AT297360B - Volumen-Meßgerät für durch eine Abtastvorrichtung hindurchbewegte Körper mit etwa kreisrundem Querschnitt, z.B. Baumstämme - Google Patents

Volumen-Meßgerät für durch eine Abtastvorrichtung hindurchbewegte Körper mit etwa kreisrundem Querschnitt, z.B. Baumstämme

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AT297360B
AT297360B AT1000068A AT1000068A AT297360B AT 297360 B AT297360 B AT 297360B AT 1000068 A AT1000068 A AT 1000068A AT 1000068 A AT1000068 A AT 1000068A AT 297360 B AT297360 B AT 297360B
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  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)

Description


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  Volumen-Messgerät für durch eine Abtastvorrichtung hindurchbewegte
Körper mit etwa kreisrundem Querschnitt, z. B. Baumstämme 
 EMI1.1 
 

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 zu schaffen, das sehr genau und betriebssicher arbeitet und trotzdem einfach aufgebaut ist. Es soll sich darüber hinaus leicht eichen lassen und eine direkte   m3 -Anzeige ermöglichen.   



   Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, dass das Quadrier-Potentiometer mit konstanter Gleichspannung gespeist ist, dass der Analog-Digitalwandler als Momentanwert-Spannungs- messer mit digitaler Speicherung ausgebildet ist, dass in an sich bekannter Weise ein Impulsgeber nach konstanten Längenabschnitten des durch die Abtastvorrichtung laufenden Körpers elektrische Impulse abgibt und dass diese Impulse extern den Analog-Digitalwandler jeweils starten. Auf diese Weise ist die am Potentiometer abgegriffene Spannung direkt dem Quadrat des Durchmessers proportional und dem
Analog-Digitalwandler wird diese Spannung als Analog-Wert zugeführt, während die Länge digital über den Impulsgeber erfasst wird. Für die Weiterverarbeitung der Signale wird dadurch eine höchst einfache
Bauweise erreicht.

   Im Analog-Digitalwandler gelangt die vom Analog-Messwerk kommende Spannung über einen Abschwächer zu einem Messspannungs-Zerhacker. Der Impuls vom Impulsgeber wird zu einem monostabilen Multivibrator geführt, dessen Ausgangsimpuls sowohl zu einem Kompensations- zähler als auch zu einem bistabilen Multivibrator gelangt. Die Impulse eines Generators sind zu einer   "und"-Verknüpfung   und über   eine "und"-Verknüpfung   und einen Umkehrverstärker zu einer weiteren "und"-Verknüpfung und dem Messspannungs-Zerhacker geführt.

   Die zerhackte Messspannung kommt über einen Verstärker,   eine "oder"-Verknüpfung   und einen Umkehrverstärker ebenfalls zu den "und"-Verknüpfungen, womit beim Anlegen beider Signale an   der "und"-Verknüpfung   ein
Schmitt-Trigger durchschaltet und über seine Rückführung   zur "oder"-Verknüpfung   während der Dauer eines Impulses des Generators unabhängig vom Ausgangssignal des Messspannungs-Zerhackers durchgeschaltet bleibt, solange der bistabile Multivibrator, dessen Rückschaltung über die "und"-Verknüpfung erfolgt, umgeschaltet ist. Die Impulse des Generators gelangen zum
Kompensationszähler und zu einem Speicherzähler.

   Zwischen den Kompensationszähler und den Messspannungs-Zerhacker ist ein Stufenkompensator geschaltet und der Speicherzähler ist über einen monostabilen Multivibrator mit einem Anzeigezähler verbunden. 



   In besonders zweckmässiger Weise kann der Impulsgeber aus einer einen Schalter beaufschlagenden Geberscheibe bestehen, die über ein Anpassungsgetriebe mit einer Walze für den Durchlauf des Körpers verbunden ist. Die Geberscheibe kann als Nockenscheibe ausgebildet sein, also mechanisch auf den Schalter wirken, es kann aber auch vorgesehen sein, dass die Scheibe mit Magneten besetzt ist und einen Schutzgaskontakt beaufschlagt. 



   Das im wesentlichen als Quadrier-Potentiometer ausgebildete Analog-Messwerk ist für den rauhen Betrieb bei Sägewerken zur Vermeidung von Verstaubungen und Verschmutzungen besonders geeignet, wenn die beiden Potentiometer zu einem Tandem-Potentiometer zusammengefasst sind, das mit einer Seilrolle gekuppelt ist, deren Seil die Durchmesseränderung überträgt. Zwemässig ist das Tandem-Potentiometer in einem Gehäuse abgekapselt und dieses Gehäuse ist an einem die Seilrolle umgebenden Gehäuse angeschlossen. Um Achsversetzungen auszugleichen, ist das Tandem-Potentiometer mit der Rolle mit einer flexiblen Kupplung verbunden, die Rolle selbst steht unter dem Einfluss einer Rückholfeder. 



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen Fig. l eine schematische Darstellung des Messgerätes mit dem Schaltbild des Analog-Digitalwandlers, Fig. 2 einen Querschnitt durch das Analog-Messwerk gemäss der Linie   11-11   in Fig. 3 und Fig. 3 eine Ansicht hiezu gemäss dem Pfeil III in Fig. 2. 



   Das Messgerät besteht im wesentlichen aus einem   Impulsgeber --1--,   einem Analog-Messwerk   --2-- und   einem Analog-Digitalwandler--3--. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel nach Fig. l wird das Messgerät eingesetzt bei einem Sägegatter. Das Volumen des durchlaufenden Baumstammes, also eines   Körpers-4-,   wird gemessen und unmittelbar in   cm3   angezeigt. Der   Körper --4--liegt   auf einer Walze--5--auf, die in ihrer Höhenlage festgehalten ist und den Transport des Baumstammes übernimmt.

   Darüber ist eine zweite Walze--6--angeordnet, die den Baumstamm auf die   Walze --5-- aufpresst   und gleichzeitig als   Abtaster--7--benutzt   wird, der entsprechend der Durchmesserveränderung des   Körpers --4-- eine   Bewegung in vertikaler Richtung durchführt. 



   Der Impulsgeber--l--ist mit der   Walze--5--über   ein nicht näher gezeigtes Anpassungsgetriebe gekuppelt, er besteht im wesentlichen aus einer hier als Nockenscheibe ausgebildeten Geberscheibe-8-, die über einen   Hebel-9-einen Schalter-10-öffnet   und schliesst. Die Bewegung des   Körpers --4-- in   Längsrichtung entspricht genau der Drehbewegung der Walze--5--und der Drehung der Geberscheibe--8--. Ein etwaiger Schlupf der Transporteinrichtung kann als konstante Grösse in der übersetzung des Anpassungsgetriebes berücksichtigt werden. Ergibt sich, dass der Schlupf einen Fehler unzulässiger Grösse verursacht, so wird 

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 die Längenmessung über ein anderes unbelastetes Rad   od. dgl.   vorgenommen.

   Die   Walze --5-- wird   über einen Motor--11--angetrieben. 



   Die Höhenbewegung entsprechend der Durchmesseränderung des Körpers --4-- des Abtasters - wird auf zwei Potentiometer-12, 13-übertragen, die im wesentlichen das Analog-Messwerk --2-- abgeben, Bei der schematischen Darstellung in Fig. l sitzen an einer Stange --14-- in festem Abstand zwei Schleifer-15, 16-, die die Widerstände der Potentiometer --12, 13-abgreifen. Die Anordnung ist so getroffen, dass die Schleifer bei beiden Potentiometern an der relativ gleichen Stelle angreifen. Dabei liegt am ersten Potentioeter --12-- eine konstante Gleichspannung und das zweite   Potentiometer --13-- wird   mit einer Spannung gespeist entsprechend 
 EMI3.1 
 abgetasteten Stelle X. 



   In der Praxis wird das   Analog-Messwerk-2-in   besonders vorteilhafter Weise, wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt, ausgeführt. Die Potentiometer--12, 13--werden durch ein Tandem-Potentiometer 
 EMI3.2 
    -17-- wiedergegeben,--21-- stets   in ihre Ausgangslage zurückgebracht wird. Diese   Seilrolle --20-- ist   über eine flexible   Kupplung --22-- mit   dem Tandem-Potentiometrer--17-- gekuppelt, sie wird gedreht durch ein Seil--23--, dessen Ende mit dem   Abtaster --7-- verbunden   ist. Die   Seilrolle --20-- hat   einen definierten Durchmesser, um die Längenänderung in eine angepasste Winkeländerung umzusetzen.

   Die Lager der   Rollenachse-24--,   insbesondere aber das Tandem-Potentiometer-17--, sind gegen jede Verstaubung und Verschmutzung gesichert. 



   Der Analog-Digitalwandler--3--ist als extern startbarer Momentanwert-Spannungsmesser ausgebildet. Er besteht im wesentlichen aus einem   Messspannungs-Zerhacker-25--,   einem Generator   --26--,   einem   Schmitt-Trigger--27--,   einem   Kompensationszähler--28--,   einem Speicherzähler - und einem Stufenkompensator--30--.

   Dem   Messspannungs-Zerhacker--25--ist   ein Abschwächer --31-- vorgeschaltet. neben einem Verstärker --32-- sind zwei Umkehrverstärker --33, 34--und weitere elektronische Bauelemente, wie drei"und"-Verknüpfungen --36, 36, 37--, eine "oder"-Verknüpfung --38--, ein bistabiler   Multivibrator --39-- und   zwei monostabile   Multivibratoren--40, 41--vorgesehen.   Die Verbindung der einzelnen Elemente ist dem Schaltbild in Fig. l zu entnehmen. 



   Die zweite   Walze --6-- drückt   den Köper --4-- auf die   Walze-5-,   die im gezeigten Beispiel zum Transport und gleichzeitig zur Längenmessung dient. Mit der   walze --5-- dreht   sich die Geberscheibe-8-, so dass der   Schalter --10-- pro   definierter Transportweglänge jeweils einen Impuls abgibt. Die Anzahl der vom   Schalter --10-- ausgehenden   Impulse gibt die Gesamtlänge des Körpers --4-- wieder, wobei der Durchmesser der Walze--5--, das Anpassungsgetriebe und die Einteilung auf der   Geberscheibe --8-- so   getroffen sind, dass   z. B.   einem Impuls die Länge von 0, 1 m 
 EMI3.3 
 
01- ändert.

   Wenn der Widerstand des zweiten   Potentiometers --13-- minimal   den 10fachen Ohmwert des Widerstandes des ersten   Potentiometers--12--und   der Eingangswiderstand des nachgeschalteten Analog-Digitalwandlers--3--minimal den 20fachen Ohmwert des Widerstandes des zweiten Potentiometers--13--hat, so ist der durch die Belastung der   Potentiometer--12, 13-   entstehende Messfehler gegenüber den Abtastfehlern vernachlässigbar klein. 
 EMI3.4 
 dass keine Messspannung an dem   Verstärker --32-- anliegt,   der als Impulsverstärker mit Störspannungsunterdrückung und Nadelimpulsausgang ausgebildet ist. Der Längenmessimpuls vom   Schalter --10-- gelangt   auf den monostabilen Multivibrator-40-.

   Sein Ausgangsimpuls stellt den Kompensationszähler --28-- auf 000 und schaltet den bistabilen   Multivibrator --39-- um.   Damit gelangen vom Generator--26-- (zirka 10 kHz) Rechteckimpulse über   die "und"-Verknüpfung   

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 --36-- an den Umkehrverstärker --33-- und von diesem an   die"und"-Verknüpfung-37-und   den   Messspannungs-Zerhacker--25--.   Die im Rhythmus der Generatorfrequenz zerhackte 
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 die"oder"-Verknüpfung--38-- und den Umdehrverstärker --34-- ebenfalls an die "und"-Verknüpfung --37--, Liegen beide Signale an dieser   Verknüpfung-37-,

     so schaltet der   Schmitt-Trigger-27-durch.   Dieser Schaltzustand wird durch die Rückführung über   die "oder"-Verknüpfung   unabhängig von der Form des Messspannungsimpulses während einer positiven Halbwelle der Generatorspannung aufrechterhalten, wobei die eventuell im   Stufenkompensator-30-entstehenden   Schaltspitzen ausgeschaltet werden, so dass das Steuersignal für den   Kompensationszähler-28-und   den   Speicherzähler-29-immer   eine definierte Form aufweist.

   Die Recheckimpulse des   Generators --4-- gelangen   auf den Kompensationszähler --28-- und parallel dazu auf den   Speicherzähler--29--,   solange der bistabile 
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 die gleiche Grösse wie die Messspannung, so gibt der   Zerhacker-25-keine Messspannungsimpulse   positiver Polarität mehr ab und die folgende positive Halbwelle des   Generators --26-- schaltet   über   die"und"-Verknüpfung-35-den   bistabilen   Multivibrator --39-- in   seine Ruhelage zurück. Die Schaltung erfolgt also durch Phasengleichheit zwischen dem Generator- und Messspannungsimpuls. Damit gelangen keine weiteren Impulse mehr auf die   Zähler--28   und 29--. Diese Vorgänge wiederholen sich nach jedem vom Schalter--10--abgegebenen Längenimpuls.

   Nach einem jeden solchen Impuls steht also im nicht optisch ablesbaren   Kompensationszähler-28-der   jeweils erfasste 
 EMI4.3 
 arbeitenden   Anzeigezähler--42--,   der also in Ziffern unmittelbar den durch die Vorrichtung,   z. B.   das Sägegatter, hindurchgelaufenen Rauminhalt des   Körpers-4-wiedergibt.   



   Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, dass das Messgerät mit handelsüblichen Elementen preisgünstig und mit übersichtlichem Aufbau hergestellt werden kann und wenig störanfällig ist, sich leicht eichen lässt und eine Direkt-Anzeige ermöglicht. Es arbeitet sehr genau bei beliebig grossem Durchmesserbereich. Der Messwert liegt am Ausgang des Analog-Digitalwandlers als Impulsreihe vor, das Messergebnis kann damit auf mehreren parallel geschalteten elektromechanischen Zählwerken angezeigt werden, so dass gleichzeitig eine Gesamtanzeige, eine Fernanzeige und eine getrennt löschbare Teilwertanzeige möglich ist. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Volumen-Messgerät für durch eine Abtastvorrichtung hindurchbewegte Körper mit etwa kreisrundem Querschnitt, der sich über die Länge ändern kann, z. B. Baumstämme, mit einem als 
 EMI4.4 
 Quadrier-Potentiometer mit konstanter Gleichspannung gespeist ist, dass der Analog-Digitalwandler (3) als Momentanwert-Spannungsmesser mit digitaler Speicherung ausgebildet ist, dass in an sich bekannter Weise ein Impulsgeber nach konstanten Längenabschnitten des durch die Abtastvorrichtung laufenden Körpers (4) elektrische Impulse abgibt und dass diese Impulse extern den Analog-Digitalwandler (3) jeweils starten. 
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Claims (1)

  1. wandler (3) die vom Analog-Messwerk (2) kommende Spannung über einen Abschwächer (31) zu einem Messspannungs-Zerhacker (25) gelangt, der Impuls vom Impulsgeber (1) zu einem monostabilen Multivibrator (40) geführt ist, dessen Ausgangsimpuls sowohl zu einem Kompensationszähler (28) als auch zu einem bistabilen Multivibrator (39) gelangt, die Impulse eines Generators (26) zu einer "und"-Verknüpfung (35) und über eine "und"-Verknüpfung (36) und einen Umkehrverstärker (33) zu einer weiteren "und"-Verknüpfung (37) und dem Messspannungs-Zerhacker (25) geführt sind und die <Desc/Clms Page number 5> zerhackte Messspannung über einen Verstärker (32), eine "oder"-Verknüpfung (38) und einen Umkehrverstärker (34) ebenfalls zu den "und"-Verknüpfungen (35 und 37) kommt,
    womit beim Anliegen beider Signale an der "und"-Verknüpfung (37) ein Schmitt-Trigger (27) durchschaltet und über seine Rückführung zur "oder"-Verknüpfung (38) während der Dauer eines Impulses des Generators (26) unabhängig vom Ausgangssignal des Messspannungs-Zerhackers (25) durchgeschaltet bleibt, wobei, solange der bistabile Multivibrator (39), dessen Rückschaltung über die "und"-Verknüpfung (35) erfolgt, umgeschaltet ist, die Impulse des Generators (26) zum Kompensationszähler (28) und zu einem Speicherzähler (29) gelangen, zwischen den Kompensationszähler (28) und den Messspannungs-Zerhacker (25) ein Stufenkompensator (30) geschaltet und der Speicherzähler (29) über einen monostabilen Multivibrator (41) mit einem Anzeigezähler (42) verbunden ist.
    3. Messgerät nach Anspruch 1, dessen Impulsgeber mit einer Walze für den Durchlauf des Körpers EMI5.1 (10) beaufschlagenden Geberscheibe (8) besteht, die über ein Anpassungsgetriebe mit der Walze (5) verbunden ist. EMI5.2 Potentiometer (12,13) zu einem Tandem-Potentiometer (17) zusammengefasst sind, das mit einer Seilrolle (20) gekuppelt ist, deren Seil (23) die Durchmesseränderung überträgt. EMI5.3 meter (17) in einem Gehäuse (18) abgekapselt und dieses Gehäuse (18) an einem die Seilrolle (20) umgebenden Gehäuse (19) angeschlossen ist, das Tandem-Potentiometer (17) mit der Rolle (20) über eine den Achsversatz ausgleichende Kupplung (22) verbunden ist und die Rolle (20) unter dem Einfluss einer Rückholfeder (21) steht.
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : EMI5.4 <tb> <tb> DT-AS <SEP> 1 <SEP> 203005 <SEP> DT-AS <SEP> 1 <SEP> 209314 <SEP> <tb> DT-AS <SEP> 1 <SEP> 205 <SEP> 303 <tb>
AT1000068A 1967-11-14 1968-10-14 Volumen-Meßgerät für durch eine Abtastvorrichtung hindurchbewegte Körper mit etwa kreisrundem Querschnitt, z.B. Baumstämme AT297360B (de)

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