AT320473B - Scherkopf für Trockenrasierer - Google Patents

Scherkopf für Trockenrasierer

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AT320473B
AT320473B AT138373A AT138373A AT320473B AT 320473 B AT320473 B AT 320473B AT 138373 A AT138373 A AT 138373A AT 138373 A AT138373 A AT 138373A AT 320473 B AT320473 B AT 320473B
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AT
Austria
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shaving
clamping parts
shaving head
parts
conical
Prior art date
Application number
AT138373A
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English (en)
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Braun Ag
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B19/00Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
    • B26B19/26Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers of the type performing different methods of operation simultaneously, e.g. reciprocating and oscillating; of the type having two or more heads of differing mode of operation

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dry Shavers And Clippers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen Scherkopf für Trockenrasierer, mit einer in Umfangsrichtung frei bewegbaren zylindrischen bzw. konischen Scherfolie, die über einen hin- und herbewegbaren Scherklingenblock gespannt ist, der sich über einen Teil des Umfanges erstreckt und auf einem Trägerblock geführt ist. 



   Bei einem bekannten derartigen Trockenrasierer sind keine besonderen Einrichtungen vorgesehen zum Spannen der Scherfolie, so dass diese lediglich durch die Andruckkraft beim Aufsetzen des Trockenrasierers auf die Haut des Benutzers gegen den Scherklingenblock gedrückt wird. Eine gleichmässige Rasur ist auf diese Weise nicht möglich. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Scherkopf zu schaffen, der eine innige Anlage der Scherfolie an den Scherklingenblock über die gesamte Länge der Scherfolie ermöglicht, selbst wenn die Scherfolie leicht konisch ausgebildet ist. 



   Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der Trägerblock mehrere axial nebeneinanderliegende Spannteile trägt, die unter radial nach aussen wirkendem Federdruck stehen und an der Innenseite der Scherfolie anliegen, so dass sie die Scherfolie gegen den Scherklingenblock drücken. Eine derartige Konstruktion gleicht in gewissen Grenzen auch Toleranzen des Umfanges zylindrischer Scherfolien aus und gestattet auch die Verwendung von konischen Scherfolien, welche galvanoplastisch leichter herzustellen sind als zylindrische. 



   Vorzugsweise liegen zwischen benachbarten Spannteilen gehäusefeste Abstandsteile. Dadurch lässt sich eine besonders einfache Lagerung der Spannteile erreichen. 



   Die Spannteile können halbkreisförmig gestaltet sein, so dass die Gestalt der Scherfolie während ihrer Rollbewegung möglichst unverändert bleibt. 



   Gemäss einer Weiterbildung sind die Spannteile mittig zu ihrer Länge federnd unterstützt. Auf diese Weise lässt sich ein gleichmässiger Andruck der Spannteile an die Scherfolie erreichen. 



   Um eine gewisse Bewegungsmöglichkeit der Spannteile zu gewährleisten, können diese um eine parallel zur Längsachse des Scherkopfes verlaufende Kippachse kippbar gelagert sein. 



   Eine besonders innige Anlage der Spannteile an der Scherfolie lässt sich erreichen, wenn die Spannteile um die Längsachse des Scherkopfes begrenzt kippbar gelagert sind. 



   Dabei können die Spannteile zur Kippachse ballige oder zylindrisch gewölbte Stirnflächen aufweisen, um die begrenzte Kippbeweglichkeit nicht zu behindern. 



   Die gleiche Wirkung lässt sich auch erzielen, wenn die Spannteile ein Spiel gegenüber den angrenzenden Teilen aufweisen. 



   Eine bevorzugte Ausführungsform eines Scherkopfes ist darin zu sehen, dass die Abstandsteile in Längsrichtung sich erstreckende Federstifte aufweisen und dass die Spannteile mit Bohrungen zum Aufnehmen der Federstifte versehen sind. Ein derartiger Scherkopf lässt sich leicht zusammenbauen und besteht aus nur wenigen gleichartigen Teilen, die lediglich aneinandergereiht zu werden brauchen. 



   Vorzugsweise sind die Bohrungen konisch. Die Konizität bestimmt dabei die Grenzen der Bewegungsmöglichkeit der Spannteile. 



   Die Spannteile und Abstandsteile können durch in Längsrichtung verlaufende Stäbe zusammengehalten sein, wobei die Spannteile um mindestens einen dieser Stäbe beweglich sind. 



   Die Erfindung ist im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel ergänzend beschrieben. Fig. l ist eine Seitenansicht eines Trockenrasierers mit einem Scherkopf nach der Erfindung, Fig. 2 ist ein Axialschnitt durch den Scherkopf nach Fig. l, Fig. 3 ist ein Querschnitt durch den Scherkopf nach Fig. l und Fig. 4 ist ein Axialschnitt eines Teiles einer abgeänderten Ausführungsform eines Scherkopfes nach der Erfindung. 



   Der in Fig. l dargestellte Trockenrasierer umfasst einen Scherkopf mit einem   Scherklingenblock--l--   und einem   Trägerblock-2-.   Der   Scherklingenblock-l-ist   aus einer Anzahl halbkreisbogenförmiger Schermesser zusammengesetzt, die in eine   Metall-oder Kunststoffhalterung--3   und 3a--eingegossen sind. Zur 
 EMI1.1 
 



   Trägerblock--2-umfasstIn die Abstandsteile-5--, die etwa aus Kunststoff bestehen, sind   Federdrähte --7-- eingespritzt,   die nach einer Seite hervorstehen und in konische   Bohrungen--10--in   den angrenzenden Spannteilen--6-eingreifen können. Die konischen Bohrungen erstrecken sich über die halbe Länge der Spannteile. 



   Die Abstandsteile--5--und Spannteile--6--sind mit Bohrungen versehen, durch die Trägerstangen - hindurchpassen. Dabei sind die Bohrungen in den Abstandsteilen gerade so gross, dass die Trägerstangen ohne merkliches Spiel durch die Bohrungen hindurchpassen. 



   Die entsprechenden Bohrungen in den Spannteilen --6-- sind so ausgebildet, dass sie eine begrenzte 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Bewegung der Spannteile zulassen. Zu dem Zweck ist eine der Bohrungen als Lagerbohrung für die eine   Trägerstange--11--ausgebildet,   und die andere Bohrung hat eine längliche Querschnittsform, so dass der Spannteil gegenüber der durch diese Bohrung verlaufenden   Trägerstange--11--geringfügig   bewegbar ist. 



   Über   Klingenblock --1-- und Trägerblock --2-- ist   eine zylindrische oder konische Scherfolie   --12-- geschoben,   und Klingenblock und Trägerblock stehen radial nach aussen unter Vorspannung, so dass sie elastisch an der inneren Oberfläche der Scherfolie anliegen. 



   Die Vorspannung ist dadurch erzeugt, dass die Antriebsstange--8--als Drehstabfeder ausgebildet ist. 



   Die   Spannteile--6--sitzen   mit einem gewissen Spiel zwischen den angrenzenden Abstandsteilen   --5--,   so dass sie eine begrenzte Kippbewegung um eine Achse quer zur Längsachse des Scherkopfes ausführen können. 



   Wie aus Fig. l zu erkennen ist, ist die   Antriebsstange--8--über   ein   Gelenk --13-- mit   einem   Schwinghebel--14--verbunden,   der über eine   Blattfeder--15--mit   einer gehäusefesten   Stelle--16--   verbunden ist. 



   An den   Schwinghebel--14--greift   eine Kupplungsstange--17--an, die über einen Exzentertrieb   --18--   mt der Welle eines Motors --19-- gekuppelt ist. Dieser Antrieb bewirkt eine hin- und hergehende Bewegung der Antriebsstange--8--, so dass   de ; Scherklingenblock--l-in   entsprechender Weise bewegt wird, während der Trägerblock --2-- festeht. 
 EMI2.1 
 angenehme Rasur erzielt wird. 



   Der dargestellte Scherkopf übt einen gleichmässigen Andruck der Scherfolie an den Scherklingenblock   --l-- aus,   selbst wenn die Scherfolie, was aus Herstellungsgründen günstig ist, leicht konisch geformt ist. Der gleichmässige Andruck wird noch verbessert durch die geringe Kippbeweglichkeit der Spannteile--6--. 



   Die Montage des Scherkopfes lässt sich in sehr einfacher Weise durchführen. Auf die beiden Trägerstangen   --11-- wird   abwechselnd ein   Abstandsteil --5-- aufgepresst   und ein   Spannteil --6-- aufgesetzt,   und bei dem zuletzt aufgepressten   Abstandsteil--5--,   welcher in Fig. 2 links dargestellt ist, wird der Federdraht 
 EMI2.2 
 



   --12-- überFig. 4 zeigt im Axialschnitt eine etwas abgeänderte Ausführungsform des Trägerblockes, wobei die Spannteile --6-- ballige oder zylindermantelförmige   Stirnflächen-20-aufweisen,   die im Gegensatz zur Ausführungsform nach Fig. 2 ohne merkliches Spiel an die angrenzenden   Abstandsteile-5-angrenzen.   Dies hat den Vorteil, dass die Spannteile zwar kippbeweglich, jedoch nicht längsbeweglich sind. 



   Bei Verwendung von konischen Scherfolien können die an die Scherfolie angrenzenden Oberflächenbereiche der Spannteile entsprechend konisch gestaltet sein. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Scherkopf für Trockenrasierer, mit einer in Umfangsrichtung frei bewegbaren zylindrischen bzw. konischen Scherfolie, die über einen hin- und herbewegbaren Scherklingenblock gespannt ist, der sich über einen 
 EMI2.3 
 der Trägerblock (2) mehrere axial nebeneinanderliegende Spannteile (6) trägt, die unter radial nach aussen wirkendem Federdruck stehen und an der Innenseite der Scherfolie (12) anliegen. 
 EMI2.4 


Claims (1)

  1. zum Aufnehmen der Federstifte (7) versehen sind.
    10. Scherkopf nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrungen (10) konisch sind. <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 (6) und Abstandsteile (5) durch in Längsrichtung verlaufende Stäbe (11) zusammengehalten sind und dass die Spannteile (6) um mindestens einen dieser Stäbe beweglich sind.
AT138373A 1973-02-16 1973-02-16 Scherkopf für Trockenrasierer AT320473B (de)

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