AT311808B - Drehkolbenmaschine - Google Patents

Drehkolbenmaschine

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AT311808B
AT311808B AT1167169A AT1167169A AT311808B AT 311808 B AT311808 B AT 311808B AT 1167169 A AT1167169 A AT 1167169A AT 1167169 A AT1167169 A AT 1167169A AT 311808 B AT311808 B AT 311808B
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AT
Austria
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rotor
rotary piston
piston machine
working chambers
holder
Prior art date
Application number
AT1167169A
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English (en)
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Viktor Viktorovich Domogatsky
Alexandr Ivanovich Kravtsov
Sergei Kazimirovich Rushat
Pavel Nikitovich Mazurov
Vasily Petrovich Kopantsov
Vladimir Grigorievich Lavrukhi
Viktor Vladimirovich Gordeev
Fedor Anpalievich Dimitriev
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Publication date
Application filed by Viktor Viktorovich Domogatsky, Alexandr Ivanovich Kravtsov, Sergei Kazimirovich Rushat, Pavel Nikitovich Mazurov, Vasily Petrovich Kopantsov, Vladimir Grigorievich Lavrukhi, Viktor Vladimirovich Gordeev, Fedor Anpalievich Dimitriev filed Critical Viktor Viktorovich Domogatsky
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01CROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C21/00Component parts, details or accessories not provided for in groups F01C1/00 - F01C20/00
    • F01C21/18Arrangements for admission or discharge of the working fluid, e.g. constructional features of the inlet or outlet
    • F01C21/186Arrangements for admission or discharge of the working fluid, e.g. constructional features of the inlet or outlet for variable fluid distribution
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01CROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C1/00Rotary-piston machines or engines
    • F01C1/08Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing
    • F01C1/12Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type
    • F01C1/14Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type with toothed rotary pistons
    • F01C1/20Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type with toothed rotary pistons with dissimilar tooth forms
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01CROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C20/00Control of, monitoring of, or safety arrangements for, machines or engines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)

Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf eine Drehkolbenmaschine, mit einem von einem mehrteiligen Gehäuse umschlossenen Förderraum, in dem ein mit wenigstens einem Flügel versehener und mit einer Welle drehfest verbundener Läufer untergebracht ist, wobei an der Peripherie des Förderraumes wenigstens eine drehbare und bei Drehung des Läufers auf diesem abrollende Walze angeordnet ist, welche einen über den Flügel des Läufers hinweg bewegbaren Ausschnitt sowie an der dem Förderraum abgekehrten Seite ein mit einem auf der Welle sitzenden Zahnrad kämmendes Zahnrad aufweist, der Förderraum in eine von der Anzahl der Walzen und Flügel abhängige Zahl von Arbeitskammern mit bei Drehung des Läufers veränderlichen Volumina unterteilt ist, und mit im Gehäuse sowie im Läufer vorgesehenen Bohrungen, Kanälen od. dgl. zur Zu- bzw.

   Abfuhr einer Druckflüssigkeit in die bzw. aus den Arbeitskammern. 



   Derartige Maschinen finden insbesondere als Antriebe für Dieselloks, Schlepper, Hubstapler, Kraftwagen und für Werkzeugmaschinen Verwendung. 



   Drehkolbenmaschinen der genannten Bauart besitzen jedoch einige Nachteile. Das Fördervolumen der Arbeitskammern wird gewöhnlich durch einen zentralen, schieberförmigen Verteiler geregelt, der einen oder mehrere Läuferflügel ausser Betrieb setzt. Das Fördervolumen wird also stufenförmig geregelt, was unerwünscht ist, da dies zur Folge hat, dass der Läufer nicht gleichmässig belastet ist und die Betriebsflüssigkeit pulsiert. Beim Einsatz von Drehkolbenmaschinen mit ausser Betrieb gesetzten Flügeln treten daher hydromechanische Verluste auf, und überhaupt kann die Leistung nicht stufenlos geändert werden. 



   Die erwähnten Nachteile begrenzen die Einsatzmöglichkeiten der bekannten Drehkolbenmaschinen beim Betrieb mit hohen Flüssigkeitsdrücken und hohen Läuferdrehzahlen. 



   Es ist Ziel der Erfindung, die erwähnten Nachteile zu beseitigen. Es sind ferner seit langem Drehkolbenpumpen bekannt, welche umlaufende, stabförmige Förderkolben aufweisen, die zwecks Änderung der Fördermenge in axialer Richtung verschoben werden können. Bei einer dieser Ausführungsformen ist der die Förderkolben tragende Läufer in einer Halterung gelagert und samt dieser axial verschiebbar. 



   Das gesteckte Ziel der Erfindung lässt sich nun mit einer Drehkolbenmaschine der eingangs genannten, heutzutage üblichen Bauform unter Berücksichtigung des eben erwähnten Wirkungsprinzips dadurch erreichen, dass im in Arbeitskammern unterteilten Förderraum eine drehbare, mit wenigstens einer stirnseitigen Aussparung zur Aufnahme des Flügels des Läufers versehene Buchse eingebaut ist, und dass der Läufer in an sich bekannter Weise in einer Halterung drehbar gelagert und mit dieser zwecks Änderung des Förderraumvolumens in bezug auf die Buchse sowie die Walze axial verschiebbar ist. 



   Die neue Drehkolbenmaschine gewährleistet ein stufenloses Regeln des Fördervolumens und hiemit ein stufenloses Ändern der Kraftcharakteristik und kann in einem grossen Läuferdrehzahlbereich sowie bei hohen Flüssigkeitsdrücken eingesetzt werden. 



   Bevorzugt ist eine Ausführungsform, bei der zwischen dem Förderraum abgekehrten Stirnflächen des Läufers sowie der Halterung und einer Innenfläche eines (hinteren) Gehäuseteiles ein Raum ausgestaltet ist, welcher über eine Öffnung zwecks Axialverschiebung von Läufer und Halterung wahlweise mit der Druck- oder der Saugseite des Flüssigkeitskreislaufes verbindbar ist. 



   Auf diese Weise wird die für die Axialverschiebung des Läufers erforderliche Verschubkraft in rationeller Weise direkt aus dem Druckmittelkreislauf abgeleitet ; man benötigt also keinen zusätzlichen Antrieb. 



   Nachstehend wird die Erfindung an Hand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen   Fig. 1   eine erfindungsgemässe Drehkolbenmaschine in auseinandergenommener, axonometrischer Darstellung, Fig. 2 einen Längsschnitt durch diese Drehkolbenmaschine gemäss der Linie   11-11   der Fig. 3, Fig. 3 einen Querschnitt gemäss der Linie III-III der Fig. 2, Fig. 4 einen Längsschnitt gemäss der Linie IV-IV der Fig. 5 durch eine weitere Ausführungsform der Erfindung, Fig. 5 einen Querschnitt gemäss der Linie V-V der Fig. 4, Fig. 6 einen Ausschnitt aus einer zu Fig. 4 analogen Darstellung, aus dem Einzelheiten der radialen und axialen Druckentlastung einer der auf dem Läufer abrollenden Walzen entnehmbar sind, Fig.

   7 eine Abwicklung der Innenfläche der zur Aufnahme einer Walze bestimmten Ausdrehung im hinteren Gehäuseteil, Fig. 8 einen Schnitt entlang der Linie VIII-VIII der   Fig. 6, Fig. 9   eine Abwicklung jenes Teiles der Halterung, der sich im Bereich einer Ausdrehung für eine der Walzen befindet, Fig. 10 einen Schnitt entlang der Linie X-X der Fig. 6 und Fig. 11 einen Schnitt entlang der Linie XI-XI der Fig. 6. 



   Die Drehkolbenmaschine weist einen vorderen und einen hinteren   Gehäuseteil-l   bzw.   2-auf     (Fig. l,   2,4). In dem so gebildeten Gehäuse ist eine   Welle --3-- eingebaut, auf welcher   ein   Läufer-4-mit   zwei   Flügeln-5-mit   Hilfe eines   Antriebes-6- (Fig. 2,   4) in Achsenrichtung hin- und hergeschoben werden kann. Im   Gehäuseteil --2-- ist   eine   Halterung --7-- vorgesehen,   in welcher der   Läufer--4--   gelagert und mit welcher er verschoben wird.

   Im vorderen   Gehäuseteil--l--ist   eine   Buchse--S--   eingebaut, die an ihrer Stirnseite mit Aussparungen--9--zum Verschieben der   Flügel--5--des   Läufers   --4-- versehen   ist. Ferner sind vier rotierende Walzen--10--vorhanden, welche jeweils einen über die   Flügel-5-des Läufers-4-hinweg   bewegbaren   Ausschnitt --11-- aufweisen.   Es sind vier Arbeitskammern--12-- (Fig. 3, 5) mit veränderlichen Volumina ausgebildet, welche durch den   Läufer--4--   und die Halterung--7--, die in bezug auf die   Walzen--10--und   die   Buchse --8-- verschiebbar   sind, sowie durch die   Walzen --10-- und   die   Buchse --8-- begrenzt   werden.

   

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   Die Buchse --8-- mit den Aussparungen--9--ist im   Gehäuseteil--l--mittels   eines Wälzlagers --63-- (Fig.2) auf dem Hohlkörper --25-- gelagert. Der Hohlkörper --25-- ist durch Schrauben 
 EMI3.1 
 --26-- verbunden.Buchse--8--durch Schrauben--66--verbunden ist, und eine Mutter --67-- fixiert. 



   Die   Buchse --8-- besitzt   zwei diametral gegenüberliegende, längsgerichtete   Kanäle--68--,   welche die Arbeitskammern --12-- mit einer ringförmigen, an der   Platte--26--vorgesehenen Ausdrehung--69--   verbinden, um die axialen hydrostatischen Kräfte auszugleichen, die zwischen Läufer --4--, Halterung --7-und Buchse --8-- entstehen. 



   Die erfindungsgemässe Drehkolbenmaschine arbeitet beim Einsatz als Pumpe folgendermassen :
Beim Umlauf der   Welle-3--im   Uhrzeigersinn (Fig. 3) rotieren auch der auf ihr aufgesetzte Läufer - mit den   Flügeln--5--sowie   alle vier über die   Zahnräder--28   und   29--mit   der Welle --3-gekoppelten Walzen Die   Flügel--5--des Läufers--4--sind   in Aussparungen--9--der Buchse --8-- untergebracht, was zur Folge hat, dass auch die Buchse --8-- rotiert.

   Hiebei wird Flüssigkeit über den Einlassstutzen --35-- angesaugt, von wo sie über die Öffnungen--31--in der Platte--26--in den ringförmigen Raum zwischen   Hohlkörper--25--und Welle--3--gelangt.   Aus diesem strömt die Flüssigkeit über die   Kanäle--19--im Läufer--4--in   zwei diametral gegenüberliegende Arbeitskammern--12--. 



   Die in den zwei andern diametral gegenüberliegenden Arbeitskammern --12-- befindliche Flüssigkeit wird aus ihnen über die Öffnungen--20--in den Flügeln --5-- sowie die Aussparungen--9--und   Öffnungen --70-- (Fig. 1)   in der   Buchse --8-- herausgedrückt   und gelangt in den ringförmigen Raum 
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 -13--.--34-- in die Druckleitung gepresst. 



   Die Fördermenge wird durch Verschieben des Läufers --4-- mit Hilfe des Antriebes --6-- entlang der Welle --3-- geändert. Hiebei wird, um die Durchflussmenge zu vermindern, über die Öffnung--22--im Gehäuseteil --2-- Flüssigkeit von der Druckseite des Flüssigkeitskreislaufes in den Raum--21--des 
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    --6-- geleitet.Welle--3-- (gemäss Fig. 2   nach links). Zusammen mit der Halterung --7-- und dem Flansch --46-- wird auch der Läufer --4-- verschoben, der mit seinen   Flügeln--5--weiter   in die Aussparungen--9--der   Buchse --8-- eintritt.   Hiedurch werden die Volumina der Arbeitskammern-12-, welche von dem Läufer --4--, den   Walzen--10--,   der Halterung --7-- und der Buchse --8-- begrenzt werden, vermindert. 



   Um die Fördermenge zu vergrössern, wird der Raum--21--an die Saugseite des Flüssigkeitskreislaufes angeschlossen. In diesem Falle drückt die in den Arbeitskammern --12-- befindliche Betriebsflüssigkeit auf die Flügel --5-- des Lüufers --4-- sowie auf die Halterung--7--, welche somit zurückgeschoben werden. 



  Hiedurch nimmt das Förderraumvolumen und folglich auch die Fördermenge zu. Wie schon erwähnt, kann die Verschiebung des   Läufers --4-- auch   mit Hilfe der Schraube --41-- erfolgen, die mit der Halterung --7-- verbunden ist. 



   Die Drehkolbenmaschine kann selbstverständlich auch als Motor verwendet werden. Dies wird durch Zuleiten von Druckflüssigkeit in den Stutzen --36-- des Sammlers --34-- erreicht. 



   Nun wird auf die Ausführungsform gemäss den Fig. bis 11 Bezug genommen. 
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    (Fig. 4)Schrauben --7S-- an   der   Platte--26--befestigt.   



   Der   Läufer-4--ist   mit seiner Nabe--24--mit Hilfe einer Passfeder --76-- mit der Welle--3drehfest, jedoch längsverschiebbar verbunden. 



   Die   Halterung --7-- sitzt   direkt auf der Nabe --24-- des Läufers --4-- und wird auf ihr durch den Druckflansch --46-- und die Mutter --47-- gehalten. Die Halterung --7-- ist mit einem Gleitlager - ausgestattet. Der längsgerichtete Kanal --52-- der Halterung --7-- verbindet - wie vorhin - die Arbeitskammern--12-- (Fig. 5) mit der ringförmigen Ausdrehung--53--, die hier an der Oberfläche des Druckflansches --46-- ausgeführt ist. 
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    sichelförmigesichelförmigen Vertiefungen--78--mit   den Arbeitskammern --12-- periodisch in Verbindung gelangen, wodurch konstante, durch die Betriebsflüssigkeit ausgeübte Druckkräfte, welche auf die   Walzen--10--beim   Ändern der Volumina der   Arbeitskammern --12-- einwirken,   erzielt werden. 



   In den halbzylindrischen Ausdrehungen-15-des Gehäuses sind im vorderen und hinteren Bereich der Wellen --27-- der Walzen --10-- Vertiefungen --80-- (Fig,6, 7,10) und--81-- (Fig. 6, 7,11) ausgeführt, die periodisch über   Rinnen-82   und   83-- (Fig. 7,   8) an der Stirnseite des Gehäuseteiles --2--, über längsgerichtete   Kanäle--84   und 85-- (Fig. 6, 7) sowie über senkrechte   Kanäle--86-- (Fig. 7,   10) und 
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 (Fig. 7,längsgerichteten   Kanal-90- (Fig. 6,   8,11) sowie durch senkrechte   Kanäle --91-- (Fig. 6,   10) und --92-- (Fig. 6, 11) mit den   Arbeitskammern --12-- verbunden   werden. 
 EMI4.2 
 



   Die Drehkolbenmaschine der zweiten   Ausführungsform   arbeitet als Pumpe ähnlich wie die oben beschriebene erste Ausführungsform. Hiebei bestehen jedoch geringfügige Abweichungen, von denen nachstehend einige angeführt werden. 



   Die Flüssigkeit wird über die Einlassäffnung --72-- angesaugt, die in der   Platte --26-- vorgesehen   ist und mit dem ringförmigen Raum zwischen   Hohlkörper--25--und Welle--3--in   Verbindung steht. Die 
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   Die Maschine der zweiten Ausführungsform kann ebenso wie die Maschine der ersten Ausführungsform auch als Motor verwendet werden. 



   Die   erfindungsgemässe   Drehkolbenmaschine besitzt folgende Vorteile :
Der auf der   Welle--3--aufgesetzte   und in Achsrichtung hin- und herverschiebbare Läufer --4-ermöglicht es, einfach und stufenlos die Volumina der   Arbeitskammern --12-- in   weitem Bereich zu regulieren, wodurch die Einsatzmöglichkeiten der Maschine bedeutend erweitert werden, ein Pulsieren der Betriebsflüssigkeit vermieden wird sowie eine Unwucht des Läufers in radialer Richtung und hydromechanische Verluste, die bisher beim Betrieb von Drehkolbenmaschinen mit abgeschalteten Flügeln auftraten, hintangehalten werden. Der Aufbau der erfindungsgemässen Drehkolbenmaschine ist zudem einfach. Die Maschine kann mit hohen Flüssigkeitsdrücken und grossen Drehzahlen betrieben werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Drehkolbenmaschine, mit einem von einem mehrteiligen Gehäuse umschlossenen Förderraum, in dem ein mit wenigstens einem Flügel versehener und mit einer Welle drehfest verbundener Läufer untergebracht ist, wobei an der Peripherie des Förderraumes wenigstens eine drehbare und bei Drehung des Läufers auf diesem abrollende Walze angeordnet ist, welche einen über den Flügel des Läufers hinweg bewegbaren Ausschnitt sowie an der dem Förderraum abgekehrten Seite ein mit einem auf der Welle sitzenden Zahnrad kämmendes Zahnrad aufweist, der Förderraum in eine von der Anzahl der Walzen und Flügel abhängige Zahl von Arbeitskammern mit bei Drehung des Läufers veränderlichen Volumina unterteilt ist, und mit im Gehäuse sowie im Läufer vorgesehenen Bohrungen, Kanälen od. dgl. zur Zu- bzw.

   Abfuhr einer Druckflüssigkeit in die bzw. aus den 
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 eine drehbare, mit wenigstens einer stirnseitigen Aussparung (9) zur Aufnahme des Flügels (5) des Läufers (4) versehene Buchse (8) eingebaut ist, und dass der Läufer (4) in an sich bekannter Weise in einer Halterung (7) drehbar gelagert und mit dieser zwecks Änderung des Förderraumvolumens in bezug auf die Buchse (8) sowie die Walze (10) axial verschiebbar ist. 
 EMI4.5 


Claims (1)

  1. Förderraum abgekehrten Stirnflächen des Läufers (4) sowie der Halterung (7) und einer Innenfläche eines (hinteren) Gehäuseteiles (2) ein Raum (21) ausgestaltet ist, welcher über eine Öffnung (22) zwecks Axialverschiebung von Läufer (4) und Halterung (7) wahlweise mit der Druck- oder der Saugseite des Flüssigkeitskreislaufes verbindbar ist.
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