AT322829B - Kunstharzform - Google Patents
KunstharzformInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
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- B29C33/04—Moulds or cores; Details thereof or accessories therefor with incorporated heating or cooling means using liquids, gas or steam
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Description
<Desc/Clms Page number 1>
Die Erfindung betrifft eine Form aus Kunstharz z. B. Schuhsohlenform, mit einem von einer Metallwandung begrenzten Hohlraum zur Führung eines Kühl- oder Heizmediums.
Es sind temperierbare Kunstharzformen bekanntgeworden, wobei in das Kunstharz ein Kupferrohr eingebettet ist. Dadurch wird zwar das Problem des Wärmeübergangs vom Kühl- bzw. Heizmedium auf die Formhöhlung zufolge des hohen Temperaturleitvermögens von Kupfer gelöst, derartige Kunstharzformen sind aber aufwendig und vor allem teuer herzustellen. Nachteilig ist auch, dass beim Biegen eines Kupferrohres um enge Radien eine erhebliche Querschnittsverengung eintritt, so dass an diesen Stellen die Strömungsgeschwindigkeit des Kühl- bzw. Heizmediums wesentlich von den übrigen Stellen abweicht, wodurch wieder eine nur ungleichmässige Temperierung der Form bewirkt werden kann.
Ziel der Erfindung ist eine temperierbare Kunstharzform, bei der die oben erwähnten Nachteile vermieden sind und die gleichzeitig einfach und billig herzustellen ist. Die erfindungsgemässe Kunstharzform mit einem von einer Metallwandung begrenzten Hohlraum zur Führung eines Kühl- oder Heizmediums ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum von einem flexiblen Metallschlauch gebildet ist. Dadurch ergeben sich einige Vorteile. So können z. B. flexible Metallschläuche sehr leicht und ohne wesentliche Querschnittsverengung um enge Radien gekrümmt werden, so dass eine gleichmässige Temperierung der Formhöhlung gewährleistet ist. Auch die Gefahr des Einreissens und damit des Eindringens von flüssigem Kunstharz in den Hohlraum ist bei Verwendung eines flexiblen Metallschlauches nicht gegeben.
Vorteilhaft ist auch, dass derartige Metallschläuche wesentlich dünnwandiger und leichter ausgebildet sein können, so dass einerseits der Wärmeübergang von vornherein begünstigt ist, und anderseits die Handhabung des Metallschlauches beim Einbau äusserst einfach ist.
Die besonders einfache Handhabung ist vor allem auch dann gegeben, wenn der flexible Metallschlauch aus einem schraubenförmig gewickelten Metallblechprofil von annähernd S-förmigem Querschnitt gebildet ist, wobei im gewickelten Zustand die äusseren Schenkel des Metallblechprofils kettenartig ineinandergreifen. Ein derartiger Metallschlauch hat sich besonders gut bewährt, da er einfach und mit relativ grosser Massgenauigkeit hergestellt werden kann, wobei der Zwischenraum zwischen den Wicklungen nur äusserst schmal ist, so dass eine hervorragende Abdichtung des im Kunstharz eingebetteten Metallschlauches gewährleistet ist. Auf Grund seiner gerippten Oberfläche ist überdies die Verankerung eines derartigen Metallschlauches im Kunstharz besonders gut.
Ein besonders geringes Gewicht und eine besonders gute Wärmeleitfähigkeit besitzt der flexible Metallschlauch dann, wenn er aus Aluminium besteht. Aluminium besitzt auch den Vorteil, dass es ohne selbst angegriffen zu werden mit sauren Agentien gereinigt werden kann, was vor allem bei Verwendung von Wasser als Kühlmittel von Bedeutung ist.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand der Zeichnungen beispielhaft näher erläutert. Es zeigen : Fig. 1 einen Schnitt durch eine Schlauchwandung und Fig. 2 einen Metallschlauch in Ansicht.
Die in Fig. 1 im Schnitt dargestellte Schlauchwandung--l--ist aus einem Metallblechprofil-2-
EMI1.1
einem inneren Schenkel--5--sowie zwei äusseren Schenkeln--6 und 6'--. Die äusseren Schenkel --6, 6'--zweier benachbarter Windungen greifen kettenartig ineinander, wodurch das in Fig. 2 dargestellte Bild des Metallschlauches--7--entsteht. Durch die Profiloberseite-4--wird eine Rippe gebildet, die von der durch die Profilbasis--3--gebildeten Rille flankiert wird. Der Spalt--8--, der zwischen den äusseren Schenkeln--6, 6'--zweier benachbarter Windungen frei bleibt, wird durch das umgebende Kunstharz dicht verschlossen, so dass das Kühl- oder Heizmedium nicht austreten kann.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Kunstharzform, z. B. Schuhsohlenform, mit einem von einer Metallwandung begrenzten Hohlraum zur
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**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
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Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| AT82373A AT322829B (de) | 1973-01-31 | 1973-01-31 | Kunstharzform |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT82373A AT322829B (de) | 1973-01-31 | 1973-01-31 | Kunstharzform |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT322829B true AT322829B (de) | 1975-06-10 |
Family
ID=3500567
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| AT82373A AT322829B (de) | 1973-01-31 | 1973-01-31 | Kunstharzform |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT322829B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29720913U1 (de) * | 1997-11-25 | 1998-01-29 | A-Z Formen- und Maschinenbau GmbH, 80992 München | Reifenform |
-
1973
- 1973-01-31 AT AT82373A patent/AT322829B/de not_active IP Right Cessation
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| DE29720913U1 (de) * | 1997-11-25 | 1998-01-29 | A-Z Formen- und Maschinenbau GmbH, 80992 München | Reifenform |
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