AT315608B - Vorrichtung zum Richten und Biegen von Stabmaterial - Google Patents

Vorrichtung zum Richten und Biegen von Stabmaterial

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AT315608B
AT315608B AT455672A AT455672A AT315608B AT 315608 B AT315608 B AT 315608B AT 455672 A AT455672 A AT 455672A AT 455672 A AT455672 A AT 455672A AT 315608 B AT315608 B AT 315608B
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straightening
bending rod
eccentric shaft
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Peter Herzog
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D7/00Bending rods, profiles, or tubes
    • B21D7/06Bending rods, profiles, or tubes in press brakes or between rams and anvils or abutments; Pliers with forming dies
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D3/00Straightening or restoring form of metal rods, metal tubes, metal profiles, or specific articles made therefrom, whether or not in combination with sheet metal parts
    • B21D3/10Straightening or restoring form of metal rods, metal tubes, metal profiles, or specific articles made therefrom, whether or not in combination with sheet metal parts between rams and anvils or abutments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description


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 allgemeinen besitzt die Tragplatte angeformte Aufstellfüsse, sie kann gerade in der letztbeschriebenen hohlen Ausführungsform aus Leichtmetall   od. dgl.   gegossen werden. 



   Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnungen ausführlicher erläutert. Es zeigen in schematischer Darstellung : Fig. 1 die Vorderansicht einer Vorrichtung zum Richten und Biegen von Stabmaterial nach der Erfindung, Fig. 2 eine Draufsicht auf den Gegenstand nach   Fig. 1, Fig. 3   einen Querschnitt nach der Linie I-I der Fig. 1 in vergrössertem Massstab, Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie II-II der Fig. 1 ebenfalls im vergrösserten Massstab, Fig. 5 die Exzenterwelle in Ansicht, Fig. 6 eine Ansicht der Exzenterwelle in Richtung des Pfeiles A in Fig. 5, Fig. 7 eine Ansicht der 
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BFig. 13 das zur Betätigung einer Zylinderkolbenanordnung notwendige Hydraulikaggregat als Schemazeichnung. 



   Das tragende Element für die   erfindungsgemässe   Vorrichtung gemäss den Fig. 1 und 2 bildet eine U-förmige, als Hohlkörper ausgebildete   Tragplatte --1--.   Zur Gewichtsverminderung wird sie zweckmässigerweise in Leichtmetallguss hergestellt. Ein Steg --2-- im Innenborgen --3-- (Querschnitt Fig.3) sowie beidseitig aussen angeordnete Rippen--4--verbessern die Steifheit der Tragplatte Die an beiden Seiten angegossenen 
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 Guss vorgesehen. 



   Im oberen Teil der Tragplatte --1-- ist, wie aus Fig. 3 ersichtlich, in eine   Bohrung--9--eine     Lagerbuchse --10-- für   die Exzenterwelle --11-- eingepresst. Die Exzenterwelle --11-- selbst (Fig.5, 6 und 7) hat einen kürzeren zylinderischen   Exzenterzapfen --12-- an   den mit der   Exzentrizität"e"ein   längerer Lagerbolzen --13-- anschliesst. Auf der Gegenseite ist das   Anschlussende-14-jedoch   symmetrisch abgeflacht. 
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 Seite der Tragplatte-l-mit einem   Haltering --17-- und   nach aussen durch die   Platte-18--,   welche im Zentrum des   Exzenterzapfens --12-- mit   einer   Schraube --19-- befestigt   wird. 



   In der   Lagerbuchse --10-- kann   sich der   Lagerbolzen-13-der Exzenterwelle-11-drehen,   wobei die Drehbewegung bei der handbetriebenen Ausführung von einem   Betätigungshebelarm-20-in   Pfeilrichtung ausgeübt wird. Der Betätigungshebelarm --20-- sitzt auf dem abgeflachten Anschlussende - 14-- der Exzenterwelle --11-- und wird durch einen Gewindestift --21-- fixert. Zwischen 
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 Querschnitt bzw. Dimension des zu richtenden oder zu biegenden Stabmaterials gesteckt werden.

   Ober die   Federn-27-und Unterlegscheiben-28-auf   der einen Seite sowie den zylindrischen   Endbund-29--   auf der Gegenseite des Befestigungsbolzens--26--wird das Auflagerstück --24-- gegen die Tragplatte   - l-gedrückt.   Beim Umstecken muss der   Splint --30-- herausgezogen   werden. Ferner weist die Tragplatte   - l-auch   im Bereich der Auflagerstücke --24-- angegossene und bearbeitete Flächen --31-- auf. 



   Zum besseren Verständnis der Funktion der erfindungsgemässen Vorrichtung ist in Fig. 1 ein Werkstück aus   Stab material --32-- zum   Richten eingezeichnet. Es liegt beidseitig auf den Auflagerstücken --24--, die   Druckrolle --16-- befindet   sich in ihrer obersten Lage. Wird jetzt der Betätigungshebelarm --20-- in   Pfeilrichtung   bewegt, so entsteht durch die Drehung der   Exzenterwelle --11-- über   die Druckrolle-16eine nach unten gerichtete Kraft, die das Stabmaterial --32-- gerderichtet bzw. beim Biegen in die gewünschte Form bringt.

   Wesentlich dabei ist die   erfmdungsgemässe   Drehbarkeit der   Auflagerstücke-24-um   die Achsen ihrer Befestigungsbolzen-26-. je nach Werkstückhöhe kommen die verschiedenen Auflagerflächen --59-- der Auflagerstücke --24-- zum Einsatz, für verschiedenartige Werkstückquerschnitte können aber auch Druckrolle und   Auflagerstücke --24-- gegen   solche mit anderer Form ausgewechselt werden. So ist in Fig. 10 eine Ausführung für Rohre dargestellt. 



   Ebenfalls bei Rohren, hier aber als Spezialfall zum Richten von Geländern verschiedenster Art, ist eine besondere Rohrbride-33- (Fig. 8 und 9) notwendig. Diese ergibt sich durch die T-förmige Schweissung   - -34--,   die auch die   Ausnehmung --35-- notwendig   macht. Bei der einfachen Ausführung mit dem Bügel --36--, Druckstück --37-- und Verstärkungsrippen --38-- ist die Rohrbride schnell auf die Druckrolle   - -16-- aufgesteckt   und mittels der   Halbrundschraube-39-befestigt.   



   Reicht die menschliche Kraft bei Handbetrieb nicht aus, was vor allem bei grösseren Typen der Vorrichtung eintreten kann, so ist eine mechanische Betätigung über einem Getriebemotor oder gemäss Fig. 11 

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 mit einer doppelt wirkenden   Zylinderkolbenanordnung--40--möglich.   Dazu muss lediglich eine   Befestigungsplatte --41-- an   der Tragplatte-l-festgeschraubt und der   Betätigungshebelarm-20--   gegen einen kürzeren   Betätigungshebelarm-42--,   der ebenfalls auf die   Exzenterwelle --11-- gesteckt   wird, ausgetauscht werden. 



   Für die Druckölversorgung kann ein als kompakte, tragbare Einheit zusammengebautes Hydraulikaggregat   --43-- (Fig. 13)   verwendet werden. Aus einem   Tank-44-,   der das tragende Element des Aggregates bildet, wird über einen   Filter --45-- von   der   Pumpe--46--öl   angesaugt. Als Pumpenantrieb-47kann sowohl ein Elektromotor als auch ein kleiner Benzinmotor eingebaut werden.

   Von der   Pumpe--46--   gelangt dann das Drucköl durch das Leerlaufventil--48--und das automatische Umsteuerventil--49--in den kuppelbaren   Druckschlauch --50-- und   von dort auf die kraftausübende   Zylinderseite   Der Rücklauf erfolgt von der gegenüberliegenden Zylinderseite--52--über einen ebenfalls kuppelbaren   Rücklaufschlauch--53--und   wieder das automatische Umsteuerventil--49--direkt in den Tank--44--. 



   Nähert sich der   Kolben --54-- der   Endlage, so steigt der Druck in der   Leitung --55-- solange   an, bis das automatische Umsteuerventil vom   Hilfskolben--56--in   die andere Schaltstellung gebracht wird. Jetzt sind   Druck- und Rücklaufverhältnisse   vertauscht. Neben der Möglichkeit, den Pumpenantrieb--47--direkt abzuschalten, kann auch das   Leerlaufventil-48-mit   dem   Handhebel --57-- auf   drucklosen Umlauf gebracht werden. Es findet dann keinerlei Bewegung des   Kolbens --54-- statt.   Schliesslich ist noch ein einstellbares   Sicherheitsventil --58-- mit   direktem   Rückfluss   zum   Tank-44-in   das Hydrauliksystem eingebaut. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Vorrichtung zum Richten und Biegen von Stabmaterial mit einer Tragplatte, auf der zwei mit Abstand voneinander angeordnete Auflagerstücke für das Stabmaterial und das eigentliche Biegewerkzeug lagern, 
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 aus einer oberhalb und zwischen den Auflagerstücken vorgesehenen, mittels Exzenterwelle (11) verstellbaren Druckrolle (16) besteht. 
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AT455672A 1972-05-26 1972-05-26 Vorrichtung zum Richten und Biegen von Stabmaterial AT315608B (de)

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