AT299382B - Anordnung mit einem Kipposzillator - Google Patents
Anordnung mit einem KipposzillatorInfo
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- H03K3/351—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar semiconductor devices with more than two PN junctions, or more than three electrodes, or more than one electrode connected to the same conductivity region the devices being unijunction transistors
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Description
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Anordnung mit einem Kipposzillator
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hängigkeit der Kippfrequenz von der Eingangsspannung eine Hysteresis verliehen, die die sonst an der Grenze des Arbeitsbereiches, nämlich bei relativ niedrigen Werten der zugeführten Spannung auftretende, unerwünscht niedrige Kippfrequenz ausschliesst.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Die Grundschaltung des Kipposzillators besteht nur aus den mit --R1,C1,T1,R3 und R4--be-
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die nur wenig über der Zündspannung von --T 1-- liegt, setzt nach dem ersten Zündimpuls sofort eine Impulsfolge höherer Frequenz ein.
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folgt eine noch weitergehende Frequenzverminderung usw., d. h. die Schaltung kippt bei einem bestimmten Wert der Eingangsspannung-Up-und es werden keine Zündimpulse mehr erzeugt.
Der Widerstand--R-wird so gewählt, dass der Transistor --T2 -- durch den Ruhestrom des Uni-
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deren Verhältnis zueinander massgebend. Bei der in der Zeichnung dargestellten Schaltung können die Widerstände --Rl und R,-, wie ersichtlich, durch ein Potentiometer ersetzt werden. Bei steigender Eingangsspannung --UE-- setzen die Zündimpulse unabhängig von der eingestellten Hysteresis immer beim gleichen Wert der ersteren ein. Nur der Abschaltwert wird davon beeinflusst.
Die beschriebene Triggerschaltung mit Hysteresis kann, wie dargestellt, zur Steuerung eines als Wechselstromschalterwirkenden, eine Last ein- und ausschaltenden Zweiweg-Thyristors (Triac's) --Tr-dienen.
Die Eingangsspannung kann auch gleichgerichtete und geglättete Wechselspannung sein.
Die Anordnung kann als Messrelais für Gleich- oder Wechselspannung als Messgrösse und mit Kontakten für Wechselstrom verwendet werden bzw. als Zweipunktregler arbeiten, z. B. als Dämmerungsschalter, Heizungsregler u. dgl., wobei-UE--von einem Spannungsteiler abgegriffen wird. Es kann sich z. B. um eine Spannungsüberwachung, eine Wechselstromüberwachung, eine Drehzahlerfassung mit Tachometermaschine oder Pendelgenerator und um ähnliches mehr handeln.
Die Hilfsspannung-Ub--kann gegebenenfalls statt einer eigenen Spannungsquelle entnommen zu werden, auch aus der veränderlichen Eingangsspannung bzw. Signalspannung-UE--selbst abgeleitet werden, u. zw. vorzugsweise mittels einer Zenerdiodenschaltung, die die Hilfsspannung begrenzt bzw. annähernd konstant hält. Würden sich-Ub und UE--gleichsinnig proportional ändern, so würde nämlich der Unijunction-Transistor-T-niemals ansprechen.
Die eine Art Rückkopplung darstellende erfindungsgemässe Massnahme zur Frequenzanhebung lässt sich auch mit andern Mitteln bzw. Schaltungen als den beim Ausführungsbeispiel verwendeten durchführen. So könnte z. B. in Reihe mit dem Widerstand--Ri--oder an dessen Stelle ein Transistor geschaltet werden, der in Abhängigkeit von den erzeugten Impulsen gesteuert wird, derart, dass die Aufladung des Kondensators nach dem ersten Impuls infolge Erhöhung der Leitfähigkeit des Transistors rascher erfolgt. Auch könnte z. B. in Abhängigkeit vom ersten Kippvorgang in den Ladekreis des Kondensators eine in Reihe mit der Spannung --UE-- liegende Spannungsquelle eingefügt werden, die etwa vorher einschliesslich eines Vorwiderstandes überbrückt war bzw. auch aus einem aufzuladenden Kondensator bestehen kann.
Eine weitere Möglichkeit bestünde darin, durch die "Rückkopplung" die zu ladende Kapazität zu vermindern, z. B. durch elektronische Abschaltung eines von zwei parallelgeschal-
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um den nächsten Kippvorgang auszulösen.
Die Frequenzanhebung kann gegebenenfalls auch vom gesteuerten Lastkreis bzw. vom Kreis des durch die Kippimpulse zu zündenden Thyristors, also nur mittelbar durch den Kippvorgang selbst be- wirkt oder ausgelöst werden (Rückkopplung über mehr als eine Stufe).
Es ist auch nicht erforderlich, dass der Kipposzillator der erfindungsgemässen Anordnung mit einem
Unijunction-Transistor arbeitet, da auch der Entladekreis eines andern Kipposzillators im Sinne der Erfindung auf den Ladekreis frequenzerhöhend unmittelbar oder mittelbar rflckwirken kann.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Anordnung mit einem Kipposzillator, der ab einem bestimmten Wert der ihm zugeführten Span- nung ansprechen, d. h. Impulse zu erzeugen beginnen soll, die z. B. als Steuerimpulse zum Leitendma- chen eines aus antiparallelen Thyristoren oder einem Zweiweg-Thyristor (Triac) bestehenden elektron- schenSchaltersdienen, dadurch gekennzeichnet, dass entweder der Ausgangskreis (Rg, R., T) des mit einem RC-Zeitglied (RI'Cl) und einem eine Höckerkennlinie aufweisenden Halbleiterglied (T,) arbeitenden Kipposzillators oder ein diesem Ausgangskreis nachgeschalteter oder von diesem ge-
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bunden ist, die bei Ansprechen des Kipposzillators zur Erhöhung seiner Frequenz die Ladezeit des RC-
Zeitgliedes (RI'Cl) herabsetzt.
Claims (1)
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Frequenzerhöhung ein zweiter Kondensator (C2) vorgesehen ist, der über einen Transistor (T 2) aus einer Spannungsquelle (lob) aufladbar und als zweite Ladestromquelle über einen Widerstand (R ) an den Kondensator (C) des Kipp- oszillators angeschaltet ist, und dass die Emitter-Basisstrecke des genannten Transistors (T 2) einem im Ausgangskreis des Kipposzillators liegenden Widerstand (R) parallelgeschaltet ist.3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerstufe zur Frequenzerhöhung mit Hilfe der dem Kipposzillator zugeführten Spannung (Signalspannung Up) gespeist ist, u. zw. vorzugsweise unter Verwendung einer Zenerdiode zur Konstanthaltung der Speisespannung dieser Steuerstufe bei variablem Wert der dem Kipposzillator zugeführten Spannung (U).4. Anordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass ihre Hysteresis bzw. der Wert der zugeführten Spannung, bei dem die Impulserzeugung aufhört, durch Verstellung min- destens eines der für die Aufladung des Kippkreis-Kondensators (C) massgebenden Bauelemente, wie z. B. eines oder beider Ladewiderstände (R R) einstellbar bzw. justierbar ist.Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : CH - PS 431678 Deutsche Zeitschrift Elektronik", DT-AS 1266397 17. Jg. (1968), Heft 4, Seite 111 FR - PS 1467470
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT1247668A AT299382B (de) | 1968-12-23 | 1968-12-23 | Anordnung mit einem Kipposzillator |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT1247668A AT299382B (de) | 1968-12-23 | 1968-12-23 | Anordnung mit einem Kipposzillator |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT299382B true AT299382B (de) | 1972-06-12 |
Family
ID=3633997
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT1247668A AT299382B (de) | 1968-12-23 | 1968-12-23 | Anordnung mit einem Kipposzillator |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT299382B (de) |
-
1968
- 1968-12-23 AT AT1247668A patent/AT299382B/de active
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