AT251783B - Strangführung für eine Stranggußanlage - Google Patents

Strangführung für eine Stranggußanlage

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AT251783B
AT251783B AT37165A AT37165A AT251783B AT 251783 B AT251783 B AT 251783B AT 37165 A AT37165 A AT 37165A AT 37165 A AT37165 A AT 37165A AT 251783 B AT251783 B AT 251783B
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strand guide
rollers
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Strangführung für eine Stranggussanlage 
Die Erfindung betrifft eine Strangführung für eine Stranggussanlage. 



   Bekanntlich wird beim Stranggiessen flüssiges Metall in die Kokille eingebracht, wo es teilweise zu einem Strang erstarrt. Dieser wird anschliessend kontinuierlich aus der Kokille ausgezogen und durch eine Strangführung geführt, in der durch direktes Besprühen des Stranges mit Wasser die weitere Erstarrung erfolgt. 



   Diese StrangfUhrung erfüllt folgende zwei Funktionen : da der aus der Kokille austretende Strang nur in seiner äusseren Randzone erstarrt ist, in seinem Innern aber noch einen flüssigen Sumpf enthält, besteht die Gefahr von Durchbrüchen. Diese werden vermieden, indem der   Strang in der Strangführung   durch Rollen geführt wird, die eine Art unterbrochene Führung bilden, welche die durch die Kokille gegebene Führung verlängert. 



   Ausserdem hat die Strangführung die Aufgabe. die weitere Abkühlung des erst teilweise erstarrten Stranges zu ermöglichen. Zu diesem Zweck enthält die Strangführung Sprühvorrichtungen, durch welche die Strangoberfläche direkt mit Wasser besprüht werden kann. 



   Die bisher bekannten Vorrichtungen dieser Art setzen sich aus Trägern zusammen, mit denen die Rollen starr verbunden sind. Diese bekannten Vorrichtungen weisen folgende Nachteile auf : sie sind kostspielig, weil es sich um grössere Anlageteile handelt, die eine Reihe von Bohrungen aufweisen, die präzise placiert werden müssen, um die richtige Lage der Rollen zu gewährleisten. Wenn infolge eines Strangdurchbruches flüssiges Metall in diese Vorrichtungen   fliesst,   werden demzufolge bedeutende und kostspielige Teile beschädigt. 



   Im weitern stellen diese Vorrichtungen ein starres Gebilde dar, in dem keine Wärmeausdehnung stattfinden kann. Bei Umstellung der Anlage auf einen andern Strangquerschnitt muss die ganze oder ein Teil der Strangführung ausgewechselt werden. 



   Ferner sind auch Vorrichtungen bekannt, die in gewissem Masse eine Anpassung an verschiedene Strangquerschnitte gestatten. Solche Vorrichtungen bestehen beispielsweise aus zwei Rollenreihen, die einander gegenüberliegende Flächen des Stranges führen, an zwei voneinander unabhängigen Trägern gelagert sind und bei denen durch Verstelleinrichtungen die relative Lage der beiden Träger veränderlich ist. 



   Die Strangführung gemäss der Erfindung vermeidet die oben angeführten Nachteile und kennzeichnet sich dadurch, dass sie aus einer Reihe von Einzelrahmen zusammengesetzt ist, wobei mindestens zwei Rahmen dieser Reihe vorstehende Führungsansätze aufweisen, die in Führungen mit vorbestimmter Bahn geführt sind, und dass die Rahmen als Lager für die rollenden bzw. glühenden Strangführungseinrichtungen dienen. Diese Anordnung erlaubt eine serienweise und demzufolge billige Herstellung der Rahmen. Die Einstellung der den Strangformaten entsprechenden Distanz zwischen den einzelnen Rollenpaaren kann ausserdem ausserhalb der Strangführung vorgenommen werden, was die Einstellungszeit um ein beträchtliches verkürzt und die Genauigkeit der Einstellung erhöht. 



   Vorteilhafterweise sind die Rahmen als Rollenträger ausgebildet und jeder Rollenträger hat zwei durch zwei Achsen miteinander verbundene Lagerteile, wobei diese Lagerteile Führungsstücke aufweisen. 



   Gemäss einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist eine dieser Achsen zwei aufeinanderfolgenden Rollenträgern gemeinsam, was eine Verschwenkung dieser auf der gemeinsamen Achse angelenkten Rollenträger gegeneinander ermöglicht, wobei die Reihe von Rollenträgern eine Kette bildet. Da- 

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 bei ist es vorteilhaft, wenn die den   zwei Rollenträgern   gemeinsamen Verbindungsachsen über die Lagerteile vorstehen und diese Achsstummel als   Führungsansätze   dienen. Diese Anordnung erlaubt, für ver-   schiedene Formate   die gleiche Führung für die Rollenträger zu verwenden, was sich in   preislichcr   Hinsicht, aber auch bei der Montage sehr günstig auswirkt. 



   Gemäss einer andern Ausführungsform der Erfindung sind Einstelleinrichtungen vorhanden, durch welche die relative Lage der Rollenachsen zueinander veränderbar ist, was eine genaue Justierung der gesamten Rollenführung ausserhalb der Anlage erlaubt. 



   Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung der Figuren von beispielsweisen Ausführungsformen hervor. 



   Es zeigen   Fig. 1   eine Strangführung für eine   Krummstranggussanlage, Fig. 2   eine Detailansicht der Strangführung zur Veranschaulichung der Anordnung der   Rollenträger, Fig. 3   eine Ansicht von Fig. 2, Fig. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV   derFig. l, Fig. 5 eineStrangführung für eine vertikale Stranggussanlage.   
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 die nach einer oszillierenden Kokille 2 angeordnet ist und zur Führung und weiteren Kühlung des aus der Kokille 2 austretenden Stranges 3 dient. Die Führungsteile für den Strang sind in diesem Beispiel als Rollen ausgebildet. Als Führungsteile können aber auch gekühlte Gleitkörper, z. B. Kühlkasten, verwendet werden, wie sie in der österr. Patentschrift Nr. 205686 gezeigt sind. Zur Kühlung des Stranges ist eine Kühlvorrichtung 5 bekannter Art vorgesehen. 



   In den Fig. 2 und 3 sind die erfindungsgemässen Rahmen in Form von Rollenträgern 10 der Strangführung 1 näher gezeigt. Ein solcher Rollenträger 10 besteht aus Lagerteilen 11 und 12, die durch 
 EMI2.2 
 
Achsen 15, 16 zusammengehalten werden. Auf den Achsen 15 und 16 sind Führungsrollen 17, 18ein zweites Rollenpaar. Diese Rollenpaare dienen zur Führung des Stranges. Jeder Lagerteil 11 hat einen Lappen 23 und jeder Lagerteil 12 einen Lappen 24. Diese Lappen sind mit je einer Bohrung versehen, die mit der Bohrung für die Achse 15 des benachbarten Rollenträgers fluchten. Die Achse 15 verbindet deshalb zwei benachbarte Rollenträger und ist diesen gemeinsam. Durch die Verbindung zweier Rollenträger 10 durch diese gemeinsame Achse 15 wird eine Verschwenkung der benachbarten Rollenträger gegeneinander ermöglicht.

   Die an den Rollenträgern 10 vorgesehenen Flächen 25 begrenzen diese Verschwenkung. Durch die Anordnung mehrerer solcher Rollenträger und der einseitigen Aneinanderlenkung entsteht eine Reihe von Rollenträgern, die eine Kette bildet. 



   An der Anlenkungsseite der Rollenträger 10 stehen die Verbindungsachsen 15 beidseits der Lagerteile 11, 12 vor. Auf diesen vorstehenden Teilen jeder Verbindungsachse 15 sind Rollen 30 drehbar gelagert. Diese Rollen 30 sind durch Spannringe 31 gehalten. Die Spannringe 31 und die   auf den Achsen 15, 16 gelagerten Rollen 17, 18 dienen zugleich zur Distanzierung der Lagerteile 11. 12.    



  Die Rollen 30 stellen Führungsstücke für die Rollenträger dar. Im gezeichneten Beispiel sind demzufolge die Führungsstücke mit den Achsen 15 und den Rollen 30 identisch. Für andere Fälle können die Führungsstücke als separate Teile an den Lagerteilen 11, 12 befestigt werden. 



   Bekanntlich muss der Strang zwischen den Führungsrollenpaaren genau geführt werden, um ein Ausbauchen des noch einen flüssigen Kern aufweisenden Stranges zu verhindern. Die Erfindung sieht deshalb Einstelleinrichtungen vor. um die relative Lage der Rollen innerhalb bestimmter Grenzen genau einstellen zu können. Diese Einstelleinrichtungen bestehen aus exzentrischen, mit   Sechskantköpfen versehenen   Büchsen 32. In diesen Büchsen sind Rollenachsen 16, 19, 20 gelagert. Halterungsplatten 33, die durch Schrauben 34 an den Lagerteilen 11, 12 befestigt sind. halten die exzentrischen Büchsen und somit die Führungsrollen in der eingestellten Position. 



   Die Rollen 30   sind nachFig. 4 in einer eine vorbestimmte Gestalt aufweisenden Führung   35 geführt. Diese Führung 35 dient jedem Rollenträger 10 bzw.   der durch die Rollenträger gebildeten   Kette als Halterung. Im   gezeichneten Beispiel weist diese Führung eine kreisbogenförmige Gestalt auf,   durch welche die Rollen 30 beim Einführen der Rollenträger bzw. der Kette eingeführt werden. An der 
 EMI2.3 
 



  Anlage verbunden. 



   Zur Befestigung der Rollenträger bzw. der gesamten Kette ist der erste Rollenträger 10 nach der Kokille 2 an der Führung 35 durch nicht gezeichnete Schrauben starr befestigt. Durch diese einseitige 

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 Befestigung der Kette wird eine infolge der Erwärmung der Rollenträger verursachte Ausdehnung der gesamten Kette ermöglicht, wodurch schädliche Spannungen vermieden werden. 



   Die beschriebene Kette sowie die Schwenkbarkeit der einzelnen Rollenträger ermöglichen ein Anpassen der Führungsrollen an jede gewünschte Form der Strangführung. Im gezeigten Beispiel handelt es sich um eine kreisbogenförmige Strangführung. Soll der Strang beispielsweise in der Strangführung zusätzlich gebogen oder geradegerichtet werden, so erlaubt die erwähnte Schwenkung ein Anpassen der Rollenträger an die veränderte Form der Strangführung. 



   Es ist, wie bereits erwähnt, bekannt, dass bei Durchbrüchen der erste Teil der Strangführung durch den flüssigen Stahl beschädigt werden kann. Die beschriebene Strangführung kann deshalb in mindestens zwei Teilen ausgeführt werden, so dass der erste kurze, bei Durchbrüchen beschädigte Teil ausgewechselt werden kann. ohne die ganze Kette entfernen zu müssen. Im ersten Teil der Strangführung kann auch ein Führungslappen 36 der Führung 35 für die Rollen 30 aufklappbar ausgeführt werden, damit die beschädigten Rollenträger aus dem ersten Teil herausgenommen und die Ersatz-Rollenträger eingeführt werden können. Diese Massnahmen erlauben ein rasches Auswechseln von beschädigten Rollenträgern, wodurch ein Stillstand der Stranggussanlage auf ein Minimum reduziert wird. 



   In den Fig. 5, 6 und 7 ist eine weitere Ausführungsform   der erfindungsgemässen Strangführung   gezeigt. 



  Diese Ausführungsform bezieht sich auf eine vertikale Stranggussanlage. 



   Gemäss Fig. 5 wird der aus der Kokille 2 austretende Strang 3 durch Ausziehwalzen 40 ausgezogen und in einer geraden Strangführung 41 geführt und weitergekühlt. Der Unterschied gegenüber den in den früheren Figuren beschriebenen Rahmen bzw. Rollenträgern 10 besteht darin, dass Rollenträger 42 (Fig. 6) nicht gelenkig miteinander verbunden, aber beidseitig geführt sind und jeder Rollenträger 42 vier Flächen 43 aufweist, auf welchen der benachbarte Rollenträger ruht. 



   Im weiteren hat jeder Rollenträger 42 vier Rollen 30 (Fig.   7).   Je zwei Rollen 30 sind in Führungsteilen   44, 45 geführt.   Die Enden dieser Führungsteile sind durch Platten 46 abgeschlossen. Auf diesen Platten 46 ruht der unterste Rollenträger 42, wogegen die andern übereinandergeschichtet sind.   An Stelle der Distanzierung der beiden Lagerteile 11. 12 durch die Achsen 15. 16 können diese   Teile auch durch nichtgezeichnete Rippen miteinander verbunden werden, wodurch ein starrer Rahmen entsteht. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Strangführung für eine   Stranggussanlage. dadurch gekennzeichnet,   dass sie aus einer Reihe von Einzelrahmen   (10. 42)   zusammengesetzt ist, wobei mindestens zwei Rahmen dieser Reihe vorstehende   Führungsansätze   (15, 16, 30) aufweisen, die in Führungen   (35, 44, 45)   mit vorbestimmter Bahn geführt sind, und dass die Rahmen gleichzeitig als Lager für die rollenden bzw. gleitenden Strangführungseinrichtungen   (17, 18, 21, 22)   dienen.

Claims (1)

  1. 2. StrangfUhrung nach Anspruch 1 mit Rollen zur Führung des Stranges, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass die Rahmen alsRollenträger (10, 42) ausgebildet sind und jeder Rollenträger zwei durch zwei Achsen (15, 16) miteinander verbundene Lagerteile (11, 12) hat, wobei diese Lagerteile Führungsansätze (15, 16, 30) aufweisen.
    3. Strangführung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine (15) dieser Achsen (15, 16) zwei aufeinanderfolgenden Rollenträgern (10) gemeinsam ist und eine Verschwenkung dieser auf der gemeinsamen Achse angelenkten Rollenträger gegeneinander zulässt und dass die Reihe der auf den gemeinsamen Achsen angelenkten Rollenträger eine Kette bildet.
    4. Strangführung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsachsen (15, 16) über die Lagerteile (11, 12) vorstehen und diese Achsstummel als Führungsansät- ze (15, 16, 30) dienen.
    5. Strangführung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der über die Lagerteile (11, 12) vorstehende Stummel, welcher der den zwei Rollenträgern (10) gemeinsamen Verbindungsachse (15) als Führungsansatz (15, 30) dient, in einer eine vorbestimmte Bahn aufweisenden Führung (35) geführt wird.
    6. Strangführung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Verbindungsachsen (15) Führungsrollen (30) gelagert sind.
    7. Strangführung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass durch Einstelleinrichtungen (32) die relative Lage der Rollenachsen (16, 19, 20) zueinander veränderbar ist. EMI3.1 <Desc/Clms Page number 4> (16. 19, 20) gelagertsind, wobei Halterungsplatten (33) die gewünschte Lage der exzentrischen Büchsen und damit der Rollenachsen (16, 19, 20) gewährleisten.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3633655A (en) * 1970-09-23 1972-01-11 United States Steel Corp Construction for connecting and aligning sections of a guide-roll rack

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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