AT32267B - Schmiervorrichtung für Luftkompressoren. - Google Patents

Schmiervorrichtung für Luftkompressoren.

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AT32267B
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sliding
lubricating device
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 mit ihr je eine Kurbel ab an jedem Ende. Die Kurbelwelle und die Kurbeln sind im Innern mit Ölkanälen a6 und a7 ausgestattet, die zu den verschiedenen Lagerstellen von 
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 Eine Gegengewichtsscheihe a8 ist neben der Kurbel befestigt, die in dem Gehäuse umläuft und das darin enthaltene Öl aufschöpft, indem sie darin eintaucht. 



   Das Motorwellonlager besteht aus einer zylindrischen Bohrung a9, in der nachstellbare Lagerschalen a10, all, a12 eingepasst sind. Zu beiden Selten der Lagerschalen sind im Lagerkörper a13 Aussparungen a14 für verstellbare Keilstücke   a16   angeordnet, die gegen die äusseren Flächen der Zwischenschalenstücke a10 passen. Schrauben a16 sind in Schraubenpfropfen a17 angeordnet : erstere dienen dazu, die Keilstücke zu verstellen und die seitlichen   Zwischenlagerscha) enstücko   nach Massgabe der Abnutzung nachzustellen.

   Die untere Lagerschale all ist durch die Stellschraube als nachstellbar und die obere Lagerschale   a12   ist 
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 des Kurbelgehäuses a2 befindet sich oberhalb des Motorwellenlagers ein   Ölkanal   a22 mit einer Leitung, die in den   Ölbehälter     021   der oberen   Lagerschale a12 hineinführt.   Der Ölkana) a22 ist neben der Gegengewichtsscheibe a8 der Kurbel angeordnet ; er fängt das von der Scheibe gegen die Wandungen des Gehäuses geschleuderte Öl auf und leitet es dem Lager zu. 



   In den   Kurbelgehäusen a2   sind   Kurbeischleifen &    mit ihren Führuugsstangen b1 angeordnet, die in geeigneten Lagern b2 in diametral entgegengesetzten Punkten des Kurbelgehäuses gleiten. Die Gleitsteine b3 der   Kurbelschleifen   sind mit abgesetzten Fugen hälftig zusammengesetzt, so dass sie durch Einlegen von Zwischenplatten nachgestellt werden können, ohne dass die   Bohrungshälften   unstimmig werden. Die Bohrung ist mit einer Umfangsrinne b4 versehen, die mit der   Ölleitung   a7 der Kurbel in Verbindung steht. Die Gleitsteine besitzen ebenfalls Ölrinnen b5, die von der Umfangsrinne b4 nach den äusseren Lagorflächon der Gleitsteine führen.

   Das Schmieröl wird unter Druck durch diese Leitrinnen sowohl in die Kurbellager als auch an die Kurbellagerschleifenflächen geleitet, wobei der Gleitstein, dicht zwischen den beiden   Gleitflächen   der   Kurbelschleife   gleitend, die Ölkanäle unter Bildung einer Ölschichte abschliesst, so dass der Flüssigkeitsdruck in den Ölkanälen aufrecht erhalten wird.   Dis ölschicht   nimmt den Flächendruck des Gleitsteiues auf und ist je nach dem Grad der Abnutzung grösser oder kleiner an Dicke, so dass hiomit eine selbsttätige Regelung geschaffen wird und kein weiteres Nachstellen des Gleitsteines notwendig ist, wobei dennoch ein freier, leichter und geräuschloser Gang   ex zielt   wird. 



   Der Niederdruckzylinder c und der Hochdruckzylinder f liegen an einer Seite der Welle a4 auf entgegengesetzten Seiten des Kurbelgehäuses, während der erste und zweite
Mitteldruckzylinder e' und f'' an der anderen Seite der Motorwelle wieder auf entgegengesetzten Seiten des Kurbelgehäuses liegen. Zwischen den einzelnen Zylindern sind Kühler   d   und g vorgesehen, durch die Luft in entgegengesetzter Richtung zu dem Kühlwasser 
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   m     einem Stück mit   der Welle   i5   hergestellt, die exzentrisch in dem Gehäuse gelagert ist. Kolben und Welle sind mit einer zentralen   Längsbohrung   versehen.

   Der Pumpenkolben 
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   mit der inneren Umfangswandung   des   Pumpengehäuses   befinden und   Schmieröl   durch das Saugrohr einsaugen, das   durch die diametral gegenüber   dem Saugrohr liegende Öffnung i7 hindurchgedrückt wird. Die Öffnung i7 steht mit einem Kanal i8 im   Deckel j2   in Vor-   bindun@   ;   ; ersterer steht mit der Bohrung dos   Pumpenkolbens in Verbindung. Die Welle i5 hat eine Kurbel   t'mit   einer an dem Zapfen einer der Kurbeln   n   angeschlossenen 
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 die ganze Ölzufuhr erhalten würde, wenn nicht Mittel vorgesehen wären, um das Öl in die Pumpe zurückzuleiten.

   Um den Gleichgewichtszustand der Ölzufuhr aufrecht zu erhalten und das Öl, das während seines Durchganges durch die Lager erhitzt wird, weiter abzukühlen, ist ein   Ölkühler vorgesehen,   der unter dem Teil al des Motorgehäuses gelagert ist und Verbindungen jl mit jedem der Gehäuse a2 besitzt. Vom   Ölkühler   führt ein Rohr j2 zu einem Punkte innerhalb des Gehäuses a und in das Rohr   hinei@ erstreckt sich   das gelochte Ende i13 des Ölsaugrohres i3, so dass das Schmieröl unmittelbar aus dem Kühler angesaugt wird.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Schmiervorrichtung für Luftkompresso@en mit paarweise nach entgegengesetzten Richtungen senkrecht zu einer Motorwelle liegenden Zylindern, deren Kolben mit der eine Ölpumpe tragenden Welle durch eine Kurbelschleife verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Kulissensteinen (b3) der Kurbelschloife (b) und dem Kurbelzapfen ein Ringraum (b4) gelassen ist, der mit einem Ölabfuhrkanal (a1) des Zapfens in Verbindung steht und von dem durch den Kulissenstein (b3) hindurch Ölkanäle ( nach der Gleitbahn des Kulissensteines (b3) führen, so dass infolge der der Abnutzung zwischen beiden entsprechend bemessenen Schicht des unter Druck befindlichen Öles zwischen Gleitbahn und Kulissenstein (b3)
    eine geräuschlose und selbsttätig sich einstollende Lagerung für die Kulisse ohne irgendwelche mechanische Hilfsmittel bewirkt wird.
AT32267D 1906-01-29 1906-01-29 Schmiervorrichtung für Luftkompressoren. AT32267B (de)

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