AT323365B - Fachbodenträger - Google Patents
FachbodenträgerInfo
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Classifications
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
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-
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- A47B2220/0036—Brackets
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- A47B57/00—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
- A47B57/30—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports
- A47B57/40—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of hooks coacting with openings
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung bezieht sich auf einen Fachbodenträger, vorzugsweise aus Kunststoff, mit einem tragwandseitigen Verankerungsdübel und einem von der Tragwand des Möbels abstehenden, einen tragwandseitigen Anschlag aufweisenden Auflageteil, der in Richtung der Lastaufnahme einen hervorstehenden Verankerungszapfen aufweist, der in den Fachboden einsetzbar ist. Die bisher bekannten Möbelverbinder setzen zwei ineinander verankerbare Teile voraus, wobei im allgemeinen eine entsprechende Bearbeitung der Möbelseitenwand erfolgen muss, um den lastaufnehmenden Teil des Möbelverbinders einsetzen zu können. Dieser ist beispielsweise in der Form eines Dübelgehäuses ausgebildet. Diese Möbelverbinder sind einmal relativ kostspielig und zweitens müssen die Bohrungen für den Aufnahmeteil relativ gross sein. Es sind nun im Systembau Möbelseitenwände bekannt, die beidseitig mit durchgehenden Serien von Bohrungen ausgerüstet sind. Diese Bohrungen haben in der Praxis einen Durchmesser von 5 mm. Serienbohrungen vorzusehen, die gross genug sind, die normalen Dübeltöpfe herkömmlicher Möbelverbinder aufzunehmen ist kaum möglich, da der Möbelteil dadurch optisch zuviel verlieren würde. Es sind nun Möbelverbinder bekannt, wobei ein in eine Seitenwand einsetzbarer Dübelzapfen beliebigen Durchmessers einen Auflageteil aufweist, der in Montagelage beispielsweise einen Fachboden eines Möbels untergreift. Derartige Möbelverbinder sind lediglich für Fachböden verwendbar, die nur einer Auflage, jedoch keiner Sicherung bedürfen. Die Verbindung zwischen Seitenwänden und Ober- und Unterboden, die ja dem Möbel den tragenden Rahmen geben, muss auf andere Art und Weise erfolgen. Ein anderer Möbelteilverbinder, als Winkel-Flansch ausgeführt, ist mit einem in den Fachboden einsetzbaren Dübel versehen, wobei eine zusätzliche Festigung dieses Dübels dadurch erreicht wird, dass in demselben eine Bohrung vorhanden ist, in die ein Bolzen mit Kegelansatz eingebaut werden kann. Zur Befestigung des Flansches an der Tragwand dient eine Senkschraube, die in dem, in die Tragwand eingesetzten Dübel eingeschraubt wird. Bei dieser Ausführung handelt es sich um einen mehrteiligen Möbelverbinder, wobei die Lage der Bohrungen zueinander genau abgestimmt sein muss. Dadurch wird, abgesehen vom Herstellungsaufwand, bei der Montage zusätzlich Zeit benötigt, um die Dübelbohrungen exakt anfertigen zu können. Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Fachbodenträger zu schaffen, der bei einfachster Ausführung auch eine Sicherung der horizontalen Möbelteile gewährleistet und der weiters dabei dermassen ausgeführt sein kann, dass er in Löcher beliebiger Durchmesser eingesetzt werden kann. Ein derartiger Fachbodenträger soll dabei zusätzlich zur Aufnahme der Vertikalkräfte auch den Zusammenhalt der einzelnen Möbelteile in horizontaler Richtung bewirken. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der Verankerungszapfen im Längsschnitt im wesentlichen kreisförmig ausgeführt und vorzugsweise nachgiebig ausgebildet ist. Nachstehend wird die Erfindung an Hand der Zeichnungen beschrieben. Die Fig. l zeigt einen Schnitt durch eine Möbelverbindung mit einem erfindungsgemässen Fachbodenträger, die Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemässen Fachbodenträger und die Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf einen erfindungsgemässen Fachbodenträger. In der Fig. 1 ist die Möbelseitenwand mit--l-und der Fachboden mit --3-- bezeichnet. Der Fachbodenträger --2-- weist einen Verankerungsdübel --4-- auf, der vorzugsweise einen im Möbelbau üblichen Durchmesser, beispielsweise 5 mm, hat. Der Verankerungsdübel kann, wie in der Fig. 3 EMI1.1 Ende einen Verankerungszapfen --7-- auf. Dieser ist im Vertikalschnitt kreisförmig ausgebildet, um ein leichtes Einsetzen in die als Aufnahme dienende Bohrung --8-- des Fachbodens zu ermöglichen. An seinen beiden, senkrecht zur Möbelseitenwand verlaufenden Seiten, ist der Verankerungszapfen im Ausführungsbeispiel abgeflacht (s. Fig. 3). Tragwandseitig weist der Auflageteil --6-- einen Anschlag --9-- auf und im Ausführungsbeispiel ist der Abstand--A--zwischen dem Anschlag --9-- und dem Verankerungszapfen --7-- geringfügig kleiner ausgebildet, als der Abstand-B--zwischen der Seitenkante --10-- und der Bohrung --8-- des Fachbodens. Dies trifft selbstverständlich nur in unmontierter Lage des Fachbodens zu. Wird nun der Fachboden--3--auf den in der Tragwand--l--befestigten Fachbodenträger--2-- aufgesetzt, wird der Verankerungszapfen durch seine kugelige Form über die Kante-11-der Bohrung --8-- in die Bohrung abgedrängt und leicht von der Tragwand--l-geneigt. Im montierten Zustand hat nun der Verankerungszapfen --7-- auf Grund der Elastizität seines Materials das Bestreben, den Fachboden --3-- an die Tragwand--l--zu ziehen. Durch diese Ausführung wird einmal die Verankerung des Fachbodens --3-- mit dem Verankerungszapfen--7--verbessert, wobei auch eine Klemmwirkung zwischen dem Verankerungszapfen--7--und der Bohrung--8--mitwirkt und weiters werden die Teile Tragwand --l-- und Fachboden--3--auch in horizontaler Richtung zusammengehalten, bilden also echte konstruktive Teile für das MöbeL Wie insbesondere aus der Fig. l ersichtlich, ist der Fachbodenträger mit einer Bohrung--12--versehen, <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 Fachbodenträgers beträchtlich.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Fachbodenträger, vorzugsweise aus Kunststoff, mit einem tragwandseitigen Verankerungsdübel und einem von der Tragwand des Möbels abstehenden, einen tragwandseitigen Anschlag aufweisenden Auflageteil, der in Richtung der Lastaufnahme einen hervorstehenden Verankerungszapfen aufweist, der in den Fachboden EMI2.2
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT805873A AT323365B (de) | 1973-09-18 | 1973-09-18 | Fachbodenträger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT805873A AT323365B (de) | 1973-09-18 | 1973-09-18 | Fachbodenträger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT323365B true AT323365B (de) | 1975-07-10 |
Family
ID=3602123
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT805873A AT323365B (de) | 1973-09-18 | 1973-09-18 | Fachbodenträger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT323365B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0945088A1 (de) * | 1998-03-25 | 1999-09-29 | Régis Delaizir | Selbstverriegelnde Struktur für Regale, BIbliothek oder Schaukasten |
| AT413256B (de) * | 2003-09-09 | 2006-01-15 | Neudoerfler Moebel | Bodenträger |
| DE102022100627A1 (de) | 2022-01-12 | 2023-07-13 | Bernhard Brandl | Halteelement für einen Fachboden, Anordnungen mit mindestens einem solchen Halteelement und Verfahren zur Montage eines Fachbodens |
-
1973
- 1973-09-18 AT AT805873A patent/AT323365B/de not_active IP Right Cessation
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0945088A1 (de) * | 1998-03-25 | 1999-09-29 | Régis Delaizir | Selbstverriegelnde Struktur für Regale, BIbliothek oder Schaukasten |
| FR2776489A1 (fr) * | 1998-03-25 | 1999-10-01 | Regis Delaizir | Structure auto-bloquante notamment de type rayonnage etagere ou presentoir comprenant des tenons et mortaises cooperant pour obtenir un effet de tirant. |
| AT413256B (de) * | 2003-09-09 | 2006-01-15 | Neudoerfler Moebel | Bodenträger |
| DE102022100627A1 (de) | 2022-01-12 | 2023-07-13 | Bernhard Brandl | Halteelement für einen Fachboden, Anordnungen mit mindestens einem solchen Halteelement und Verfahren zur Montage eines Fachbodens |
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