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mit ihr je eine Kurbel ab an jedem Ende. Die Kurbelwelle und die Kurbeln sind im Innern mit Ölkanälen a6 und a7 ausgestattet, die zu den verschiedenen Lagerstellen von
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Eine Gegengewichtsscheihe a8 ist neben der Kurbel befestigt, die in dem Gehäuse umläuft und das darin enthaltene Öl aufschöpft, indem sie darin eintaucht.
Das Motorwellonlager besteht aus einer zylindrischen Bohrung a9, in der nachstellbare Lagerschalen a10, all, a12 eingepasst sind. Zu beiden Selten der Lagerschalen sind im Lagerkörper a13 Aussparungen a14 für verstellbare Keilstücke a16 angeordnet, die gegen die äusseren Flächen der Zwischenschalenstücke a10 passen. Schrauben a16 sind in Schraubenpfropfen a17 angeordnet : erstere dienen dazu, die Keilstücke zu verstellen und die seitlichen Zwischenlagerscha) enstücko nach Massgabe der Abnutzung nachzustellen.
Die untere Lagerschale all ist durch die Stellschraube als nachstellbar und die obere Lagerschale a12 ist
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des Kurbelgehäuses a2 befindet sich oberhalb des Motorwellenlagers ein Ölkanal a22 mit einer Leitung, die in den Ölbehälter 021 der oberen Lagerschale a12 hineinführt. Der Ölkana) a22 ist neben der Gegengewichtsscheibe a8 der Kurbel angeordnet ; er fängt das von der Scheibe gegen die Wandungen des Gehäuses geschleuderte Öl auf und leitet es dem Lager zu.
In den Kurbelgehäusen a2 sind Kurbeischleifen & mit ihren Führuugsstangen b1 angeordnet, die in geeigneten Lagern b2 in diametral entgegengesetzten Punkten des Kurbelgehäuses gleiten. Die Gleitsteine b3 der Kurbelschleifen sind mit abgesetzten Fugen hälftig zusammengesetzt, so dass sie durch Einlegen von Zwischenplatten nachgestellt werden können, ohne dass die Bohrungshälften unstimmig werden. Die Bohrung ist mit einer Umfangsrinne b4 versehen, die mit der Ölleitung a7 der Kurbel in Verbindung steht. Die Gleitsteine besitzen ebenfalls Ölrinnen b5, die von der Umfangsrinne b4 nach den äusseren Lagorflächon der Gleitsteine führen.
Das Schmieröl wird unter Druck durch diese Leitrinnen sowohl in die Kurbellager als auch an die Kurbellagerschleifenflächen geleitet, wobei der Gleitstein, dicht zwischen den beiden Gleitflächen der Kurbelschleife gleitend, die Ölkanäle unter Bildung einer Ölschichte abschliesst, so dass der Flüssigkeitsdruck in den Ölkanälen aufrecht erhalten wird. Dis ölschicht nimmt den Flächendruck des Gleitsteiues auf und ist je nach dem Grad der Abnutzung grösser oder kleiner an Dicke, so dass hiomit eine selbsttätige Regelung geschaffen wird und kein weiteres Nachstellen des Gleitsteines notwendig ist, wobei dennoch ein freier, leichter und geräuschloser Gang ex zielt wird.
Der Niederdruckzylinder c und der Hochdruckzylinder f liegen an einer Seite der Welle a4 auf entgegengesetzten Seiten des Kurbelgehäuses, während der erste und zweite
Mitteldruckzylinder e' und f'' an der anderen Seite der Motorwelle wieder auf entgegengesetzten Seiten des Kurbelgehäuses liegen. Zwischen den einzelnen Zylindern sind Kühler d und g vorgesehen, durch die Luft in entgegengesetzter Richtung zu dem Kühlwasser
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m einem Stück mit der Welle i5 hergestellt, die exzentrisch in dem Gehäuse gelagert ist. Kolben und Welle sind mit einer zentralen Längsbohrung versehen.
Der Pumpenkolben
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mit der inneren Umfangswandung des Pumpengehäuses befinden und Schmieröl durch das Saugrohr einsaugen, das durch die diametral gegenüber dem Saugrohr liegende Öffnung i7 hindurchgedrückt wird. Die Öffnung i7 steht mit einem Kanal i8 im Deckel j2 in Vor- bindun@ ; ; ersterer steht mit der Bohrung dos Pumpenkolbens in Verbindung. Die Welle i5 hat eine Kurbel t'mit einer an dem Zapfen einer der Kurbeln n angeschlossenen
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die ganze Ölzufuhr erhalten würde, wenn nicht Mittel vorgesehen wären, um das Öl in die Pumpe zurückzuleiten.
Um den Gleichgewichtszustand der Ölzufuhr aufrecht zu erhalten und das Öl, das während seines Durchganges durch die Lager erhitzt wird, weiter abzukühlen, ist ein Ölkühler vorgesehen, der unter dem Teil al des Motorgehäuses gelagert ist und Verbindungen jl mit jedem der Gehäuse a2 besitzt. Vom Ölkühler führt ein Rohr j2 zu einem Punkte innerhalb des Gehäuses a und in das Rohr hinei@ erstreckt sich das gelochte Ende i13 des Ölsaugrohres i3, so dass das Schmieröl unmittelbar aus dem Kühler angesaugt wird.