AT302536B - Vorrichtung an Apparaten zur portionsweisen Entnahme flüssiger oder pastöser Erzeugnisse aus einem Behälter - Google Patents

Vorrichtung an Apparaten zur portionsweisen Entnahme flüssiger oder pastöser Erzeugnisse aus einem Behälter

Info

Publication number
AT302536B
AT302536B AT959669A AT959669A AT302536B AT 302536 B AT302536 B AT 302536B AT 959669 A AT959669 A AT 959669A AT 959669 A AT959669 A AT 959669A AT 302536 B AT302536 B AT 302536B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
valve
bladder
valve chamber
flanges
shaped
Prior art date
Application number
AT959669A
Other languages
English (en)
Inventor
Gustav Eric Valdemar Benson
Original Assignee
Perpedos Ab
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Perpedos Ab filed Critical Perpedos Ab
Application granted granted Critical
Publication of AT302536B publication Critical patent/AT302536B/de

Links

Landscapes

  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an Apparaten zur portionsweisen Entnahme flüssiger oder pastöser
Erzeugnisse aus einem Behälter, wobei die Apparate mit je einem Pumpengehäuse versehen sind, das inwendig mit einem Durchlaufkanal und einer Ventilkammer, in die ein Ventil eingesetzt ist, ausgebildet ist. 



   Es ist   u. a.   ein sogenannter Seifenspender zur portionsweisen Entnahme flüssiger Seife vorbekannt, der hauptsächlich in öffentlichen Waschräumen verwendet wird, sich aber als besonders unhygienisch erwies, da sein
Inhalt durch Eindrücken des Mundstückes des Apparates mit der Hand, ausgespeist wird. Diese Konstruktion ist demzufolge absolut ungeeignet, in Waschräumen von Krankenhäusern od. dgl. gebraucht zu werden. 



   Weiters ist durch die   brit. Patentschrift Nr. 827, 778   eine Abgabevorrichtung mit zwei gleichsinnig sich nach unten verjüngenden selbstschliessenden   Einlass- bzw.   Auslassventilen am oberen bzw. unteren Ende eines durch ein äusseres Druckglied verformbaren elastischen Abgabebehälters bekanntgeworden, wobei die Nachfüllung durch die nach Beendigung der äusseren Druckwirkung infolge Volumsvergrösserung auftretende Saugwirkung erfolgt. Diese
Vorrichtung ist ungenügend dicht, demzufolge sich durch Austrocknen der im äusseren Mundstück befindlichen
Masse ein fester Pfropfen bilden kann, welcher die Vorrichtung funktionsunfähig macht und bei gewaltsamer
Bedienung derselben auch zum Zerreissen des äusseren Mundstückes führen kann. 



   Die Erfindung hat zur Aufgabe, die oben erwähnten Mängel zu beseitigen. Das die Erfindung
Kennzeichnende ist, dass das Ventil aus zwei in der Ventilkammer angeordneten, auf Abstand hintereinander gelegenen trichterförmigen Dichtungsflanschen besteht, deren kleineres Ende dem Einlaufende der Ventilkammer zugekehrt ist, und dass die Wandung der Ventilkammer an einer zwischen den Flanschen gelegenen Stelle mit einer Öffnung, Kanal od. dgl. ausgerüstet ist, durch den die Ventilkammer mit dem Inneren einer an der
Aussenseite des Pumpengehäuses ortsfest angeordneten Druckblase in Verbindung steht. 



   Der Erfindungsgegenstand ist in seiner Bauart sehr einfach. Er kann ausserdem zur Gänze aus Gummi oder
Kunststoff hergestellt werden, wodurch die Kosten für seine Herstellung gering sind und jegliches
Korrosionsproblem ausgeschaltet ist. 



   Durch die Trichterform der Dichtungsflanschen wird eine gute Abdichtung erhalten und die Bildung eines
Pfropfen verhindert. 



   Der Erfindungsgegenstand weist nur wenige bewegliche Teile auf und ist deshalb störungssicher. Sowohl der Behälter als auch das Pumpengehäuse können völlig entleert werden, weshalb ein Austrocknen des
Behälterinhaltes nicht möglich wird. Die Gefahr des Nachtropfens ist aus diesem Grund ebenfalls nur sehr gering. 



   Durch Ausbildung des Austrittsrohres mit kleinem Durchmesser-der je nach der Dickflüssigkeit des betreffenden Inhaltes gewählt wird-wird durch Kapillarwirkung die Gefahr des Tropfens völlig beseitigt. Der Erfindungsgegenstand kann zur portionsweisen Entnahme einer grossen Anzahl verschiedenster Flüssigkeiten oder Cremen Anwendung finden. In Wasch-, Baderäumen oder Küchen können beispielsweise mehrere solcher Apparate, sei es in dafür vorgesehenen Wandgestellen oder auch direkt an der Wand befestigt werden, die   z. B.   flüssige Seife, Sprühmittel, Haarpflege- oder Hautpflegemittel, Zahnpaste, oder beispielsweise Senf oder Tomatenmark enthalten. 



   Ausserdem kann der Apparat gemäss der Erfindung mit einer Vorrichtung zur Fussbetätigung der Druckplase mittels eines hydraulischen Systems ausgerüstet oder mit einem Hebelmechanismus zwecks Betätigung der Druckblase beispielsweise mit Hilfe eines Ellenbogens, versehen sein. Hiedurch wird eine äusserst hygienische Handhabung des Apparates gewährleistet, was bei der Verwendung desselben in öffentlichen Waschräumen, insbesondere von Krankenhäusern   od. dgl.   von besonders grossem Vorteil ist. 



   Im folgenden wird die Erfindung mit Hinweis auf die Zeichnungen näher verdeutlicht. Es   zeigen : Fig. 1   eine teilweise im Schnitt veranschaulichte Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung, Fig. 2 in grösserem Massstab eine teilweise im Schnitt veranschaulichte Seitenansicht eines Doppelventiles, Fig. 3 eine Draufsicht auf das Doppelventil gemäss Fig. 2, Fig. 4 in grösserem Massstab eine teilweise im Schnitt dargestellte Seitenansicht des mit einem Doppelventil gemäss eines zweiten Ausführungsbeispiels ausgestatteten Pumpengehäuses, Fig. 5 eine Zusammenstellung des einen Ausführungsbeispiels zur Fussbetätigung mit teilweise im Schnitt gezeigtem Pedal, Fig. 6 eine Vorderansicht des Apparates gemäss Fig. 5, Fig. 7 einen lotrechten Schnitt durch einen Apparat zur Fussbetätigung gemäss   Fig. 5, Fig.

   8   eine Vorderansicht des Wandgestells gemäss Fig. 7 und Fig. 9 eine Vorderansicht des Pumpengehäuses gemäss Fig. 7. 



   In Fig. l ist ein   Mundstück--2--eines Behälters--l--in   einen Apparat gemäss der Erfindung eingeführt, welcher als ein Ausführungsbeispiel mit Handbetätigung der Druckblase--3--veranschaulicht ist. Die Druckblase ist zweckmässig mit einem   Schweissring--4--durch   Induktionsschweissung an der Aussenseite des   Pumpengehäuses --5-- befestigt.   Dieses ist seinerseits inwendig mit einem   Durchlaufkanal-6--   versehen, der sich nach untenhin verjüngt und in ein Austrittsrohr--7--übergeht.

   In eine im Inneren des   Durchlauflcanales --6- gelegene Ventilkammer --8-- ist   ein Ventil--9--eingesetzt, das teils aus einem oberen und einem unteren trichterförmigen, federnden Flansch--10, 11--besteht, welche Flansche durch einen   Strang--12--miteinander   verbunden sind und mit ihrem kleineren Ende dem   Behälter--l--   zugekehrt sind, und teils aus einer an seinem oberen Ende angeordneten, mit   Durchgangskanälen--14--   (s. Fig. 2 und 3) ausgestatteten Ventilhalterung--13--besteht. Die   Ventilhalterung--13--wird   durch die Verlängerung des Austrittsrohres--7--, welches die Innenwand des Durchlaufkanales--6--bildet, in 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 vorbestimmter Lage gehalten, wodurch das Ventil--9--in sowohl axialer als auch radialer Richtung gesteuert wird.

   Weiters ist zwischen der Ventilkammer und der   Druckblase--3--ein Verbindungskanal-15--   angeordnet. 



   Der   Behälter-l-kann   beispielsweise eine aus weichem Kunststoff bestehende Tube sein, die je nach der Entnahme des Tubeninhaltes durch den Luftdruck zusammengepresst wird. 



   Der Apparat kann auch, um an beispielsweise einer Wand festgeleimt oder angeschraubt werden zu können, mit einem dafür vorgesehenen   Gestell --16-- versehen   sein. Dann kann der Behälter --1-- auch von permanenter Art und mit einer Einfüllöffnung an seinem oberen Ende (nicht gezeigt) ausgerüstet sein. 



   Das   Ventil --9-- kann   auch aus zwei Teilen   (Fig. 4)   bestehen, was herstellungstechnisch gesehen vorteilhafter sein kann. Das   Ventil-9-besteht hiebei   ebenfalls, wie gemäss Fig. 2 aus zwei federnden, trichterförmigen Flanschen--17, 18--, die aber mit je einer mit Durchgangskanälen versehenen Ventilhalterung --19, 20-- ausgerüstet sind.

   Zwischen den beiden Ventilteilen--19, 20-- ist eine Abstandschülse --21-- angeordnet, die in ihrem Mantel eine   Öffnung --22-- und   einen ringförmigen Kanal --23-- aufweist, wodurch der   Verbindungskanal--15--und   die   Öffnung --22-- in   der Abstandshülse 
 EMI2.1 
 trichterförmigen Flansche--17, 18--mit Hilfe der Abstandshülse--21--und der Verlängerung des Austrittsrohres--7--in ihrer vorbestimmten Lage gehalten, welche Verlängerung sich aber in diesem Fall nicht ganz so weit nach oben erstreckt, wie   z. B.   bei dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1. 



   Der Apparat kann, wie beispielsweise in Fig. 5 dargestellt ist, zur Betätigung mit einem Pedal--24-ausgestattet sein, das mittels eines hydraulischen Systems die Druckblase --3-- (Fg.7) beeinflusst. Bei Herabdrückung des oberen, bewegbaren Teiles--25--des Pedales--24--mit dem Fuss wird durch ein an der Unterseite des bewegbaren Teiles --25-- des Pedales --24-- vorstehender Teil --27-- in eine in diesem gelegene, mit Flüssigkeit angefüllte   Blase--26--eingedrückt.   Diese mit Flüssigkeit angefüllte Blase - steht durch eine Leitung --28-- mit einer konvexkonkaven, ebenfalls mit Flüssigkeit angefüllten   Betätigungsdruckblase--29--,   die in dem vorzugsweise schalenförmig ausgestalteten Bodenteil --31-- des Wandgestells --30-- untergebracht ist, in Verbindung.

   Das   Pumpengehäuse --5-- ist   in diesem Ausführungsbeispiel dasselbe wie in dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel des Apparates, ist aber mit der   Druckblase --3-- zusammen   in Richtung des   Wandgestells --30-- nach   innen gerichtet, weshalb bei erwähntem Herabdrücken des Pedales --24-- die konkav-konvexe   Betätigungsblase--29--gewölbt   wird, 
 EMI2.2 
 das Pumpengehäuse herum erstreckt und durch   Absätze--33, 34--,   die in entsprechende in dem Wandgestell --30-- angeordnete Ausnehmungen --35, 36-- federnd einrasten, an diesem festgehalten wird. 



   Fig. 9 zeigt die Ausgestaltung des Pumpengehäuses --5-- mit dem   Durchlaufkanal-6--und   einer zur Aufnahme des   Schweissringes--4--und   der Druckblase--3--dienenden Versenkung--37--. 



   Die Arbeitsweise der verschiedenen Ausführungsbeispiele ist im Prinzip dieselbe und wird im folgenden näher verdeutlicht. 
 EMI2.3 
 dem Teil der Ventilkammer--8--, der durch die beiden federnden trichterförmigen Flansche-10, 11 und 17,   18--begrenzt   wird, ein Überdruck erzeugt, wobei der untere trichterförmige Flansch--11 bzw. 18-etwas zusammengedrückt wird und die dem Eindrücken der Druckblase--3--entsprechende Luftmenge durch das Austrittsrohr--7--entweicht. Dabei wird gleichzeitig der obere trichterförmige Flansch--10 bzw. 17-auf Grund des Überdruckes gegen die Innenwandung der Ventilkammer --8-- dichtend angedrückt.

   Daraufhin 
 EMI2.4 
 trichterförmige   Flansch-11, 18-vollständig   abdichtet und der obere trichterförmige Flansch-10, 17zusammengedrückt wird und öffnet, so dass der Inhalt des   Behälters--l--teils   in den inneren   Teil-Sa--   
 EMI2.5 
    --8-- undVentilkammer --8-- befindende   Inhalt auf Grund des dabei in der Ventilkammer entstehenden Überdruckes grösstenteils durch einen Ringspalt zwischen dem unteren trichterförmigen   Flansch--11, 18-und   der Innenwandung der Ventilkammer und danach durch das Austrittsrohr --7-- herausgepresst. Auf diese Weise wird die Entnahme einer vorbestimmten Menge von dem Inhalt des Behälters bei jedem Eindrücken der Druckblase--3--möglich. 



   Die Erfindung ist nicht an eines der oben beschriebenen Ausführungsbeispiele gebunden, sondern kann auf verschiedene Art im Rahmen der nachfolgenden Ansprüche verändert werden. Beispielsweise kann die "Druckblase" auch ein sich um das Pumpengehäuse herum erstreckender Balg od. dgl. sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung an Apparaten zur portionsweisen Entnahme flüssiger oder pastöser Erzeugnisse aus einem Behälter, wobei die Apparate mit je einem Pumpengehäuse versehen sind, das inwendig mit einem Durchlaufkanal und einer Ventilkammer, in die ein Ventil eingesetzt ist, ausgebildet ist, EMI3.1 Abstand hintereinander gelegenen trichterförmigen Dichtungsflanschen (10,11, 17,18) besteht, deren kleineres Ende dem Einlaufende der Ventilkammer zugekehrt ist und dass die Wandung der Ventilkammer an einer zwischen den Flanschen (10,11, 17,18) gelegenen Stelle mit einer Öffnung, Kanal (15) od. dgl. ausgerüstet ist, durch den die Ventilkammer (8) mit dem Inneren einer an der Aussenseite des Pumpengehäuses (5) ortsfest angeordneten Druckblase (3) in Verbindung steht.
    EMI3.2 einzigen Stück gefertigt ist, und dessen Flansche (10,11) durch einen Strang (12) miteinander verbunden sind, wobei das Ventil (9) vorzugsweise an seinem dem Einsaugende der Ventilkammer (8) am nächsten gelegenen Ende mit einer mit Durchgangskanälen (14) versehenen Ventilhalterung (13) ausgestattet ist. EMI3.3 hauptsächlich identischen Ventilhälften besteht, die je aus einem trichterförmigen Flansch (17,18) und je einer an deren einem Ende angeordneten, mit Durchlaufkanälen versehenen Ventilhalterung (19,20) bestehen, wobei eine mit einer Öffnung (22) in ihrer Wandung versehene Abstandshülse (21) zwischen den beiden Ventilhälften angeordnet ist, deren trichterförmige Flansche (17,18) mit ihrem kleineren Ende dem Einlaufende der Ventilkammer (8) zugekehrt sind.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h eine an der Druckblase (3) anliegende mit Flüssigkeit angefüllte vorzugsweise konvex-konkav ausgebildete Betätigungsblase (29), die durch eine Leitung (28) mit einer zweiten ebenfalls mit Flüssigkeit angefüllten Blase (26) in Verbindung steht, wobei die Blase (26) durch Betätigung eines Pedales (24) zusammenpressbar ist. EMI3.4 mittels eines Bügels (32) an einem Wandgestell (30) ortsfest angeordnet ist und die Druckblase (3) im Inneren des Wandgestells und die zweckmässig konvex-konkav ausgeformte Blase in dem schalenförmigen Boden (31) des Wandgestells angeordnet sind.
AT959669A 1968-11-08 1969-10-13 Vorrichtung an Apparaten zur portionsweisen Entnahme flüssiger oder pastöser Erzeugnisse aus einem Behälter AT302536B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE1531868 1968-11-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT302536B true AT302536B (de) 1972-10-25

Family

ID=20300482

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT959669A AT302536B (de) 1968-11-08 1969-10-13 Vorrichtung an Apparaten zur portionsweisen Entnahme flüssiger oder pastöser Erzeugnisse aus einem Behälter

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT302536B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69405393T2 (de) Selbstschliessende anordnung
EP1215167B1 (de) Spenderausguss für fliessfähige Medien
DE1750809B1 (de) Dosierungsventil
DE1951696C3 (de) Vorrichtung an Apparaten zur portionsweisen Entnahme flüssiger oder pastöser Erzeugnisse aus einem Behälter
DE2225461A1 (de) Dosierventil
CH639913A5 (en) Container for receiving and delivering a liquid substance
DE2717878A1 (de) Vorrichtung zur dosierten abgabe von fluessigkeiten oder pasten
DE1817260A1 (de) Mit einem Druck erzeugenden Treibmittel arbeitende Abgabevorrichtung
DE8621877U1 (de) Fluidstromregler für eine intravenöse Zuführungsvorrichtung
DE2052859A1 (de) Aerosolventil
DE3202275A1 (de) Einhandbetaetigter behaelter zur abgabe gleicher oder verschiedener volumenmengen viskoser fuellgueter sowie seine befuellung
DE69304121T2 (de) Dosierventil für Aerosolbehälter
DE60105194T2 (de) Zusammendrückbarer flüssigkeitsspender
DE2250887A1 (de) Weinende puppe
DE3523891C2 (de) Füllzahnbürste
AT302536B (de) Vorrichtung an Apparaten zur portionsweisen Entnahme flüssiger oder pastöser Erzeugnisse aus einem Behälter
DE20203882U1 (de) Spender zur Applikation fließfähiger Produkte
CH393633A (de) Flüssigkeitsbehälter für tropfenweise Abgabe
DE69504044T2 (de) Selbstschliessende abgabevorrichtung
DE3420678A1 (de) Seifenspender
DE69407641T2 (de) Dosiervorrichtung, insbesondere für viskose Produkte
DE3236552A1 (de) Pump-dosierverschluss
DE9112982U1 (de) Vorrichtung zum Einbringen von Spülflüssigkeit in Körperhöhlungen (Prinzip Dr. Pluta)
DE8006503U1 (de) Behaelter fuer viskose Massen
DE1675514A1 (de) Ventil,insbesondere fuer Fluessigkeiten

Legal Events

Date Code Title Description
EIH Change in the person of patent owner
EIH Change in the person of patent owner
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee