AT297370B - Tastenelement für Dateneingabeeinrichtungen - Google Patents

Tastenelement für Dateneingabeeinrichtungen

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AT297370B
AT297370B AT747969A AT747969A AT297370B AT 297370 B AT297370 B AT 297370B AT 747969 A AT747969 A AT 747969A AT 747969 A AT747969 A AT 747969A AT 297370 B AT297370 B AT 297370B
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AT
Austria
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plunger
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element according
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Application number
AT747969A
Other languages
English (en)
Inventor
Konstantin Grigorievic Borisov
Josif Leibovich Markman
Leonid Semenovich Sitnikov
Lev Lazarevich Utyakov
Original Assignee
Zd Elektroizmeritelnykh Pribor
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/94Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated
    • H03K17/965Switches controlled by moving an element forming part of the switch
    • H03K17/975Switches controlled by moving an element forming part of the switch using a capacitive movable element
    • H03K17/98Switches controlled by moving an element forming part of the switch using a capacitive movable element having a plurality of control members, e.g. keyboard

Landscapes

  • Push-Button Switches (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Tastenelement für Dateneingabeeinrichtungen 
Die Erfindung bezieht sich auf ein Tastenelement für Dateneingabeeinrichtungen,   z. B.   für eine Rechenmaschine, bestehend aus einem Gehäuse, in dem zur Umwandlung einer mechanischen Bewegung in die Änderung der Kapazität eines Kondensators ein Stössel mit einer Rückholfeder vorgesehen ist. Die Erfindung kann auch auf Steuerpulten von automatischen Einrichtungen in der medizin-technischen Industrie, Fernmeldetechnik u. a.   m.   Verwendung finden. 



   Bekannt sind Tastenelemente für Dateneingabeeinrichtungen, welche einen in dem Gehäuse dieser Elemente befestigten verschiebbaren Stössel mit einer Rückstellfeder und einen mit diesem gekoppelten Wandler, der die mechanische Bewegung in das elektronische Signal umformt, enthalten. Der erwähnte Wandler stellt ein im Gehäuse befestigtes induktives Tastenelement mit Ferritring dar, der sich im Bereich des von einem am Stössel befestigten Dauermagneten erzeugten Feld befindet. Die Änderung der Lage des Stössels bewirkt die Änderung der Feldstärke, was die Grösse der Induktivität und folglich des elektrischen Ausgangssignals beeinflusst. 



   Eine verhältnismässig grosse Anzahl von mechanischen Teilen, Induktivitäten und feinmechanischen Baugruppen, welche extra angepasst werden müssen. bedingt jedoch die geringe Technoligiegerechtheit, niedrige Zuverlässigkeit und hohe Herstellungskosten der bekannten Tastenelemente. 



   DasZiel der Erfindung ist dieBeseitigung von genannten Nachteilen. Es sind auch Kapazitätstasten- 
 EMI1.1 
 ten Lösungen werden Kondensatoren mit zwei Belegungen verwendet, deren eine unbeweglich ist, während die andere beweglich ist. Die mechanische Verschiebung der beweglichen Belegung führt zur Ver- änderung der Kapazität zwischen der beweglichen und der unbeweglichen Belegung. 



   Solche konstruktive Lösungen haben einen bedeutenden Nachteil insoferne, als der elektrische Kontakt mit der beweglichen Belegung eine grosse Störanfälligkeit der Elemente mit sich bringt. 



   Der Erfindung ist die Aufgabe zugrunde gelegt, ein solches Tastenelement für die Dateneingabeeinrichtungen anzugeben, das eine einfache Konstruktion und eine viel   höhere Betriebssicherheit   im Vergleich zu den bekannten Tastenelementen aufweist. 



   Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass der Kondensator mindestens zwei auf dem Gehäuse über Isolierzwischenlagen ortsfest befestigte Platten und mindestens eine isoliert auf dem bewegbaren Stössel befestigte Platte zum Verändern der Kapazität zwischen den ortsfesten Platten aufweist. 



   Zweckmässigerweise ist die den Kondensator von dem Stössel isolierende Zwischenlage zur Stossdämpfung elastisch ausgeführt. 



   Es ist auch zweckmässig, die ortsfesten Platten des Kondensators in einer Ebene anzuordnen, welche zu der Verstellungsrichtung des Stössels senkrecht steht. Die ortsfesten Platten können in zwei Gruppen geteilt sein, die jeweils in zwei Ebenen liegen, welche zu der Verstellungsrichtung des Stössels senkrecht 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 wobei e-die Dielektrizitätskonstante der Dielektriumschicht--8-- und   d2-die   Stärke dieser Schicht sind. 
 EMI2.3 
 trägt dabei 110. 



   Ist das genannte Verhältnis unzureichend, so ist es zweckmässig, das Tastenelement zu verwenden, dessen Aufbau in Fig. 2 gezeigt ist. Dieses Element hat zwei Kondensatoren --9 und 10-. Die Kapazität des ersteren Kondensators ist die maximale, wenn der Stöss-2- ganz abgesenkt ist, während die des 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 zweiten Kondensators ihren Maximalwert bei der oberen Stellung des Stössels ---2-- ereicht. Eine entsprechende Verbindung der unbeweglichen Platten --5-- der Kondensatoren --9 und 10-gestattet es, 
 EMI3.1 
 
Das vorgeschlagene Tastenelement für Dateneingabeeinrichtungen hat einen einfachen Aufbau, ist betriebssicher,   erschütterungs- und   schlagfest, und weist kleine Abmessungen und ein geringes Gewicht auf. 



   Das vorgeschlagene Element kann in einem breiten Temperaturbereich arbeiten. 



   Der einfache Aufbau des vorgeschlagenen Elementes macht seine automatische bzw. Fliessband- fertigung möglich. Der Aufbau der Dateneingabeeinrichtung, welche mehrere Elemente enthält, kann darüber hinaus durch die Verwendung von einheitlichen Druckplatten, auf die die unbeweglichen Plat- ten der Kondensatoren sämtlicher Elemente aufgetragen sind, zusätzlich vereinfacht werden. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Tastenelement für Dateineingabeeinrichtungen,   z. B.   für eine   Rechenmaschine, bestehend   aus einem Gehäuse, in dem zur Umwandlung einer mechanischen Bewegung in die Änderung der Kapazität eines Kondensators ein Stössel mit einer Rückholfeder vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Kondensator mindestens zwei auf dem Gehäuse   (1)   über Isolierzwischenlagen (6) ortsfest befestigte Platte (5) und mindestens eine isoliert auf dem bewegbaren Stössel (2) befestigte Platte (4) zum Verändern der Kapazität zwischen den ortsfesten Platten aufweist.

Claims (1)

  1. 2. Tastenelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die isolierende Zwi- schenlage (7) zwischen Stössel (2) und daran befestigter Platte zur Stossdämpfung elastisch ausgeführt ist.
    3. Tastenelement nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die ortsfesten Platten (5) in einer zu der Verstellungsrichtung des Stössels senkrecht stehenden Ebene angeordnet sind.
    4. Tastenelement nach denAnsprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die orts- festen Platten (5) in zwei Gruppen geteilt sind, welche jeweils in zwei zu der Verstellungsrichtung des Stössels (2) senkrecht stehenden Ebenen angeordnet und beiderseits von der auf dem Stössel befestigten Platte (4) liegen.
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : DL-PS 58405 US-PS 3 283 640
AT747969A 1969-08-04 1969-08-04 Tastenelement für Dateneingabeeinrichtungen AT297370B (de)

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