AT294949B - Röhrenkabel - Google Patents
RöhrenkabelInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
- H02G3/02—Details
- H02G3/04—Protective tubing or conduits, e.g. cable ladders or cable troughs
- H02G3/0462—Tubings, i.e. having a closed section
- H02G3/0487—Tubings, i.e. having a closed section with a non-circular cross-section
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Description
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Röhrenkabel
Die Erfindung betrifft ein Röhrenkabel mit mindestens einen innerhalb eines Röhrenmantels angeordneten und von Isoliermaterial umgebenen elektrischen Leiter, wobei innerhalb des Röhrenkabels ein in Längsrichtung des Röhrenkabels zwischen den Leitern verlaufender hohler Durchlass freibleibt.
Ein solches Röhrenkabel ist etwa in der Schweizer Patentschrift Nr. 233271 geoffenbart.
Solche Röhrenkabel, durch welche eine nachträgliche Verstärkung der Leitungen ermöglicht wird, können starr oder flexibel ausgeführt werden, etwa aus Gummi, Kunststoff oder Metall. Diese Röhrenkabel werden in Wänden, Plafonds, Fussböden von Gebäuden installiert. Diese bekannten Röhrenkabel haben den Nachteil, dass das Abisolieren und Anschliessen der einzelnen Leiter des Röhrenkabels an Verteilerdosen od. dgl. kompliziert und zeitraubend ist.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe diese Nachteile bekannter Röhrenkabel zu beseitigen und erreicht dies ausgehend von einem Röhrenkabel der eingangs angeführten Art dadurch, dass der einzelabisolierte Leiter über einen Steg aus Isoliermaterial mit der Innenwand des Röhrenmantels verbunden und von der Innenwand abreissbar ist.
Die Erfindung wird nun näher unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. In den Zeichnungen zeigt Fig. 1 eine teilweise geschnittene Perspektivansicht einer Ausführungsform des Röhrenkabels der Erfindung ; Fig. 2 eine weitere Ausführungsform der Erfindung mit einem Röhrenkabel von rechteckigem Querschnitt ; Fig. 3 eine Darstellung einer weiteren Ausführungsform der Erfindung mit einem Röhrenkabel von dreieckigem Querschnitt ; Fig. 4 eine Ausführungsform der Erfindung mit einem an der Aussenfläche geriffelten Röhrenkabel und Fig. 5 eine Längsschnittansicht durch einen Teil eines Röhrenkabels, aus welcher die Verbindung der Isolation eines Leiters mit der Innenwand des Röhrenmantels und ein Leiter im freibleibenden Durchlass ersichtlich sind.
In Fig. 1 ist mit--10--ein Röhrenkabel bezeichnet, welches einen Aussenmantel von
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hergestellt sein, etwa aus Gummi, Kunststoff oder aus andern synthetischen Materialien, welche einen guten Isolator darstellen. Wird ein flexibles Röhrenkabel benötigt, muss dieses die nötige Biegefähigkeit aufweisen, um es bei der Installation den sich ändernden Bedingungen anzupassen. Die Aussenfläche des Röhrenkabels kann beliebig ausgeführt sein, etwa glatt oder geriffelt.
Im Durchlass--11--sind einzelabisolierte elektrische Leiter --12-- angeordnet, wobei das Isoliermaterial mit der Innenwand des Röhrenkabels über einen Steg --14-- verbunden ist und mit dieser eine Einheit bildet. In Fig. 2 wird der Steg direkt von der Umhüllung --13-- des Leiters
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gebildet.--10-- vorgesehen werden.
Die Leiter --12-- können Massiv- oder Litzendrähte sein und eine dem speziellen Anwendungszweck angepasste Form aufweisen. Zum Zwecke der Polarisation können, wie dies etwa in Fig. 2 gezeigt ist, ein Leiterpaar-12 -von rechteckigem Querschnitt im Durchlass --11-- an einer Seite des Röhrenmantels im Abstand voneinander angeordnet werden. Diese Leiter--12 -
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sind meistens entsprechenden Leitern in einem benachbarten Röhrenkabel oder in einer Verteilerdose angeordnet.
Das Bezeichnen der Leiter kann, wie dies bei--16 und 16'-- in Fig. 1 schematisch dargestellt ist durch verschiedene Farben oder durch in Abstand angeordnete Vorsprünge bzw. Rippen oder auf andere Weise vorgenommen werden. Das Röhrenkabel--10--wird, wie üblich, in der Wand zwischen zwei Verteilerdosen verlegt. Eine ausreichende Reserve wird an beiden Enden der Verbindung vorgesehen und die Röhrenwand am Umfang aufgeschnitten und dann diese samt der Isolation von dem Leiter --12-- entfernt und die Leiter entsprechend dem Montageplan verbunden.
Nach der Installation können jederzeit zusätzliche Leiter--12a-- (Fig. 5) in das Röhrenkabel eingezogen werden, ohne dass die bereits vorhandenen Leitungen das Einziehen der neuen Leiter --12-- behindern.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Röhrenkabel mit mindestens einem innerhalb eines Röhrenmantels angeordneten und von Isoliermaterial umgebenen elektrischen Leiter, wobei innerhalb des Röhrenkabels ein in Längsrichtung des Röhrenkabels zwischen den Leitern verlaufender hohler Durchlass freibleibt, dadurch ge- k e n n z e i c h n e t, dass der einzelabisolierte Leiter über einen Steg aus Isoliermaterial mit der Innenwand des Röhrenmantels verbunden und von der Innenwand abreissbar ist.
EMI2.1
Claims (1)
- vom Steg und/oder der Steg vom Röhrenmantel abreissbar ist.Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : EMI2.2 <tb> <tb> CH-PS <SEP> 233 <SEP> 271 <SEP> FR-PS <SEP> 1 <SEP> 179 <SEP> 521 <tb> CH-PS <SEP> 244 <SEP> 924 <tb>
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT460468A AT294949B (de) | 1968-05-13 | 1968-05-13 | Röhrenkabel |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| AT460468A AT294949B (de) | 1968-05-13 | 1968-05-13 | Röhrenkabel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT294949B true AT294949B (de) | 1971-12-10 |
Family
ID=3566067
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| AT460468A AT294949B (de) | 1968-05-13 | 1968-05-13 | Röhrenkabel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT294949B (de) |
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1968
- 1968-05-13 AT AT460468A patent/AT294949B/de not_active IP Right Cessation
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