AT303619B - Einrichtung zur automatischen Steuerung von Transportwagen - Google Patents

Einrichtung zur automatischen Steuerung von Transportwagen

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AT303619B
AT303619B AT970270A AT970270A AT303619B AT 303619 B AT303619 B AT 303619B AT 970270 A AT970270 A AT 970270A AT 970270 A AT970270 A AT 970270A AT 303619 B AT303619 B AT 303619B
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Schrack Elektrizitaets Ag E
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L25/00Recording or indicating positions or identities of vehicles or trains or setting of track apparatus
    • B61L25/02Indicating or recording positions or identities of vehicles or trains
    • B61L25/04Indicating or recording train identities

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Conveyors (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur automatischen Steuerung von Transportwagen, die mit einer festen Adresse in Form einer frei wählbaren, digitalen Kennzeichnung versehen sind, zum Lagern und Abrufen verschiedenartiger Güter in Hallen bzw. Lagerräumen, zum Transport von Rohmaterialien oder Halbfabrikaten an die jeweiligen Verarbeitungsstellen in Fertigungsbetrieben, für Verladerampen, Verschiebebahnhöfe   od. dgl.   



   Bei den bisher bekannten Einrichtungen dieser Art war es möglich, jedem mit einer bestimmten Adresse gekennzeichneten Transportwagen bestimmte Befehle zu erteilen. Die Befehle konnten jeweils einer wählbaren
Adresse und damit dem durch diese Adresse gekennzeichneten Transportwagen erteilt werden. Da jedoch in vielen Fällen im Zuge des Betriebes die Reihenfolge der Transportwagen geändert wird und damit die
Aufeinanderfolge des Transportwagens nicht die gleiche bleibt, war es mit den bisherigen Einrichtungen beispielsweise nur schwer möglich, die Aufeinanderfolge bestimmter Arbeitsgänge aufeinanderfolgenden
Transportwagen unabhängig von deren Adresse zuzuordnen. Damit war aber eine wirksame Automatisierung der
Steuerung nicht erzielbar.

   Darüber hinaus war es bei den bekannten Einrichtungen nicht möglich, mehrere hintereinanderfolgende Transportwagen mit dem gleichen Befehl zu versehen. 



   Derartige Einrichtungen finden beispielsweise in Verzinkereien Anwendung, in denen Transportwagen das zu verzinkende Gut auf Rundbahnen von einem Lagerraum in verschiedene Bearbeitungszonen, beispielsweise in eine Vorbereitungszone, eine Verzinkungszone, eine Abkühlungszone bringen und von diesen schliesslich das verzinkte Gut wieder an einer andern Stelle ablagern, wobei die jeweiligen Befehle an die Transportwagen von einem oder mehreren Kommandopulten aus erfolgen. 



   Das Ziel der Erfmdung besteht darin, eine Einrichtung zu schaffen, die eine weitgehende Automatisierung ermöglicht und bei der die Befehlsdurchgabe an die Transportwagen in ihrer jeweiligen Reihenfolge unabhängig von ihrer Adresse erfolgen kann. 



     Erfmdungsgemäss   ist zur Abnahme der an den Transportwagen angeordneten, die Adresse bestimmenden digitalen Kennzeichnung eine aus Magnetschaltern, optischen Abnahmeeinrichtungen   od. dgl.   bestehende Adressenerkennungsstufe vorgesehen, deren Ausgänge an die Eingänge eines als Adressenspeicher ausgebildeten Einfahrtsregisters in Form eines Schieberegisters angeschlossen sind, wobei zum selektiven Abruf der gespeicherten Adressen ein insbesondere von Hand betätigbarer Wahlschalter vorgesehen ist, mit Hilfe dessen die Ausgänge der der ausgewählten Adresse zugeordneten Stufe des Adressenspeichers gegebenenfalls unter Zwischenschaltung von Zwischenspeichern mit den einen Eingängen von Zuordnern verbindbar sind,

   deren andere Eingänge an die Aufgabe des Transportwagens festlegende Befehlschalter angeschlossen sind und deren Ausgänge über eine übertragungseinrichtung,   z. B.   eine Impulstelegrammapparatur, zu am Transportwagen angeordneten Steuerorganen geführt sind. 



   Der erfindungsgemäss vorgesehene, als Schieberegister ausgebildete Adressenspeicher speichert automatisch die Wagenadressen in der Reihenfolge ihres überfahren der Adressenerkennungsstufe. Die an den Eingang des Adressenspeichers gebrachte Adresse wird durch Taktimpulse von Speicherstufe zu Speicherstufe geschoben, bis jene Stufe erreicht ist, in der noch keine Adresse gespeichert ist. Die jeweils belegte Speicherstufe sperrt sich bis zum Abruf der Adresse selbst und verhindert ein Einschreiben der nächstfolgenden Adresse, die ansonsten die vorangegangene Speicherung löschen würde.

   Die Speicherstufen des Adressenspeichers speichern nicht nur die Adressen, sondern nehmen auch die richtige Reihung vor, indem die erste Adresse in der letzten Speicherstufe, die nächste Adresse in der vorangehenden Speicherstufe usw. gespeichert wird, ohne dass ein eigener Zuordner, Wähler od. dgl. benötigt wird. Wird eine Adresse aus dem Adressenspeicher abgerufen, so dass die zugehörige Speicherstufe frei wird, so rücken die folgenden Adressen automatisch um eine Speicherstufe weiter. 



   Vorteilhafterweise weist der Adressenspeicher in Reihen und Spalten angeordnete bistabile Multivibratoren   od. dgl.   auf, wobei die in den Spalten angeordneten bistabilen Multivibratoren   od. dgl.   entsprechend der jeweiligen die Adresse kennzeichnenden binären Codierung gesetzt werden und die in den Spalten gespeicherten Adressen der Reihenfolge der angemeldeten Wagen unabhängig von deren Adresse entsprechen. 



   Zweckmässigerweise ist zur Fortschaltung der in den Spalten gesetzten Adressen ein Taktgenerator 
 EMI1.1 
 Ausgänge an die Eingänge derselben angeschlossen sind. 



   Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist zum beliebigen Abruf einer Anzahl von Adressen ein Wahlschalter vorgesehen, der an die einen Eingänge von Torschaltungen angeschlossen ist, deren andere Eingänge mit Ausgängen der bistabilen Multivibratoren   od. dgl.   des Adressenspeichers verbunden sind und deren Ausgänge zur Zuordnung von Befehlen zu den ausgewählten Adressen an den Zuordner angeschlossen sind. 



   Vorteilhafterweise weist der Zuordner Torschaltungen auf, deren eine Eingänge an die Ausgänge des Adressenspeichers, gegebenenfalls über einen oder mehrere Zwischenspeicher, deren andere Eingänge an die die einzelnen Stufen einer von einem Taktgeber getakteten Zählkette und deren Ausgänge an für mehrere Adressen gemeinsame ODER-Schaltungen angeschlossen sind, deren Ausgänge direkt oder unter Zwischenschaltung einer übertragungseinrichtung,   z. B.   eines Parallel-Serienumsetzers od. dgl., an die an den Transportwagen angeordneten Steuerorgane angeschlossen sind. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich an Hand der Zeichnungen, in denen einige Ausführungsbeispiele dargestellt sind.   Fig. 1   zeigt schematisch ein stark vereinfachtes Blockschaltbild einer erfindungsgemässen Einrichtung, Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel für einen Adressenspeicher, Fig. 3 ein schematisches Detailschaltbild für einen Zuordner zum Zuordnen von Befehlen zu Adressen, und Fig. 4 schematisch eine Variante des Zuordners. 



   Wie   Fig. 1   zeigt, laufen mit den Adressen A, B, C, D, E, F gekennzeichnete Transportwagen-l-auf   Schienen-2--.   Die in diesen Transportwagen eingebauten Steuerorgane (Befehlsempfänger) erhalten die jeweiligen Befehle auf elektrischem Wege über Leitungen --3-- und Stromabnehmer --4--. Die Befehle, wie Anfahren, Halten, Entladen   od. dgl.   werden jeweils in an sich bekannter Weise von den in den Transportwagen eingebauten Steuerorganen durchgeführt. 



   Wie erwähnt, ist jeder der Transportwagen-l-durch eine bestimmte Adresse gekennzeichnet, wobei jeder der Adressen A bis F eine bestimmte digitale Codierung zugeordnet ist. Hiezu besitzt jeder Wagen einen Geber, beispielsweise entsprechend der digitalen Kennzeichnung angeordnete Magnete, Lämpchen od. dgl. Beim Einfahren der Transportwagen --1-- in die Steuerungszone fahren sie an einer Adressenerkennungsstufe - mit Magnetschaltern, optischen Abnahmeeinrichtungen   od. dgl.   vorbei, wodurch die an den 
 EMI2.1 
 jeweiligen Adresse zugeordnete Codierung in der entsprechenden Speicherstufe gespeichert ist. 



   Für den Abruf der zuerst gespeicherten fünf Adressen A, D, F, B, C stehen die zugehörigen Speicherstufen des   Adressenspeichers--6--mit   einem   Wahlschalter--8--in   Verbindung, der sich auf einem Kommandopult--9--befindet. Die Ausgänge dieser Speicherstufen führen zu einem Zwischenspeicher   - -10--,   dessen Ausgänge zum   Zuordner --11-- führen,   an den auch die gleichfalls am Kommandopult -   9--angeordneten Befehlsschalter--12,   13,14, 15, 16--angeschlossen sind.

   In der schematischen Darstellung nach   Fig. 1   führen hiebei die Ausgangsleitungen des   Zwischenspeichers--10--zu   einem Wähler   - -17--,   jene der Befehlsschalter-12, 13,14, 15,   16-zu   einem Wähler --18--, wobei die beiden Wählerarme miteinander gekuppelt sind und mittels eines   Schrittschaltwerkes--19--betätigt   werden. 



   Jeder Befehl ist ebenfalls digital gekennzeichnet, wofür eine   Diodenmatrix-20-od. dgl.   vorgesehen ist. 
 EMI2.2 
 



   18--führenZum Abruf der Adressen aus dem   Zwischenspeicher --10-- ist   am   Kommandopult-9-eine     Abruftaste-22-vorgesehen.   



   Zunächst ist ersichtlich, dass mittels des Wahlschalters--8--jeweils eine der letzten fünf, im   Adressenspeicher --6-- gespeicherten   Adressen an die jeweils zugeordneten Speicherstufen des Zwischenspeichers--10--abgegeben wird. Wird   z. B.   die Adresse "A" an den Zwischenspeicher-10-abgegeben, so rückt die Adresse "D" an den bisher von der Adresse"A"besetzten Platz, wobei alle 
 EMI2.3 
   Adressenspeichers--6--frei   wird. 



   Die im Zwischenspeicher--10--gespeicherte Adresse kann nun durch Betätigen der Abruftaste   - 22--an den Wähler--17--gebracht   werden. 



   Die Wählerarme der   Wähler--17, 18--laufen   zufolge des Schrittschaltwerkes--19--dauernd über die Kontaktbahn. Gelangt nun der Wählerarm des   Wählers--17--an   den Kontakt, an dem die Adresse "A" anliegt, so wird diese Adresse an die Übertragungseinrichtung --21-- gebracht. Zugleich liegt aber auch der Wählerarm des   Wählers--18--an   jenem Kontakt, der zum   Befehlsschalter--16--des   Kommandopultes - führt, so dass die digitale Kennzeichnung dieses Befehles   (z.   B. "Anfahren") gleichfalls an die 
 EMI2.4 
 gesendet werden. 



   Die Empfangsvorrichtung des mit der Adresse "A" gekennzeichneten Wagens --1-- spricht nun an, der dann den zugeordneten Befehl ausführt. 



   Es ist ersichtlich, dass mittels des Wahlschalters--8--auch mehrere Adressen nacheinander vom   Adressenspeicher --6-- an   den   Zwischenspeicher --10-- abgegeben   werden können. Bei dem in   Fig. 1   dargestellten Beispiel können maximal die zuerst eingespeicherten fünf Adressen A, D, F, B, C an den Zwischenspeicher abgegeben werden, aus dem sie gemeinsam durch Drücken der   Abruf taste --22-- abgerufen   werden können. Die Befehlsabgabe an die einzelnen Adressen erfolgt zufolge des   Schrittschaltwerkes-19-   über die Leitungen --3-- hingtereinander. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 aufweisende Spalte und die drei letzten, die Multivibratoren-28 bis 42-aufweisenden Spalten dargestellt sind.

   Die Multivibratoren--23 bis   27-- sind hiebei   entsprechend der digitalen Kennzeichnung "10011" der Adressenerkennungsstufe--5--gesetzt dargestellt. 



   An die Eingänge der Multivibratoren-23 bis   27-ist   der   Taktgenerator --7-- angeschlossen,   so dass bei dem nächstfolgenden Taktimpuls die Multivibratoren der nicht dargestellten folgenden Spalte entsprechend der angelegten digitalen Kennzeichnung gesetzt werden, wodurch also die Adresse in die nächstfolgende Stufe verschoben wird. Die weiteren Taktimpulse schieben die Adresse von Spalte zu Spalte, bis schliesslich die die Multivibratoren--28 bis 42--enthaltende Spalte erreicht ist. 



   Zur Sperre der in jeder Spalte angeordneten Multivibratoren sind bei freiem Speicherplatz geöffnete 
 EMI3.2 
 über   UND-Tore--46   bis 75--, deren zweite Eingänge an die Ausgänge der Multivibratoren der vorangehenden Spalte angeschlossen sind, an die Eingänge der Multivibratoren der jeweils zu sperrenden Spalte. 



   Da die   UND-Torschaltungen-43,   44, 45--in Fig. l geöffnet sind, können die Multivibratoren-28 bis   42--der   dargestellten letzten drei Spalten durch an ihre Eingänge gelegte Impulse der jeweiligen Codierung entsprechend gesetzt werden. 



   Ist die von der   Adressenerkennungsstufe --5- erfasste   Adresse bei den Multivibratoren--38 bis 42-- 
 EMI3.3 
 ändern können. Die digitale   Kennzeichnung "10011" wäre   also in der die Multivibratoren-38 bis 42-enthaltenden Spalte gespeichert. 



   Die nächstfolgende, von der Adressenerkennungsstufe aufgenommene Adresse würde nun gleichfalls von Spalte zu Spalte geschoben, bis sie zu den Multivibratoren--33 bis   37--gelangt   und dort gespeichert wird, wobei über die UND-Torschaltung --44-- und die   UND-Tore-56   bis 65-auch die Multivibratoren-33 bis 37-- dieser Spalte gesperrt werden. 
 EMI3.4 
 der Adressenerkennungsstufe--5--durch die Transportwagen --1-- mit den Adressen A, D, F, B, C, E   (Fig. l)   im   Adressenspeicher--6--gespeichert.   Würden die Transportwagen--l--die Adressenerkennungsstufe in einer andern Reihenfolge,   z. B.   in der Reihenfolge A, B, C, D, E, F überfahren, so würden die Adressen eben in dieser Reihenfolge im Adressenspeicher gespeichert werden. 



   Die digitale Kennzeichnung der in den einzelnen Spalten gespeicherten Adressen steht nun an den Ausgängen der Multivibratoren an, die über   UND-Tore--76   bis 90-- an die Eingänge des Zwischenspeichers   -10-- (Fig. 1) geführt   sind. Die zweiten Eingänge der   UND-Tore--76   bis 90-- führen über die Klemmen --91, 92, 93-- zur Kontaktbahn des   Wahlschalters--8--,   so dass durch entsprechende Betätigung desselben die gespeicherte digitale Kennzeichnung über die UND-Tore --76 bis   80-bzw.   die UND-Tore --81 bis 85--bzw. die UND-Tore --86 bis 90--an den Zwischenspeicher--10--abgegeben werden kann, der nicht gesondert dargestellt ist, da er in üblicher Weise lediglich aus bistabilen Multivibratoren aufgebaut ist, wobei bei dem in Fig.

   1 dargestellten Beispiel fünf Gruppen zu je fünf Multivibratoren vorgesehen sind. 



   In Fig.2 ist noch ein Anschluss--94--dargestellt. Durch Anlegen eines Impulses an diesen Anschluss   --94-- können   alle Multivibratoren des   Adressenspeichers--6--rückgesetzt   werden. 



   Wie bereits erwähnt, können die Adressen aus dem Zwischenspeicher--10--durch Betätigen der   Abruf taste --22-- abgerufen   werden und gelangen so an die Adresseneingänge des Zuordner-11-, der in 
 EMI3.5 
 ist. Einen aus elektronischen Bauteilen aufgebauten Zuordner zeigt im Prinzip Fig. 3. 



   Die jeder der im Zwischenspeicher --10-- gespeicherten Adressen zugeordneten, an die Ausgänge der bistabilen Multivibratoren derselben angeschlossenen Leitungsbündel --94 bis 98-- (s. auch   Fig. l)   führen zu UND-Torschaltungen --99, 100-- des Zuordners --11--, wobei in Fig. 3 die zwischen den Leitungsbündeln   --94   und   98--liegenden   Leitungsbündel und die zugehörigen UND-Torschaltungen des Zuordners --11-der Einfachheit halber fortgelassen bzw. durch strichlierte Linien angedeutet wurden. 



   Desgleichen sind auch die von den Befehlsschaltern --12 bis   16--kommenden Leitungsbündel--101   bis 105--   (Fig. l)   an die einen Eingänge von UND-Torschaltungen --106, 107-- des Zuordners --11-geführt, wobei auch hier in Fig. 3 die zwischen den   Leitungsbündeln--101   bis   105--liegenden   Leitungsbündel   --102,   103, 104-- und die zugehörigen UND-Torschaltungen der Einfachheit halber nicht gesondert dargestellt wurden. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
    --109-- angeschlossen- -106--   (Befehl) gemeinsam bis--100-- (Adresse) und--107-- (Befehl) in voller Analogie mit den in Fig. 1 dargestellten Wählern --17, 18-- geschaltet.

   
 EMI4.2 
 Abgesehen von der Auswahl geeigneter elektronischer Schaltungen zur Herbeiführung der erforderlichen Schaltungsvorgänge kann auch beispielsweise eine beliebig andere Zuordnung von Adresse und Befehl gewählt werden. Eine derartige Variante ist rein prinzipiell und stark schematisiert in Fig. 4 dargestellt. 



   Bei dem in Fig. 4 dargestellten Beispiel sind ebenso wie beim Beispiel nach Fig. 1 die Ausgänge der Spalten des Adressenspeichers--6-, gegebenenfalls über einen Zwischenspeicher nach   Fig. 1   an die Kontaktbahnen eines   Wählers-17-geführt,   dessen Kontaktarme an die Übertragungseinrichtung --21-- angeschlossen 
 EMI4.3 
 denen die ersten vier Kontaktgruppen des   Wählers--18--gemeinsam   an einen   Befehlsschalter-X--des   Kommandopultes--9--angeschlossen sind. Die Befehlsschalter--Yl, Y2, Y3, Y4--sind über ODER-Tore --134, 135,136, 137-mit dem Befehlsschalter --Z-- verknüpft.

   Die Ausgänge der   ODER-Tore-134,   135,136, 137--führen zum   Wählen   Es ist ersichtlich, dass bei diesem Ausführungsbeispiel den Transportwagen mit den Adressen H, G, F und E der Befehlsschalter--X--zugeordnet ist. An den Transportwagen mit der Adresse D können Befehle mit dem Befehlsschalter--Yl oder Z--, an den Transportwagen mit der Adresse C Befehle mit dem Befehlsschalter --Y2 oder Z--, an den Transportwagen 
 EMI4.4 
 oder Z--gegebenPATENTANSPRÜCHE : 
1. Einrichtung zur automatischen Steuerung von Transportwagen, die mit einer festen Adresse in Form einer frei wählbaren, digitalen Kennzeichnung versehen sind, zum Lagern und Abrufen verschiedenartiger Güter in Hallen bzw.

   Lagerräumen, zum Transport von Rohmaterialien oder Halbfabrikaten an die jeweiligen Verarbeitungsstellen in Fertigungsbetrieben, für Verladerampen, Verschiebebahnhöfe   od. dgl., dadurch ge-     kennzeichnet,   dass zur Abnahme der an den Transportwagen   (1)   angeordneten, die Adresse bestimmenden digitalen Kennzeichnung eine aus Magnetschaltern, optischen Abnahmeeinrichtungen   od.

   dgl.   bestehende Adressenerkennungsstufe (5) vorgesehen ist, deren Ausgänge an die Eingänge eines als Adressenspeicher (6) ausgebildeten Einfahrtsregisters in Form eines Schieberegisters angeschlossen sind, wobei zum selektiven Abruf der gespeicherten Adressen ein insbesondere von Hand betätigbarer Wahlschalter (8) vorgesehen ist, mit Hilfe dessen die Ausgänge der der ausgewählten Adresse zugeordneten Stufe des Adressenspeichers (6), gegebenenfalls unter Zwischenschaltung von Zwischenspeichern (10) mit den einen Eingängen von Zuordnern (11) verbindbar sind, deren andere Eingänge an die Aufgabe des Transportwagens   (1)   festlegende Befehlsschalter (12 bis 16, X, Y1, Y2, Y3, Y4, Z) angeschlossen sind und deren Ausgänge über eine übertragungseinrichtung (21),   z. B.   eine 
 EMI4.5 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 5> EMI5.1 dass zum beliebigen Abruf einer Anzahl von Adressen ein Wahlschalter (8) vorgesehen ist, der an die einen Eingänge (91,92, 93) von Torschaltungen (76 bis 90) angeschlossen ist, deren andere Eingänge mit Ausgängen der bistabilen Multivibratoren (28 bis 42) od. dgl. des Adressenspeichers (6) verbunden sind und deren Ausgänge zur Zuordnung von Befehlen zu den ausgewählten Adressen an den Zuordner (11) angeschlossen sind.
    EMI5.2 dass der Zuordner (11) UND-Torschaltungen (99,100) aufweist, deren eine Eingänge an die Ausgänge des Adressenspeichers (6), gegebenenfalls über einen oder mehrere Zwischenspeicher (10), deren andere Eingänge an die einzelnen Stufen einer von einem Taktgeber (109) getakteten Zählkette (108) und deren Ausgänge an für mehrere Adressen gemeinsame ODER-Schaltungen (122 bis 126) angeschlossen sind, deren Ausgänge (110 bis 114) direkt oder unter Zwischenschaltung einer übertragungseinrichtung (21), z.
    B. eines Parallel-SerienUmsetzers od. dgl., an die an den Transportwagen (1) angeordneten Steuerorgane angeschlossen sind. EMI5.3 UND-Torschaltungen (106,107) aufweist, deren eine Eingänge mit den Befehlsschaltem (12 bis 16, X, Yl, Y2, Y3, Y4, Z), gegebenenfalls unter Zwischenschaltung von ODER-Toren (134 bis 137) angeschlossen sind, die andern Eingänge der UND-Torschaltung (106,107) an die einzelnen Stufen der Zählkette (108) und die Ausgänge an für mehrere Befehle gemeinsame ODER-Schaltungen (127 bis 133) angeschlossen sind, deren Ausgänge (115 bis 121) direkt oder unter Zwischenschaltung der übertragungseinrichtung (21) mit den Steuerorganen der Transportwagen (1) verbunden sind.
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