AT323365B - Fachbodenträger - Google Patents

Fachbodenträger

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AT323365B
AT323365B AT805873A AT805873A AT323365B AT 323365 B AT323365 B AT 323365B AT 805873 A AT805873 A AT 805873A AT 805873 A AT805873 A AT 805873A AT 323365 B AT323365 B AT 323365B
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AT
Austria
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furniture
shelf
supporting wall
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dowel
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AT805873A
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English (en)
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Blum Gmbh Julius
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47B2220/00General furniture construction, e.g. fittings
    • A47B2220/0036Brackets
    • A47B2220/0041Short shoulder brackets for shelves
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    • A47B57/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
    • A47B57/30Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports
    • A47B57/40Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of hooks coacting with openings

Landscapes

  • Assembled Shelves (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Fachbodenträger, vorzugsweise aus Kunststoff, mit einem tragwandseitigen Verankerungsdübel und einem von der Tragwand des Möbels abstehenden, einen tragwandseitigen Anschlag aufweisenden Auflageteil, der in Richtung der Lastaufnahme einen hervorstehenden Verankerungszapfen aufweist, der in den Fachboden einsetzbar ist. 



   Die bisher bekannten Möbelverbinder setzen zwei ineinander verankerbare Teile voraus, wobei im allgemeinen eine entsprechende Bearbeitung der Möbelseitenwand erfolgen muss, um den lastaufnehmenden Teil des Möbelverbinders einsetzen zu können. Dieser ist beispielsweise in der Form eines Dübelgehäuses ausgebildet. 



   Diese Möbelverbinder sind einmal relativ kostspielig und zweitens müssen die Bohrungen für den Aufnahmeteil relativ gross sein. 



   Es sind nun im Systembau Möbelseitenwände bekannt, die beidseitig mit durchgehenden Serien von Bohrungen ausgerüstet sind. Diese Bohrungen haben in der Praxis einen Durchmesser von 5 mm. 



   Serienbohrungen vorzusehen, die gross genug sind, die normalen Dübeltöpfe herkömmlicher Möbelverbinder aufzunehmen ist kaum möglich, da der Möbelteil dadurch optisch zuviel verlieren würde. 



   Es sind nun Möbelverbinder bekannt, wobei ein in eine Seitenwand einsetzbarer Dübelzapfen beliebigen Durchmessers einen Auflageteil aufweist, der in Montagelage beispielsweise einen Fachboden eines Möbels untergreift. Derartige Möbelverbinder sind lediglich für Fachböden verwendbar, die nur einer Auflage, jedoch keiner Sicherung bedürfen. Die Verbindung zwischen Seitenwänden und Ober- und Unterboden, die ja dem Möbel den tragenden Rahmen geben, muss auf andere Art und Weise erfolgen. 



   Ein anderer Möbelteilverbinder, als Winkel-Flansch ausgeführt, ist mit einem in den Fachboden einsetzbaren Dübel versehen, wobei eine zusätzliche Festigung dieses Dübels dadurch erreicht wird, dass in demselben eine Bohrung vorhanden ist, in die ein Bolzen mit Kegelansatz eingebaut werden kann. Zur Befestigung des Flansches an der Tragwand dient eine Senkschraube, die in dem, in die Tragwand eingesetzten Dübel eingeschraubt wird. 



   Bei dieser Ausführung handelt es sich um einen mehrteiligen Möbelverbinder, wobei die Lage der Bohrungen zueinander genau abgestimmt sein muss. Dadurch wird, abgesehen vom Herstellungsaufwand, bei der Montage zusätzlich Zeit benötigt, um die Dübelbohrungen exakt anfertigen zu können. 



   Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Fachbodenträger zu schaffen, der bei einfachster Ausführung auch eine Sicherung der horizontalen Möbelteile gewährleistet und der weiters dabei dermassen ausgeführt sein kann, dass er in Löcher beliebiger Durchmesser eingesetzt werden kann. 



   Ein derartiger Fachbodenträger soll dabei zusätzlich zur Aufnahme der Vertikalkräfte auch den Zusammenhalt der einzelnen Möbelteile in horizontaler Richtung bewirken. 



   Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der Verankerungszapfen im Längsschnitt im wesentlichen kreisförmig ausgeführt und vorzugsweise nachgiebig ausgebildet ist. 



   Nachstehend wird die Erfindung an Hand der Zeichnungen beschrieben. Die Fig. l zeigt einen Schnitt durch eine Möbelverbindung mit einem erfindungsgemässen Fachbodenträger, die Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemässen Fachbodenträger und die Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf einen erfindungsgemässen Fachbodenträger. 



   In der   Fig. 1   ist die Möbelseitenwand   mit--l-und   der Fachboden   mit --3-- bezeichnet.   



   Der   Fachbodenträger --2-- weist   einen   Verankerungsdübel --4-- auf,   der vorzugsweise einen im Möbelbau üblichen Durchmesser, beispielsweise 5 mm, hat. Der Verankerungsdübel kann, wie in der Fig. 3 
 EMI1.1 
 Ende einen   Verankerungszapfen --7-- auf.   Dieser ist im Vertikalschnitt kreisförmig ausgebildet, um ein leichtes Einsetzen in die als Aufnahme dienende   Bohrung --8-- des   Fachbodens zu ermöglichen. An seinen beiden, senkrecht zur Möbelseitenwand verlaufenden Seiten, ist der Verankerungszapfen im Ausführungsbeispiel abgeflacht   (s. Fig. 3).   



   Tragwandseitig weist der   Auflageteil --6-- einen Anschlag --9-- auf   und im Ausführungsbeispiel ist der Abstand--A--zwischen dem   Anschlag --9-- und   dem   Verankerungszapfen --7-- geringfügig   kleiner ausgebildet, als der   Abstand-B--zwischen   der   Seitenkante --10-- und   der   Bohrung --8-- des   Fachbodens. Dies trifft selbstverständlich nur in unmontierter Lage des Fachbodens zu. 



   Wird nun der   Fachboden--3--auf   den in der   Tragwand--l--befestigten Fachbodenträger--2--   aufgesetzt, wird der Verankerungszapfen durch seine kugelige Form über die   Kante-11-der   Bohrung --8-- in die Bohrung abgedrängt und leicht von der Tragwand--l-geneigt. Im montierten Zustand hat nun der   Verankerungszapfen --7-- auf   Grund der Elastizität seines Materials das Bestreben, den Fachboden   --3--   an die   Tragwand--l--zu   ziehen.

   Durch diese Ausführung wird einmal die Verankerung des   Fachbodens --3-- mit   dem Verankerungszapfen--7--verbessert, wobei auch eine Klemmwirkung zwischen dem Verankerungszapfen--7--und der   Bohrung--8--mitwirkt   und weiters werden die Teile Tragwand   --l--   und   Fachboden--3--auch   in horizontaler Richtung zusammengehalten, bilden also echte konstruktive Teile für das MöbeL
Wie insbesondere aus der Fig. l ersichtlich, ist der Fachbodenträger mit einer   Bohrung--12--versehen,   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Fachbodenträgers beträchtlich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Fachbodenträger, vorzugsweise aus Kunststoff, mit einem tragwandseitigen Verankerungsdübel und einem von der Tragwand des Möbels abstehenden, einen tragwandseitigen Anschlag aufweisenden Auflageteil, der in Richtung der Lastaufnahme einen hervorstehenden Verankerungszapfen aufweist, der in den Fachboden EMI2.2
AT805873A 1973-09-18 1973-09-18 Fachbodenträger AT323365B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0945088A1 (de) * 1998-03-25 1999-09-29 Régis Delaizir Selbstverriegelnde Struktur für Regale, BIbliothek oder Schaukasten
AT413256B (de) * 2003-09-09 2006-01-15 Neudoerfler Moebel Bodenträger
DE102022100627A1 (de) 2022-01-12 2023-07-13 Bernhard Brandl Halteelement für einen Fachboden, Anordnungen mit mindestens einem solchen Halteelement und Verfahren zur Montage eines Fachbodens

Cited By (4)

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EP0945088A1 (de) * 1998-03-25 1999-09-29 Régis Delaizir Selbstverriegelnde Struktur für Regale, BIbliothek oder Schaukasten
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AT413256B (de) * 2003-09-09 2006-01-15 Neudoerfler Moebel Bodenträger
DE102022100627A1 (de) 2022-01-12 2023-07-13 Bernhard Brandl Halteelement für einen Fachboden, Anordnungen mit mindestens einem solchen Halteelement und Verfahren zur Montage eines Fachbodens

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