AT294949B - Röhrenkabel - Google Patents

Röhrenkabel

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AT294949B
AT294949B AT460468A AT460468A AT294949B AT 294949 B AT294949 B AT 294949B AT 460468 A AT460468 A AT 460468A AT 460468 A AT460468 A AT 460468A AT 294949 B AT294949 B AT 294949B
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AT
Austria
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tubular
tubular cable
cable
conductors
sep
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Application number
AT460468A
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English (en)
Inventor
Arno Kosak
Original Assignee
Arno Kosak
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/04Protective tubing or conduits, e.g. cable ladders or cable troughs
    • H02G3/0462Tubings, i.e. having a closed section
    • H02G3/0487Tubings, i.e. having a closed section with a non-circular cross-section

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Shielding Devices Or Components To Electric Or Magnetic Fields (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Röhrenkabel 
Die Erfindung betrifft ein Röhrenkabel mit mindestens einen innerhalb eines Röhrenmantels angeordneten und von Isoliermaterial umgebenen elektrischen Leiter, wobei innerhalb des Röhrenkabels ein in Längsrichtung des Röhrenkabels zwischen den Leitern verlaufender hohler Durchlass freibleibt. 



  Ein solches Röhrenkabel ist etwa in der Schweizer Patentschrift Nr. 233271 geoffenbart. 



   Solche   Röhrenkabel,   durch welche eine nachträgliche Verstärkung der Leitungen ermöglicht wird, können starr oder flexibel ausgeführt werden, etwa aus Gummi, Kunststoff oder Metall. Diese Röhrenkabel werden in Wänden, Plafonds, Fussböden von Gebäuden installiert. Diese bekannten Röhrenkabel haben den Nachteil, dass das Abisolieren und Anschliessen der einzelnen Leiter des Röhrenkabels an Verteilerdosen   od. dgl.   kompliziert und zeitraubend ist. 



   Die Erfindung stellt sich die Aufgabe diese Nachteile bekannter Röhrenkabel zu beseitigen und erreicht dies ausgehend von einem Röhrenkabel der eingangs angeführten Art dadurch, dass der einzelabisolierte Leiter über einen Steg aus Isoliermaterial mit der Innenwand des Röhrenmantels verbunden und von der Innenwand abreissbar ist. 



   Die Erfindung wird nun näher unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. In den Zeichnungen zeigt   Fig. 1   eine teilweise geschnittene Perspektivansicht einer Ausführungsform des Röhrenkabels der Erfindung ; Fig. 2 eine weitere Ausführungsform der Erfindung mit einem Röhrenkabel von rechteckigem Querschnitt ; Fig. 3 eine Darstellung einer weiteren Ausführungsform der Erfindung mit einem Röhrenkabel von dreieckigem Querschnitt ; Fig. 4 eine Ausführungsform der Erfindung mit einem an der Aussenfläche geriffelten Röhrenkabel und Fig. 5 eine Längsschnittansicht durch einen Teil eines Röhrenkabels, aus welcher die Verbindung der Isolation eines Leiters mit der Innenwand des Röhrenmantels und ein Leiter im freibleibenden Durchlass ersichtlich sind. 



   In   Fig. 1   ist mit--10--ein Röhrenkabel bezeichnet, welches einen Aussenmantel von 
 EMI1.1 
 hergestellt sein, etwa aus Gummi, Kunststoff oder aus andern synthetischen Materialien, welche einen guten Isolator darstellen. Wird ein flexibles Röhrenkabel benötigt, muss dieses die nötige Biegefähigkeit aufweisen, um es bei der Installation den sich ändernden Bedingungen anzupassen. Die Aussenfläche des Röhrenkabels kann beliebig ausgeführt sein, etwa glatt oder geriffelt. 



   Im   Durchlass--11--sind   einzelabisolierte elektrische   Leiter --12-- angeordnet,   wobei das Isoliermaterial mit der Innenwand des Röhrenkabels über einen   Steg --14-- verbunden   ist und mit dieser eine Einheit bildet. In Fig. 2 wird der Steg direkt von der   Umhüllung --13-- des   Leiters 
 EMI1.2 
    gebildet.--10-- vorgesehen   werden. 



   Die   Leiter --12-- können Massiv- oder   Litzendrähte sein und eine dem speziellen Anwendungszweck angepasste Form aufweisen. Zum Zwecke der Polarisation können, wie dies etwa in Fig. 2 gezeigt ist, ein   Leiterpaar-12 -von   rechteckigem Querschnitt im Durchlass --11-- an einer Seite des Röhrenmantels im Abstand voneinander angeordnet werden. Diese   Leiter--12 -   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 sind meistens entsprechenden Leitern in einem benachbarten Röhrenkabel oder in einer Verteilerdose angeordnet. 



   Das Bezeichnen der Leiter kann, wie dies   bei--16   und   16'-- in Fig. 1   schematisch dargestellt ist durch verschiedene Farben oder durch in Abstand angeordnete Vorsprünge bzw. Rippen oder auf andere Weise vorgenommen werden. Das   Röhrenkabel--10--wird,   wie üblich, in der Wand zwischen zwei Verteilerdosen verlegt. Eine ausreichende Reserve wird an beiden Enden der Verbindung vorgesehen und die Röhrenwand am Umfang aufgeschnitten und dann diese samt der Isolation von dem   Leiter --12-- entfernt   und die Leiter entsprechend dem Montageplan verbunden. 



   Nach der Installation können jederzeit zusätzliche Leiter--12a-- (Fig. 5) in das Röhrenkabel eingezogen werden, ohne dass die bereits vorhandenen Leitungen das Einziehen der neuen Leiter --12-- behindern. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Röhrenkabel mit mindestens einem innerhalb eines Röhrenmantels angeordneten und von Isoliermaterial umgebenen elektrischen Leiter, wobei innerhalb des Röhrenkabels ein in Längsrichtung des Röhrenkabels zwischen den Leitern verlaufender hohler Durchlass freibleibt,   dadurch ge-     k e n n z e i c h n e t,   dass der einzelabisolierte Leiter über einen Steg aus Isoliermaterial mit der Innenwand des Röhrenmantels verbunden und von der Innenwand abreissbar ist. 
 EMI2.1 


Claims (1)

  1. vom Steg und/oder der Steg vom Röhrenmantel abreissbar ist.
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : EMI2.2 <tb> <tb> CH-PS <SEP> 233 <SEP> 271 <SEP> FR-PS <SEP> 1 <SEP> 179 <SEP> 521 <tb> CH-PS <SEP> 244 <SEP> 924 <tb>
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