Futterquotienten von 0, 82 ergibt. 



     Beispiel 4 : 300   kg Regenbogenforellensetzlinge im Gewicht von 50 g erhielten mit dem Standardfutter gemäss Beispiel 1 als Grundlage einen Zusatz, zusammengesetzt aus 450 g Rindstalg, Schweinefilz 
 EMI4.2 
 



  Vitamin A, 3000 i. E. Vitamin D, 500 mg Vitamin E, 120 mg Vitamin Bi, 180 mg Vitamin B2 80 mg Vitamin   B6,     120mg Vitamin B ; 2, 1mg   Biotin, 500 mg Nikotinsäureamid, 200 mg Ca-d-Panthothenat, 1000 mg Vitamin C und 25 mg Vitamin Kg. Der Eiweissgehalt dieser Futtermischung betrug 32%, der Fettgehalt 27%. 
 EMI4.3 
 Futterumwandlungsquote von etwa 0, 9 : 1 (FQ =   0, 86).   



   Der stark erhöhten Wachstumgsgeschwindigkeit wird in diesem Beispiel durch erhöhte Vitaminzufuhren entsprechend dem verwendeten Prämix Rechnung getragen. Die Ergänzung mit essenziellen Aminosäuren kann in Reinsubstanz (z. B., wie erwähnt, Methionin, Arginin usw. ) oder in Form von Rohstoffen mit entsprechend hohen Gehalten erfolgen. 



     Beispiel 5 :   Versuche unter gleichen Voraussetzungen wie die vorstehend beschriebenen wurden auch mit Bachsaiblingen (Salvelinus fontinalis) mit Stückgewichten von 120 g Anfangsgewicht sowie mit Bachforellen mit Stückgewichten von 100 g Anfangsgewicht durchgeführt, wobei das Gesamtgewicht der Fische zu Beginn der Versuche jeweils 50 kg betrug. Das verwendete Futter erwies sich auch bei diesen beiden Fischarten als voll verträglich (Verluste unter   2%)   und im Vergleich zu käuflichen Futtermitteln wirtschaftlich günstiger. 



   Beispiel 6 : Ein Standardfutter der in Beispiel 3 angegebenen Zusammensetzung wurde mit 300 g reinem, durch Zusatz von Antioxydantien stabilisiertem Schweinedarmfett versetzt, welches vor seiner Verwendung 6 Wochen in einem Kellerraum gelagert war. Nach Trocknung und Verpackung in Plastiksäcken wurde das Futter über zwei Monate in einem Kellerraum gelagert. 



   30 kg Regenbogenforellensetzlinge mit einem Stückgewicht von 10 g wurden über eine Periode von 120 Tagen mit diesem Futter gefüttert und ergaben einen Futterquotienten von   1, 2 : 1   bei Verlusten von nur   3, 5%.    

 <Desc/Clms Page number 5> 

 



   An Hand der Versuchsergebnisse ist zu erkennen, dass eine Fermentation sowohl der Nichtfette als auch der Fette praktisch durchführbar und auch wirtschaftlich erfolgversprechend ist. Eine Verbesserung der Ergebnisse sowohl in technischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht lässt sich bei genauer Einhaltung der quantitativen Verhältnisse sowie durch eine höhere Vitamin E-Zufuhr bzw. Ergänzung des Fertigfutters mit essentiellen Aminosäuren zur Förderung der Wachstumsgeschwindigkeit erreichen. Wird kein Frischfett verwendet, so wird das Fett zweckmässig mit Hilfe von Antioxydantien   und/oder   Zitronensäure stabilisiert.

   Die Haltbarkeit des neuen Futtermittels lässt sich dadurch erzielen, dass das verwendete Fett die gebräuchlichen Antioxydantien enthält, wozu auch das Vitamin E zählt, und dass das Futtermittel selbst trocken und sauerstoffarm verpackt und gelagert wird. Da bei einer Fermentation der Nichtfette dieser Vorgang nur in feuchtem Milieu erfolgen kann, muss nach Abschluss der Fermentation die Mischung vor dem Verarbeiten zum Endprodukt (Pressen, Pelletierung usw. ) getrocknet werden. Die Haltbarkeit des neuen Futtermittels einschliesslich aller wesentlichen Wirkstoffe ist ohne weiteres für 6 Monate gegeben. 



   Der bedeutsamste Fortschritt des neuen Futtermittels liegt wohl in der Nutzbarmachung eines hohen Fettgehaltes tierischer, pflanzlicher oder synthetischer Herkunft sowie in der wesentlichen Verbesserung des Futterquotienten, der wieder eine beträchtliche Senkung der Produktionskosten bewirkt. Mit der erfindungsgemässen, im Vergleich zu handelsüblichen Fertigfuttermitteln wesentlich billigeren Futtermischung können Futterquotienten von   1 : 1   und darunter erzielt werden, wogegen in der bisherigen Praxis mit verschiedenen Fertigfuttermitteln durchschnittlich Futterquotienten zwischen 1, 5 : 1 und 2, 6 : 1 erhalten werden. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Futter für fleischfressende Fische, insbesondere Salmoniden, wie Forelle, Saibling und Lachs, 
 EMI5.1 
 10 bis 30%, bezogen auf Trockensubstanz des Fertigfutters, gegebenenfalls einen Gehalt an Galle von Warmblütern, wie Ochsen- oder Schweinegalle,   und/oder   an Pankreaspräparaten, einen Vitamin E-Gehalt von 90 bis 3000 mg/kg Trockensubstanz des Fertigfutters sowie gegebenenfalls einen zusätzlichen Gehalt an Fermenten zum Aufschluss der Nichtfette (Kohlehydrate, Rohfaser und Eiweiss) aufweist. 
 EMI5.2 


Claims (1)

  1. Pankreaspräparate einen Rinder- oder Schweinepankreasbrei in einer Menge von etwa 0, 25% oder Pankreatin in einer Menge von etwa 5%, jeweils bezogen auf die Trockensubstanz des Fertigfutters, enthält. EMI5.3 diastatische Fermente enthält.
    8. Verfahren zur Herstellung von Fischfutter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, EMI5.4 Fetten und gegebenenfalls aus Galle unter Flüssigkeitszusatz eine cremige Fettpaste herstellt und diese in einer Menge von 10 bis 40%, bezogen auf das Fertigprodukt, mit einem Trockenfuttermehl sowie einem der Erhöhung des Vitamin E-Gehaltes dienenden Vitaminprämix zum Fertigfutter zusammenmischt. EMI5.5 Fettpaste ein Gemisch von Rindstalg und Schweinefilz (Gewichtsverhältnis etwa 2 :
    1) zerkleinert, mit 1 bis 5% flüssiger Schweinegalle, bezogen auf die fertige Fettpaste, und etwas Flüssigkeit (Wasser, Rindsblut, Magermilch) versetzt und zu einer cremigen Masse verarbeitet. EMI5.6 Futtermittelbestandteile pflanzlicher Herkunft, diesen Bestandteilen einen erwärmten und verdünnten Rinderpansensaft und/oder ein Pankreaspräparat und/oder Malzdiastase zusetzt, das Gemisch mehrere Stunden lang feucht hält, anschliessend trocknet und schliesslich mit den Futtermittelbestandteilen tierischer Herkunft vermengt. EMI5.7 <Desc/Clms Page number 6> EMI6.1
AT195973A 1973-03-06 1973-03-06 Fischfutter und verfahren zu dessen herstellung AT323541B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT195973A AT323541B (de) 1973-03-06 1973-03-06 Fischfutter und verfahren zu dessen herstellung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT195973A AT323541B (de) 1973-03-06 1973-03-06 Fischfutter und verfahren zu dessen herstellung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT323541B true AT323541B (de) 1975-07-10

Family

ID=3524745

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT195973A AT323541B (de) 1973-03-06 1973-03-06 Fischfutter und verfahren zu dessen herstellung

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT323541B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH628214A5 (de) Verfahren zur herstellung eines futtermittels oder futtermittelzusatzes.
DE4227453C2 (de) Futtermittel für Schweine
DE2813248C2 (de) Fischfutter
EP0391886A1 (de) Nahrungs- bzw. Futterzusatzmittel
DE3881533T2 (de) Tiermedizinische zusammensetzung zur verhinderung von diarrhoe bei tieren.
DE60032383T2 (de) Mittel zur mästförderung von tieren und mästfördernde methode
DE69611120T2 (de) Verfahren zur Herstellung von &#34;grüner-Tee-Eiern&#34;
EP0729708A1 (de) Verwendung von Enzymen von Krill in Futtermitteln
AT323541B (de) Fischfutter und verfahren zu dessen herstellung
DE2643093A1 (de) Futtermittel oder futtermittelzusatz und verfahren zu ihrer herstellung
EP0502931B1 (de) Verfahren zur aufzucht und/oder mast von schweinen, sowie futtermittelmischung
DE2629268B2 (de) Futterzusatzmittel
DE2653480C2 (de) Futtermittelmischung, enthaltend Flavophospholipol und proteolytische Enzyme
DD143027A1 (de) Futtermittel fuer fische
DE3043086C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Futtermitteln mit verbessertem Geschmack aus Nährwertabfallstoffen und ihrer Verwendung
DE3707160A1 (de) Bacillus polymyxa enthaltende mittel zur verabreichung an tiere
DE2226148A1 (de) Neue futtermischung
DE69203723T2 (de) Verfahren zur Erhöhung der Zucht von Vieh.
CN109907165A (zh) 一种猪饲料及其制备方法
DE3742857A1 (de) Diaetfuttermittel und dessen verwendung
DE2222966A1 (de) Verfahren zur herstellung eines nassfutters, insbesondere fuer fische
DE2018717A1 (de) Futterzusatz
DE2005527C (de) Verwendung von eiweißabsorbierenden und sauerstoffübertragenden Stoffen als Futtermittel - und Nahrungsmittelzusatz
DE1692405C (de) Verfahren zur Herstellung wachstumsfördernder Futtermittel und Tränkgemische
AT233939B (de) Tierfutterzusatz

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee