AT311487B - Bremsasynchronmotor - Google Patents

Bremsasynchronmotor

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Publication number
AT311487B
AT311487B AT243671A AT243671A AT311487B AT 311487 B AT311487 B AT 311487B AT 243671 A AT243671 A AT 243671A AT 243671 A AT243671 A AT 243671A AT 311487 B AT311487 B AT 311487B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
package
additional package
magnetizable
intermediate layer
additional
Prior art date
Application number
AT243671A
Other languages
English (en)
Inventor
Iosifovich Agalakov Viktor
Mitrofanovich Guselniko Eduard
Gavrilovich Smaikin Viktor
Original Assignee
Sp Kb Elmash
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K7/00Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
    • H02K7/10Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters
    • H02K7/102Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters with friction brakes
    • H02K7/1021Magnetically influenced friction brakes
    • H02K7/1026Magnetically influenced friction brakes using stray fields
    • H02K7/1028Magnetically influenced friction brakes using stray fields axially attracting the brake armature in the frontal area of the magnetic core

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 
Der   Anker-9-ist   längs der Welle in Axialrichtung unter der Wirkung einer   Feder --14-- bzw.   des elektromagnetischen Feldes verstellbar. Gegen Verdrehen ist der Anker an der Welle--4--mittels eines Keiles --15-- gesichert. 



   Das Zusatzpaket --7-- des Läufers besteht aus radial angeordneten Blechen-16- (Fig. 2), die miteinander und mit der nichtmagnetisierbaren   Zwischenlage-6-durch   eine zwischen den Blechen vergossene, nichtmagnetisierbare   Legierung --17 -- verbunden   sind. Die Anzahl der   Bleche --16-- in   einer Reihe wird durch Berechnung bestimmt. In Fig. 2 ist die paarweise Anordnung der Bleche gezeigt. 



   Zur Erleichterung der Montage des Zusatzpaketes und zur besseren Fixierung der Bleche sind in der nichtmagnetischen Zwischenlage Radialnuten-18- (Fig. 3) eingearbeitet, in welchen die Enden der Bleche 
 EMI2.2 
 -16-- untergebracht--19-- (Fig. 4) auszuführen. In diesem Falle werden die Nuten--18--in diesem Bund angeordnet. 



   Die   Bleche --16-- werden,   je nachdem, ob eine offene oder eine geschlossene Nut zwischen den Blechen an der Paketaussenfläche erforderlich ist, plan oder "L"-förmig (Fig.2) ausgeführt. Der   Kurzschlussring--8--   des Käfigs kann in der Stirnfläche des Zusatzpaketes --7-- teilweise (Fig.1) oder ganz (Fig. 6) versenkt sein. 



   Die erste Variante ist zweckmässig, wenn zur Erhöhung der auf den Anker wirkenden elektromagnetischen Kraft der Anker--9--mit Längsschlitzen an der Aussenfläche ausgeführt ist (Fig. 5)
Die zweite Variante ist dann zweckmässig, wenn keine Erhöhung der auf den Anker wirkenden elektromagnetischen Kraft erforderlich ist. In diesem Falle wird die Aussenfläche des   Ankers-9-   ungeschlitzt ausgeführt. 



   Hiebei ist es möglich, die Stösse des   Ankers --9-- gegen   die Stirnfläche des   Zusatzpaketes-7-zu   
 EMI2.3 
 zwischen der Stirnfläche des   Zusatzpaketes --7-- und   der Stirnfläche des   Ankers --9-- befindliche   Luftschicht dämpfend und die Bremslüftung erfolgt sanft und stossfrei. Bei dieser Ausführungsform ist die Konstruktion des Ankers--9--einfacher, seine dem   Zusatzpaket --7-- zugewandte   Stirnfläche wird plan ausgeführt. 



   Das   Zusatzpaket --7-- wird   gleichzeitig mit dem   Hauptpaket --5-- mit   der Legierung-17ausgegossen, so dass der Kurzschlussring --8--, die nichtmagnetische   Legierung --17-- zwischen   den Blechen   - -16--,   die Läuferkäfigstäbe --21-- und der zweite Kurzschlussring (nicht dargestellt) des Hauptpaketes --5-- ein Ganzes bilden. 



   Der erfindungsgemässe Bremsmotor funktioniert folgenderweise :
Beim Anschliessen der   Ständerwicklung-3-an   das Netz fliesst in dem   Kurzschlussring-8-ein   Anzugsstrom, der einen starken Magnetfluss erzeugt. Unter der Wirkung dieses Magnetflusses wird der Anker 
 EMI2.4 
 der das Anstossen des Ankers--9--an die Stirnfläche des Paketes --7-- dämpft. Nach dem Motoranlauf und dem Erreichen der Nenndrehzahl nimmt der Strom in dem Kurzschlussring --8-- und damit auch der Magnetfluss um diesen ab. 



   Gleichzeitig nimmt jedoch der Hauptmagnetfluss des Motorständers zu. Ein gewisser Teil dieses Magnetflusses dringt durch das   Läuferzusatzpaket--7--in   Axialrichtung durch und reicht aus, um den Anker --9-- in angezogenem Zustand zu halten. 



   Nach dem Abschalten des Motors verschwinden sämtliche Magnetflüsse, der Anker --9-- wird von diesen nicht mehr gehalten und durch die Kraft der   Feder --14-- von   der Stirnfläche des Zusatzpaketes-7-zurückgeschoben. Die   Bremsscheibe --10-- mit   den   Bremsbelägen-11-wird   folglich an den Lagerschild   --12-- gedrückt   und die   Welle--4--des   Motors wird abgebremst. 



   Die praktische Realisierung der Erfmdung bestätigte die vergleichsweise einfache Herstellung und Montage des Zusatzpaketes sowie auch die andern vorstehend beschriebenen Vorzüge. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Bremsasynchronmotor mit einem an seiner Welle angeordneten Kurzschlussläufer, der ein Hauptpaket <Desc/Clms Page number 3> sowie ein von diesem durch eine nichtmagnetische Zwischenlage getrenntes Zusatzpaket mit einem Kurzschlussring und mit im wesentlichen radial verlaufenden Lamellen aus magnetisierbarem Material aufweist, wobei die Käfigstäbe auch im Zusatzpaket verlaufen, und mit einem beweglichen Anker, der unter der Wirkung des elektromagnetischen Feldes an das Zusatzpaket des Läufers angezogen und dessen Bewegung zur Entlüftung EMI3.1 von zwei oder mehreren Blechen (16) gebildet sind, die untereinander, mit der nichtmagnetisierbaren Zwischenlage (6) und mit dem Hauptpaket (5) mittels einer nichtmagnetisierbaren, leitfähigen Legierung verbunden sind,
    das Zusatzpaket so eine Einheit mit dem Läufer bildet und die Fortsetzung der Käftgstäbe (21) im Zusatzpaket sowie der Kurzschlussring (8) von dieser Legierung gebildet sind. EMI3.2 nichtmagnetisierbare Zwischenlage (6) mit die Bleche (16) des Zusatzpaketes (7) aufnehmenden Radialnuten (18) versehen ist.
AT243671A 1971-03-22 1971-03-22 Bremsasynchronmotor AT311487B (de)

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AT311487B true AT311487B (de) 1973-11-26

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3224627A1 (de) * 1982-07-01 1984-01-12 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Kaefiglaeufermotor mit einer eingebauten, elektromagnetisch lueftbaren federdruckbremse

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3224627A1 (de) * 1982-07-01 1984-01-12 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Kaefiglaeufermotor mit einer eingebauten, elektromagnetisch lueftbaren federdruckbremse

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