AT316950B - Hydraulischer Geschwindigkeitswandler mit Radialkolben - Google Patents

Hydraulischer Geschwindigkeitswandler mit Radialkolben

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AT316950B
AT316950B AT877769A AT877769A AT316950B AT 316950 B AT316950 B AT 316950B AT 877769 A AT877769 A AT 877769A AT 877769 A AT877769 A AT 877769A AT 316950 B AT316950 B AT 316950B
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hydraulic
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motor
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Speggiorin Giuseppe
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Var Spe S A S Di Speggiorin G
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H39/00Rotary fluid gearing using pumps and motors of the volumetric type, i.e. passing a predetermined volume of fluid per revolution
    • F16H39/04Rotary fluid gearing using pumps and motors of the volumetric type, i.e. passing a predetermined volume of fluid per revolution with liquid motor and pump combined in one unit
    • F16H39/06Rotary fluid gearing using pumps and motors of the volumetric type, i.e. passing a predetermined volume of fluid per revolution with liquid motor and pump combined in one unit pump and motor being of the same type
    • F16H39/08Rotary fluid gearing using pumps and motors of the volumetric type, i.e. passing a predetermined volume of fluid per revolution with liquid motor and pump combined in one unit pump and motor being of the same type each with one main shaft and provided with pistons reciprocating in cylinders
    • F16H39/16Rotary fluid gearing using pumps and motors of the volumetric type, i.e. passing a predetermined volume of fluid per revolution with liquid motor and pump combined in one unit pump and motor being of the same type each with one main shaft and provided with pistons reciprocating in cylinders with cylinders arranged perpendicular to the main axis of the gearing
    • F16H39/20Rotary fluid gearing using pumps and motors of the volumetric type, i.e. passing a predetermined volume of fluid per revolution with liquid motor and pump combined in one unit pump and motor being of the same type each with one main shaft and provided with pistons reciprocating in cylinders with cylinders arranged perpendicular to the main axis of the gearing the connections of the pistons being at the inner ends of the cylinders

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Hydraulic Motors (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen hydraulischen Geschwindigkeitswandler mit Radialkolben, bei dem mit einer Antriebswelle eine Hydropumpe und mit einer Abtriebswelle ein Hydromotor verbunden sind und sowohl der Rotor der Pumpe als auch des Motors mit radialen Kammern zur Aufnahme der Kolben ausgestaltet und die Kolben von der Hydraulikflüssigkeit gegen einen drehbaren Ring gedrückt sind, welcher in bezug auf die Achse der Pumpe und des Motors exzentrisch gelagert ist, wobei zwischen der hydraulischen Pumpe und dem hydraulischen Motor ein geschlossener Flüssigkeitsstromkreis vorgesehen ist, in welchem der Druck durch eine zusätzliche Hilfspumpe konstant gehalten wird. 



   Es ist bereits eine Pumpe eines hydrostatischen Getriebes in Radialkolbenbauart bekannt, bei der es sich also nicht um einen hydraulischen Geschwindigkeitswandler mit An- und Abtriebswelle handelt. Die hier vorgesehene Zahnradpumpe soll zur Erzeugung einer im wesentlichen konstanten Vorkompression der Flüssigkeit dienen. Das Getriebe läuft mit Betriebsdrücken von etwa 150 bis 300 atü, wobei es zweckmässig ist, wenn an die Bohrung im Saugraum ein Druck von etwa 15 atü angelegt ist. Dadurch soll erreicht werden, dass keinerlei Unterbrechung in der Stetigkeit des Druckaufbaues auf der Zugseite und beim Übergang von der Saugseite zur Druckseite entsteht. Es soll also erreicht werden, dass auch auf der Saugseite stets ein Druck von mindestens 15 bis 30 atü vorhanden ist.

   Die hier vorgesehene Zahnradpumpe hat also einen ganz andern Zweck als die Hilfspumpe bei einem hydraulischen Geschwindigkeitswandler. Es ist unzweckmässig, bei einem hydraulischen Geschwindigkeitswandler, wenn bereits auf der Saugseite ein relativ grosser Druck vorherrscht. Diese Zahnradpumpe muss nicht unbedingt mit dem gleichen Antriebsteil gekuppelt sein, sondern es ist durchaus möglich, einen entsprechenden Druckakkumulator vorzusehen, der unabhängig von dem Lauf des hydrostatischen Getriebes den Vordruck liefert. Der Vordruck wird also auch bei einem Leergang der Maschine aufrechterhalten. 



  Bei einem hydrostatischen Getriebe ist es also erforderlich, dass der Vordruck auch bei Leerlauf vorhanden ist. 



   Weiters ist ein Radialkolben-Flüssigkeitsgetriebe bekannt, bei dem mit einer Antriebswelle der Rotor einer Pumpe und mit der Abtriebswelle der Rotor eines hydraulischen Motors verbunden ist. Über ein Kurbelgetriebe, welches auf einem Teil des Pumpenrotors gelagert ist, wird eine Kolbenpumpe angetrieben, die das Hydraulikmittel dem zwischen der Pumpe und dem Motor bestehenden Kreislauf zuführt. Es ist hier also eine Kolbenpumpe vorgesehen, welche eine hin- und hergehende Bewegung und somit eine stossweise Erhöhung des Druckes mit sich bringt. Es ist daher ein konstanter Druckausgleich im Flüssigkeitsstrom des hydraulischen 
 EMI1.1 
 ergeben wird, so dass sich dann gegebenenfalls die Ventile zum Flüssigkeitskreislauf öffnen und somit der Druck in diesem Flüssigkeitskreislauf zu hoch wird. 



   Es ist ferner ein   Radialkolben-Flüssigkeitsgetriebe   bekannt, bei dem ein Rotor für eine Pumpe und ebenfalls ein Rotor für ein Hydraulikmotor mit der Antriebswelle bzw. der Abtriebswelle verbunden sind. Ausserdem ist hier eine Kupplung eingeschaltet. Ferner ist bei dieser Ausführung eine fest angeordnete Mittelwelle vorgesehen, auf der die beiden genannten Rotoren drehbar gelagert sind. 



   Diese Ausführung sieht eine Hilfsspeisepumpe vor, welche als Zahnradpumpe ausgestaltet ist, wobei diese Hilfspumpe lediglich in einem gemeinsamen Gehäuse mit dem   Flüssigkeitsgetriebe   angeordnet und auch nicht direkt durch die Antriebswelle betrieben wird. Es ist daher als besonderer Nachteil zu werten, dass ein eigener Antrieb für diese Hilfsspeisepumpe vorgesehen werden muss. 



   Die Erfindung hat sich nun zur Aufgabe gestellt, eine Hilfspumpe bei einem hydraulischen Geschwindigkeitswandler vorzusehen, mit welcher der Druck im Flüssigkeitskreislauf genau konstant gehalten werden kann, wobei gleich von der Pumpe ein stets gleich bleibender Druck ausgehen soll. Ausserdem soll gemäss der Erfindung eine konstruktiv einfache Lösung geschaffen werden, bei welcher auf kleinstem Raum die erforderlichen Massnahmen getroffen werden können. 
 EMI1.2 
 verschiebbaren Flügeln ausgeführt ist und direkt auf einer fest mit dem Rotor der hydraulischen Pumpe verbundenen Büchse angeordnet ist. 



   Eine derartige Anordnung der Hilfspumpe bringt eine wesentliche Verminderung der Herstellungskosten und eine einfachere Arbeitsweise. Ausserdem bringt die erfindungsgemässe Anordnung einer Hilfsspeisepumpe eine Platzeinsparung mit sich, wogegen die Ausführungen gemäss den bekannten Konstruktionen einen zusätzlichen Raum mit einem zusätzlichen weiteren Antrieb benötigen. 



   Durch eine solche Flügelzellenpumpe wird erreicht, dass gleich beim Anfahren des hydraulischen Geschwindigkeitswandlers die entsprechende Menge öl oder die entsprechende Menge einer andern Flüssigkeit vorhanden ist, da die Hilfspumpe solange in den Flüssigkeitskreislauf einfördert, bis die erforderliche Ölmenge bzw. Flüssigkeitsmenge vorhanden ist. 



   Dadurch, dass die Förderkammer der Hilfspumpe mit den Rücklaufleitungen der Druckflüssigkeit zwischen dem hydraulischen Motor und der Pumpe unter Zwischenschaltung von Rückhalteventilen, beispielsweise Kugelventilen, verbunden ist, wird gewährleistet, dass es innerhalb des Flüssigkeitskreislaufes nicht schon durch die Anordnung der Flüssigkeitszellenpumpe zu einem Überdruck kommt. 



   Der erfindungsgemässe Geschwindigkeitswandler wird nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert. In diesen zeigen in rein schematischer Weise : Fig. l einen Längsschnitt durch den erfindungsgemässen 

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 EMI2.1 
 senkrechten Schnitt längs der Linie D-D in   Fig. 1.   



   Der erfindungsgemässe Geschwindigkeitswandler besitzt eine   Antriebswelle --1-- und   eine Abtriebswelle ---2-- (Fig. l). Die   Antriebswelle --1-- steht   mit dem Rotor der   Pumpe --4-- über   eine Zahnkupplung   --3--   in Verbindung, während die   Abtriebswelle --2-- über   die   Zahnkupplung --5-- mit   dem Rotor des hydraulischen   Motors--6--verbunden   ist. 
 EMI2.2 
    --7-- überBüchse --7-- dreht   sich auf der Mittelwelle--9--, die in dem Gehäuse --10-- des Geschwindigkeitswandlers befestigt ist. 



   Der Rotor der   Pumpe-4- (Fig. 2)   besitzt in radialer Richtung sich erstreckende zylinderförmige Kammern, in welchen die Kolben --11-- gleitend geführt sind, welche von dem Druck der Flüssigkeit nach aussen gedrückt werden und sich gegen den Ring --12-- des Wälzlagers --13-- anlegen, wobei der Aussenring --14-- dieses Wälzlagers --13-- mit dem Gehäuse --10-- verbunden ist, so dass er quer zu diesem Gehäuse --10-- verschoben werden kann. 
 EMI2.3 
 erstreckende zylinderförmige Kammern, in welche die Kolben --15-- gleitend geführt sind, die unter der Einwirkung der Flüssigkeit nach aussen gedrückt werden. Diese   Kolben --15-- legen   sich gegen den Ring --16-- des Wälzlagers --17-- an, dessen   Aussenring --18-- mit   dem Gehäuse --10-- verbunden ist. 



   Das eine oder auch beide   Wälzlager --13   und 17--können eine veränderliche Exzentrizität besitzen. 



   Bei der in Fig. 2 der Zeichnungen dargestellten Ausführungsform der Erfindung ist der   Aussenring--14--   des   Wälzlagers --13-- mit   dem   Steuerring-19-verbunden,   welcher einander gegenüberliegende, ebene Flächen besitzt, die sich längs   Führungen--20   und   21--bewegen   mit dem Zweck, Bewegungen quer zur Achse des Wandlers längs einer waagrechten Ebene zuzulassen. 



   Diese Bewegungen werden mit Hilfe einer   Schraube --22-- gesteuert,   welche in ein   Gewinde-23-   einschraubbar ist, das in den   Steuerring-19-eingearbeitet   ist. Diese Schraube --22-- kann über die   Handhabe--24-von   Hand betätigt werden. 



   Eine Veränderung der Exzentrizität des   Wälzlagers --13-- hat   eine entsprechende Veränderung des maximalen Hubes der   Kolben--11--in   den entsprechenden zylinderförmigen Kammern zur Folge. Die Folge davon ist aber eine entsprechende Veränderung des Hubraumes eines jeden Zylinders, in welchem der entsprechende Kolben gleitend geführt ist. 



   Bei der in den Zeichnungen dargestellten Verwirklichungsform hat der hydraulische   Motor --6-- eine   konstante Exzentrizität : es ist aber klar, dass auch seine Exzentrizität mit Hilfe einer Vorrichtung veränderbar gemacht werden kann, welche der Vorrichtung der Pumpe sehr ähnlich ist. 



   Eine jede zylinderförmige, in radialer Richtung verlaufende Kammer der Pumpe oder des hydraulischen Motors ist mit Bezug zu einer   Öffnung --25-- (Fig. 2)   der   Büchse --7-- angeordnet,   so dass erstere auf diese Weise mit den   Kammern-26   und 27--in Verbindung treten kann. Diese   Kammern--26   und   27--sind   in die Mittelwelle--9--eingearbeitet und stehen über das   Leitungspaar--28   und   29--mit   den 
 EMI2.4 
 gebracht werden   (Fig. 3).   



   Die   Ventile-34   und 35--, welche normalerweise von Federn geschlossen gehalten werden, wirken abwechselnd,   u. zw.   in Abhängigkeit davon, ob der hydraulische Motor mit Bezug auf die Pumpe in gleichem oder in entgegengesetztem Sinne rotiert, d. h., nach Massgabe einer ungleichsinnigen oder gleichsinnigen Exzentrizität mit Bezug auf diejenige der Pumpe. Die Unterbrechung des Stromkreises von Seiten der Hilfspumpe --38-- geschieht tatsächlich stets entsprechend den Flüssigkeits-Rücklaufleitungen zwischen dem hydraulischen   Motor-6-und   der Pumpe--4--. 



   Die Hilfspumpe --38-- ist als Flügelzellenpumpe ausgeführt und besteht aus einem Laufrad, das mit in radialer Richtung sich erstreckenden Kammern ausgestattet ist. In diesen Kammern bewegen sich Flügel   - -39--,   wobei das Laufrad über den   Keil--40--,   mit der Büchse --7-- verbunden ist, die ihrerseits mit dem Rotor der Pumpe--4--eine Einheit bildet. 



   Die   Saugkammer--41-- (Fig. 4)   der   Hilfspumpe --38-- steht über   die   Saugleitung --43-- mit   der   Kammer--44--in   Verbindung, welche in dem Fundament des   Gehäuses --10-- vorgesehen   ist, wobei diese Kammer --44-- als Flüssigkeitsbehälter dient. 



   Das Ventil-45-, welches von der   Feder --46-- geschlossen   gehalten wird, die wieder von der Schraube --47-- festgehalten wird, erlaubt eine Entleerung der festgelegten, maximalen Fördermenge der   Hilfspumpe --38-- über   die Leitung--48--in den   Behalter-44-.   



   Die von dem Schraubstopfen --50-- verschlossene Leitung --49-- verbindet die Förderkammer 

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   --36--   der   Hilfspumpe --38--. Diese   besondere Anordnung erlaubt die Anbringung beispielsweise eines Manometers zum Messen des Flüssigkeitsdruckes in der   Förderkammer --36--. Darüber   hinaus besteht hiedurch die Möglichkeit der Entnahme der Druckflüssigkeit, um mit dieser Druckflüssigkeit beispielsweise Hilfsmechanismen für die Steuerung und Regelung des Geschwindigkeitswandlers zu beaufschlagen. 



   Die   Ventile--51   und 52-- (Fig. 5) bestimmen den Maximaldruck der Flüssigkeit in dem Stromkreis. 



  Diese   Ventile--51   und   52--werden   von geeichten Federn geschlossen gehalten, wodurch die Möglichkeit der 
 EMI3.1 
 --44-- beispielsweise fürals Folge eines unvorhergesehenen Stillstandes des hydraulischen Motors der Druck der Flüssigkeit gefährliche Werte annimmt. 



   Die Wirkungsweise des erfindungsgemässen Geschwindigkeitswandlers geht aus der vorstehenden Beschreibung und den Zeichnungen ohne weiteres hervor. 



   Sobald die Antriebswelle--1--in Drehrichtung versetzt wird, wird diese Drehbewegung auch auf die 
 EMI3.2 
 



   Nach einigen Umdrehungen füllt die Druckflüssigkeit die von den kleinen   Kolben 11der   Pumpe   --4--   und von den kleinen   Kolben--15--des   hydraulischen   Motors--6--verschlossenen   Kammern vollständig auf. 
 EMI3.3 
 
Pumpe entgegengesetzten Drehsinn, während die Exzentrizität dieses hydraulischen Motors--6--die gleiche
Richtung wie diejenige der   Pumpe --4-- hat.   



   Bei der in Fig. 2 der Zeichnungen mit dem   Pfeil--53--angedeuteten   Drehrichtung bewegen sich die kleinen Kolben--11--des oberen Halbkreises nach aussen,   u. zw. als   Folge der Zentrifugalkraft sowie als Folge der Einwirkung der Flüssigkeit, welch letztere in die entsprechende Zylinder über die Kammer-26- einströmt, wobei diese   Kammer--26--mit   den   Leitungen --28-- verbunden   ist. Die auf dem unteren
Halbkreis gelagerten kleinen   Kolben --11-- bewegen   sich jedoch in entgegengesetzter Richtung und drücken die in dem entsprechenden Zylinder enthaltene Flüssigkeit in die   Kammer--27--,   welche mit den Leitungen   --29--   verbunden ist.

   Hiedurch kann die Flüssigkeit in den hydraulischen Motor einströmen, wo genau das
Gegenteil geschieht. 



   Durch Veränderung der Exzentrizität der Pumpe kann die geförderte Flüssigkeitsmenge selbst verändert werden, wodurch eine Veränderung der Drehzahl des hydraulischen Motors erreicht werden kann. 



   Genauer gesagt, hat eine Steigung der Exzentrizität der   Pumpe --4-- eine Erhöhung   der Menge des geförderten Drucköls zur Folge, was wieder eine Steigerung der Drehzahl des hydraulischen Motors nach sich zieht ; umgekehrt hat eine Verringerung der Exzentrizität der Pumpe eine entsprechende Herabsetzung der Drehzahl des hydraulischen Motors zur Folge. 



   Wenn die Exzentrizität der Pumpe vollständig beseitigt wird, so bleibt der hydraulische Motor stehen, wohingegen bei Veränderung der Richtung der Exzentrizität die Drehrichtung der Abtriebswelle-2verändert wird. 



   Die kleinen   Kolben --11-- des   unteren Halbkreises werden von der aus der   Kammer --27-- und   den   Leitungen --29-- herrührenden Druckflüssigkeit   nach aussen bewegt, während die kleinen Kolben-11des oberen Halbkreises die Flüssigkeit in die Kammer--2. 6-- und in die   Leitungen -28-- drücken.   



   Nach einer zweiten Ausführungsform der Erfindung ist ebenfalls Vorsorge dafür getroffen, dass auch die Exzentrizität des hydraulischen Motors verändert werden kann, wobei in diesem Falle hiedurch Drehzahlen der Abtriebswelle erhalten werden können, die höher liegen als die Drehzahlen der Antriebswelle, ohne dass den Drehzahlen der Abtriebswelle eine Grenze gesetzt wird,   u. zw. hinsichtlich   der einen oder der entgegengesetzten Richtung. 



   Die erfindungsgemässe Einrichtung arbeitet mit konstanter Leistung, wenn man einmal die Reibungsverluste oder Leckverluste ausser Betracht lässt. Die Einrichtung arbeitet in den Grenzen, die durch die Dimensionierung derselben bestimmt werden,   u. zw.   bis zu Drücken, welche durch die Eichung der   Ventile--51   und 52-bestimmt werden. 



   Die Sicherheitsventile--51 und   52-- verhindern, dass im Falle   eines unvorhergesehenen Stillstandes der Abtriebswelle der Flüssigkeitsdruck gefährliche Werte annimmt. 



   Der erfindungsgemässe Geschwindigkeitswandler kann auch unterschiedliche Formen annehmen, ohne dass hiedurch der Rahmen der Grundkonzeption gesprengt wird.

Claims (1)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Hydraulischer Geschwindigkeitswandler mit Radialkolben, bei dem mit einer Antriebswelle eine Hydropumpe und mit einer Abtriebswelle ein Hydromotor verbunden sind und sowohl der Rotor der Pumpe als auch des Motors mit radialen Kammern zur Aufnahme der Kolben ausgestaltet und die Kolben von der <Desc/Clms Page number 4> Hydraulikflüssigkeit gegen einen drehbaren Ring gedrückt sind, welcher in bezug auf die Achse der Pumpe und des Motors exzentrisch gelagert ist, wobei zwischen der hydraulischen Pumpe und dem hydraulischen Motor ein geschlossener Flüssigkeitsstromkreis vorgesehen ist, in welchem der Druck durch eine zusätzliche Hilfspumpe EMI4.1 mit umlaufenden, radial verschiebbaren Flügeln (39) ausgeführt ist und direkt auf einer fest mit dem Rotor der hydraulischen Pumpe verbundenen Büchse angeordnet ist.
    EMI4.2 die Förderkammer (36) der Hilfspumpe (38) mit den Rücklaufleitungen der Druckflüssigkeit zwischen dem hydraulischen Motor (6) und der Pumpe unter Zwischenschaltung von Rückhalteventilen, beispielsweise Kugelventilen, verbunden ist.
    3. Hydraulischer Geschwindigkeitswandler nach den Ansprüchen 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass die Druckleitung der Hilfspumpe (38) eine Anzapfstelle für ausserhalb des Geschwindigkeitswandlers liegende Steuereinrichtungen aufweist.
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