AT316039B - Sekundärkühlvorrichtung für Stranggießanlagen zur Herstellung runder Stränge - Google Patents

Sekundärkühlvorrichtung für Stranggießanlagen zur Herstellung runder Stränge

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AT316039B
AT316039B AT116872A AT116872A AT316039B AT 316039 B AT316039 B AT 316039B AT 116872 A AT116872 A AT 116872A AT 116872 A AT116872 A AT 116872A AT 316039 B AT316039 B AT 316039B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
strand
support
cooling device
cooling
nozzles
Prior art date
Application number
AT116872A
Other languages
English (en)
Inventor
Alexeevich Bashkov Vladimir
Viktorovich Martynov Oleg
Sergeevich Tikhonov Sergei
Nikolaevich Ordinarts Vladimir
Nikolaevich Ordinartsev Jury
Nikolaevich Makarov Mikhail
Alexeevich Belousov Vladimir
Georgievich Sitnov Anatoly
Maximovich Gorlov Semen
Original Assignee
Tsnii Chernoj Metallurg
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/12Accessories for subsequent treating or working cast stock in situ
    • B22D11/124Accessories for subsequent treating or working cast stock in situ for cooling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)

Description


  



   PATENTANSPRUCH : 
Sekundärkühlvorrichtung für Stranggiessanlagen zur Herstellung runder Stränge mit einer Anzahl kühlbarer Stützbalken und zwischen diesen angebrachten Düsen für die Zuführung eines den Strang kühlenden Mittels,   gekennzeichnet durch   mindestens ein Paar von Kühleinrichtungsabschnitten (1), von denen jeder eine Anzahl der in gleichen Winkelabständen ausgeteilten Stützbalken (2) und Düsen (4) aufweist, wobei diese Stützbalken und Düsen an einem Antriebselement (5) starr befestigt sind, das Antriebselement mittels eines Tragstützlagers (6) gelagert und mit dessen beweglichem Ring (8) verbunden ist, sowie die Antriebselemente jedes Abschnittes eines Paares zu gegenläufigen Drehschwingungen antreibbar sind, die sich über den Austeilungswinkel (a) der Stützbalken erstrecken,

   wodurch ein gleichmässiges Beaufschlagen der Umfangsfläche des Stranges (3) mit dem Kühlmittel erreicht wird. 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 1>
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Sekundärkühlvorrichtung für Stranggiessanlagen zur Herstellung runder Stränge mit einer Anzahl kühlbare Stützbalken und zwischen diesen angebrachten Düsen für die Zuführung eines den Strang kühlenden Mittels.
    Bei bekannten Sekundärkühlvorrichtungen dieser Art sind die Stützbalken gegenüber dem Strang während des Betriebes unbewegt. Die Kühlung ist daher auf die schmalen Längszonen der Strangoberfläche beschränkt, die zwischen den Stützbalken liegen. Die ungleichmässige Kühlung der Strangumfangsfläche kann nicht nur zu einem Verziehen oder Verbiegen des verfestigten Stranges führen, sondern ist auch von abträglichem Einfluss auf dessen Gefüge, das ebenfalls ungleichmässig wird. Beides bedeutet eine Qualitätsverminderung des Gussstranges.
    Ziel der Erfindung ist die Beseitigung der vorerwähnten Nachteile. Dieses Ziel ist mit einer Vorrichtung des eingangs umrissenen Aufbaues erreichbar, welche erfindungsgemäss aus mindestens einem Paar von Kühleinrichtungsabschnitten besteht, von denen jeder eine Anzahl der in gleichen Winkelabständen ausgeteilten Stützbalken und Düsen aufweist, wobei diese Stützbalken und Düsen an einem Antriebselement starr befestigt sind, das Antriebselement mittels eines Tragstützlagers gelagert und mit dessen beweglichem Ring verbunden ist, sowie die Antriebselemente jedes Abschnittes eines Paares zu gegenläufigen Drehschwingungen antreibbar sind, die sich über den Austeilungswinkela der Stützbalken erstrecken, wodurch ein gleichmässiges Beaufschlagen der Umfangsfläche des Stranges mit dem Kühlmittel erreicht wird.
    Zufolge der auf diese Weise herbeiführbaren gleichmässigen Kühlung der gesamten Strangumfangsfläche gibt es keine bevorzugten Stellen, von welchen die Verfestigung fortschreitet, und es treten praktisch keine Gefügeunterschiede in Umfangsrichtung des Stranges auf.
    Die Erfindung ist im folgenden an Hand einer beispielsweisen Ausführungsform näher erläutert, die in den Zeichnungen veranschaulicht ist. In den Zeichnungen zeigt Fig. 1 eine erfindungsgemässe Sekundärkühlvorrichtung im Längsschnitt und Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II der Fig. 1.
    Die dargestellte Vorrichtung weist ein Paar untereinander gleicher Kühleinrichtungsabschnitte-l--auf.
    Jeder dieser Abschnitte besteht aus einer Anzahl, z. B. sechs Stützbalken --2--, die in gleichen Winkelabständen a entlang des Umfanges des zu kühlenden Stranges--3--ausgeteilt sind. Zwischen den Stützbalken sind Düsen --4-- angebracht, aus welchen ein Kühlmittel, meistens Wasser, auf die Umfangsfläche des runden Stranges aufgesprüht oder-gespritzt wird. Die Balken--2--und Düsen--4--jedes Abschnittes sind an einem Antriebselement --5-- starr befestigt, das ringförmig gestaltet und von einem Tragstützlager --6-- abgestützt ist.
    Das Tragstützlager ist als Wälzlager ausgebildet und der untere Lagerring--8--ist auf einen den Strang umgebenden Stützrahmen --7-- aufgesetzt. Jeder Abschnitt--l--besitzt einen eigenen Antrieb--9--mit einer Antriebsstange--10--, die an dem Antriebselement --5-- angelenkt ist. Mit Hilfe dieser Antriebe sind die beiden Abschnitte--l--gleichzeitig zu gegenläufigen Drehschwingungen (Pfeile in Fig. 2) antreibbar, die sich über den Winkel a erstrecken. Es werden also nicht nur unveränderliche Längszonen der Strangmantelfläche, sondern diese wird über ihren ganzen Umfang gekühlt, so dass der Strang gleichmässig erstarrt und sich nicht verzieht. Überdies ist die Kühlung wirksamer, so dass die Giessgeschwindigkeit gesteigert werden kann.
    Aus den Bewegungen der benachbarten Kühleinrichtungsabschnitte resultieren keine schädlichen, zusätzlichen Beanspruchungen des Stranges--3--, denn wegen der Gegensinnigkeit der Drehbewegungen wirken die von den beiden gleichen Abschnitten auf den Strangmantel übertragenen Drehmomente entgegengesetzt zueinander und gleichen sie aus. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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