AT309725B - Aufhängebeschlag - Google Patents

Aufhängebeschlag

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Publication number
AT309725B
AT309725B AT305272A AT305272A AT309725B AT 309725 B AT309725 B AT 309725B AT 305272 A AT305272 A AT 305272A AT 305272 A AT305272 A AT 305272A AT 309725 B AT309725 B AT 309725B
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AT
Austria
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wall
rail
furniture
suspension
fitting
Prior art date
Application number
AT305272A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Blum Gmbh Julius
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Publication date
Application filed by Blum Gmbh Julius filed Critical Blum Gmbh Julius
Priority to AT305272A priority Critical patent/AT309725B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT309725B publication Critical patent/AT309725B/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B95/00Fittings for furniture
    • A47B95/008Suspension fittings for cabinets to be hung on walls

Landscapes

  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Aufhängebeschlag für   Hängeschränke     od. dgl.   zur Befestigung an in einer Mauer befindlichen Mauerhaken od. dgl., mit mindestens zwei an gegenüberliegenden Schrankseitenwänden befestigten Aufhängekörpern. 



   In der modernen Montagetechnik für die Möbelindustrie, insbesondere bei Küchenmöbel, finden Aufhängebeschläge, welche ein nachträgliches,   d. h.   bei bereits an der Mauer aufgehängtem Möbelteil vorzunehmendes Einjustieren nach drei Dimensionen hin gestatten, in vermehrtem Umfang Verwendung. Derartige Aufhängebeschläge werden, wie bereits eingangs erwähnt, vorzugsweise an den gegenüberliegenden Seitenwänden des Möbels befestigt,   u. zw.   dermassen, dass sie direkt unter dem Kasten bzw. Schrankdeckel zu liegen kommen. 



   Die direkt an den Deckel anschliessende Montage, wodurch der Aufhängebeschlag bündig an diesem anliegt, wird dadurch gefordert, dass hier die Möglichkeit einer breiten Auflage des Möbels am Beschlag bzw. auf den Beschlägen gegeben ist. 



   Soll der Aufhängebeschlag nun zusätzlich gegen ein Verkippen abgesichert werden, so ist eine weitere Befestigung in einer vertikalen Ebene vorzunehmen. Da bei den herkömmlichen Möbeln bekannterweise die Rückenwand lediglich als Verkleidung,   d. h.   nicht tragend, ausgeführt ist, kann eine Befestigung des Beschlages nur an der Möbelseitenwand erfolgen. 



   Aus dem oben Gesagten ergibt sich, dass die Position des Beschlages am oder im Möbel im wesentlichen vorbestimmt ist. Bei modernen Wohnungen ist es hingegen auf Grund der Vielzahl der in den Wänden eingelassenen Armaturen und auch aus andern Gründen, z. B. Unterschiede in der Festigkeit der Mauer, nicht immer möglich, die Mauerhaken bzw. Tragbolzen an der Stelle in der Mauer einzulassen bzw. zu verdübeln, an der der Aufhängebeschlag zu liegen kommt. 



   Dies wirkt sich besonders ungünstig bei Systemmöbeln aus, da bei denen die Lage der einzelnen Möbel wieder vorgeschrieben und unvariabel ist. 



   Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Aufhängebeschlag zu schaffen, der den oben genannten Anforderungen entspricht und ein Angleichen der Montagemittel an die Ausbildung der Aufhängewand ermöglicht. 



   Dies wird erfindungsgemäss erreicht durch eine, die zwei gegenüberliegenden Aufhängekörper verbindende Profilschiene, die in Montagelage auf den Mauerhaken   od. dgl.   aufliegt. 



   Vorzugsweise weist dabei die Schiene   U-Profil   auf, so dass die Auflagestege der Aufhängekörper in die U-Ausnehmung eingeführt werden können, während die Schiene mit ihrem Rücken auf dem Mauerhaken aufliegt. 



   In einem weiteren vorteilhaften Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, dass die Schiene   lu-Profil   aufweist, und an mindestens einem der Stege mit Bohrungen versehen ist. 



   Im letztgenannten Ausführungsbeispiel wird der untere, an der Befestigungsmauer anliegende Seitensteg mittels der Wandbolzen an der Mauer gehalten, während sich die   Aufhängekörper   des Möbels am Mittelsteg und am äusseren Steg der Schiene abstützen. Der äussere Steg der Schiene soll dabei im wesentlichen ein Abrutschen des Möbels verhindern. 



   Nachstehend werden zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung an Hand der Zeichnungen eingehend 
 EMI1.1 
 haben, nicht näher erläutert werden. 



   Die parallel zur Wand des Gehäuses und zur   Rückenwand-4--des   Möbels verlaufenden   Stege--6'--   des   Hakenteiles--6--sind   gemäss dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. l und 2 in einer U-Profil aufweisenden Schiene--7--angeordnet. Die   U-Profil   aufweisende   Schiene --7-- stützt   sich wieder auf   Mauerhaken--8--ab.   



   Da die   Schiene--7--eine   durchgehende Verbindung zwischen den Aufhängekörpern über die ganze Möbelrückenwand bildet, kann das Positionieren der   Mauerhaken--8--im   wesentlichen frei nach den Erfordernissen der Tragmauer erfolgen. 



   Die   Mauerhaken--8--weisen   im Ausführungsbeispiel nach der   Fig. 1 Abwinkelungen--8'--auf,   wodurch ein Kippen bzw. Abrutschen der   Schiene --7-- vermieden   wird. In der   Schiene --7-- wieder   sind, wie insbesondere in der Fig. 2 ersichtlich, die   Stege--6'-in   der Tiefe unverrückbar geführt. Die Fig. 3 und 4 zeigen ein Ausführungsbeispiel mit einer mit L-Profil oder annäherndem   -Profil   ausgeführten Verbindungsschiene--10--.

   Die Verbindungsschiene--10--weist in ihrem unteren   Steg--10'--   Bohrungen--9--auf, durch welche   Mauerbolzen-11--greifen.   Die   Schiene --10-- ist   mittels der 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   Mauerbolzen--11--fix   an der jeweiligen Aufhängewand fixiert. Bei diesem Ausführungsbeispiel greifen die   Stege--6'--der Halteteile--6--der Aufhängekörper--4--in   den Zwischenraum zwischen der Mauer und dem oberen Schienensteg ein und liegen am Mittelsteg --10"'-- der Schiene --10-- auf. 



   Bei der Montage eines Möbels mittels eines   erfindungsgemässen   Aufhängebeschlages können nun die Mauerbolzen bzw. Wandhaken in der Mauer angebracht werden, wobei insbesondere beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. l und 2 lediglich auf die Ausrichtung in der Horizontalen geachtet werden muss. Dabei können etwa auftretende Ungenauigkeiten auf übliche Art und Weise, mittels der in den Aufhängekörpern vorgesehenen Verstellteile ausgeglichen werden. 
 EMI2.1 
 eventuell in der Mauer vorhandene Armaturen hinlänglich Rücksicht genommen werden kann. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Aufhängebeschlag für Hängeschränke   od. dgl.   zur Befestigung derselben an in einer Mauer befindlichen Mauerhaken od. dgl., mit mindestens zwei an gegenüberliegenden Schrankseitenwänden befestigten Aufhängekörpern, gekennzeichnet durch eine, die zwei gegenüberliegenden Aufhängekörper (4) verbindende Profilschiene (7,10), die in Montagelage auf den Mauerhaken   od. dgl.   aufliegt. 
 EMI2.2 


AT305272A 1972-04-10 1972-04-10 Aufhängebeschlag AT309725B (de)

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AT309725B true AT309725B (de) 1973-08-27

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US11033114B2 (en) 2015-12-17 2021-06-15 Sealy Technology, Llc Coil-in-coil spring with variable loading response and mattresses including the same

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